Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 280 Gäste und keine Mitglieder online

   

Bedford-Strohm kritisiert Festsetzung der “Sea-Watch 4”: “Akt der Willkür”

 

  • Italienische Behörden setzten am Sonntag das Seenotrettungsschiff “Sea Watch 4” fest - mitsamt 350 Migranten an Bord.
  • Angeblicher Grund: Sicherheitsmängel.
  • Der EKD-Vorsitzende Heinrich Bedford-Strohm nennt das einen “unverantwortlichen Akt der Willkür”.

 

Frankfurt a.M.. Die Empörung über die Festsetzung des kirchlichen Seenotrettungsschiffs “Sea-Watch 4” von italienischen Behörden wächst. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, nannte die Festsetzung einen “unverantwortlichen Akt der Willkür”. “Wer Seenotrettung behindert, nimmt billigend in Kauf, dass Menschen ertrinken”, sagte Bedford-Strohm am Montag.

Unter dem Vorwand der Schiffssicherheit solle ganz offensichtlich die Rettung von Menschen aus Seenot verhindert werden. Unterdessen wurde der “Alan Kurdi” mit 133 Geretteten an Bord weiterhin kein Hafen zugewiesen, sie lag am Montag weiter vor der Insel Lampedusa.

 

Willkür

Rekordzahl von Bootslandungen auf Lampedusa

26 Flüchtlingsboote sind am Sonntag auf der Mittelmeerinsel angekommen. Außerdem wartet ein Rettungsschiff darauf, in den Hafen einzulaufen

21. September 2020,
Rom/Lampedusa – 26 Boote sind am Sonntag auf Lampedusa eingetroffen. Allein am Sonntagabend landeten elf Boote mit circa 300 Migranten an Bord auf der süditalienischen Mittelmeerinsel, was laut den Behörden einen Rekord darstelle. Im Flüchtlingslager Lampedusas befinden sich über tausend Migranten.

Noch unklar ist, wie viele Personen in den letzten Stunden auf Lampedusa eingetroffen sind. Bei den Migranten handelt es sich mehrheitlich um tunesische Staatsbürger.

Rettungsschiff mit 133 Migranten an Bord

Das Rettungsschiff Alan Kurdi der deutschen Hilfsorganisation Sea Eye hat am Sonntag die Insel Lampedusa erreicht und fordert, in einen Hafen auf der süditalienischen Mittelmeerinsel einlaufen zu dürfen. An Bord befinden sich 133 Migranten, die bei drei Rettungseinsätzen in Sicherheit gebracht wurden, darunter 62 Minderjährige.

bootslandungen-auf-lampedusa


Wenn sich die Länder weigern, Rettungsschiffe mit Flüchtlingen in ihre Häfen zu lassen, dann werden die Leute einfach vor deren Küste - möglichst nachts - in kleinere Boote gepackt, die dann angewiesen werden, an heimlichen Stellen an Land zu gehen. In Tunesien herrscht kein Krieg! Sie können alle zurückgebracht werden. In einem Land, wo wir Urlaub machen, flüchten die Menschen nach Europa.

Seenotrettung "Sea-Watch 4" sitzt in Palermo fest

Stand: 20.09.2020

Das von Hilfsorganisationen betriebene Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" darf vorerst nicht mehr auslaufen. Die Behörden in Palermo begründen dies mit einer falschen Registrierung. "Fadenscheinig", finden die Betreiber des Schiffes.

Die italienischen Behörden haben nach Angaben der beteiligten Hilfsorganisationen das Rettungsschiff "Sea-Watch 4" im Hafen von Palermo festgesetzt. "Die fadenscheinigen Begründungen zeigen erneut, dass es sich nicht um die Überprüfung der Schiffssicherheit handelt, sondern um eine gezielte Verhinderung ziviler Seenotrettung im zentralen Mittelmeer", kritisierte Einsatzleiter Philipp Hahn.

Im Rahmen einer sogenannten Hafenstaatskontrolle hätten italienische Inspekteure elf Stunden lang nach Beanstandungen gesucht, aufgrund derer sie die "Sea-Watch 4" dann festsetzten, teilten die Hilfsorganisationen Sea-Watch, United4Rescue und Ärzte ohne Grenzen mit.

Der Hauptvorwurf habe gelautet, die Rettung von Menschenleben entspreche nicht der Registrierung des Schiffes. Die "Sea-Watch 4" habe zu viele Rettungswesten an Bord, das Abwassersystem sei nicht für die Anzahl der Geretteten ausgelegt. Tatsächlich erfülle das Schiff alle Sicherheitsvorgaben des deutschen Flaggenstaates, wie die deutschen Behörden Sea-Watch erst im Juli bestätigt hätten.

https://www.tagesschau.de/ausland/sea-watch-palermo-101.html

"Alan Kurdi" rettet 114 Menschen aus Seenot

Die Menschen seien auf zwei Booten im Mittelmeer unterwegs gewesen, teilte die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye mit, die die "Alan Kurdi" betreibt. Unklar ist, wer die Flüchtlinge aufnimmt
https://www.dw.com/de/alan-kurdi-rettet-114-menschen-aus-seenot/a-54990056 

Wenn Italien seine Häfen für Flüchtlingsschiffe sperrt, dann sollte man das nicht ignorieren.
Aber inzwischen haben sich auch die kleineren Schiffe aus dem Staub gemacht.

48 “Open Arms”-Migranten sprangen vor Palermo ins Meer

Freitag, 18. September 2020 |
48 der 188 Migranten, die sich noch an Bord des spanischen NGO-Schiffes “Open Arms” vor Palermo befanden, sind am Freitag ins Meer gesprungen. Motorboote der italienischen Küstenwache eilten ihnen zur Hilfe, wie die spanische Hilfsorganisation mitteilte. Sie sprach von einer kritischen Situation an Bord des Schiffs. Im Ionischen Meer droht indes eine Flüchtlingskatastrophe durch einen Wirbelsturm.

“An Bord wächst das Leiden unserer Gäste und der Crew”, kritisierte die spanische NGO. Sie bemängelte, dass die Crew von den italienischen Behörden im Stich gelassen worden sei. Die “Open Arms” wartet seit Donnerstag auf einen Landehafen auf Sizilien. Das Rettungsschiff, das sich unweit der Küste der sizilianischen Hauptstadt Palermo befindet, harrte am Freitag der Anweisungen zur Landung.

Schon am Donnerstag waren 75 Personen ins Meer gesprungen. Sie wurden gerettet und gingen an Bord eines Quarantäneschiffe, das vor Palermo vor Anker liegt.

48-open-arms-migranten-sprangen-vor-palermo-ins-meer

Die Italiener legen doch fast alle Rettungsschiffe an die Kette. Sie versuchen es wieder und wieder und wundern sich noch, wenn keiner antwortet, der in einen Hafen hinein fahren will. Geschlossen heisst geschlossen!
Noch schlimmer ist die Aussage zu bewerten: Im Ionischen Meer droht eine Flüchtlingskatastrophe durch einen Wirbelsturm!
Ja, du liebe Zeit, bei solchen Nachrichten kann man sich doch nicht in ein Boot setzen. Die Open Arms sollte doch alle Geretteten nach Spanien bringen und nicht klagen, dass die Italiener sie im Stich lassen.

Wenn überhaupt, kennen die meisten Deutschen das Land als "Weissrussland".

Ich muss ehrlich sagen, dass ich selten etwas darüber gehört habe, ausser, dass das Land mal zu Russland gehörte. Seine Nachbarn sind Estland, Lettland, Litauen, Polen und im Rücken des Landes liegt Russland.

Ich denke mal, dass man Weissrussland auch in die EU einreihen möchte, aber nicht mit dem Präsidenten des Landes. Der muss weg - siehe Beispiel der Ukraine.

Vorab sei erwähnt, dass man das Land jetzt BELARUS zu nennen hat. Und wie sich das immer bei solchen Abläufen ergibt, wird eine Wahl als ungültig bezeichnet und das Volk demonstriert gewaltig. Das Volk erkennt auf einmal, dass der Präsident des Landes korrupt ist und sein Volk unterdrückt. Er bekommt den Titel, der letzte Diktator zu sein.

Unsere Medien lassen keinen Augenblick aus, eine gewaltige Hetze gegen den Präsidenten zu veranlassen, obwohl er uns eigentlich völlig egal sein könnte. Nachdem der gesamte Westen Hasskampagnen von sich gibt, die Bürger pausenlos demonstrieren, wendet sich Lukaschenko an seinen Nachbarn, an Putin. Er benötigt eine Stütze gegen den Westen, falls es zu mehr kommt. Die Medien haben ja keine Probleme, Putin ebenfalls in den Dreck zu ziehen. Man sagt ihm nach, wieder einmal einen Rivalen vergiftet zu haben. Aber Deutschland hat den Fasttoten wieder zum Leben erweckt!
Komisch - aber nun will der Gute wieder zurück in seine Heimat.

Die Vergangenheit hat ja gezeigt, wie weit man zu gehen bereit ist. Und ausserdem macht das Land nicht mit dem Corona Theater mit. Das muss alleine bestraft werden. Wer nun die neuesten Zahlen verkündet, das mag in den Sternen stehen. Aber diese USA UniversitätJOHN HOPKINS weiss ja alles, was diesbezüglich auf der Welt vor sich geht.

https://coronavirus.jhu.edu/map.html

Mehr als 70 Migranten stürzen sich von Rettungsschiff

Vor Sizilien sind 76 Menschen von Bord des Rettungsschiffs „Open Arms“ gesprungen. Sie hofften, an Land schwimmen zu können. Das Schiff hatte bislang vergeblich um Erlaubnis zum Einlaufen in einen europäischen Hafen gebeten.

Die Lage an Bord des mit rund 280 Geretteten völlig überfüllten Schiffes sei kritisch gewesen, erklärte die spanische Hilfsorganisation Open Arms auf Twitter. Die Crew hatte die in Seenot geratenen Menschen in der vergangenen Woche aus dem Mittelmeer gerettet, aber bislang vergeblich um Erlaubnis zum Einlaufen in einen europäischen Hafen gebeten.

76-Migranten-stuerzen-sich-von-Rettungsschiff


Es waren ja "nur 280 Leute", die nach Deutschland wollten. Ein kleiner Hinweis:
Ein richtig weiter Weg für die Schwimmkünstler.

Ich sah die Open Arms schon seit Tagen vor der Küste Libyens und die Medien schwiegen über die erneute Rettung von Migranten. Es war vermutlich unpassend, nach den Mitteilungen aus Moria, wo man ebenfalls viele notleidende Menschen aufnehmen sollte. Die Bevölkerung sollte nicht 2 + 2 zusammenzählen.

Übrigens sind auch noch kleinere Schiffe dort im Einsatz, die die aufgenommenen Migranten dann bei den grösseren Schiffen ausladen. Bitte hier anschauen.
Übrigens befindet sich die Alan Kurdi auch wieder im Einsatz. Die Geschäfte der Schlepperbanden blühen!

Flüchtlinge aus Griechenland landen in Hannover


Am Flughafen Hannover-Langenhagen sind am Dienstag Familien aus griechischen Flüchtlingslagern eingetroffen. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, landeten 26 Kinder und deren Angehörige am Vormittag in Hannover - insgesamt handele es sich um 109 Menschen. Sie sollen auf neun Bundesländer verteilt werden. Deutschland hat damit in diesem Jahr bislang 574 Flüchtlinge aus Griechenland aufgenommen.

Fluechtlinge-aus-Griechenland-landen-in-Hannover

Solche Meldungen werden uns bruchstückweise serviert und man muss sie suchen.

Mich fragte neulich eine Frau: "Kommen denn immer noch Flüchtlinge nach hier?" Sie war total erstaunt, als ich ihr antwortete, weil sie glaubte, dass diese Aktion doch 2015/2016 beendet wurde.

Video: Verstößt Tesla systematisch gegen Datenschutzregeln?

17.09.20 | 07:55 Min. | Verfügbar bis 17.09.2021

Der E-Mobil-Hersteller Tesla baut bei Berlin die sogenannte Giga-Factory. 500.000 Autos im Jahr sollen hier vom Band gehen – die Politik feiert das Projekt. Kontraste hat analysiert, was diese Autos neben Fahren noch können - nämlich Videoüberwachen. In den neuen Modellen des US-Autoherstellers Tesla können Kameras das Geschehen außerhalb des Fahrzeugs aufzeichnen. Neben dem Fahrer, der teilweise die gestochen scharfen Umgebungsbilder ansehen und abspeichern kann, hat der Konzern offenbar Zugriff auf die Bilder – via Fernabfrage aus den USA. Welche Daten sich der Konzern holt, darüber hat der Fahrer keine Kontrolle. Für Datenschützer handelt es sich um einen eklatanten Rechtsbruch. Laut Selbstauskunft von Tesla geht es bei diesen Datentransfers unter anderem um die „Effektivität unserer Werbekampagnen und Betrieb und Ausweitung unserer Geschäftstätigkeit.“ Datenschützer und Politik sind mit dem Problem heillos überfordert.

Sehr wichtig - kontraste

Unterkategorien

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de