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Nach mehreren Suizidversuchen –

Ocean Viking“ ruft den Notstand aus

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Die Besatzung des Rettungsschiffs „Ocean Viking“ hat nach mehreren Suizidversuchen an Bord den Notstand ausgerufen. An Bord befinden sich 180 gerettete Migranten, die sich im Hungerstreik befinden.

Unter den 180 Migranten auf dem privaten Rettungsschiff „Ocean Viking“ vor Sizilien spitzt sich die Lage nach Angaben der Helfer immer weiter zu. Am Freitag wurde auf dem Kreuzer der Notstand ausgerufen. Die Sicherheit der 180 Geretteten und der Besatzung könne nicht mehr gewährleistet werden, teilte die Hilfsorganisation SOS Méditerranée am Abend mit.

„Die Geretteten haben heute Morgen einen Hungerstreik begonnen“, erläuterte Verena Papke, Geschäftsführerin der Organisation SOS Méditerranée für Deutschland, am Freitag. „Auf dem Schiff warten mehr als die Hälfte der Geretteten seit über einer Woche verzweifelt auf einen sicheren Ort.“ Die Behörden in Italien und Malta hätten in den vergangenen Tagen alle Anfragen nach einem Anlegen in einem ihrer Mittelmeerhäfen abgelehnt, hieß es weiter in der Mitteilung.

Die Geretteten verlangen mehr

Ein Retten von in Seenot befindlichen Menschen reicht nicht aus. Normalerweise würde es so verlaufen, sie in den nächsten Hafen irgendeines Landes aufs Festland zu bringen. Damit wäre ein Retten von Menschen als erledigt zu betrachten. Wenn man davon ausgeht, dass sich die Migranten absichtlich in Lebensgefahren begeben, wenn sie sich mit überladenen Schlauchbooten ins Mittelmeer begeben, das sie nach Europa bringen soll, dann muss man von grosser Verantwortungslosigkeit reden. Sie haben selbst hochschwangere Frauen und Kinder mit dabei, wo sie nicht einmal wissen, was am Ende des Unternehmens steht.

Dass sich die Menschenschlepper (!!) nicht um die Ungewissheiten und die Ausgänge kümmern, scheint logisch zu sein, denn die Ausreisewilligen müssen vorab schon sehr viel Geld für eine solche Tour bezahlen! Garantien gibt es nicht! Es gibt schon Notfallnummern, die angerufen werden können, doch wer sie dann in Notlagen aufnimmt und wer gerade verfügbar ist, das ist eine vage Angelegenheit.

Im Grunde geht es auch nicht nur um "Rettungen" aus einer Seenot heraus. So unmittelbar in der Küstennähe von Libyen wäre deren Küstenwache dafür auch zuständig. Aber von denen will man ja nicht gerettet werden. Die bringen die Geretteten wieder aufs Festland zurück!
NEIN - die Fluchtwilligen wollen gerettet und dann nach nach Europa gebracht werden. Also will man von europäischen Schiffen gerettet werden!

Der obige Artikel zeigt es ganz deutlich an, was die aufgenommenen Flüchtlinge alles verlangen, statt Dankbarkeit zu zeigen.
Ihr wisst inzwischen, wie das mit fremden Viren und Keimen verläuft. Ich kann nur immer auf das eine Beispiel verweisen und das ist das Trinkwasser beispielsweise. Die Afrikaner können das Trinkwasser aus den Brunnen trinken. Würden wir das auch machen, ginge es uns vermutlich sehr schlecht! Menschen, die aus völlig anderen Kulturen zu uns gelangen, haben Nöte, mit unseren Viren und Keimen klarzukommen. Sie haben auch eine andere Aufnahme von Krankheiten. Diese Leute zunächst in Quarantäne zu stecken und evtl. zu erforschen, ob da überhaupt Asylgründe vorliegen, die eine Aufnahme rechtfertigen würden, das hielte ich für ratsam! Sie später wieder in ihre Heimat zu entsorgen, fände ich wesentlich grausamer.

Bei vielen dieser jungen Männer liegt lediglich das Vermeiden, als Soldat zu dienen, zugrunde! N u r - das sind keine Asylgründe. Aber weiter ..............

Die Menschenschlepper sind recht clever und geben ihren Ausreisewilligen nur das Nötigste mit. Kein Wasser, keine Nahrungsmittel, keine Benzinkanister und keine Notfallversorgung. Sie sollen ja mit dem Erreichen der internationalen Seewege - nach 12 Seemeilen = 22,22 km Dort liegen auch sehr oft Schiffe auf der Lauer. Kleinere Boote nehmen die Leute auf und bringen sie dann zu grösseren Rettungsschiffen. Haben sie genügend aufgesammelt, fordern sie einen "sicheren europäischen Hafen", wo man die Leute ablegen kann. -  SOS funken und auf Hilfe von Rettungsschiffen hoffen.- Das wiederholt sich so seit vielen Jahren. Sie sind gut vernetzt!

Und dann kommen wir zu den Kosten, die die Aufnahmeländer oft lebenslang zu schultern haben. Man kann die Menschen hier nicht so einfach integrieren, weil sie aus völlig anderen Kulturkreisen kommen. Die meisten von ihnen bringen hier ihre Kultur mit - vor allem ihre Religionen - von der sie abhängig leben. Unsere Gesetze interessieren sie nicht!

Was macht denn unser Siggi derweil?

Unsere Medien sind ja ganz verschwiegen geworden. Es werden nur noch Hetzen gegen Putin, Assad und vor allen Dingen gegen Trump veröffentlicht. Sie haben ja einen Erziehungsauftrag bekommen, die Bürger in regierungsfreundliche Themen zu lenken.

Der Siggi hatte sich ja von der Politik verabschiedet und stand der freien Wirtschaft zur Verfügung. Das hat er inzwischen reichlich ausgekostet. So als Grossverdiener kann er sich nicht mehr um die kleinen Alltagssorgen der Bürger kümmern.

Siggi war derweil auch bei Tönnies beschäftigt. Er brauchte keine Schweine zerlegen, aber ähnliche Aufgaben werden ihm wohl zugewiesen worden sein. - Corona hat ihm diesen Job im Mai genommen, aber er hat noch so einige andere Tätigkeiten, die nichts mit solchem Viehzeug zu tun haben.

Allerdings erkenne ich da viele Gemeinsamkeiten, wenn man an eine Atlantikbrücke oder an die Deutsche Bank denkt. Da ja heute alle hochgeachtet und gewürdigt werden, die über dicke Bankkonten verfügen und man ihnen sehr viel Macht überträgt, wird in dieser Kategorie gesammelt. Und kaum einer ist sich zu schade dafür, Mitglied solcher Organisationen zu werden.

Neue Vorwürfe gegen Scheuer

Stand: 02.07.2020

Das Maut-Debakel geht weiter: Der Untersuchungsausschuss sichtet jetzt auch E-Mails von Scheuers Abgeordneten-Account. Doch die mangelnde Kooperation des Bundesverkehrsministers sorgt für Ärger.

Bei der Aufarbeitung der gescheiterten Pkw-Maut hat die Opposition neue Vorwürfe gegen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) erhoben. Zwar konnte der Untersuchungsausschuss des Bundestags nun E-Mails sichten, die über den Abgeordneten-Account von Scheuer gelaufen sind. FDP, Linke und Grüne aber mutmaßen, dass immer noch Mails fehlen. Sie fordern einen unabhängigen Ermittlungsbeauftragten, der Scheuers Abgeordneten-Postfach nach entscheidender Kommunikation sichten soll.

Scheibchentaktik

Die Abgeordneten fühlen sich von dem CSU-Politiker vorgeführt. Auch die Sitzung des Ausschusses begann heute deshalb mit einer Besprechung der Obleute über die offensichtlich mangelhafte Transparenz des Ministeriums. "Wir wollen mithilfe eines Ermittlungsbeauftragten nun auch Einblick in den privaten Account des Ministers und einiger seiner Mitarbeiter zur Pkw-Maut bekommen", sagte Christian Jung, der FDP-Obmann im Ausschuss.

FDP, Linke und Grüne hatten auf die Herausgabe solcher Mails als Beweismittel für die Aufklärung gedrungen - neben E-Mails und anderen Unterlagen aus dem Ministerium selbst. Sie hatten sich dagegen gewandt, dass Mitarbeiter des Bundestagsbüros von Scheuer E-Mails sichten können, die an den Ausschuss gehen.

Unter den E-Mails Scheuers sind zahlreiche Schreiben eines Abteilungsleiters seines Ministeriums. Scheuer kommunizierte mit ihm zur Pkw-Maut über die E-Mailadresse, die er als Bundestagsabgeordneter hat. Die Opposition hatte auf die Herausgabe solcher Dokumente als Beweismittel für die Aufklärung gedrungen - neben E-Mails und anderen Unterlagen aus dem Ministerium selbst.

https://www.tagesschau.de/inland/scheuer-maut-115.html

Es gab mal Zeiten, wo in solchen Positionen nur ehrbare und untadelige Personen sassen. Ich werde mich hüten, diesen Minister zu beurteilen. Alleine die bisher veröffentlichten Geschichten über ihn reichen doch wohl aus, um ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Da wir jedoch ein Parteien-Staat haben, der sich in Bayern überzeugend bemerkbar macht, kann der Minister, mit allem, was er tut, auf seinem Stuhl sitzenbleiben.

Während früher ehrbare Personen mit tugendhaften Leistungen bewertet wurden, geschieht das heute für Leute mit riesigen Bankkonten, egal wie sie daran gekommen sind und für hochgestellte Lügner und Betrüger. 

Und wenn da mal eine halbe Milliarde an Steuergeldern durch unfähige Minister in den Sand gesetzt werden, dann ist das nicht so tragisch, denn die Bürger sind ja laufend erpressbar, wenn sie sich beispielsweise nur ins Auto setzen. Meine Güte, dann kommen eben ein paar Strassenschilder mehr auf die Fahrbahnen. Die Menge bringt`s dann.

Griechenland baut Barriere im Mittelmeer

 

Um Flüchtlinge an der Überfahrt über das Mittelmeer zu hindern, setzt Griechenland einen höchst umstrittenen Plan in die Tat um. Innerhalb weniger Wochen soll eine kilometerlange schwimmende Barriere vor der Insel Lesbos entstehen. Menschenrechtler sind entsetzt.

Griechenland will in den kommenden Wochen eine schwimmende Barriere gegen Flüchtlinge vor der Insel Lesbos einrichten. Ziel sei es, die knapp drei Kilometer lange und mehr als einen Meter hohe Barriere bis Ende August zu errichten, hieß es aus Kreisen des Verteidigungsministeriums. Das Ministerium hatte im Januar eine Ausschreibung für die Installation von "schwimmenden Schutzsystemen" in der Ägäis veröffentlicht.

 

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Dicke Lippe riskieren!

 

Wenn ich es auch nicht so stark zum Ausdruck gebracht habe. Es geht um die Landwirtschaftsministerin, die ebenso für unsere Lebensmittel verantwortlich ist.

Es wird eine FREUNDERL - Wirtschaft betrieben, wo nur noch die Reichen Anerkennung finden. Die Ministerin setzt auf Wirtschaftsinteressen, nicht auf das der Bürger. Die sollen aber alles bezahlen.

Beim Fleisch- und Wurstgipfel nimmt man wieder die Käufer in die Mangel. Sie sollen wesentlich mehr für alle Produkte zahlen, damit die Bauern ihre Ställe umbauen können? Welch ein Unsinn!

Wenn man den Beschäftigten in den Schlachthöfen mehr Geld zahlt, erhöhen sich automatisch die Preise, aber man sollte nicht glauben, dass sich die Bürger dann die gleichen Mengen Fleisch und Wurst erlauben können. Und teure Export-Fleischpreise werden dann auch nicht mehr benötigt.

Das weiss man schon, weshalb die Ministerin auch nur Geld für den Ausbau von Ställen benennt. Denkt mal darüber nach. Damit ist nichts gewonnen!

Vielleicht gibt es künftig viel mehr fleischlose Gerichte. Es ist eine Sache der Gewöhnung!

VW will 5000 Stellen bei Nutzfahrzeugen streichen

und Fertigung nach Polen verlagern

Günstigere Modelle will Volkswagen in Zukunft in Polen produzieren. Nach dem Stellenabbau soll es für die Belegschaft eine Arbeitsplatzgarantie geben.

Der Autobauer VW will in seiner Sparte Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in den kommenden Jahren etwa 5000 Stellen im Stammwerk Hannover streichen und Teile der Fertigung nach Polen verlagern. „Ein weiterer Hebel unseres Kostensenkungsplans ist, über natürliche Fluktuation am Standort Hannover die Belegschaft von 15.000 auf 10.000 Mitarbeiter zu reduzieren“, sagte VWN-Chef Thomas Sedran der Branchenzeitung „Automobilwoche“ (Montag).

 

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Das ist VW - zuerst werden die Deutschen belogen und betrogen, während man im Ausland noch Wiedergutmachung zahlt. Die PKW stehen hier auf den Halden und nun werden die deutschen Beschäftigten auch noch entlassen, weil VW in einem Billiglohnland produzieren will.

Aber letztendlich bietet man die Autos dann wieder den Deutschen zum Kauf an.

Ich wüsste schon, was ich machte, würde ich den Kauf eines Autos planen. Wer mich beschei....., der kann mir gestohlen bleiben.

Coronaausbruch bei Tönnies

„Es trifft die Schwächeren in unserer Gesellschaft“

 

Mehr als 1.500 nachweislich Infizierte gibt es inzwischen unter der Tönnies-Belegschaft. Das sei kein kleiner Hotspot mehr, den man leicht unter Kontrolle bringen können, sondern ein bedrohliches Szenario, sagte Stephan Ludwig, Virologe an der Uni Münster, im Dlf.

Stephan Ludwig im Gespräch mit Niklas Potthoff

Nach dem Coronavirusausbruch beim Fleischkonzern Tönnies hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet strenge regionale Schutzmaßnahmen verhängt. Heute konferieren die Gesundheitsminister der Länder, um ein bundeseinheitliches Vorgehen abzustimmen. Vielerorts steigt die Sorge, ob nach den neuesten Ausbrüchen doch schon die zweite Welle droht. Die Situation werfe ein Schlaglicht auf die Wohn- und Arbeitsbedingungen – und es treffe eher die Schwächeren in unserer Gesellschaft, sagte Stephan Ludwig, Virologe an der Univeristät Münster.

Niklas Potthoff: Wie erklären sie sich einen so massiven Ausbruch wie in Gütersloh mit so hohen Zahlen in kurzer Zeit?

Stephan Ludwig: Das ist tatsächlich überraschend und das ist auch nicht zu erklären mit ein paar Leuten, die genug Geld angespart hatten, um dann nach Rumänien oder Bulgarien über das Wochenende zu fahren. Das muss einen anderen Hintergrund auch noch haben. Das muss man wahrscheinlich noch genau untersuchen. Was auch erschreckend ist, sind die hohen Zahlen. Wir haben jetzt eigentlich gedacht, dass wir in einer Phase sind, wo wir immer mal hier und dort einen Hotspot bekommen mit ein paar Infizierten, den man leicht kontrollieren kann. Infektionszahlen von 2.000 Menschen auf einmal, das ist kein kleiner Hotspot mehr, den man leicht unter Kontrolle bringen kann. Das ist schon ein ziemlich bedrohliches Szenario.

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