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Chinas Sieg bei jedem US/Iran-Konflikt gesichert

James Kennedy

Das Ergebnis eines US-Krieges mit dem Iran ist ebenso vorhersehbar wie das Ergebnis des Blockbusters Titanic von 1997. Das große Staatsschiff landet auf dem Meeresgrund - alles andere ist nur ein kleines Drama.

Das Obige ist kein verzweifelter Schrei nach Vorsicht oder Pragmatismus. Es basiert auf der Tatsache, dass unser Militär zu 100 Prozent auf China angewiesen ist, wenn es um kritische Technologiemetalle, Legierungen, Magnete, Granate und andere postoxide Materialien Seltener Erden geht.

China setzt auf iranisches Öl und hat deutlich signalisiert, dass es sich den US-Sanktionen gegen den Iran widersetzen wird. China hat auch kürzlich signalisiert, dass es sich auf einen möglicherweise langwierigen Handelskrieg einlässt.

Ein US-Krieg mit dem Iran wird Chinas ohnehin schon mächtige Handelswaffe der Seltenen Erden in einen atomaren Endschlag verwandeln. Die Vorenthaltung dieser Materialien würde nicht nur unser Militär während eines Konflikts neutralisieren, sondern auch jeden Automobil- und Flugzeughersteller in den USA aus dem Verkehr ziehen. Die Abschaltungen würden die Überreste unserer Elektronik- und Umwelttechnikindustrie umfassen. Es gäbe Kündigungsschreiben von Küste zu Küste. China würde die globale Nachfragelücke schließen. Kurz gesagt, es würde die wenige verbliebene Glut unserer bereits verkrüppelten Wirtschaft auslöschen.

Wenn Sie denken, dass die USA "strategische Lagerbestände" für diese Materialien haben - denken Sie noch einmal nach. Die USA verkauften 1996 alle diese Materialien. Nach wiederholten Warnungen genehmigte der Kongress den Rückkauf einiger seltener Oxide von Seltenen Erden und Dysprosium, von denen keines direkt für unsere Rüstungsindustrie von Nutzen ist. Ein Bericht des GAO (Government Accounting Office - US-Rechnungshof) aus dem Jahr 2016 besagt, dass diese Materialien eine Wertschöpfungskette "außerhalb der Vereinigten Staaten" (sprich: China) durchlaufen müssen, bevor sie von unserer Verteidigungsindustrie verwendet werden können. In einem früheren Bericht schätzte der GAO, dass es 15 Jahre dauern könnte, bis die USA eine heimische Wertschöpfungskette für Seltene Erden aufbauen.

Die kombinierte globale Produktion von nicht-chinesischen Seltenerdmetallen, Legierungen, Magneten und anderen Postoxidmaterialien macht weniger als 30 Prozent des japanischen Inlandsbedarfs aus. Japan kontrolliert mindestens 95 Prozent der weltweiten nicht-chinesischen Produktion. Japan ist ebenfalls abhängig vom iranischen Öl und wird seine Wirtschaft nicht abschalten, um unseren militärischen Abenteuerdrang gegenüber dem Iran zu unterstützen.

Um die Dinge in eine faktenbasierte historische Perspektive zu stellen, haben die USA kurz nach der Einleitung ihrer Militäraktion in Syrien ihren globalen Bestand an "intelligenten Bomben", einem von vielen Seltenen Erden abhängigen Waffensystemen, die vom US-Militär und unseren NATO-Partnern verwendet werden, fast vollständig aufgebraucht. Jeder US/Iran-Konflikt würde die syrische Aktion wie routinemäßige Zielübungen aussehen lassen. Sobald diese Waffen verbraucht sind, können sie nur ersetzt werden, wenn China beschließt, uns diese kritischen Materialien zu verkaufen.

Die syrische Aktion legt nahe, dass selbst eine begrenzte Aktion im Iran die US-Waffenbestände in nur wenigen Monaten vollständig erschöpfen würde.

China ist das einzige Land der Welt, das in der Lage ist, die für unsere Rüstungsindustrie und unsere Wirtschaft benötigten Materialien zu produzieren: Es gibt keine Alternativen.

Folglich hat China erheblichen Einfluss, wenn nicht gar Kontrolle über das Endergebnis dieses potenziellen Konflikts, und es wird mit Sicherheit in der Lage sein, die Bedingungen für die Beendigung dieses Handelsstreits festzulegen. Das ist unser Titanic-Moment in der Geschichte.

Wird uns diese Regierung, der Kongress, unsere Militärkommandanten oder die amerikanische Öffentlichkeit erlauben, das sinkende Schiff des Krieges mit dem Iran zu besteigen?

Ist die Selbstzerstörung unserer Nation bereits in das Drehbuch geschrieben?

erschienen am 20. Mai 2019 auf > Antiwar.com > ArtikelJames Kennedy (ThREEConsulting.com) ist ein international anerkannter Experte für kritische Materialien und hat die letzten beiden Regierungen, den Kongress, das Pentagon und verschiedene Regierungsbehörden (USGS, GAO, CRS etc.) beraten. Er war eingeladener Redner bei den Vereinten Nationen (2014) und bei zahlreichen nationalen und internationalen Industrie- und Wissenschaftsgruppen.

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

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Migranten auf Rettungsschiff Italien lässt geflüchtete Familien an Land

 

65 Menschen hatte die Besatzung der "Sea-Watch 3" von einem Schlauchboot im Mittelmeer gerettet. Einige von ihnen lässt Italien jetzt an Land, die meisten müssen auf dem Schiff bleiben.

Einige Migranten an Bord des Rettungsschiffes der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen in Italien an Land. 18 der 65 Menschen könnten aussteigen, darunter sieben Kinder mit ihren anwesenden Eltern und ein kranker Mann, teilte Italiens Innenminister Matteo Salvini am Freitag mit.

 

Die "Sea-Watch 3" hatte die Geflüchteten am Mittwoch von einem Schlauchboot vor der libyschen Küste aufgenommen.

Italien will, dass das Schiff nach Tunesien fährt. Die "Sea-Watch 3" respektiere die Mahnung der Polizei und habe die Anweisung bekommen, Richtung Tunesien zu fahren, hieß es aus dem Innenministerium in Rom.

Italien-laesst-gefluechtete-Familien-an-Land

Das Schiff befindet sich vor dem Inselchen LAMPEDUSA - die ja zu Italien gehört. Von Tripolis aus sind es 300 km bis zur Insel Lampedusa. Von dort nach Tunesien/Mahdia sind es 140 km.

Für eine RETTUNG - 30 Seemeilen von der Küste Libyens entfernt - wäre TUNESIEN - das Nachbarland zuständig, die Leute aufzunehmen, aber mehr auch nicht. Ich schätze, dass die die Ankommenden wieder in ihre Heimat bringen. Nach  Tunesien könnten die Kandidaten auch laufen, denn das Grenzgebiet ist ganz nah, nur für den Fall, dass sich die Menschen nicht mehr in Libyen aufhalten wollen.

Es geht nicht um eine Rettung der Menschen, sondern man will die europäischen Staaten zwingen, diese Leute aufzunehmen.

Wohin wir im Urlaub verreisen, das kann doch wohl kein gefährliches Land sein. Ich habe in Tunesien Urlaub gemacht und fühlte mich zu keinem Zeitpunkt mal bedroht. Allerdings gibt es dort kein Geld - ohne dafür arbeiten zu müssen!

Mir erscheint es so, dass Menschen von überall zu uns kommen wollen und hier URLAUB machen. Sie erhalten auch noch eine Verpflegung, ein Obdach, Geld und werden am Ende, wenn sie nicht bleiben dürfen, auch noch wieder kostenlos heimgepflogen. Geht es noch besser? Nein.

Komme mir keiner damit, dass alle aus Kriegsgebieten fliehen müssen. In Afrika gibt es seit Ewigkeiten Dürren durch Trocken- und Überschwemmungen in Regenzeiten, auch Kriege. Natürlich sind das Härten, aber damit leben die Afrikaner. Aber wenn man mal schaut, wie unvernünftig die sich ständig vermehren, dann fasst man sich nur noch an den Kopf. In Gebieten, wo hundert Leute nicht mehr satt werden, da werden 150 Menschen bestimmt nicht sorglos leben können. Und wenn man ab und zu mal einige Säcke Korn dort abstellt, das löst diese Probleme bestimmt nicht.

Ich verweise zum Schluss auf Peter Scholl Latour, der sagte: "Wer halb Kalkutta aufnimmt, wird selber zu Kalkutta."

Von allen Ecken kommen schon langsam die Meldungen, dass weniger Steuern eingenommen werden, dass man eine CO² - Steuer fürs Klima einführen will. Es wird nach den Wahlen damit losgehen, schätzungsweise im Herbst, dass wir MEHR zahlen müssen.

Interessant sind ja die Botschaften, die ankündigen, dass die Bürger Geld zurückkriegen! - Sollten wir was zurückbekommen, müssen wir das auch zuvor eingezahlt haben!! Vielleicht machen die das wieder über die Stromrechnung. Geld zurück? Da fehlt mir der Glaube daran.

Und liebe Leser, wie sollen WIR mit unseren Geldern denn das Klima verbessern? - Gut - wir fliegen ja nicht dreimal jährlich in den Urlaub, weil wir so hohe Einnahmen überhaupt nicht haben. Die Heizungen drehen wir von selber herunter, weil uns die Kosten dafür ruinieren.Die Glühbirnen aus den Lampen haben wir alle entsorgt und sparsame Leuchtmittel eingefügt. Und wofür sollen wir jetzt noch zum Zahlen verdonnert werden? ZU SPAREN haben wir in den letzten Jahrzehnten ohnehin lernen müssen.

Neulich - in irgendeiner Talkshow wurde eine Politikerin gefragt, was denn mit dem Geld einer CO² - Steuer gemacht würde?

Ich fiel bald von der Couch, weil sie antwortete: "Ja wir könnten z. B. in Afrika Bäume pflanzen!" Dümmer geht es nimmer! Wie soll sich dadurch das Klima ändern?

Vor einigen Jahren hatten wir doch schon den Fall, dass man überall auf der Welt Bäume pflanzen wollte, für die erhöhten Steuern. Das könnte für die ÖKO Steuer gewesen sein.

Ich habe seinerzeit nur an die Verantwortlichen geschrieben, dass Bäume gepflanzt werden, damit die Menschen wieder welche zum Abholzen haben.Es ist wirklich zum KOTZEN und nur, weil die Bürger alles hinnehmen. Ja - die Kinder kann man gut dafür einwickeln.

Nordrhein-Westfalen Finanzen werden knapper:

1,7 Milliarden weniger in NRW-Kasse

 

Es wird eng im Etat: Die Zeiten übervoller Kassen sind vorbei. Auch in NRW bleiben die Steuerschätzungen hinter dem Plan zurück. Der Finanzminister winkt bereits mit dem Sparstrumpf.

Düsseldorf (dpa/lnw) - Nordrhein-Westfalen muss den Gürtel enger schnallen. Weil die Steuereinnahmen nicht mehr so üppig sprudeln wie gedacht, muss das Land 2019 und 2020 insgesamt mit knapp 1,7 Milliarden Euro weniger auskommen als in der mittelfristigen Finanzplanung vorgesehen. Das teilte das NRW-Finanzministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf mit.

Das Ergebnis der jüngsten Steuerschätzung zeige, dass die Einnahmen - trotz Steigerung gegenüber dem Vorjahr - auch in NRW hinter den Erwartungen zurückblieben, erklärte Minister Lutz Lienenkämper (CDU). Hinzu komme, dass die erfreulicherweise gestiegene Finanzkraft Nordrhein-Westfalens auch Nachteile mit sich bringe: weniger Geld aus dem Länderfinanzausgleich und den Bundesergänzungszuweisungen.

"Die Spielräume für die Zukunft werden damit auch in Nordrhein-Westfalen enger als bisher erwartet", unterstrich er. "Den verringerten Aufwuchs werden alle Beteiligten gemeinsam im Rahmen der Haushaltsaufstellung berücksichtigen und stemmen müssen. Ziel bleibt es, in der gesamten Legislaturperiode keine neuen Schulden aufzunehmen."

Finanzen-werden-knapper

Vielleicht liegt das daran, dass die vielen FACHKRÄFTE - die man ins Land lässt, sehr viele Steuergelder benötigen? Ich mag nicht daran denken, was ein Zuwanderer pro Jahr kostet - geschweige denn die vielen, vielen, die einfach hier eine Bleibe suchen.

Oder sollen wir noch mehr Steuern zahlen, damit noch mehr Zuwanderer hierher kommen?
Fragt die Leute einmal generell, warum sie alle nach Täuschland wollen?
Sie sagen: "Dort gibt es Geld, ohne dafür arbeiten zu müssen". Das hat sich überall auf der Welt herumgesprochen.

Die irren deutschen Bürger arbeiten und zahlen viele Steuern, damit Zuwanderer aus allen Teilen der Welt finanziert werden können!

Achtung! Es gilt nicht für die Leute, die sich in Not befinden - allerdings auch nicht für die Personen, die sich Notlagen verschaffen.

Es reicht! - Es reicht! - Es reicht! -Es reicht! 

Feuert die Verrückten, die uns in den Krieg führen!

Eric Margolis

Präsident Donald Trump behauptete diese Woche, dass er keinen Krieg mit dem Iran will. Wenn er das wirklich glaubt, sollte der Präsident prüfen, was seine Untergebenen tun.

Zu ihren kriegerischen Aktionen gehören der Einsatz der Flugzeugträger-Task Force "Abraham Lincoln CVN-72" an der Küste des Iran, die Zusammenstellung einer Angriffsmacht von schweren B-52 Bombern in Qatar, direkt am Golf gegenüber dem Iran, die Positionierung weiterer US-Kampfflugzeuge rund um den Iran, die Vorbereitung eines massiven Cyberangriffs gegen den Iran und der Versuch, den Export von iranischem Öl, von dem seine Wirtschaft abhängt, zu stoppen.

Außerdem wiederholte Versuche, die Regierung in Teheran zu stürzen - was die USA bereits 1953 sehr geschickt getan haben.

Wenn all dies nicht Krieg ist, so Trump, was dann? Es ist Krieg unter einem anderen Namen. Was die USA mit Kuba, Irak, Sudan, Nordkorea, Nicaragua, Syrien und seit 1979 mit dem Iran gemacht haben. Wie ein Hai muss der US-Kriegsstaat in Bewegung bleiben. So findet er Bedrohungen, die überall auftauchen.

Die letzte angebliche ernsthafte "Bedrohung" für Amerikas Sicherheit war eine alte hölzerne Dhau. Von US-Satelliten entdeckt, wurde dieses altertümliche Segelschiff von Washingtoner Kriegsführern unter der Führung des tollwütigen John Bolton als Träger iranischer Raketen bezeichnet. Was für ein unglaublicher Unsinn.

Vor vielen Monden habe ich in Dubai Dhaus beobachtet, die teure westliche Luxusgüter und kleine goldene "Zehn-Tola"-Barren nach Indien und in den Iran schmuggelten. Sie wichen indischen und pakistanischen Patrouillenbooten aus; wenn sie erwischt wurden, zahlten sie "Baksheesh" (Bestechungsgelder). Einige der geschmuggelten Waren fanden sogar ihren Weg in die Sowjetunion, über Karawanen durch Afghanistan.

All dies war Sindbad des Seefahrers und Tausendundeiner Nacht würdig. Großer Spaß und profitabel, aber kaum von strategischer Bedeutung. Aber jetzt behaupten Washingtons Kriegshetzer, dass die Dhaus die "US-Interessen" in der Golfregion bedrohen. "US-Interessen" sind natürlich alles und überall, wenn Washington das behauptet.

Dies ist eine weitere Scharade, die von den zahmen US-Medien verstärkt und von der leichtgläubigen Öffentlichkeit geschluckt wird, die sich nicht sicher ist, ob der Golf vor Texas oder vor dem Iran liegt. Sie schließt sich den großen Lügen vor dem Ersten Weltkrieg an - "Belgische Babys, die auf deutsche Bajonette gespießt werden" - bis zu irakischen Massenvernichtungswaffen, Milzbrandangriffen und Saddams "Drohnen des Todes". Einige Zyniker fügen 9/11 und Osama bin Laden der Liste der fabrizierten Schurken hinzu.

Wir wissen jetzt, dass alle angeführten Gründe für den Angriff auf den Irak im Jahr 2003 falsch waren. Reine Lügen. Kriegspropaganda. Präsident George W. Bush, Dick Cheney und Tony Blair führten uns in einen Krieg durch eine Kampagne von Lügen, die sich gegenseitig verstärkten. Ebenso schuldig waren die Medien, die den Krieg mit falschen Informationen unterstützten.

Dennoch sehen wir immer noch, wie zum Beispiel die von Murdoch betriebenen Medien, die New York Times und Washington Post schamlos mehr Krieg im Mittleren Osten fordern. Die US-Medien haben seit der gelben Journalismus-Ära unter William Randolph Hearst kaum Fortschritte gemacht. Der große Mark Twain sagte: "Wenn man die Tageszeitungen nicht liest, ist man nicht informiert. Wenn man sie liest, ist man falsch informiert."

Was uns veranlasst, die Frage zu stellen: Ist es angesichts all dieser Lügen nicht an der Zeit, die offizielle Erzählung über den Zweiten Weltkrieg in Frage zu stellen?

Trump spielt mit dem Feuer, indem er Drohungen gegen den Iran, Syrien, Venezuela, Libyen, Kuba, Nordkorea und China ausspricht. Er scheint auf dem besten Weg zu einem großen Krieg zu sein, sei es gemäß Plan oder durch Zufall. Er provoziert und spielt mit zwei großen atomar bewaffneten Weltmächten, Russland und China. Anstelle von fähigen Diplomaten verkehrt Trump weiterhin mit Männern mit niedrigem Charakter und noch geringerem Wissen. Es ist wie bei der Gastgeberin, die nie eine andere Frau zu ihrer Party einladen wird, die jünger und attraktiver ist.

erschienen am 18. Mai 2019 auf > www.ericmargolis.com

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Sea-Watch: Geflüchtete dürfen in Italien an Land

 

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch hat vor der Küste Libyens 65 Migranten aus Seenot gerettet. 18 von ihnen dürfen in Italien von Bord gehen.


Mehrere Migrantinnen und Migranten an Bord eines Rettungsschiffes der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen in Italien an Land. Das teilte der italienische Innenminister Matteo Salvini mit. Demnach könnten 18 der 65 Menschen aussteigen, darunter sieben Kinder mit ihren anwesenden Eltern und ein kranker Mann.

Die Sea-Watch 3 hatte die Geflüchteten am Mittwoch vor der libyschen Küste aufgenommen. Salvini hatte zunächst gesagt, dass das Schiff in Italien nicht anlegen dürfe. "Sie sind keine Retter sondern Schlepper, und als solche werden sie behandelt. Für die Menschenhändler sind und bleiben die italienischen Häfen geschlossen." Vom italienischen Innenministerium hatte das Schiff die Anweisung bekommen, in Richtung Tunesien zu fahren.

Rettungsschiff-Gefluechtete-Italien

Wie man sich doch irren kann.
 
Vor den Wahlen läuft alles ein wenig anders ab als gewöhnlich.
18 der gestrandeten Migranten nimmt Italien auf und alle anderen werden aufgeteilt, nehme ich an.

Brüssel verlängert Sanktionen gegen Assad-Regime

Die Europäische Union hat ihre Sanktionen gegen das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad um ein weiteres Jahr verlängert. Die gewaltsame Unterdrückung der Zivilbevölkerung in dem Land gehe weiter, hieß es heute in Brüssel zur Begründung.

Von den Strafmaßnahmen sind derzeit 270 Personen und 70 Unternehmen betroffen. Die Maßnahmen sehen Kontosperrungen, Handelsbeschränkungen und Einreiseverbote in EU-Länder vor.

Der Bürgerkrieg in Syrien war 2011 nach Protesten gegen Präsident Assad ausgebrochen und hat nach Schätzungen bereits mehr als 400.000 Menschenleben gefordert. Alle Versuche, einen politischen Übergang auf den Weg zu bringen, scheiterten bisher. Die Regierung Assad kontrolliert mittlerweile wieder mehr als zwei Drittel des Landes.


Der Krieg in Syrien ist fast beendet. Es wurde doch schon über WIEDERAUFBAUHILFE geredet und angeblich auch beschlossen.

Nun verhängt die EU für ein weiteres Jahr SANKTIONEN GEGEN SYRIEN. Es sind 400.000 Menschen getötet worden und man hilft dem Land jetzt nicht, alles wieder aufzubauen? Was ist das für eine europäische Gemeinschaft?

Da erfindet man Lügen, um sie dem syrischen Präsidenten anzuhängen. EINE UNTERDRÜCKUNG DER ZIVILBEVÖLKERUNG sollen die Gründe darstellen?

NEIN - der Präsident hat sein Land gegen Invasoren verteidigt - mit der Hilfe Russlands.

Ich kriege langsam die Krise, wenn ich das Wort "EU" nur hören muss. Es ist wohl wieder ein transatlantischer Befehl ergangen? Ersatzweise kam er aus der NATO - die ebenfalls aus der US-Schmiede stammt.

Enthüllungsvideo von 2017 

Kurz beendet Zusammenarbeit mit Strache

 

Ein heimlich gefilmtes Video bringt schließlich das Fass zum Überlaufen. Österreichs Kanzler Kurz will nicht länger mit seinem Vizekanzler und FPÖ-Chef Strache zusammenarbeiten. Kurz will sich heute auf einer Pressekonferenz dazu äußern.

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz schließt nach dpa-Informationen eine weitere Zusammenarbeit mit dem Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache aus. Die österreichische Nachrichtenagentur APA meldet, Strache werde um 11 Uhr bei Kurz im Bundeskanzleramt erwartet. Danach wollen sich Strache und Kurz, der auch ÖVP-Chef ist, an die Öffentlichkeit wenden. Eine Pressekonferenz ist für 12 Uhr angekündigt worden. n-tv überträgt live.

Kurz-beendet-Zusammenarbeit-mit-Strache

Ei der Daus, das ist aber eine Klatsche für die Ösis. Mal sehen, wie es weiter geht.

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