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Mit dem Corona-Virus kommt die Wahrheit

über den Diesel ans Licht

Von Peter Haisenko 

Obwohl man meinen könnte, die Corona-Hysterie wäre eine Erfindung der Greta-Jünger gegen das CO2, haben die Umweltfritzen zurzeit Sendepause. Aber für die Dieselhatz kommt es gerade faustdick. Trotz extrem reduziertem Verkehr melden Stuttgart und Mannheim deutlich erhöhte Werte für Stickoxide und Feinstaub.

Laut den Immissionsdaten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg stieg der NOx-Messwert am Stuttgarter Neckartor im Vergleich zur Vorwoche leicht an. In Mannheim haben sich an den Messstellen Mannheim Nord und am Friedrichsring die Feinstaub-Messwerte vom 23. März bis zum 28. März sogar mehr als verfünffacht. So erweisen sich Meldungen als wahr, die bislang eher als humoristisch betrachtet werden konnten. Sogar im ÖRR-Fernsehen ist darüber berichtet worden, dass die neuesten Dieselfahrzeuge am Auspuff sauberere Luft ausstoßen als sie einsaugen. Mit einem Zwinkern wurde angemerkt, dass man die Diesel aus der Garage holen müsste, wenn die Feinstaubwerte die Grenze übersteigen. Offensichtlich fehlen jetzt in Mannheim die Diesel, um den Feinstaub aus der Luft zu filtern.

Weißrussland und Schweden machen bei der Corona-Hysterie nicht mit

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Im Kantonsspital Luzern ist alles ruhig

Donnerstag, 26. März 2020 , von Freeman um 08:00

EXKLUSIV: Ein Freund von mir hat am Mittwoch das Kantonsspital Luzern (LUKS) besucht, um sich über die Notsituation wegen dem Coronavirus zu informieren. Was er mir danach berichtet hat ist erstaunlich und widerspricht der ganzen Angstmacherei durch die Politiker und Medien. Fazit: das Spital hat jetzt weniger zu tun als in Normalzeiten und es ist sehr ruhig dort.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Im Kantonsspital Luzern ist alles ruhig http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/03/im-kantonsspital-luzern-ist-alles-ruhig.html#ixzz6IdAVdmBs

Und dazu über 80 Kommentare, die sehr aufschlussreich sind. Berichte über Krankenhäuser aus Österreich, der Schweiz und aus ganz Deutschland, die alle berichten, dass es sehr ruhig dort zugeht. Aber lest selber und macht euch eigene Gedanken darüber.

Dividende in Gefahr: Dax-Unternehmen überdenken ihre Ausschüttung


Gut 45 Milliarden Euro Dividende wollten Deutschlands Unternehmen ihren Aktionären nach den diesjährigen Hauptversammlungen überweisen. Eigentlich. Die Summe errechnet sich aus den entsprechenden Vorschlägen der Konzerne in ihren Geschäftsabschlüssen für das vergangene Jahr und den Bilanzpressekonferenzen.
Doch nachdem Dax-Neuling MTU angekündigt hat, angesichts der Corona-Pandemie vermutlich keine Dividende auszuschütten, „ist das Eis gebrochen“, fürchtet Commerzbank-Experte Andreas Hürkamp. Ursprünglich wollte der Triebwerkshersteller 3,40 Euro je Aktie ausschütten, 55 Cent mehr als im Jahr davor.
Nach MTU überdenken nun viele Unternehmen ihre bereits angekündigten Dividenden. Covestro etwa plant zwar weiterhin, eine Dividende in Höhe von 2,40 Euro pro Aktie auszuschütten, doch ein Konzernsprecher schränkt gegenüber dem Handelsblatt ein: „Wir werden die wirtschaftliche Entwicklung weiterhin genau beobachten und gegebenenfalls bei unserem Dividendenvorschlag berücksichtigen.“
Quelle: Handelsblatt

Dividende dank Staatshilfe
Mit Hunderten Milliarden Euro will der Staat angeschlagene Unternehmen vor der Pleite bewahren. Das nutzen auch Firmen, die ausreichend Finanzpolster hätten, indem sie etwa ihre Mietzahlungen einstellen. Andere schütten ihre Reserven schnell noch an die Aktionäre aus.
So sei das doch nicht gemeint, erklären nun Politiker aller Parteien: Vergangene Woche hatten sie im Eiltempo ein Gesetz verabschiedet, das private und gewerbliche Mieter vor Kündigung schützt, sollten sie aufgrund der Corona-Epidemie in Probleme geraten und keine Miete mehr zahlen können. Umgehend stellten zahlreiche Unternehmen, darunter auch Konzerne mit dicken Finanzpolstern, Zahlungen an die Vermieter ihrer Ladengeschäfte ein. Es gehe um den Unterschied, ob jemand ein Gesetz “nutze” oder “ausnutze”, sagte daraufhin der ehemalige Vize-Kanzler Sigmar Gabriel der “Bild”-Zeitung und kritisierte Firmen wie Adidas und H&M scharf für die – teilweise – Einstellung der Mietzahlungen.
Quelle: n-tv

Ja - so läuft das Spielchen.

Die Massen, die infolge Kurzarbeit noch 60% ihres früheren Nettolohnes beanspruchen können, die können zusehen, wie sie klarkommen. Ich denke, wer zuvor mit 100% sein Leben führen musste, von dem nichts übrig blieb, der kann mit 60% bestimmt nicht klarkommen, seine Verpflichtungen zu erfüllen.

Die Tafeln hatten sich in unserem System so richtig schön verfestigt, die Armutsempfänger hatten sich daran gewöhnt, für die  Politik waren das verbündete Massnahmen zu ihren geringen Versorgungen. Die Notleidenden wurden zu Resteverzehrern.
Aber wegen Corona wurden die Tafeln geschlossen. Nun sollen die Armen daheim hungern. Hauptsache die Aktionäre bekommen ihre Renditen.

Wer alles glaubt, was er liest, sollte besser aufhören zu lesen.

Du kannst den Hahn zwar einsperren, die Sonne geht dennoch auf.

„Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist.
Das Volk, der nominelle Herr und Souverän hat in Wirklichkeit nichts zu sagen“.

Das einzige, was sich Politiker gerne vorhalten lassen,
sind Mikrofone.

Wir müssen erkennen, daß das Morgen in unserem Heute liegt.
Martin Luther King

Wer das Böse Widerspruchslos hinnimmt, unterstützt es in Wirklichkeit.
Martin Luther King

In jedem Krisenherd hocken Leute, die ihr Süppchen darauf kochen.

Die Gewinner der Krise – BlackRock und Co. kassieren gleich doppelt



Wer denkt, man könne an der Börse nur bei steigenden Kursen Gewinne erzielen, hat noch nichts von Leerverkäufen gehört. Mit diesem trotz stetiger Kritik immer noch erlaubten Finanzinstrument wetten Spekulanten auch auf fallende Kurse und machen bei einem Crash auf Kosten der Kleinanleger den großen Reibach. Ganz vorne dabei ist einmal mehr BlackRock. Der „Vermögensverwalter“ taucht bei den Leerverkäufen an allen Ecken und Enden der Spekulationskette auf. Möglich wird dies vor allem dadurch, dass BlackRock Billionen Euro verwaltet, die für die private Altersvorsorge der Menschen gedacht sind. So wird ihr privater Spargroschen zum Spielgeld im Finanzcasino und die Politik weigert sich einmal mehr, dieses Treiben zu beenden. Von Jens Berger.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=59569

Politik ist die Kunst, die Menschen so zu hintergehen, daß sie am Ende glauben, sie hätten sich das schon immer gewünscht.

Bei den Galabanketten vereinbaren die Staatsoberhäupter, welche Suppe sie ihren Untertanen einbrocken wollen.

Wirtschaft: Was die einen einsacken, sahnen die anderen ab.

Viele Menschen müssen sich krumm arbeiten, um für ihren Lebensunterhalt grade stehen zu können.

Auf der Suche nach einer Arbeitsstelle muss sich der Mensch zum Affen machen.

Kein Schwein interessiert sich dafür, wenn einer vor die Hunde geht.

Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.

Covid-19

Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus

Der Medienwissenschaftler Otfried Jarren kritisiert die Berichterstattung des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens über das Coronavirus.

Seit Wochen treten immer die gleichen Experten und Politiker auf, die als Krisenmanager präsentiert würden, schreibt Jarren in einem Beitrag für den Fachdienst „epd Medien“. Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe „Systemjournalismus“. Vor allem der Norddeutsche Rundfunk falle ihm durch eine „besondere Form der Hofberichterstattung“ auf.

„Die Chefredaktionen haben abgedankt“, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten „alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?“ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler. Otfried Jarren ist emeritierter Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

scharfe-kritik-an-ard-und-zdf

Die Berichterstattung im Fernsehen ist skandalös. Man hat den Eindruck, als würde nichts anderes auf der Welt geschehen, als nur dieser Virus-Zirkus. Nichts anderes wird mehr gesendet.
Will man sich morgens das Morgenmagazin im Fernsehen ansehen, dann kann man höchstens erfahren, wie viele Tote es in Italien gab, wie viele in Spanien und wie viele in Deutschland.Diese Angaben werden den ganzen Tag über immer wiederholt.

Und all das sind nicht einmal reale Angaben. Sie werden von einer Uni in Amerika geschätzt. Es scheint nur noch darum zu gehen, wer die meisten Toten präsentieren kann. Auffällig ist jedoch, dass man kaum Informationen von den östlichen oder den nördlichen Ländern erhält.

Aber kaum fallen die Börsenkurse um 300 Punkte, wird auch der Corona-Virus ansteckender und die Anzahl der Erkrankten steigt!! Solche Berichterstattung macht mich ....................!

Den Text bekam ich von einem Bekannten zum Veröffentlichen.

 

CORONANA – die Pest ist da

Coronana - die Pest ist da,

Ihr habt nur noch drei Tage.

Es zittern viele bleich und starr,

Drum feiert ein Gelage.

Der Tod ereilt euch sowieso,

Ob früher oder später.

Drum sauft und fresst und singet froh,

denn bald grillt euch der Leichenbräter.

Der Rundfunk brüllt euch laut ins Ohr

Zu jeder Stunde ohne Pause:

Steckt euch nicht an und seht euch vor

Bleibt alle fein zuhause“!

In ZDF und Tagesschau,

Wie kann es anders gehen

Spricht Onkel/Tante Wunderschlau

Die reine Wahrheit, wie wir sehen.

Beweise für die vielen Toten ?

Die gibt es nicht in Wirklichkeit

Nur pauschale Sterbequoten.

Und tolle Infizierte weit und breit.

Doch Hysterie und Angst und Panik

Verbreitet sich im ganzen Land,

Wir sind hier nicht auf der Titanic,

Die schnell und steil im Meer verschwand.

Der Tod der alte Sensenmann wird dennoch euch begleiten,

Ihr seht ihn nicht und riecht ihn nicht,

Doch eines Tages wird er reiten

Auf fahlem Ross durchs ganze Land.

Die Alten Kranken und die Schwachen

Wird er zuerst hinraffen,

Danach die anderen, die jetzt noch lachen

Und alle blöden Narrenaffen.

Ihr zittert und bangt in Angst und Sorgen

Vergesst das Heute im Schaffen für Morgen.

Es reitet der Tod mit Donnern und Beben,

und brüllt laut: Hunde – wollt ihr ewig leben?

Drum Leute lasst es jetzt euch sagen

Die letzte Stunde wird euch schlagen

Zwölf, das ist das Ziel der Zeit

Oh Mensch - bedenk die Ewigkeit.

Ulrich Busse

Dieses und jenes, was mir so eingefallen ist.


Am kommenden Samstag wird uns wieder einmal eine Stunde Schlaf geraubt, weil die Sommerzeit beginnt. Vorübergehend ist es dann morgens wieder etwas dunkeler, aber abends länger hell. Man kann jedoch davon ausgehen, dass in unseren Breiten die dunkelen Tage vorüber sind.

Nicht zu vergessen: Wir nähern uns dem 1. April.
In der Vergangenheit habe ich mir den Scherz an dem Tag nie nehmen lassen. Ich lese sie auch sehr gerne, wenn sie gut durchdacht wurden.

Heute glaubte ich, schon einen Streich gefunden zu haben, zweifele jedoch noch immer.

Ihr kennt doch bestimmt die John-Hopkins-Universität in Baltimore - USA. Jeden Tag höre ich den Namen und um ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen, sage ich, dass das die sind, die täglich genau wissen, wie viele Menschen am Corona-Virus gestorben sind und wie viele infizierte Personen es überhaupt gibt. Diese Zahlen werden weltweit im globalen Geschehen verbreitet - ohne die Personen getestet zu haben.

Wer oder was steckt dahinter? Also, es handelt sich um eine private Einrichtung.

Vorab schätze ich diese Akamie - wo unsere Drecksperten wohl zwölf Sylvester studierten - als eine Institution für Satirekünstler an. Sie wird durch Spenden unterstützt. Ich denke mir, dass diese Einrichtung auch die Wünsche ihrer Auftraggeber berücksichtigt. Entsprechend sind auch die Ergebnisse.

Ich frage euch einmal, wer denn daran glaubt, dass Studenten einer amerikanischen Uni Kenntnisse darüber besitzen, wer bei uns von dem Corona Virus befallen ist und wer daran gestorben ist? Sehr wenige wurden nur getestet. Aber pünktlich zum Frühstücksfernsehen werden uns erschreckende Zahlen gemeldet. - Vermutlich ist das Erschrecken die Hauptaufgabe der Instutionen, nach dem Motto: Immer schlimmer - immer grösser - woraufhin die Politiker die Bürger besser massregeln können.

Uns wurden ja schon einige Seuchen beschert, mit vermutlich Millionen Toten, aber noch keine Regierung hat es vollbracht, uns Bürger Stubenarrest zu erteilen. Die Kinder dürfen nicht zur Schule gehen, Versammlungen ab zwei Personen in der Öffentlichkeit sind verboten, es gibt keine Sportveranstaltungen mehr. Selbst die Olympiade wurde zunächst abgesagt.

Na, wenn das mal keine vorzeitigen 1. Aprilscherze sein sollen? 80 Millionen Bundesbürger eingesperrt zu Hause? - Dazu im Fernsehen von morgens bis in die Nacht nur das eine Thema: Corona - Virus! Hört ihr Kritiken? NEIN - die braven deutschen Bürger.

Was bis vor kurzer Zeit noch CO2 - Kampagnen waren, heisst jetzt Corona-Virus.
Über Flüchtlinge wird auch nichts mehr berichtet. Vermutlich hat sich alles von selbst abgeklärt. Erdowahn ist wohl auch kein Böser mehr. Ja, die EU Aussengrenzen werden nun offiziell geschlossen und bewacht, während im Mittelmeer auch keine Menschen mehr ertrinken müssen. Ich las nur, dass die Küstenwachen Libyens in Gefahr geratene Migranten wieder nach Tripolis zurückbringen.

Somit kann man dem Corona Virus doch noch was Positives abringen!
 


 

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