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Wenn Moralismus das Recht ersetzt,

beginnt der Totalitarismus


Die Politiker der herrschenden Parteien blasen allseits zum Kampf gegen Hass und Hetze. Dieses negative moralische Verhalten wird kriminalisiert und in die Nähe der Strafbarkeit gerückt, wobei bewusst die Grenzen zu konkreten strafbaren Handlungen im Nebel gehalten werden, um Angst zu erzeugen und die Menschen zum Schweigen zu bringen. Moralisierung tritt an die Stelle des Rechts. Nicht nur strafbare Handlungen, sondern vor allem ein bestimmtes moralisches Verhalten, Gesinnungen und letztlich politische Einstellungen werden verfolgt – Kennzeichen des Totalitarismus.

Wie immer werden die Politiker von den Mainstreammedien kräftig unterstützt. So verbreiteten sie z.B. unisono am 6.6.2019 einen dpa-Text mit der Meldung: „Polizei geht mit Großeinsatz gegen Hass im Internet vor“. „Bild“ verfasste die Überschrift „Bundesweite Razzia gegen Internet-Hetzer“ und fügte hinzu: „Den Tätern drohen bis zu 5 Jahre Haft“.



https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/08/19/wenn-moralismus-das-recht-ersetzt-beginnt-der-totalitarismus/

Dieser Text ergänzt genau meine Gedankengänge.

Und das geschieht so ganz nebenbei ..........


In Süditalien kommen Schlauchboote mit Flüchtlingen unbemerkt an Land. Die Angst, von der Polizei entdeckt zu werden, ist stets dabei.

Rom..  Meistens kommen sie nachts, wenn es still wird im Hafen von Lampedusa. Gegen ein Uhr schließen die Fischbude an der Mole und auch das oben am Felsen gelegene Restaurant. Auf der Straße ist dann niemand mehr. Zu hören sind nur noch die Wellen, die gegen die Schiffe der Finanzpolizei oder die kleinen Jachten schlagen. Das ist die Zeit, wenn sich die Schlauchboote lautlos dem Hafen der gleichnamigen Insel nähern, die zwischen Sizilien und Tunesien liegt. Sie verfügen über keine Transponder, die ihre Position anzeigen würde. Mal haben sie zehn, mal 20, mal 30 Flüchtlinge an Bord.

Zuvor hatten Schlepper die Menschen wenige Kilometer vor dem Hafen von größeren Schiffen in die kleineren Kunststoff-Boote gesetzt. Die meisten Migranten suchen sich zunächst einen Schlafplatz, bevor sie am nächsten Morgen von der Polizei entdeckt werden. Mehrmals pro Woche geht das so.

Vor Lampedusa: Die Schleuser transportieren Flüchtlinge und Zigaretten

Heimliche-Migration-nach-Europa

 

SEENOTRETTUNG MIT TRANSFER NACH EUROPA - ist von der EU wohl angesagt.

Italien will Migranten von „Open Arms“ nach Spanien bringen


Das Seenotrettungschiff „Open Arms“ sucht einen sicheren Hafen und lehnt zugleich ab, auf den Balearen anzulegen. Italien schlägt nun vor, die Migranten mithilfe der Küstenwache sicher bis Spanien zu bringen – stellt aber eine Bedingung.

Die italienische Regierung will die Migranten vom Rettungsschiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms mit der Küstenwache nach Spanien bringen. Im Gegenzug müsse sich die Regierung in Madrid allerdings zuerst bereiterklären, dem Schiff „Open Arms“ sofort die spanische Flagge zu entziehen, erklärte Verkehrsminister Danilo Toninelli am Montagabend. „Wir sind bereit, mit unserer Küstenwache alle Migranten, die an Bord der „Open Arms“ sind, in den spanischen Hafen zu bringen, der uns zugewiesen wird.“

Italien-will-Migranten-von-Open-Arms-nach-Spanien-bringen

Obwohl Italien schon etliche Personen aufnahm, gestern erst wieder neun an Land brachte, ist Italien bemüht, weiterhin Hilfe zu leisten. Nur man will das Anlanden von Schiffen, die die Migration von Afrikanern - gegen viel Geld - vollenden, nicht dulden. Es sind Gefälligkeiten für die Schlepperbanden.

Alles war zuvor bekannt, dass ITALIEN keine dieser angeblichen Rettungsschiffe mehr in seine Küstennähe fahren lässt. Nachdem sich diese RACKETE einfach eine Anlandung in dem Hafen erzwang, konterte die Regierung Italiens mit bekannten Massnahmen.

Es geht ja überhaupt nicht um eine Rettung von Menschen. Da hätte wohl jeder zugestimmt. Man kann Menschen in Seenot aufnehmen und sie dann aufs Festland in der Nähe bringen. Das sind RETTUNGEN!
Es wird stets so dargestellt, dass sich die Flüchtlinge in dem Bürgerkriegsland Libyen - wo sie misshandelt und gefoltert würden, auf der Flucht befinden. - Das stimmt überhaupt nicht!

Fast alle Boote werden in Grenznähe zu Tunesien eingesetzt. Und wer inszeniert das alles? Die Schlepperbanden, die damit sehr viel Geld verdienen. Alle Fluchtwilligen setzen sich freiwillig diesen Gefahren aus. Natürlich benötigen die Banden dazu solche "Rettungsschiffe", die mit ihrem "Edelmut Menschen retten", denn die Schlauchboote sind nicht seetauglich, haben auch keine Vorräte auf dem Boot und auch keine Benzinkanister. Alles wurde einkalkuliert.

Desweiteren werden der libyschen Küstenwache die Rettungen nicht gestattet, denn man schleust sie in öffentliche Gewässer. Und - wie alle Schiffe überwacht werden können - weiss man auch, wo sich die Küstenwache sich gerade befindet. Da kann man auch mal ein wenig näher an die Küste fahren.

N u r  -  man will unbedingt an LAMPEDUSA oder MALTA festhalten, um dort die Aufgelesenen abzuliefern. Es hat sich gezeigt, dass man ratzfatz wieder vor der Küste Libyens lauert, um Nachschub abzuholen. Und der endet in Afrika niemals!
Jede WOCHE NIMMT DIE BEVÖLKERUNG IN AFRIKA UM EINE MILLIONEN ZU!

Nachdem ITALIEN die Kapitänin RACKETE vor Gericht zerrte, schwor man "JETZT ERST RECHT". Die Open Arms bewegte sich sofort ans Ziel der Begierde. Weiterhin wurde dann das wesentlich grössere Schiff der OCEAN VIKING - ich meine von Frankreich aus - losgelassen. Stolz wurde verkündet, man hätte nun 500 Personen aufgesammelt.

Aber Italien zeigte sich hartnäckig. Ein paar Personen der Crew können doch nicht über ein Land bestimmen! Seitdem sind die ganzen Migranten auf den Schiffen. Dieses alles, obwohl sich noch viele andere Migranten auf andere Wegen besinnen, Europa zu erreichen. Es kann nicht enden, wenn die Grenzen nicht geschlossen und aufwändig bewacht werden.

Wer auch immer ein Interesse daran haben mag, die ganzen Menschen nach Europa zu schleusen, entzieht sich meinen Gedanken. Wir haben weder Geld, noch Wohnraum oder eine Beschäftigung für die Zugezogenen.
Alles erinnert an die Sklaven von einst, die man mit Schiffen abgeholt hat! Heute nennt man es Rettungen in Not, wenn sich die Leute in solche seeuntüchtigen Schlauchboote begeben, die zum Befahren der Meere absolut ungeeignet sind!

Man muss sich nur mal alles vor Augen führen.

Warum soll Italien verpflichtet sein, die ganzen "Rettungsschiffe" an ihre Küsten anlanden zu lassen?
Warum werden die ganzen Rettungsaktionen denn von Libyen aus gestartet?
Warum stehen die Schiffe denn vor Libyen parat, um sie aufzunehmen?
Warum kommen die Fluchtwilligen denn alle nach Libyen, wo doch dort Bürgerkrieg herrscht?
Warum kommen sie nach Libyen, wo sie gefoltert und misshandelt werden?
Die Aussichten, dass die Aufgelesenen in Europa ankommen, löst bald eine unendliche Geschichte aus, denn die Nächsten machen sich auf den Weg. Für die Schleuser sind das ganz sichere und profitable Einnahmequellen, wo sie doch sonst keine Beschäftigung finden.

Menschenhandel - die Zukunft AFRIKAS.

Neuer türkischer Militärstützpunkt in Katar 

Kampfansage an den Kronprinzen


Die Türkei baut ihre Militärpräsenz in Katar aus. Künftig könnte Ankara bis zu 5000 Soldaten in dem Emirat stationieren. Die neue Armeebasis ist eine Provokation für Saudi-Arabien.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-errichtet-militaerbasis-in-katar-kampfansage-an-saudi-arabien-a-1282094.html


Militärdrehkreuz Katar Das Casablanca am Golf

Der größte US-Stützpunkt im Nahen Osten befindet sich in Katar. Nun wird er sogar ausgebaut. Auch Großbritannien und die Türkei haben Militärs in dem kleinen Emirat, das Saudi-Arabien herausfordert.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/katar-wie-die-usa-tuerkei-und-grossbritannien-das-emirat-militaerisch-nutzen-a-1225292.html


Katar tritt aus der Opec aus 

Streit zwischen Katar und Saudi-Arabien eskaliert

 

Katar ist nicht bereit, im Streit mit Saudi-Arabien und seinen Verbündeten klein beizugeben. Jetzt sorgt das Emirat mit dem Austritt aus dem Ölkartell Opec für Aufregung.

Katar wird zu Jahresbeginn 2019 aus dem Ölkartell Opec austreten. Das kündigte Energieminister Saad Sherida al-Kaabi am Montag an. Katar habe die Opec bereits über den Rückzug informiert, wie die staatliche Nachrichtenagentur QNA am Montag meldete. Der Rückzug spiegele den Wunsch Katars wider, sich auf die Steigerung der Gasproduktion zu konzentrieren, zitierte Qatar Petroleum den Minister. Das Land habe in den vergangenen Jahren unablässig an der Entwicklung einer Zukunftsstrategie gearbeitet, die auf Wachstum basiere.

Katar gehörte der Opec seit 1961 an. Das Land ist der elftgrößte Erdölproduzent der Opec mit einer Fördermenge von etwa 610.000 Barrel pro Tag im Oktober. Katar ist zudem der weltweit größte Flüssiggas-Exporteur.

 

katar-emirat-tritt-aus-opec-oelkartell-aus

Ich habe diese Artikel einmal zusammen erwähnt, weil diese Probleme auch die gesamte Region betreffen.

Katar ist so ein kleines Inselchen - mit einer gewaltigen GELD-MACHT durch sein Gas und Öl. Und es liegt im Persischen Golf, dem gefährlichsten Ort der Welt - momentan. Inmitten des Persischen Golfes teilen sich KATAR und der IRAN ein sehr grosses Gebiet, wo sie Öl und Gas fördern.

Rohstoffkrieg Naher Osten

Erdgas aus dem persischen Golf

In Afrika und dem Nahe Osten lagern riesige Vorkommen an Rohstoffreserven, vor allem Erdöl und Erdgas bedeuten die größten Bodenschätze dieser Region. Gewaltige Erdgasfelder liegen zwischen Eurasischer Platte, Indischer Platte und Afrikanischer Platte.

Die größte, heute bekannte Erdgaslagerstätte ist das South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf.

Es erstreckt sich über 10000km². Etwa 2/3 des Gasfeldes, das „Nord-Feld“ liegt in Katar, der andere Teil im Iran. Katar sitzt also auf extrem hohen Erdgasreserven und sichert sich somit eine Vormachtstellung auf der arabischen Halbinsel. So betragen die Gasreserven des kleinen unscheinbaren Emirat etwa 25000 Mrd. m³ und stellen die 3 größten Reserven weltweit dar. Größere Reserven haben der Iran, der den östlichen Teil des South-Pars-Gasfeld mit einschließt, und Russland.

i.swisscows_ch   North field

Die USA unterhalten in Katar zwei Militärbasen, zahlreiche zusätzlich entlang des persischen Golfs, die strategisch gegen den Iran von großer Bedeutung sind.

Stationiert sind dort Teile der eigenen Luftwaffe und Teile der Luftwaffe des Vereinigten Königreichs. Die USA plant zusätzlich, krankhaft gierig nach Rohstoffen und Vorherrschaft, weitere Basen ostwärts zu errichten. Darüber hinaus ist nun Katar mehr und mehr selbst im Besitz von umfangreicher militärischer Ausrüstung der USA, Deutschlands, Italiens und Frankreichs und befolgt eine amerikanische Militärdoktrin um seinen Einfluss im Nahen Osten auszubauen und zu etablieren. Amerika befolgt mit katarischer Unterstützung weitreichende Interessen und nimmt aktiv Einfluss auf die Entscheidungen und das Handeln des Emirats. So haben US-Unternehmen, Ölmultis wie Exxon, viele Milliarden in die katarische Öl- und Gasindustrie investiert.

http://wissensfieber.de/rohstoffkrieg-naher-osten/

Mehr als 300 Migranten setzen nach Griechenland über

 
An zwei Tagen sind mehr als 300 Migranten an der griechischen Küste angekommen. Sie haben wohl aus der Türkei übergesetzt und dabei eine weniger gefährliche Route gefunden. Gerade auf den griechischen Inseln sind die Camps bereits überfüllt.

In der Ägäis haben zwischen Freitag- und Samstagmorgen 322 Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln oder zum griechischen Festland übergesetzt. 64 Migranten wurden am Samstag vor den Inseln Chios und Samothraki aufgegriffen, teilte die Küstenwache mit. Am Vortag waren 258 Migranten aus der Türkei gekommen.

Einige Migranten kamen auf dem griechischen Festland an: Vor der griechischen Hafenstadt Alexandroupolis griff die griechische Küstenwache 42 Migranten auf. Sie seien an Bord eines Bootes von dem nur wenige Kilometer östlich liegenden türkischen Fischerdorf Enez gestartet, vermutet die Küstenwache. Diese Route gilt als weniger gefährlich als die Überquerung der Meerengen zwischen der türkischen Küste und den griechischen Inseln in der Ostägäis.

Mehr-als-300-Migranten-setzen-nach-Griechenland-ueber


Man darf bei der Anzahl der "geretteten Mittelmeerflüchtlinge" nicht die Türkei vergessen, die ja ihr Abkommen mit Merkel beendete. Der Erdowahn ist dabei, sein Land wieder zu reinigen, da ja die EU sich auch nicht an Vereinbarungen hält. Die Flüchtlinge rings um die Türkei und die schon im Lande sind, wollen in nach Europa.

Dazu bieten sich die kleinen Inselchen an, die unweit des türkischen Festlandes liegen. Man kann sie mit kleinen Booten erreichen. Die Überfahrt wird auch nicht sehr viel kosten.

A b e r  - sind das Rettungen? Die Menschen kommen vom Regen in die Traufe.

Fluchtroute Mittelmeer

Italienische Küstenwache rettet Flüchtlinge

Ein Schiff der italienischen Küstenwache hat vor Lampedusa 57 Migranten auf einem Boot entdeckt und auf die Insel gebracht. Es handele sich wahrscheinlich um Tunesier, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa.

Das Boot befand sich, als die italienischen Rettungskräfte es auflasen, vor der Küste von Lampione, einer unbewohnten Nachbarinsel von Lampedusa. Unter den Migranten waren eine schwangere Frau und ein Junge, der offenbar einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte. Ein Arzt untersuchte ihn, bevor er mit den anderen in ein Aufnahmezentrum gebracht wurde.

https://www.dw.com/de/italienische-k%C3%BCstenwache-rettet-fl%C3%BCchtlinge/a-50068961

Heimliche Migration nach Italien


In Süditalien kommen Schlauchboote mit Flüchtlingen unbemerkt an Land. Die Angst, von der Polizei entdeckt zu werden, ist stetsdabei.

Meistens kommen sie nachts, wenn es still wird im Hafen von Lampedusa. Gegen ein Uhr schließen die Fischbude an der Mole und auch das oben am Felsen gelegene Restaurant. Auf der Straße ist dann niemand mehr. Zu hören sind nur noch die Wellen, die gegen die Schiffe der Finanzpolizei oder die kleinen Jachten schlagen. Das ist die Zeit, wenn sich die Schlauchboote lautlos dem Hafen der gleichnamigen Insel nähern, die zwischen Sizilien und Tunesien liegt. Sie verfügen über keine Transponder, die ihre Position anzeigen würde. Mal haben sie zehn, mal 20, mal 30 Flüchtlinge an Bord.

Zuvor hatten Schlepper die Menschen wenige Kilometer vor dem Hafen von größeren Schiffen in die kleineren Kunststoff-Boote gesetzt. Die meisten Migranten suchen sich zunächst einen Schlafplatz, bevor sie am nächsten Morgen von der Polizei entdeckt werden. Mehrmals pro Woche geht das so.

 

https://www.waz.de/politik/fluchtziel-italien-heimliche-migration-nach-europa-id226769153.html

Meistens wird nur über den offiziellen Teil geschrieben. Das Inoffizielle sieht oft noch wesentlich schlimmer aus!

Schaut nur mal öfter auf Marine Traffic. Da kann man einiges erfahren und annehmen, was sich ausserhalb der offiziellen Nachrichten ebenfalls ereignet. Es gibt sehr viele kleinere Schleuserboote, die die Migranten kurz vor den Hoheitsgewässern in kleinere Boote ablassen, die dann eigenständig auf die Häfen zusteuern.

Wenn Europa das nicht bald richtig in den Griff bekommt, haben wir hier in DE bald keinen Platz mehr. Wohnraum gibt es ohnehin nicht. Vielleicht müssen wir dann zusammenrücken oder werden enteignet? Alles schon mal dagewesen!

„Die Überwachung sozialer Medien ergibt: Schmuggler boten in der Farsi-Sprache (Iran, Afghanistan) neue Trips vom Iran in die EU über Serbien an.

Kosten: von Iran nach Serbien 1000 Euro.

Von Serbien nach Ungarn 2500 Euro (Landweg).

Von Serbien nach Österreich 3000 Euro (Landweg).

Von Serbien nach Deutschland 3000 Euro (Landweg).

Von Serbien nach Großbritannien 5000 Euro (Flugzeug),

von Serbien nach Kanada 7000 Euro (Flugzeug).

In separaten Mitteilungen boten sie auch neue Trips

von Belgrad nach Schweden und Norwegen für 3500 Euro an.“

Hier nachzulesen .........

"Open Arms" im Mittelmeer 

EU-Länder wollen Migranten aufnehmen

Stand: 15.08.2019 22:01 Uhr

Die Ungewissheit für fast 150 Gerettete an Bord der "Open Arms" scheint beendet - sechs EU-Staaten haben sich zur Aufnahme bereit erklärt. Das Schicksal des Rettungsschiffs sorgt in Italien für weitere politische Spannungen.

Für die Migranten an Bord des Rettungsschiffs "Open Arms" scheint eine Lösung gefunden: Sechs EU-Staaten sind nach Angaben der italienischen Regierung bereit, sie aufzunehmen. Deutschland, Frankreich, Rumänien, Portugal, Spanien und Luxemburg hätten sich dazu bereit erklärt, schrieb Regierungschef Giuseppe Conte in einem offenen Brief an Innenminister Matteo Salvini.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, Deutschland habe sich bisher zur Aufnahme von mehr als 300 aus Seenot geretteten Menschen bereit erklärt. "Auch im Fall der Migranten auf der 'Open Arms' gilt: Die Bundesregierung verschließt sich einer Lösung nicht und ist hierzu im Gespräch mit der Europäischen Kommission." Ein EU-Kommissionssprecher sagte, die Brüsseler Behörde sei in Kontakt mit den Mitgliedsstaaten.

https://www.tagesschau.de/ausland/rettungsschiff-open-arms-111.html

Was mich ständig an den ganzen Abwicklungen stört, das ist die Tatsache, dass ALLES so "wischiwaschi" von der EU geregelt wird - also ALLES nur SCHEINLÖSUNGEN.

Italien hat sein Verhalten sehr gut dargelegt. 27 Staaten der Europäischen Gemeinschaft haben sich aus dem Thema herausgehalten. Nur wenn es überhaupt nicht mehr anders ging, dann schob man sechs Länder nach vorne, die Migranten aufnehmen würden!

So wurden die Angelegenheiten stets geregelt, es dauerte allerdings nicht lange, bis die nächsten Probleme da waren. Man liess die Migranten auf den Schiffen herumschaukeln und schwieg. Das einzige, was man erfuhr, das war die ständige Kritik an Italien, die den Menschen in Notlagen/Seenot nicht helfen.

Nun muss man ja mal sagen, warum keine anderen Häfen für solche Problemfälle geschaffen werden, wenn Italien nicht mehr bereit ist, seine Häfen für alle möglichen Migranten aus aller Welt zur Verfügung zu stellen, die nach Europa wollen?

Wie es in dem obigen Artikel heisst, wollen sechs Länder der EU - die übrigens ständig für alles genannt werden - die Migranten aufnehmen. Deutschland, Frankreich, Rumänien, Portugal, Spanien und Luxemburg.

Beginnen wir einmal mit Frankreich. Warum öffnet das Land denn nicht seine Häfen, wo man die Schiffe mit den Migranten anlanden lassen kann? Statt Italien wäre z. B. Korsika ein Ziel für die Rettungsschiffe.

Nehmen wir nun Spanien in den Fokus. Warum können die Schiffe dort nicht die Häfen - statt in Italien? Ach so, ich vergass, Spanien hat ja ein Abkommen mit Marokko getroffen, dass man alle Migranten wieder nach Marokko zurückführt. Ist es nicht so, dass die Spanier allen Migranten nur eine erste Behandlung gewähren und ihnen eine "freie Fahrt" durch Europa gewähren?

Dreimal dürft ihr raten, wo sie am Ende landen!! In Rumänien bestimmt nicht! - Aber dieses Thema ist in Europa TABU. Wir befinden uns in einer politischen Demokratie - wo man über sowas nicht reden darf. Das soll Europa regeln!

Europa muss wohl ein ganz fernes Staatengebilde sein, womit die Menschen, die darin leben, nichts zu tun haben. Sie dürfen nur ALLES finanzieren!

Ich verlange, dass klipp und klar geregelt wird, ob da weitere Schiffe zur Aufnahme von Migranten im Mittelmeer herumschippern dürfen und in welchen Hafen die Menschen gebracht werden?

Oder gibt es ein VERBOT von Rettungsschiffen, die wahllos Migranten aufnehmen und nach Europa bringen? Es muss etwas geschehen. Das steht fest.

Man kann es heute schon absehen, wie es weiter gehen wird. Die Schiffe bringen die Menschen in einen europäischen Hafen und sie eilen dann wieder zurück, an die Küste Libyens, wo die nächsten sich bereit gemacht haben. So geht es ja schon seit Jahren zu. Hätte sich Italien jetzt nicht so stark gewehrt, hätten die Medien kein Wort darüber verloren, dass WIR seit Jahren mit solchen Migranten überschwemmt werden.

Das sind ja nicht die einzigen Möglichkeiten, illegal in unser Land zu gelangen. Wir werden ja von allen Seiten überschwemmt.

ALLE sind in Notlagen - ALLE wollen ein besseres Leben haben! Bitte nicht vergessen, dass WIR das alles finanzieren müssen.

Auch wenn es da heisst: Das finanziert die EU oder die UN. Selbst diese Institutionen müssen wir ständig füttern! Wenn WIR nichts zahlen, haben die nichts zum Verteilen. 

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