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Der Selbstbedienungsladen wird deutlich teurer.


Bisher erlaubten sich 630 erlauchte Parlamentarier, den Bundestag in aller Regelmässigkeit zu schwänzen. Es sei denn, dass die Partei eine Anwesenheitspflicht verordnete - wie bei der Abstimmungs - Entscheidung "EHE FÜR ALLE".

Nun werden jedoch für weitere 79 Abgeordnete - also für 709 dieser ABNICKER - Stühle, Büros, Ausstattungen und ordentliche Versorgungen finanzieller Art benötigt.

Die Versorgung ehemaliger Abgeordneter, die wegen des Wahlergebnisses nicht mehr benötigt werden, wie auch deren Mitarbeiter, brauchen sich auch nicht zu sorgen. Sie erhalten alle ein Übergangsgeld und brauchen nicht zu einer Hartz4 - Meldestelle, um sich arbeitslos zu melden. - Alles wird von den STEUERZAHLERN übernommen.

Im SELBSTBEDIENUNGSLADEN sorgt man für sich und seinen Clan.
Man fragt sich:  Warum müssen dort eigentlich so viele sitzen?
Die Antwort lautet: Weil die meisten dort nicht sitzen und lieber ihren Nebenbeschäftigungen nachgehen. Entscheidungen werden ohnehin in Brüssel getroffen.

Wie sagte Seehofer?

"Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."

Und nun komme ich zum Wahlausgang:

Der Preis der Macht liegt doch in den Worten, die ausgesprochen werden.

Eine OBERGRENZE lässt sich doch leicht verändern, wenn man am Wort festhalten will. Man kann die Afrikaner in verschiedene Rubriken packen, die hier Zuflucht finden wollen. Es gibt die Möglichkeit, sie in Asylanten, in Flüchtlinge oder in Fachkräfte einzusortieren. Von jeder Kategorie 200.000 - das wären dann 600.000 Menschen. Damit wäre die Obergrenze weiterhin nicht strittig. - Das ist so ein Beispiel dafür, dass man eine Kriegsteilnahme als Friedensmission darstellt. Ja, leider ist das der politische Alltag. Diejenigen, die Unruhen und Kriege inszenieren, wollen sich anschliessend als FRIEDENSBRINGER feiern lassen und andere werden dann dafür verurteilt.

Also, 200.000 Flüchtlinge, 200.000 Asylanten und 200.000 Fachkräfte dürften keinen Wortbruch verursachen. Die deutsche Sprache lässt solche Formulierungen zu. Damit müsste sich die VIERPARTEIEN-LANDSCHAFT doch einigen können. Zur Not könnten ja noch andere Gruppen eingerichtet werden, bis alle zufrieden sind, auch die GRÜNEN, die ja so viele Fremde wie eben möglich um sich versammeln möchten.

So einfach wäre es, mehrere regierungsgeile Parteien zu vereinen.
Ach ja, die Grünen wollen ja auch noch ihren Klimawandel aufrecht halten. Das gönne man ihnen auch. Man nehme ihnen die dicken Autos weg. Für Kurzstrecken könnten sie bundeseigene Fahrräder nutzen.

Für weitere Fahrten richte man Fahrdienste ein, die dann beantragt werden müssten, wie eine bundeseigene Taxizentrale, aber mit kleineren und sparsameren PKW`s - für das gesamte Parlament.

Wer dann mal nach Brüssel muss, sollte seine Anwesenheit als benötigt nachweisen und ein gemeinsamer Behördenflug könnte dann gemeinsam erfolgen. - Das ersparte alleine sehr viele Abgase.

Und was hat die FDP so alles auf der Pfanne? - Ach so, alle Lohnnebenkosten sollten von den Löhnen entfernt werden. Die notleidenden deutschen Arbeitgeber sollen nicht mehr an den Notständen der Arbeitnehmer beteiligt werden. Jeder sollte sich selber gegen seine Notlagen versichern.

Das können sich die grossen Konzerne in der globalen Arbeitswelt nicht mehr leisten. Man kann sonst nicht mit den Chinesen oder anderen Billiglohnländern konkurrieren.

Selbst für die unbezahlbar hohen Mieten hat die FDP Lösungen parat. - Der arme Mensch soll sich doch selber einen Wohnraum kaufen oder bauen. - Wenn er sich dann auch noch für alle Notlagen absichern soll, dann ist er bestimmt ein zufriedener FDP-Anhänger. - Das darauf bisher keiner kam, wo doch die Lösungen so nahe sind?

Das schwatzen nur solche Typen, die von Geburt an nur im Kreißsaal, danach im Hörsaal und dann im Plenarsaal waren, die in der Vergangenheit nur SOHN oder TOCHTER waren.

Immer fällt mir bei der Gelegenheit ein Vergleich ein, den ich während einer Beschäftigung erlebte.
Ich habe mal eine zeitlang Kinder von Wohlhabenden versorgt. - In der Worweihnachtszeit wollte ich sie dazu bringen, ihren Lieben ein paar kleine Überraschungen zu schenken. Geld genug besassen die Kinder, denn zu jedem Ereignis flossen die Scheine in ihre Spardosen. Nur die lieben Kleinen wussten nichts über den Wert von Geld.

Wir nahmen einiges an Geld mit, die Kinder trugen es in von mir genähten Beutelchen um den Hals und wir machten einen gemütlichen Weihnachtsbummel. Wir vereinbarten, dass sie jede Geschenk-Überlegung mit mir absprachen. Es ging darum: "Worüber würden sich Oma und Opa, Mama und Papa, auch Tanten usw am meisten freuen?"

Das zehnjährige Mädchen, das ich betreute, konnte zwar lesen, schreiben, auch rechnen, hatte jedoch keine Ahnung vom Wert des Geldes. So fragte sie mich mal, ob sie für 20 Euro auch ein Pfund Brot kaufen könnte?

Wir gingen an unserem Einkaufstag unverrichteter Dinge wieder heim. Der Kleine wollte Oma, Opa, Mama und Papa einen Hund schenken. (weil er einen haben wollte)
Das Mädchen wollte Glitzersachen erwerben, die jedoch anschliessend in den Müll gewandert wären. - Ich musste die Kinder zunächst viel besser auf alles vorbereiten. Dem Mädchen brachte ich bei, mit Geld umzugehen, indem ich mit ihr einkaufen ging. Dieses praktische Lernen brachte sehr viel. Sie musste bezahlen lernen, mit dem Einkaufsbeleg und sie sah praktisch, was sie alles für 20 Euro kaufen konnte.

Am Ende bekamen die Eltern und Grosseltern auch noch ihren Hund, allerdings einen aus Porzellan. Ich habe dem Kleinen erklärt, dass man die nicht Gassi führen müsste, Mama und Papa den Hund nicht mit in die Praxis nehmen könnten und auch Oma und Opa sich über die Porzellanfigur freuten. - Dann war es auch zunächst gut.

Als ich dann die Idee hatte, doch selbstgemachte, leckere Plätzchen zu backen, da bekam ich ordentliche Hilfe. Die besten davon packten wir in kleine Geschenkkartons, verschnürten die mit Kordelband und gaben die in ein Geschenk-Säckchen. Das sollten die Kinder Heiligabend verteilen, den Rest später an den Tannenbaum hängen.

Das Mädchen lernte, was ein Paket Mehl kostet, die Butter andere Zutaten für die Plätzchen. Das fand ich wichtig, ihr das fürs Leben zu vermitteln. - Die Eltern meinten jedoch, das sei nicht nötig gewesen. Das hätten die Kinder auch so gelernt.

Daran denke ich immer wieder, wenn ich die Politiker solch sinnloses Zeug reden höre, dass sich alle selber ein Haus kaufen oder errichten sollen und nebenbei für alle Notlagen des Lebens eine Versicherung abschliessen sollten. - Das sind Leute, die niemals eigenständig und richtig gelebt haben.

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