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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Flüchtlinge, Asylanten oder nur die armen Menschen


Wenn vielen Politikern das Leid der armen Menschen soooooo am Herzen liegt, dann gäbe es doch ganz andere Lösungen für sie, als sie durch das Mittelmeer paddeln zu lassen.

Egal und unabhängig davon, ob da irgendwo Rettungsschiffe lauern, man könnte alles in Erfahrung bringen, ob sich da Flüchtende in die Boote setzen und ob Schlepper neue Menschen angeheuert haben., wenn man es in Erfahrung bringen wollte!!

Man hat so seine Geheimdienste und selbst vom Weltraum aus kann man eine Fliege an meinem Fenster beobachten, würde es nötig sein. Es bleibt kaum noch etwas geheim. Über die vielen Möglichkeiten brauche ich hier auch nicht eingehen. Sie sind reichlich vorhanden.

Wäre man so um die Flüchtlinge besorgt, könnte man sie doch völlig legal und gefahrlos nach Europa bringen. Das ganze Getue um die armen Menschen, die am Ende hier in DE ihr Heil suchen und die man doch in die Arme aufnehmen sollte, halte ich für eine schamlose Lügerei. Die Leute mögen nicht gross anspruchsvoll sein, aber wenn sie in Massenquartieren einquartiert werden, ohne eine Privatsphäre zu besitzen, dann betrachte ich das als ziemlich verantwortungslos.

Ich kann solche Massen nicht aufnehmen, wenn man keine Möglichkeiten besitzt, diese Leute vernünftig zu integrieren. Sie müssen geschult und unterrichtet werden. Ohne unsere Sprache und unsere Schrift gelernt zu haben, haben sie ohnehin keine Chance, hier eine Aufnahme zu finden. Die Menschen, die so viel hinter sich haben, sollten aber gleich darüber unterrichtet werden, dass hier nicht das gelobte Land ist. Es wird sehr viel verlangt werden, was sie zu erfüllen haben.

Ihre Hoffnungen, Europa zu erreichen, hat bestimmt sehr viel Geld und Entbehrungen gekostet. Es nützt doch auch nichts, sie lange im Dunkelen zu lassen. Mit noch so grossem Verständnis für ihre Situation, ich wüsste nicht, wie ihnen hier in diesem Lande geholfen werden könnte. Wohnraum? Ausser miserablen Quartieren von Ausnutzern in Notlagen geschaffen, gibt es kaum. Selbst Deutsche suchen Wohnungen, die sie bezahlen können.

Deutsche Vermieter und Arbeitgeber wollen keine Ausländer in ihren Wohnungen haben, es sei denn, sie könnten sie finanziell ausbeuten. Sagt mir keiner, dass es nicht so ist. Ohne gute deutsche Sprachkenntnisse, ohne eine gute Anpassung an deutsche Verhältnisse, läuft NICHTS! Das müsste man JEDEM vorab eintrichtern, der glaubt, hier das gelobte Land gefunden zu haben. Klar - es ist hier besser, als in manch anderen Ländern, aber auch sehr viel schwieriger.

Schaut auf die OSSIS. Die werden noch heute, 27 Jahre nach der Wiedervereinigung, schlechter gestellt, als viele WESSIS.
Die Wirtschaft hat das SAGEN. Wird ihnen nicht der gewünschte Boden bereitet, gehen sie in Billiglohnländer.

Nein, eigentlich wollten die Politiker keine afrikanischen Flüchtlinge. Die von 2015/2016 - die massenweise hier in Deutschland ankamen, die waren gewollt - aber nur "heimlich gewollt". Man hat sie als Kriegsflüchtlinge getarnt, aber sie sollten einen anderen Zweck erfüllen.

In der Sylvesternacht 2015/2016 zeigte man dem VOLK die ANGST an. Woher kamen auf einmal die vielen FREMDEN und warum nach KÖLN? Und warum mussten gerade so viele Polizisten ihren Dienst anderweitig leisten? Und warum sucht man sich gerade solch einen Tag aus? Es war schön dunkel und man konnte sehr viel von den Ereignissen unter die Teppiche schieben. Es kam zu lauter unbewiesenen Anklagen. Geladene Zeugen konnten auch nur "dunkle Aussagen" machen. Also, alles nichts Konkretes.

Für mich ist nach wie vor klar:  Werden die Pauken laut geschlagen, ist alles drumherum "gewolltes GETÖSE", egal, in welchem Lande das so abläuft. - Mit erzeugter Angst wird die Bevölkerung gefügig gemacht. Immer mehr Gesetze müssen dann wegen "UNSERER SICHERHEIT" geändert werden.

Man sagt auf keinen Fall, dass solche Täter sofort ausgewiesen werden müssen, wenn sie unser Land und unsere Bürger in Gefahr bringen. Am Ende heisst es noch, dass man sie ja nicht einmal ausweisen könnte, weil sie keinen Pass besitzen und man nicht einmal weiss, welche Naionalitäten sie besitzen.

Was ist das für ein Regierungshaufen, der sich so armselig darstellt? - Eine solche Regierung kann den Auftrag, den sie mit der Wahl bekommen haben, nicht einmal annähernd erfüllen.

 

Man kann uns doch nicht dafür verantwortlich machen, wenn die Menschen im Mittelmeer ertrinken. "Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen". Ich kann mich auch nicht in ein Boot setzen und gefahrlos durch die Ost- oder Nordsee paddeln, geschweige denn, wenn ich noch andere Mitmenschen an Bord habe.

Denkt daran ..................

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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