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Syrien – Rückblick auf dessen jüngere Geschichte (1)

 

Angesichts der Tragödie, die im Syrien der Gegenwart stattfindet, sind die Ansichten über die Ursachen dessen von einer doch erstaunlichen Unkenntnis über das Land und seine Geschichte geprägt. Ohne das Wissen über die Historie Syriens ist auch dessen Gegenwart nicht zu verstehen. Deshalb werde ich in mehreren Beiträgen einen Abriss der jüngeren syrischen Geschichte darstellen. Im Folgenden schauen wir auf das Syrien der Jahre 1915 bis 1944.


Das Sykes-Picot Abkommen

2014 – in einer Zeit, in der die Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) auf einem beängstigenden Siegeszug durch den Irak und Syrien waren, verbreitete deren Propaganda im Internet ein Foto mit dem Titel „Die Zerstörung von Sykes-Picot“. Das Foto selbst zeigte das Niederreißen von syrisch-irakischen Grenzbefestigungen. Warum die Sykes-Picot-Linie eine solche Symbolik – auch und gerade für die religiösen Fanatiker des IS hat, hängt mit einem Ereignis zusammen, das nun schon über einhundert Jahre zurückliegt. [1]

http://peds-ansichten.de/2015/12/syrien-rueckblick-auf-dessen-juengere-geschichte-1/

Wer ein Interesse daran hat, die Gebiete der arabischen Länder zu erforschen und die heutigen Kriege zu verstehen, der sollte sich die Zeit nehmen und diese tollen Artikel des Autors zu lesen. Es gibt auch noch einen zweiten Bericht Bericht, den man nicht versäumen sollte. Ein dritter sei in Bearbeitung.

Ich habe immer ein Faible für gute Artikel, von denen man auch lernen kann.

Vor allen Dingen erfährt man mal etwas von den Drahtziehern und den dunklen Machenschaften. Eigentlich greifen die bekannten herrschenden Länder immer zu neuen Fortsetzungen, wenn sie die benötigen. Zuerst werden NGO`s unter Vorwänden eingesetzt, die dann ihrerseits die Fäden nach den Wünschen ihrer Auftraggeber spinnen. 

Man kann auch fest behaupten, dass die LÜGEN auch Kriege bestimmen.

Mit glaubwürdigen Medien, die nicht gesteuert sind, wären die heutigen Zustände niemals möglich gewesen.  Man schaffe sich ein unmündiges Volk, das fest an der Glotze hängt, die ihre Not haben, ihren Alltag zu bewältigen, aber die von den Medien geputscht werden.

Sie werden mit unsichtbaren ANGSTSCHLEIERN umzogen, mit Bedrohungen jeder Art und Epidemien, die ihre Familien heimsuchen können, mit Ängsten um ihren Arbeitsplatz, Sorgen um ihre Existenz und dann noch die Ängste, dass ein TERRORAKT ihr Leben bedroht.

Zusätzlich bedrohen die eigenen DIESEL-FAHRZEUGE jetzt noch das Leben durch XXY? - mal ist es CO² - nein es sind STICKOXIDE. Aber ich bin diesbezüglich auch überfragt. Ich nehme an, wie die meisten Leser. Hier kann man mal auf

wikipedia zurückgreifen. Allerdings - es geht ja nicht nur um ein paar Städte bei uns. Man muss sich in erster Linie einmal darum kümmern, was die grossen Schiffe auf den Meeren anrichten.

Stickoxide entstehen auch aufgrund natürlicher atmosphärischer Vorgänge. Bereits 1997 kam eine Studie von Colin Price und seinen Kollegen zu dem Ergebnis, dass Blitze ganz erheblich zur Erzeugung von Stickoxiden in der Atmosphäre beitragen. Sie gingen dabei davon aus, dass weltweit pro Sekunde zwischen 60 und 120 Blitze auftreten, jahres- bzw. monatsabhängig.[6] Blitze entstehen vor allem über Land und ihre Häufigkeit nimmt bei steigenden Temperaturen zu. Entgegen bisheriger Annahmen entstehen die meisten Stickoxide aber nicht automatisch wegen der höheren Blitzfrequenz in den Tropen. Neben der Häufigkeit ist auch die Blitzlänge für die Menge des erzeugten NOx maßgeblich.[7] Berechnungen, die aufgrund der ermittelten Blitzhäufigkeit und Wirkungen durchgeführt wurden, kamen zum Ergebnis, dass jährlich bis zu 20 Mio Tonnen Stickoxide durch diese natürliche Ursache entstehen.[8] Nach einer 2003 veröffentlichten Studie werden (in den USA) im Sommer in der mittleren und oberen Troposphäre (zwischen 5 und 15 km) 90 % aller Stickoxide auf dieser Ursache beruhen. In der unteren Troposphäre (< 5 km) werden in den Sommermonaten bis zu 20 % der NOx Gesamtmenge durch Blitze erzeugt, während in den Wintermonaten die Menge vernachlässigbar ist.

Muss man jetzt die Gewitter abschaffen? - Es geht weiter. Ich habe jetzt einen beliebigen Text gewählt, der hier zu lesen ist:

Noch immer wird Schweröl eingesetzt

 

Wie dringend bindende Abkommen nötig sind, verdeutlichen einige Zahlen: Die Weltflotte von 90.000 Schiffen verbrennt rund 370 Millionen Tonnen Treibstoff pro Jahr, was einer Emission von 20 Millionen Tonnen Schwefeloxid entspricht. Allein die 15 größten Schiffe der Welt stießen pro Jahr so viele Schadstoffe aus,

wie 750 Millionen Autos so der NABU (Naturschutzbund Deutschland).

Schaut, wie viele Schiffe im Einsatz sind.

Inzwischen wird das DIESEL-VERBOT ja schon wieder heruntergefahren. Auf der Internationalen Automobil Ausstellung wurde ein Typ von VW wegen der Diesel Affäre befragt. Der antwortete: Na, ist das Sommerloch immer noch nicht geschlossen? - Das sagt schon reichlich aus!

Ja, man kann die Autos jetzt zu wahnsinnigen Konditionen kaufen, Rabatte noch und nöcher. Werden denn die eigentlichen Betrüger jetzt noch belohnt, indem sich die Bürger neue Diesel kaufen, der Kategorie 6, die allerdings auch nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen?

Sollte ein Diesel-VERBOT vielleicht die früheren Vogel- oder Schweinegrippen ersetzen?
Man denke immer an die POLITIK MIT DER ANGST.

Sollten die neuen Sorgen um das Auto, das man zum Beruf benötigt, etwa die Gedanken um die Wahlen überlagern?
Wenn ja - es hat gewirkt! - Die Parteien haben endlich mal die Quittung von den Bürgern für ihre elende Politik erhalten. Normalerweise hätten sie noch höhere Abstrafen verdient.

Meine Güte, jetzt bin ich doch wieder von Syrien, über die Diesel Fahrzeuge zu den Wahlen gewandert. Ja, meine Sprünge!
Aber weil ich gerade bei den alten Autos und all dem Elektroschrott bin, der nach Afrika gelangt. - Ist denn in Afrika eine andere Welt oder leben wir alle in der gleichen? Ist nicht alles nur eine Umverteilung von angeblichem Umweltschmutz? Überlegt es euch mal. Ist es denn egal, wenn sich die Afrikaner mit unserem Schrott vergiften?

Ich muss an dieser Stelle aufhören, sonst beisse ich gleich ein Stück aus meinem Schreibtisch.

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