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G20-Randale


Beim G20-Gipfel in Hamburg verwüsteten Randalierer ein ganzes Viertel - die Polizei sah stundenlang tatenlos zu. Neue Erkenntnisse schüren Zweifel an der bisherigen Rechtfertigung der Einsatzführer.

In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Christiane Schneider hat die Hamburger Innenbehörde eingeräumt, dass sich ihre Darstellung der G20-Krawalle in wesentlichen Punkten nicht beweisen lässt. Außerdem musste die Behörde frühere Angaben zu Vorfällen während des Gipfels Anfang Juli korrigieren. Das Dokument liegt dem SPIEGEL vor.

Im Kern geht es um die Ereignisse in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli im Viertel Sternschanze. Damals griff die Polizei über Stunden nicht ein, als Randalierer Barrikaden anzündeten und Geschäfte plünderten. Erst Spezialeinsatzkommandos (SEK) bekamen die Lage in den Griff.

Gewollte Aktionen - Übungen?

Muss ich dazu noch mehr schreiben? -
Und wenn die Bürger keine Krawalle machen, dann bringt man sie eben dazu oder lässt es so aussehen.

Interessant sind ja auch die einheitlich schwarzgekleideten Typen, die da mitmachen. Sie tauchen ja öfter mal bei solchen Demonstrationen auf. - Von ganz oben her angeordnet ................. wage ich zu behaupten.

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