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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Was geschieht in Europa?


Es wird ständig über eine Demokratie geredet, die in der EU herrschen soll. Das ist absolut nicht der Fall.

Wir haben nicht einmal auch nur annähernde demokratische Zustände und erst recht nicht in der EU. Da wären die 511 Millionen Bürger ja die Weisungsbefugten und die Staatsmänner würden ihre Bürger auch vertreten. Das tun sie absolut nicht!

Keiner von uns EU Bürgern möchte in Kriege verwickelt werden und doch wird alles getan, um bestens mit Kriegswaffen ausgerüstet und vorbereitet zu sein. Inzwischen beteiligt sich die EU auch innerhalb der NATO.

Wir haben 28 unterschiedliche Staaten in der EU, die zum Teil mit Wohltaten herbeigelockt wurden, damit sie sich nicht den Russen zuwenden. Und es wird weiterhin praktiziert, bis nach Asien hinein.

Einige Wenige geben an, wohin die Reise in der EU zu gehen hat und verkünden es dann. Es wird eine 100%-ige Abstimmung erwartet - bei uns heisst das ABNICKEN. Dieses Prozedere entwickelte sich aus dem PARTEIGEHORSAM - doch ich denke, dass man das auch in anderen Ländern so kennt. Im Ostblock und in der DDR gab es ohnehin nur eine Partei. Vermutlich ist das auch ein Überbleibsel davon, was Merkel verankert hat. - Na ja, innerhalb der GROKO hatten wir ja ohnehin keine richtige Opposition.

Ich kann mich nämlich daran erinnern, welche harten Bundestags - Debatten hier abliefen, ging es um Gesetzesänderungen. Heute schickt man ein paar Figuren abends oder nachts in den Selbstbedienungsladen um alles abzunicken, was zuvor hinter verschlossenen Türen verabschiedet wurde.

Selbstverständlich gehörten die BRITEN mit zur EU - Gemeinschaft, obwohl sie ebenso auch anderen Organisationen angehörten, wie dem Commonwealth oder dem British Empire. Dazu gehört Kanada, Südafrika, Australien, Neuseeland und einige andere. Sie wurden auf die Treue zur Krone verpflichtet. Ich glaube, es gibt inzwischen über 50 Länder, die mehr oder weniger dem British Empire angeschlossen sind. Es ist eine Organisation wie die EU auch. So könnte man das darstellen.

Zuerst war die EU lange nur eine EG - Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Dann wurde immer mehr daraus und als man so weit war, den Gurken- und Bananen - Krümmungsgrat zu bestimmen, da wurde das Volk erst aufmerksam, was man sich da eingehandelt hatte. Danach wurden die Glühbirnen verboten und man wollte auch Einfluss auf unsere Klospülung und unsere Duschköpfe nehmen, obwohl viele EU Bürger nicht einmal eine Klospülung oder einen Duschkopf besassen.

Das Volk bemerkte, dass man den Nationalstaaten jede Selbstbestimmung nehmen wollte. Die EU regulierte die Bürger speziell, als benötigten wir alle einen Vormund.

Ja, dessen nicht genug. Wir sollten uns alle einen neuen Stausauger kaufen, neue Kühlschränke und neue Waschmaschinen, um Strom und Wasser zu sparen. - BEIM KAUFEN SPAREN -  Das war die Wirtschaft, die dahinter steckte. So lange kann man die Elektrogeräte überhaupt nicht nutzen, bevor man aus dem Neukauf einen Gewinn erwirtschaften kann.

Die EU gab idiotische Anweisungen aus, aber als es um den Euro ging, da ging die Post ab.

28 unterschiedlich geprägte Staaten kamen in den Verbund. Einige von ihnen erhielten auch den Euro, als privilegierter Staat. Man stopfte die Länder mit Krediten voll - man verkaufte ihnen sehr viel auf Pump, vor allen Dingen Kriegsgegenstände. Aber als es ans Rückzahlen der Kredite ging, da klappte es nicht. Man befahl dann das Sparen bei den Bürgern und stockte die Kredite immer wieder neu auf.

Ich denke gerade an SIECHENLAND das man jetzt so weit heruntergewirtschaftet hat, dass man das Land zum Ausverkauf freigegeben hat. Das ist das absolute VORZEIGEPROJEKT DER EU. Die Bürger sind arm, das Land wurde an Investoren anderer Länder verkauft und zurück bleibt eine absolute Notlage.

Man konnte ahnen, dass die Briten nicht als eines von vielen Ländern in dem Bündnis bleiben würden. Sie behielten auch ihr britisches Pfund als Währung. Ansonsten erwarteten sie nur Vorteile aus der EU Gemeinschaft. Obwohl man ihnen schon viel gewährte, passte es ihnen überhaupt nicht, einem deutschen Gehorsam unter Merkel zu folgen. Deutschland war das wirtschaftlich stärkste Land, woraus man sich auch eine dominante Rolle verschaffte. Es passte jedoch vielen anderen Ländern auch nicht, als Merkel sie kritisierte.

Kurz und gut:  Die Briten kündigten ihre Mitgliedschaft in der EU. Was ist jetzt mit Schottland und was mit Irland? Alles in der Schwebe. Und nun zicken auch noch die Katalonen mit den Spaniern herum, die sich absetzen wollen. Das gäbe aber einen mächtigen Zirkus in dem EU Konstrukt.

Auch in Italien rumort es. Nicht so weit weg wollen sich auch die Völker in Bayern absetzen. Und kommen wir zu den EU-Ost-Staaten, dann wird der ganze Unmut sehr, sehr deutlich.
Die Polen sind ganz fernab von dem Hauch einer Demokratie. Sie steuern so richtig auf alte Zustände zu, dem Kommunismus. Von gemeinsamen Vorgängen ist man ziemlich weit entfernt. Die Flüchtlingspolitik von Mekel hat alle geschafft. Ungarn wird schon feindlich beschimpft, weil die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen.

Die EU Führer sollten sich zunächst einmal darauf besinnen, was eine GEMEINSCHAFT bedeutet. Man kann nicht allen anderen den Willen aufdrängen. Dazu gehören sehr viele gemeinsame Aussprachen. Statt dessen werden andere Meinungen schon feindlich eingeordnet und es wird mit Klagen und Bussgeldern gedroht. Das halte ich für wenig hilfreich.

Ist noch ein älteres Bildchen, das ich gerade fand.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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