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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Arme Rentner - reiche Rentner

Immer mehr Deutsche fürchten sich vor Armut im Alter. Doch dagegen könnte die Politik etwas tun. In Holland und Österreich geht es den Rentnern besser. Was machen diese Länder anders?

In Österreich zahlen auch die Beamten und Selbstständigen in die Rentenversicherung ein. Im Schnitt hat jeder Rentner dort 500 Euro mehr als in Deutschland. Auch in Holland liegt die Grundrente für alle weit über 1000 Euro im Monat.

Die Situation in Deutschland

Von solchen Renten kann Werner Huhnstein aus Gelsenkirchen nur träumen. Seit einem Jahr befindet er sich im Ruhestand, doch genießen kann er den nicht. Mit 545 Euro Regelrente und einer Hinterbliebenenrente von 187 Euro zusätzlich kommt er kaum über die Runden. So jobbt der ehemalige Fernfahrer noch nebenbei als Sargträger, spart an allen Ecken und Enden.

Huhnstein ist keine Ausnahme. Immer mehr deutsche Senioren verarmen. Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung könnte bald jeder fünfte deutsche Rentner von Altersarmut bedroht sein. Hauptsächlich betroffen: Menschen, die zeitweise wegen Krankheit, Arbeitslosigkeit oder der Erziehung ihrer Kinder nicht in die Rentenversicherung einzahlen konnten - aber auch Niedrigverdiener, die viele Jahrzehnte gearbeitet haben.

Grundrente in den Niederlanden

Nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, in dem Dörfchen Alphen aan de Maas, lebt die Rentnerin Mariet van der Broeck. Insgesamt hat sie heute mehr Geld zur Verfügung als früher. Während sie als Krankenpflegerin zuletzt auf 950 Euro Monatsverdienst kam, erhält sie heute insgesamt fast 1500 Euro monatlich. Der Grund: das niederländische Rentensystem, Cappuccino-Modell genannt. Als Basis erhält jeder, der mindestens 50 Jahre lang in Holland gelebt hat, eine Grundrente von 1098 Euro, dazu kommen Betriebsrenten und eine private Altersvorsorge.

14 mal Rente in Österreich

Auch in Österreich kennen die Senioren die Probleme ihrer deutschen Nachbarn nicht. So kann die ehemalige Hilfsarbeiterin Renate Kauscheder von ihrer Rente gut leben und sogar zweimal im Jahr in Urlaub fahren. 1009 Euro bekommt sie - und das 14-mal im Jahr. Wie kann das gehen? Österreicher zahlen mehr in die Versicherung ein, der Arbeitnehmeranteil ist größer. Und: In Österreich muss sich jeder an der Finanzierung der Renten beteiligen, in Deutschland gibt es viele Ausnahmen.

Holland und Österreich zeigen: Es gibt einen Weg aus der Armutsfalle für Rentner, einen Weg, von dem Deutschland lernen kann.

Bitte hier nachsehen

Der Beitrag wurde gestern im Fernsehen gezeigt und es war sehr interessant, wie viel die Bürger in einem Land wert sind, die immer ihre Steuern entrichtet haben. Die Beispiele Österreich - wo es gar 14 Renten im Jahr gibt - und der Vergleich zu Holland, zeigt uns den ganzen Jammer in Täuschland an.

Die Rentner sind der Regierung in Deutschland kaum etwas wert. Sie werden im Alter kaum noch über Wasser gehalten, müssen möglichst im hohen Alter noch arbeiten oder ihre geringen Renten mit Flaschensammeln aufbessern. Urlaub? Das ist überhaupt für sie nicht drin.

Man muss auch ebenfalls bedenken, dass die früheren Muttis alle ihre Familien zu versorgen hatten. Es wäre niemals gestattet worden, den Kindern einen Schlüssel zu geben, weil Mama arbeiten gehen muss. Ich muss sagen, man hätte sich strafbar gemacht und die Fürsorge - so hiess das damals - hätte die Kinder ins Heim gesteckt.  Wären die Kinder nicht pünktlich und ordentlich in die Schule geschickt worden, hätte sich das Amt bemerkbar gemacht.

Dass eine Mutter von damals mal arbeiten gehen müsste, das war niemals geplant. Der Mann brachte das Geld heim und davon lebte die Familie. Auf diese Weise sind viele Rentnerehepaare heute arm und müssen von einer Rente des Mannes zu zweit leben. Von einer privaten Absicherung sprach kein Mensch und es hätte auch kaum einer gekonnt - eben bei nur einem Verdienst.

Ich hatte nach der Heirat noch meinen Rentenanspruch von vor der Ehe auszahlen lassen, weil wir das Geld für unsere Anschaffungen benötigten.Man wurde doch durch die Heirat vom Ehemann versorgt. Ja - so war das damals.

Aber es zeigt sich doch, dass die Familien von damals von einem Einkommen leben konnten. Wir sind damals auch einmal jährlich in Urlaub gefahren - für 3 Wochen - an die Ostsee - aber wir haben gezeltet. Eigentlich waren das sehr schöne und erholsame Urlaube - mit Hund.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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