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Man kann es kaum noch ertragen.

Die SPD - früher mal die Partei der kleinen Leute - wirft sich vor den anstehenden Landtagswahlen ins Zeug:

Wir wollen den sozialen Wohnungsbau auf Bundesebene stärken und bis zu 1,5 Millionen neue Wohnungen bauen - allerdings bis 2021! - Ei der Daus! Wenn wir jetzt betrachten, wie viele Zuwanderer wir bis dahin dazubekommen werden, kann sich doch wohl keiner Hoffnungen auf eine bezahlbare neue Wohnung machen. Und was ist das für ein Wohnen, in solchen grossen Wohnsiedlungen?

Zuvor verscherbelte die SPD allerdings in ihrer eigenen Regierungszeit in Berlin alleine den sozialen Wohnungsbau an private Investoren, die den Deal dann optimal nutzen konnten, für dauernde Mieterhöhungen!


Das war ja nicht alleine in Berlin so. Als sie viele Jahre in NRW ihr Unwesen betrieben, landeten ja massiv viele Sozialbauten in private Klauen, die sich an der Not der dort Wohnenden schamlos bereicherten. Ich kann es jetzt nicht mehr genau sagen, um welche Wohnsiedlungen es sich handelte, aber eines weiss ich genau: Man verkaufte sie an sogenannte "Heuschrecken", wo ausser einer Briefkastenandresse nichts genaues bekannt wurde. Inzwischen wurden sie wieder und wieder verkauft.

Ich könnte noch viele andere Beispiele aufführen, die alle auch ähnliche Verkäufe beweisen würden. Man braucht doch nur einmal darüber nachdenken, weshalb solche ausländischen Investoren diese Objekte erwerben wollten. Die Antwort ergibt sich schon aus der Frage. Sie wollen mit ihrem Einsatz so viel wie möglich herausholen. Die Mieter sind ihnen doch völlig egal. Es sind knallharte Geschäftsleute des RAUBTIERKAPITALISMUSSES. Selbst die naivsten Politiker hätten ahnen können, wie das alles ausgehen würde! Unsere haben wohl nur Grips von Zwölf bis Mittag!

Die Hartz4-Mieter mussten ja nach immerwährenden Mieterhöhungen zunächst vom Amt bezuschusst werden. Dann wurde es den Ämtern zu bunt und verlangten nun von den Mietern, sich einen billigeren Wohnraum zu suchen, den es jedoch heute nicht mehr gibt.

Es ist eine üble Frechheit, dass die armen Bürger die groben Fehler der Politik ausbaden müssen. Scheinbar durchschauen die betroffenen Mieter diese Vorgehen nicht. Der Verkauf der Sozialwohnungen ist ja schliesslich der erste Grund, weshalb die Bürger heute so armselig dastehen und nicht einmal wissen, wie es weitergeht. Die SPD hat diesen MIETWUCHER doch erst begünstigt und hat immer noch andere Gesetze erlassen, die den MIETHAIEN noch mehr Möglichkeiten einräumten.

Letztendlich wurden die Mieter aus ihren Wohnungen und aus ihrem Wohnbezirk vertrieben! Die SPD - die Partei der "kleinen Leute" hat sich vom Grosskapital fressen lassen. Ausserdem hat die einst soziale Partei, die sie in der GROKO verbracht hat, die SPD unkenntlich werden lassen. Sie hat ihre Inhalte gänzlich verloren und ist zu einer rabiaten Partei geworden, die gegen das Volk und zugunsten des Kapitals regiert. Seit Schröders AGENDA 2010 gibt es nur noch diese unsoziale Partei. Und ob innerhalb der Partei ein paar Köpfe ausgetauscht werden oder auch nicht. Es wird sich nichts ändern!

Dieses habe ich nicht aus der Luft gegriffen. Es ist alles nachweisbar. Wenn man nach der letzten Wahl hörte: "Wir haben verstanden" und es sollte zu einem Neubeginn werden. Davon merkte man nichts. Seit März ds. Jrs., seit sie wieder offiziell amtieren, hört man nur: "Wir müssen .......... wir werden", aber es folgt dem nichts, was die Volkslage verbessern würde.

Vor über einem Jahr fanden die Bundestagswahlen statt, am 24. September 2017. Erst in diesem Jahr März konnten die Gewählten eine Regierung bilden. Es war ein einziges Trauerspiel - ein DRAMA - das uns die Parteienlandschaft bot. Das einzige, was einem in Erinnerung geblieben ist, das war das "sich auf dem Balkon zu zeigen", wie es die Königshäuser zelebrieren, wenn sie sich ihren Untertanen zeigen wollen. Ansonsten gab es wochenlang NICHTS, bis die FDP am 19. November 2017 ihren Ausstieg aus den Koalitionsvereinbarungen bekanntgaben.

Da sich die SPD ja schon mit einer Oppositionsrolle abgefunden hatte, wo sie sich erneuern wollten, sprach der Bundespräsident (SPD) ein Machtwort, dass die SPD sich wieder einfinden sollte. Das Volk hätte sie gewählt und nun könnten sie sich nicht enthalten, bei der Bildung einer Regierung.

So wurde die SPD wieder zum Groko-Kandidaten gekürt. Es wurde ein Koalitionsvertrag zwischen der CDU-CSU und der SPD geschlossen, was man in den kommenden Jahren alles abhandeln wollte und die Pöstchen wurden verteilt. Einige Köpfe rollten und andere wurden eingesetzt, was allerdings nichts bedeutet. Schliesslich bestimmt die Partei. Mit dem Slogan: "Mit einer Stimme reden", schliesst man ja schon demokratische Vorgänge und die Meinungsfreiheit der einzelnen Abgeordneten aus. Ich wäre dafür, einige Pappnasen dort aufzustellen oder computergesteuerte Figuren. Das wäre doch wohl ein Tipp für die Zukunft, die Gesetze durch Computer abnicken zu lassen. Dann hätten die Abgeordneten viel mehr Freizeit für ihre ganzen Nebenbeschäftigungen. Die vielen Stühle im Parlament könnte man ebenfalls entfernen. 700 Parlamentarier, die für fast NICHTS beschäftigt und bezahlt werden, könnte man ebenfalls kürzen. Schliesslich werden doch fast 80% aller Gesetze in der EU fabriziert, die dann nur noch von ein paar Figuren im Bundestag abgenickt werden.

Ich wäre auch dafür, dass sich Politiker, die sich um unser Land bemühen und um die Bürger, sich weniger mit den ganzen Lobbyisten einlassen sollten. Man gewinnt die Eindrücke, als würden die grossen Unternehmen hier im Lande die Entscheidungen treffen und nicht die dafür zuständigen Politiker. Allerdings konnten wir ja schon vor Jahren erfahren, dass die Lobbyisten sogar unsere Gesetze verfassten. Das dürfte sich erweitert haben, denn die heutigen Zustände lassen das erahnen, wenn man CSU Dobrindt`s und die CSU Scheuerschen Werke betrachtet.

Und uns Angela schweigt oder sie spricht Sätze, mit denen sie nichts ausgesagt hat. Das muss man erst einmal können. Aber das beherrscht sie. - Ganz elende Zustände haben sich hier im Lande eingeschlichen! Was sind das alles für Nichtkönner! Sie sind nur um die eigenen Pöstchen bemüht. Man müsste sie alle entfernen und ganz neu beginnen.

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