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Straffällige Flüchtlinge

Kretschmann will "Männerhorden" trennen

 

Raus aus den Großstädten und "in die Pampa" - so sieht ein Vorschlag zum Umgang mit gewaltbereiten Flüchtlingen aus. Der baden-württembergische Länderchef ist dafür, gefährliche Gruppen aufzuspalten und die Männer auf verschiedene Orte zu verteilen.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann will Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen, von Großstädten fernhalten und im Land verteilen. "Solche Gruppen muss man trennen und an verschiedenen Orten unterbringen", sagte der Grünen-Politiker vorab der "Heilbronner Stimme" und dem "Mannheimer Morgen". Der Gedanke, einige von ihnen "in die Pampa" zu schicken, sei nicht falsch. "Großstädte sind für solche Leute wegen der Anonymität attraktiv und weil sie dort Gleichgesinnte treffen", sagte der Regierungschef.

Kretschmann betonte, wie gefährlich gewaltbereite Gruppen seien: "Salopp gesagt ist das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat, junge Männerhorden. Solche testosterongesteuerten Gruppen können immer Böses anrichten."

Die Vergewaltigung in Freiburg sei ein schlimmes Beispiel, sagte Kretschmann mit Blick auf die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in der Stadt im Breisgau. Sieben der acht in Untersuchungshaft sitzenden Verdächtigen sind Syrer. Die meisten von ihnen lebten in Flüchtlingsunterkünften in und um Freiburg, ein Verdächtiger ist Deutscher.

Männerhorden eher abschieben 

 

Das beweist mal wieder, dass man die ganzen Horden, die zu uns kommen, behalten will. Sonst brauchte man keinen Gedanken daran verschwenden, wohin man die verschieben will. Es ist eine reine Zumutung, was sich der GRÜNE zu der Gruppenvergewaltigung als Lösung einfallen lässt.

Selbst wenn man solche Typen in den äussersten Osten unseres Landes verbannen will, sie bleiben dort nicht einmal und Frauen gibt es dort ebenfalls.

Die deutschen Bürger haben nach dem Grundgesetz sogar ein Recht auf einen Schutz!

Ich sprach diese Woche noch mit einem Griechen, der in Dortmund lebt, über die früheren Zustände im Ruhrgebiet, als die vielen ausländischen Arbeitskräfte aus allen möglichen Länder in den Kohlenpott kamen. Ich war noch ein junges Mädchen, konnte mich aber frei und sicher überall bewegen. Man konnte noch nachts zum Bahnhof gehen und sich in einen Zug setzen. Nichts geschah einem.

Genau das bestätigte mir der Grieche auch, mit dem ich sprach. Er hat eine 22 -jährige Tochter, wo er immer Angst drum hat. Was sich heute für Gesindel überall herumtreibt, ist grauenvoll.

Würde man den Zuwanderern gleich zeigen, dass sie sofort wieder zurück müssen, wenn sie hier Straftaten begehen, dann sähe es ganz anders aus. Dann könnten sie es sich aussuchen! Von wegen Migrationspakt und möglichst keinen in Haftzellen stecken, ist völliger Unsinn.

Warum sollten wir Männerhorden aufnehmen? NEIN -

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