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Sicherer Hafen für Migranten - nur in Europa

Als weiteres deutsches Flüchtlingsschiff will auch die "Alan Kurdi" die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa ansteuern. Doch die italienischen Behörden verweigern die Einfahrt. Stattdessen droht Innenminister Salvini mit drakonischen Strafen. Jetzt dreht die Crew ab.

Das deutsche Flüchtlingsschiff "Alan Kurdi" hat am Abend nach stundenlangem Stillstand Kurs auf Malta genommen. "Wir können nicht abwarten, bis an Bord der Notstand herrscht. Jetzt muss sich zeigen, ob die europäischen Regierungen die Haltung Italiens stützen. Menschen sind keine Verhandlungsmasse", teilt die Crew auf Twitter mit. Der Inselstaat sei der nächste sichere Hafen. Die "Alan Kurdi" werde dort am Sonntagnachmittag ankommen.

Kurs-auf-Malta

Ein Angebot der libyschen Küstenwache, den Hafen der Stadt Sawija als "Place of Safety" (sicherer Ort) anzulaufen, hatte die Organisation zuvor abgelehnt. "Libyen ist kein sicherer Ort, für niemanden", begründete der Kapitän die Entscheidung


Nun muss man einfach mal festhalten, dass sich die Ausreisewilligen freiwillig nach Libyen begeben haben. Sie haben sehr viel Geld dafür gezahlt, dass ihnen eine illegale Überfahrt über das Mittelmeer durch Schlepperbanden nach Europa ermöglicht wird.
Libyen ist überhaupt nicht dafür ausgerüstet, die ganzen Fluchtwilligen noch zu versorgen, denn es herrscht auch noch Krieg in verschiedenen Gebieten.
Das Land hat zudem von der EU noch Auflagen bekommen, die Flut der Migranten nach Europa zu verhindern. Dafür zahlte die EU auch. Die Küste Libyens ist sehr lang. Italien hat schon Küstenschiffe für Libyen bereitgestellt, um den weiteren Zulauf von Migranten zu unterbinden.

Dass die "eingesperrten Migranten" nicht pfleglich behandelt werden, das kann man sich vorstellen. Allerdings werden die Fluchtwilligen auch nicht besonders nett darauf reagieren, wenn sie an ihrem Ziel gehindert werden. Man weiss es aus etlichen Situationen heraus, dass die Migranten darauf bestehen, nach Europa verschifft zu werden, weil sie ja dafür gezahlt haben!!

Nun ist das Geld ja in finstersten Kanälen gelandet. Die Bewacher in Libyen haben nichts davon.
Aber schaut nur hier:

Angriff auf Lager in Libyen 

USA blockieren UN-Erklärung

Stand: 04.07.2019

Der Angriff auf ein Flüchtlingslager in Libyen hat UN-Mitglieder schockiert - manche sprechen von einem Kriegsverbrechen. Dennoch bezog der UN-Sicherheitsrat keine Stellung - wohl auf Druck von US-Präsident Trump.

Der UN-Sicherheitsrat hat sich nicht auf eine Verurteilung des Luftangriffs auf ein Flüchtlingslager nahe der libyschen Hauptstadt Tripolis einigen können. Bei einer Dringlichkeitssitzung verweigerten die USA nach Angaben aus Diplomatenkreisen die Zustimmung zu einer von Großbritannien entworfenen gemeinsamen Erklärung. US-Diplomaten begründeten ihre Blockade demnach damit, dass sie für eine Zustimmung kein grünes Licht der Regierung von Präsident Donald Trump erhalten hätten.

Das britische Papier beinhaltete den Angaben zufolge auch einen Appell an die libyschen Konfliktparteien, ihre Kämpfe einzustellen. Zudem seien in dem Entwurf neue politische Gespräche in dem nordafrikanischen Krisenstaat angemahnt worden. Ein Schuldiger für den Angriff auf das Flüchtlingslager sei hingegen nicht genannt worden.

https://www.tagesschau.de/ausland/libyen-angriff-fluechtlinge-103.html

Man müsste doch zunächst verhindern, dass sich weitere Flüchtlinge dorthin verirren. Gleichzeitig sollte man die Menschen auch davon in Kenntnis setzen, wie aussichtslos die Bootsfahrt über das Mittelmeer ist, egal, was die Schlepper ihnen erzählen.
Kein einziges Schlauchboot ist hochseetauglich und könnte die Menschen auch noch voll überladen übers Mittelmeer bringen.
Aber das machen die sogenannten Rettungsschiffe seit vielen Jahren möglich.

Die Routen durch die Wüsten bis an die Küste Libyens ist bekannt. Also könnte man solch eine Flucht schon verhindern, wenn man es wollte.

Aber anzugeben, dass Libyen kein sicherer Hafen sei und deshalb alle Migranten nach Europa abgeliefert werden müssten, ist Blödsinn. Es wurde auch darüber geklagt, dass die unwillkommenden Menschen in Italien katastrophale Verhältnisse erwartet. Auch das war nicht so sicher. Was wollen die Retter überhaupt?


Libyen hat den Rettern einen sicheren Hafen in angeboten. Das wurde total abgelehnt und jedes andere Angebot von der libyschen Küstenwache, die nicht dazu führt, die Migranten nach Europa zu bringen, wird abgelehnt mit den Worten: "Folter, unsicherer Hafen". Statt dass man mal Kompromisse eingeht, um den dortigen Migranten etwaige Möglichkeiten anbietet, wird alles gleich abgelehnt. "Die Menschen wollen nach Europa."

Müssen jetzt alle nach Deutschland? Es scheint so zu sein. Ich muss allerdings darauf hinweisen, dass uns die Migrantenflut ja von allen Seiten her erreicht. Aus dem Osten Europas und aller Welt, dem Westen und dem Süden. Etwa 500 Migranten bekommen täglich Asyl gewährt, die von Osteuropa aus einwandern. Das alleine sind 15.000 pro Monat und mal 12, sind das jährlich 180.000 - eine grosse Stadt.

Das sind nur die Daten von diesem Jahr. Der grosse Andrang und die Öffnung der Grenzen besteht ja schon seit 2015. Man lässt die Menschen ja auch ohne gültige Papiere hier einreisen und es werden unwahre persönliche Angaben gemacht. Demzufolge ist jeder in Notlagen, der hierher kommt.

A B E R  -  bevor solche Ereignisse in Umlauf gesetzt werden, hat man sich vorab auf einen SCHULDIGEN geeinigt!

Gäbe es den nicht, würde die EU bzw deren Staatschefs für diese Misere haftbar gemacht. Es passte doch gerade so gut in den Kram der EU, weil die Italiener keine gewollte Partei gewählt hatten. Zuvor waren es ja die Ungarn, die am laufenden Band diese negativen Beurteilungen erhielten. Aber dass Italien jetzt seine Häfen für Rettungsboote geschlossen hält und keine Flüchtlinge mehr aufnehmen will, das stösst auf das Unverständnis der EU. Das hatten sie doch sonst jahrelang so gehandhabt.

Und wenn man mal anfragt "Freiwillige vor" - dann will kein europäisches Land die Flüchtlinge aufnehmen. 
Aber Griechenland und Italien sollen es tun! Achtet nur auf die SCHULDFRAGE - die muss immer voran gehen und wenn es PUTIN oder die deutschen Bürger sind!

Noch eines so ganz nebenbei, weil wir gerade von Schuld reden:  Wir schmeissen ja auch unsere Plastikabfälle in die Meere, weshalb man uns nun etliche Verbote beschert. Zuvor hat man allerdings die gelben Säcke von Täuschland aus nach Indonesien, China und in die Türkei verschifft, weil bei uns ja nur ein kleiner Teil der Inhalte verwertet wird. Ich las einen Artikel, dass die gelben Säcke inzwischen wieder ins Land zurück verschifft wurden. Hier werden sie vermutlich verbrannt. Warum nicht gleich so?

Die Politiker, die uns und Europa regieren, sind total ahnungslos, was globale Dinge betrifft. Es geht scheinbar darum, die Welt einheitlich zu gestalten. Das wird niemals der Fall sein!

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