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Armee-Sprecherin: Integration von Soldaten mit

Migrationshintergrund für Bundeswehr kein Thema

Die Integration von Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr stellt nach Angaben einer Sprecherin des Verteidigungsministeriums kein Problem da.

Es gebe gar nichts zu integrieren, sagte Christina Routsi im Deutschlandfunk. Die Fregattenkapitänin, die selbst Eltern aus Griechenland hat, führte aus, sie sei Teil des Teams Bundeswehr und habe etwas geschworen, das ihr am Herzen liege: die freiheitlich demokratische Grundordnung in diesem Land zu verteidigen. Sie gehe davon aus, fügte Routsi hinzu, dass „so ziemlich alle“ Soldatinnen und Soldaten mit einer ausländischen Herkunft diese Antwort geben würden. Davon abgesehen sei es für die Bundeswehr jedoch unerheblich, ob jemand einen Migrationshintergrund habe oder nicht. Wichtig sei nur, dass die Frauen und Männer Verantwortung für ihr Land übernehmen wollten.

Laut der Sprecherin für Personal und Nachwuchsgewinnung stammen rund 15 Prozent der Bundeswehr-Angehörigen, also rund 27.000 aus Einwanderer-Familien. Eine offizielle Statistik führt die Truppe nicht. Man sei einer der diversesten Arbeigeber und Dienstherren in Deutschland, betonte Routsi. Sie gab sich überzeugt, dass es den Betroffenen weder schlechter noch besser als in der Zivilgesellschaft geht.

Plötzlich Gebetsteppich auf der Stube ausgerollt

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War klar, dass es so kommt.

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