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Miese Stimmung:

Real-Mitarbeiter zittern um ihre Jobs -

Zukunft vieler Filialen ungewiss

 

In den Real-Supermärkten herrscht miese Stimmung. Die etwa 34.000 Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs.

Real steht offiziell zum Verkauf. Der Handelsriese Metro und der Immobilieninvestor Redos sind weit in den Verkaufsverhandlungen, wohin die Reise geht und welche Märkte weiterbetrieben werden, ist völlig unklar.

Großteil der Filialen soll verkauft werden

Laut dem Online-Portal „Chip“ soll „ein Großteil der 277 Filialen“ verkauft werden. Die Rede sei von 180 Filialen. 50 Märkte wolle die Metro unter der Marke Real in Eigenregie weiterbetreiben, ebenso den Online-Shop real.de – aber auch für den Shop und die 50 Märkte sollen in den nächsten drei Jahren Käufer gefunden werden. Kurzum: Weitere, etwa 50 Filialen könnten geschlossen werden. Manche bereits nach der Vertragsunterzeichnung.

Supermarkt-Riesen haben Interesse

Alle Kaufinteressenten stehen wohl zwei weitere Riesen auf der Matte: Edeka und Rewe. Zunächst war auch Kaufland im Gespräch, wie es heißt, sei aber kein Angebot eingegangen. Grundsätzlich scheint es, als würden mögliche Interessenten abwarten. Denn: Wenn Real-Märkte bereits geschlossen sind, würde der Kaufpreis sinken.

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