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Seenotrettung

120 Städte wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen


120 Städte erhöhen den Druck auf die Bundesregierung: Sie wollen in Seenot geratene Flüchtlinge aus dem Mittelmeer und aus Griechenland aufnehmen. Doch Berlin bleibt bislang stur.

"Es ermüdet mich langsam selber", sagt Miriam Koch, Leiterin des Amtes für Migration und Integration der Stadt Düsseldorf. Schon 2018 hat ihre Stadt zusammen mit Köln und Bonn an das Bundesinnenministerium geschrieben, dass sie in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer aufnehmen würden. "Doch wir haben immer noch keine Lösung." 120 Städte haben mit dem gleichen Anliegen das Bündnis "Sichere Häfen" gebildet, offene Briefe wurden an die Kanzlerin geschrieben. Immer noch nichts. Jetzt kommen noch die vollen Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln hinzu. Die Städte verlangen deswegen einfachere Verfahren und ein Mitspracherecht, um die Menschen aufnehmen zu können. Ende Januar könnte nun ein Gespräch mit dem Bundesinnenministerium zustande kommen.

"Wir könnten Menschen sofort aufnehmen"

"Wir brauchen einen Sonderweg", fordert Koch. "Wir müssen jetzt die Notlage lösen." Während man für die Geflüchteten in Libyen momentan wenig tun könne, hätten die Menschen auf den griechischen Inseln schon europäischen Boden betreten. "Es ist die Pflicht aller, ihnen zu helfen."

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Es geht doch überhaupt nicht um das Retten von in Seenot geratenen Menschen. Das ist eine Selbstverständlichkeit. Aber was kommt danach? Wir haben weder Wohnraum, noch Arbeit für diese Menschen.

Und das Geld, um die vielen Menschen zu finanzieren, das zwackt man den Bürgern ab, ja??

Ach so, ich las, dass die EU ja für jeden Migranten sehr viel Geld ausgibt! - Das stimmt schon, doch woher hat denn die EU diese ganzen Gelder, die sie zu verteilen bereit ist?

Die europäische Gemeinschaft hat nicht mehr Geld, als wie WIR es ihnen geben! Da kann man sich sehr grosszügig geben!
Und gerade unsere Städte jammern doch stets auf höchstem Niveau, dass sie zu geringe Einnahmen haben. Freibäder müssen geschlossen werden, die Schulen der Kinder verkommen und mehr von diesen Notständen! Keine Lehrer, zu wenig Polizei, um die ganze Kriminalität in den Griff zu kriegen, aber man will noch mehr Unsicherheit in diesem Lande - in den Städten?

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