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Welcome on Bord der "Sea-Watch 4"
Bording, Briefing und ein bisschen Spaß auf dem Schnellboot. Das Team des mit kirchlichen Spenden organisierten Rettungsschiffes steht kurz vor dem Auslaufen. Der vierte Blog-Eintrag der Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann, die für evangelisch.de und reformiert.info die Rettungsmission an Bord verfolgen wird:




https://app.evangelisch.de/blogs/seenotizen/173530/11-08-2020

Neben der Sea watch 4 sind noch zwei Schnellboote mit im Einsatz.

Etwa 24 Meilen vor der libyschen Küste beginnt die Sucherei nach Flüchtlingen, die man aufnehmen möchte. Es ist im internationalem Bereich des Seerechtes.

Als Orientierung dient ihnen anfangs die Ölplattform «Bouri Field». Die ist 120 Kilometer nördlich von der libyschen Küste zu finden und die grösste im Mittelmeer.

Man muss sich einmal Gedanken darüber machen, wie die Kirchen handeln, wo sie genau wissen, wie es um die anderen Rettungsschiffe bestellt ist. Sie sind alle in sicheren Häfen. Man hat seine Gründe und wenn die erfunden werden müssen. Es gibt mehrere Gesichtspunkte, die man hierfür geltend machen könnte.

Natürlich gibt es internationale Gesetze, die Schiffsbrüchigen zur Hilfe eilen müssen. Eine Rettung der in Seenot befindlichen Personen versteht sich von selber.

Man kann es von allen Seiten betrachten, aber das Handeln der Flüchtlinge wird durch die Menschen-Schlepperbanden erst geschaffen. Inzwischen weiss jeder, der in solch ein Gummiboot einsteigt, dass er mit einer solchen Ausrüstung niemals nach Europa gelangt. Die Boote sind auch noch übervoll geladen. Es gibt nicht einmal annähernd so viel Diesel, dass die Motoren es bis ins Grenzgebiet nach Europa schaffen.

Also, es wird mit irgendwelchen Hilfen spekuliert. Das Nächstliegende wäre, egal wer die Menschen retten würde, sie aufs nächstliegende Festland zu bringen. Darauf hätten die Geretteten einen Anspruch. Aber auf keinen Fall können sie darauf hoffen, dass sie bis nach Europa geleitet werden.

Man könnte ja die Kirchensteuergelder, die die Finanzämter für die Kirchen verwalten, für die Flüchtlinge verwenden, die sie hier kosten! Mal schauen, ob die Kirchen dann auch noch retten?

Und warum muss immer vor Libyen gerettet werden? Es gibt ja sehr viele Möglichkeiten für die Menschen, eine Flucht über die Meere zu wagen.

Ich betrachte es als eine Unterstützung der Menschenhändler, wenn man alle in Seenot geratenen Menschen nach Europa bringt. Es geht ja nicht nur um eine Rettung. Die vielen Asylanten müssen in die europäischen Länder eingegliedert werden. Man kann sie doch nicht bis an ihr Lebensende mit Sozialleistungen unterstützen, für die das deutsche Volk hart arbeiten muss. Jeder arbeitende Mensch muss seine Abgaben hierfür entrichten. Das wird ihm gleich vom Lohn einbehalten. Vom Ursprung her waren Steuerzahlungen oder die Abgabe für Sozialleistungen nur für Massnahmen im eigenen Land vorgesehen. Wenn man sich heute mal einen Einblick darein gewährt, dann erkennt man genau, wo seine eigenen Abgaben landen.

Noch schlimmer wird es, wenn man erfährt, dass für die eigene Bevölkerung kein Geld vorhanden ist und dass die Not im Lande ständig zunimmt.

Kaum ein Land in Europa will diese Migranten noch aufnehmen. Es gibt keine Arbeit und keinen Wohnraum für die Leute. Sie kommen aus einer völlig anderen Kultur und bemühen sich nicht einmal für Dankbarkeit, dass sie hier aufgenommen wurden.
Sie sehen uns als die Ungläubigen an, die man respektlos behandeln kann.

Ich kann es nicht verstehen, dass unsere Justiz so harmlos über sie urteilt. Noch schlimmer finde ich die Tatsache, dass alle Straftaten von ihnen totgeschwiegen werden. Es darf ja nicht einmal darüber geredet werden. Dann kommen wir schon in den Verdacht, Rechtsextrem zu sein. Viele unserer Mitmenschen trauen sich schon nicht mehr, ihre Meinung noch zu sagen. Hinter vorgehaltener Hand erzählen alle das gleiche. "Was ist bloss aus unserem Land geworden?"

Man hat uns nach und nach unsere Rechte, die wir nach dem Grundgesetz angeblich lebenslang besassen, genommen.
Dafür werden wir mit dauernden VERBOTEN beglückt. So etwas hat es noch nie gegeben!
Eine politische Ordnung im Lande gibt es nicht mehr!
Dafür erfahren wir tagtäglich neue KATASTROPHEN-MELDUNGEN. Ich bin es total satt, diesen dauernden Quatsch hören zu müssen. Das Neueste sind die WASSER-Meldungen. Im Regenland Deutschland ist das Wasser knapp! Schaut nur die Talsperren und die Flüsse an. Sie sind alle voll. Oder hat man die auch schon verkauft? Hier ist alles möglich!

Und weil man jetzt einige warme Tage im Lande hatte, macht man auch schon den dritten, heissen Sommer des Jahres daraus.
Und zugleich wurde verkündet, dass der Rhein schon 25° erreicht hätte, wo die Fische sterben. An anderer Stelle konnte man lesen, dass der Rhein mit fast 20° noch gut dabei sei.

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