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"Sea-Watch 4" nimmt erste Gerettete an Bord



Das deutsche Rettungsschiff "Sea-Watch 4" hat am Samstag erste im Mittelmeer gerettete Migranten an Bord genommen.

Wie die Organisation Sea-Watch mitteilte, waren die sieben Menschen etwa 45 Seemeilen vor der libyschen Küste in internationalen Gewässern in Seenot geraten und wurden von einem kleinen privaten Rettungsschiff, der "Louise Michel" gerettet. Die Crew des Schiffs bat die "Sea-Watch 4" um Unterstützung.

Das kleinere Schiff hatte die Menschen an Bord genommen, nachdem sich der Zustand von zwei der sieben Passagiere auf dem Glasfaserboot, mit dem sie in Seenot geraten waren, verschlechtert hatte. Ein medizinisches Team von "Ärzte ohne Grenzen" beurteilte den Angaben zufolge deren Zustand, bevor die Menschen auf die "Sea-Watch 4" gebracht wurden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil.

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Inzwischen befinden sich die Sea Watch Tango - DE
die Sea Watch Bravo - DE
und die Sea Watch 4 - DE
vor der libyschen Küste, um in Seenot geratene Schlauchboote aufzunehmen.
Ein weiteres kleineres Schiff befindet sich in dem Gebiet: LOUISE MICHEL DE

Dagegen ist ja nichts einzuwenden. Das Retten von Menschen ist immer eine edle Angelegenheit.
Die Frage ist nur, wohin sie die Geretteten bringen? Das Retten vor der Küste würde Libyens Festland bedeuten. Damit wäre die Rettung erledigt. Andernfalls wäre Tunesien das nächste Ziel.

Wie schon erwähnt, es geht nur um eine Rettung von in Seenot geratenen Menschen.
Schaut hier: LOUISE_MICHEL

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