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Rettungsschiff der Evangelischen Kirche hat bereits über 200 Menschen an Bord



Die von der Evangelischen Kirche (EKD) finanzierte Seenotrettung hat vor Libyen erstmals Menschen aus dem Meer geholt. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm fordert nun eine rasche Verteilung der Migranten innerhalb Europas.

Drei Rettungseinsätze binnen drei Tagen: Die „Sea-Watch 4“ hat noch einmal rund 100 Menschen vor der libyschen Küste aus Seenot gerettet.

Wie die Organisation am Montag mitteilte, führte das Schiff in den frühen Morgenstunden somit bereits die dritte Rettungsoperation innerhalb von 48 Stunden aus. Nun hat das Schiff insgesamt mehr als 200 Menschen an Bord.

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Haben die Verantwortlichen jemals daran gedacht, dass WIR - die deutschen Bürger - nicht noch mehr fremde Menschen aufnehmen wollen? Es geht ja nicht darum, sie mal kurze Zeit zu ernähren. Diese Menschen wollen sich nicht einmal hier integrieren. Für sie gibt es keine Arbeit und keinen Wohnraum.

Ich weiss ohnehin nicht, wie sich die EU eine Zukunft mit immer mehr Fremden vorstellt. Kein Land will sie aufnehmen und sollten einige Länder dazu gezwungen werden - sehe ich Europa zerbröckeln. Die europäische Politik ist nicht Fisch - noch Fleisch. Nur beim Wegschauen der ganzen Probleme entstehen keine Lösungen.

Warum sagt man nicht einfach konsequent:  Wir nehmen keine Flüchtlinge mehr auf! Und falls doch welche kommen, müssen sie gleich wieder zurück in ihre Heimat, wo die auch immer ist.

Ich habe gestern die Sea Watch 4 im Mittelmeer aufgefunden, wo sie vor Libyen wartete. Sie wurde streckenweise von einer

LUISE MICHEL DE - von

SEA WATCH BRAVO  DE und von

SEA WATCH TANGO  DE -

kleineren Schnellbooten begleitet, die vermutlich die Strecke absuchten. Die Geretteten brachte man dann auf die SEA WATCH 4, so dass sich jetzt 200 Migranten auf dem Schiff befinden.

Obwohl der Evangelischen Kirche lange bekannt ist, dass Italien weder seine Häfen für Flüchtlingsschiffe öffnet, noch dass die Menschen so ohne weiteres aufgenommen werden können, versuchen sie auf ein NEUES, die Migranten irgendwo abzuladen. Es ist schon ziemlich dreist von der Kirche, erneut so vorzugehen.

Die Evangelische Kirche könnte die 200 Leute ja aufnehmen, sie mit allem versorgen und dann ihr ganzes Leben finanzieren.
Kirchen haben ja reichlich Geld. Wir Bürger müssen ausser den Kirchensteuern auch noch die ganzen Kardinäle und Bischöfe bezahlen.

Bischöfe und Kardinäle werden aufgrund dieser mehr als 200-jährigen Verpflichtung noch heute aus der Staatskasse bezahlt. Nur die Gehälter der Pfarrer werden durch die Kirchensteuer finanziert. Diese Tatsache basiert auf einer Reihe von Verträgen zwischen den einzelnen Bundesländern und der Kirche.


Da soll sich der Herr Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm mal nicht so sehr in Szene setzen. Was die evangelische Kirche tut, ist keine Hilfe für die Menschen. - Ich habe einen Tipp für die angeblichen Retter:  "Geht nach Afrika und rettet dort! Geht von mir aus in die Wüsten und rettet dort die Menschen, bevor sie in Libyen eintreffen. Aber unterstützt nicht noch die Schlepperbanden! Die Rettungsschiffe vollenden das Vorhaben der Menschenhändler!"

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