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Immer mehr Migranten landen auf der italienischen Insel Lampedusa. Die steigenden Zahlen sorgen zunehmend für Widerstand.

Bewohner der kleinen Insel vor Sizilien protestierten im Hafen gegen die Ankunft von rund 450 Migranten - angeführt von der ehemaligen Senatorin der rechtspopulistischen Lega, Angela Maraventano. Sie versuchten, das Einlaufen der Schiffe in den Hafen zu verhindern. Maraventano forderte die sofortige Rückführung tunesischer Migranten.

 

Bürgermeister Salvatore Martello drohte mit einem Generalstreik, falls in Rom keine sofortigen Entscheidungen getroffen würden. Das Auffanglager der Insel ist überlastet und nur für 150 Personen ausgelegt. Aktuell befinden sich 1500 Migranten auf der Insel.

Der Regionalpräsident von Sizilien, Nello Musumeci, hat Premierminister Giuseppe Conte aufgefordert, einen Ministerrat einzuberufen, um sich "der Notlage dieser Monate, die in diesen Stunden unerträglich" geworden sei, zu stellen.

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Es wird doch langsam für alle Beteiligten unerträglich.  Statt die Flüchtenden noch zu unterstützen, sollte man ihre Flucht verhindern.  Das Ziel solcher Aktionen ist wenig erfreulich. Solche kleinen Inselstaaten sind überhaupt nicht dafür eingerichtet, so viele fremde Menschen zu versorgen.

Man verweist dann immer auf Italien. Die müssen ja schon lange jede Menge ankommender Migranten aufnehmen, obwohl Italien selber grosse wirtschaftliche Probleme hat. Und innerhalb von Europa will keiner diese Mengen an Fremden, die von überall aus der Welt kommen, dauerhaft aufnehmen. Augenblicklich bemühen sich die Medien wieder, das Ansammeln von Aufgenommenen der letzten Jahre als hocherfreulich darzustellen.

Ich betrachte das ganz anders. Wenn - dann werden die armen Menschen als Sklaven missbraucht.

 

 

 

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