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Die Betreiber von Flüchtlingsunterkünften kassieren zu viel Miete

 

Die öffentliche Hand zahlt Fantasie-Preise für die Unterbringung von Asylbewerbern. Eine Kontrolle dieser Ausgaben findet nicht statt, kritisiert Gunnar Schupelius.

Der Bundesrechnungshof hat den Kommunen nachgewiesen, dass sie für Asylbewerber viel zu viel Geld ausgeben. Die Rechnungsprüfer stellen fest, dass „bei den Kosten der Unterbringung für Geflüchtete die Gebühren kommunaler Träger häufig weit über den ortsüblichen Mieten für Wohnräume vergleichbarer Größe liegen, oft mehr als 100 Prozent“.

Das System funktioniert so: Privatunternehmen und Vereine betreiben die Unterkünfte für Asylbewerber. Die öffentliche Hand übernimmt die Kosten. Eine Kontrolle findet nicht statt. Der Bundesrechnungshof spricht von einem „unwirtschaftlichen Einsatz von Steuermitteln im Bereich der Unterkunftskosten“. Mit anderen Worten: Das Geld wird bundesweit zum Fenster rausgeworfen.

 

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