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Bedford-Strohm kritisiert Festsetzung der “Sea-Watch 4”: “Akt der Willkür”

 

  • Italienische Behörden setzten am Sonntag das Seenotrettungsschiff “Sea Watch 4” fest - mitsamt 350 Migranten an Bord.
  • Angeblicher Grund: Sicherheitsmängel.
  • Der EKD-Vorsitzende Heinrich Bedford-Strohm nennt das einen “unverantwortlichen Akt der Willkür”.

 

Frankfurt a.M.. Die Empörung über die Festsetzung des kirchlichen Seenotrettungsschiffs “Sea-Watch 4” von italienischen Behörden wächst. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, nannte die Festsetzung einen “unverantwortlichen Akt der Willkür”. “Wer Seenotrettung behindert, nimmt billigend in Kauf, dass Menschen ertrinken”, sagte Bedford-Strohm am Montag.

Unter dem Vorwand der Schiffssicherheit solle ganz offensichtlich die Rettung von Menschen aus Seenot verhindert werden. Unterdessen wurde der “Alan Kurdi” mit 133 Geretteten an Bord weiterhin kein Hafen zugewiesen, sie lag am Montag weiter vor der Insel Lampedusa.

 

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