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Zahl der Flüchtlinge in Deutschland erstmals seit 2011 gesunken

5. Oktober 2020

 

Die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland ist laut Bundesinnenministerium erstmals seit neun Jahren gesunken. Viele Menschen hätten ihren Schutzstatus verloren, ein großer Teil von ihnen sei ausgereist.

Erstmals seit neun Jahren ist die Zahl der in Deutschland lebenden Flüchtlinge zurückgegangen. Mitte dieses Jahres lebten 1,77 Millionen Flüchtlinge mit unterschiedlichem Aufenthaltsstatus in Deutschland und damit etwa 62.000 weniger als noch Ende 2019. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vorliegt.

Derzeit leben laut dem Bericht etwa 1,31 Millionen Flüchtlinge mit gesichertem Aufenthalt in Deutschland - das sind etwa 50.000 weniger als im vergangenen Halbjahr. Gut 450.000 Menschen halten sich als Asylsuchende oder Geduldete im Bundesgebiet auf - 15.000 weniger als im Vorjahr.

Viele Flüchtlinge verlieren Schutzstatus

Das Bundesinnenministerium teilte dem Medienbericht zufolge mit, der aktuelle Rückgang sei hauptsächlich dadurch zu erklären, dass der Schutzstatus der Personen widerrufen oder zurückgenommen worden oder erloschen sei. Ein "erheblicher Anteil" der Betroffenen halte sich nicht mehr im Bundesgebiet auf, sei also ausgereist, sagte eine Sprecherin.

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