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Die WHO und andere Weltorganisationen

So langsam bemerkt man, woher der Wind weht.
Bitte nehmt euch die Zeit und lasst euch die von mir kopierten Zeilen durch den Kopf gehen.

Es geht um die Weltorganisationen, die um 1948, nach dem 2. Weltkrieg gegründet wurden. Die Völker waren in einem schrecklichen Zustand nach den Kriegen. Die WHO - also die Weltgesundheits-Organisation - sorgte wohl dafür, dass sich die Menschen von den schrecklichen Jahren des Krieges erholten.

Ich muss daran erinnern, dass es viele ansteckende Krankheiten gab, woran die Kranken auch starben. Die Immunsysteme der Menschen waren wohl durch Hunger, Elend, Bomben, Ängste und Nöte total erschöpft.
Es war wohl so geplant, dass die Mitgliedsländer, die der WHO angehören wollten, ihren Obolus entrichteten, wofür dann die grössten Nöte auf der Welt gelindert werden sollten. Das funktionierte auch viele Jahre.

Inzwischen haben sich die Verhältnisse auf der Welt auch enorm geändert. Die westlichen Länder scheinen überernährt zu sein, während in Afrika und Asien Hungersnöte und Elend zum Alltag gehören. Gründe für diese Entwicklungen zu beschreiben, sind nicht so einfach.

Die Menschen der westlichen Welt hat man dazu erzogen, regelmässig für ein Unternehmen zu arbeiten, um dann für den erarbeiteten Lohn eine Familie zu gründen, sich Kinder anzuschaffen, Mieten für einen Wohnraum zu bezahlen, bis zum Rentenalter. Kaum eine Familie schaffte es zum Luxus zu gelangen, mit einem Verdiener in der Familie. Irgendwann wurde es geändert, dass auch die Mutter in der Familie wenigstens einige Stunden arbeiten ging, um sich mehr leisten zu können.

Ich möchte jetzt nicht die Kulturen der Afrikaner oder der Asiaten kritisieren, die andere Möglichkeiten bevorzugten. Die Afrikaner lebten in Stämmen. Sie hatten ihr Vieh, zogen damit quer durchs Land und blieben dort, wo das Vieh Wasser und Gras hatten. War alles abgegrast, zogen sie weiter. Die Völker ernährten sich von dem, was ihnen die Natur bot. Ihr Leben wurde von den Vorfahren vorbestimmt. Ein reicher Kindersegen sollte ihre Rentenversicherung bedeuten. Das klappte auch über viele Jahrzehnte.

Auf einem Basar verkauften sie dann Vieh und Felle. Von dem Erlös kauften sie sich Dinge, die ihr Stamm benötigte. Es sei noch erwähnt, dass die meisten sehr gottesfürchtig waren und was auch immer an negativen Ereignissen geschah, das hatte ihr Gott so gewollt.

Es blieb ja nicht aus, dass Ereignisse, wie Überschwemmungen, Trockenzeiten oder unnatürliche Wetterbedingungen grossen Schaden bei den Menschen anrichteten, die ohnehin nicht gross was hatten. Da wurden dann immer Säcke mit Korn von der WHO bereitgestellt, die den ersten Hunger der Menschen stillen sollte. Nur - Lösungen wurden nie daraus! Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man die Völker so weit bringen könnte, dass die jeden Tag - wie wir - für eine Firma arbeiten gehen und von dem erwirtschaftetem Lohn dann leben. Vielfach ist es so, dass ein ganzer Stamm oder ein Dorf zu versorgen sind.

Wenn man heute von uns fordert, dass WIR abgeben sollen, damit auch ärmere Länder mit versorgt werden können, dann sehe ich darin keinen grossen Sinn, weil man die Kulturen nicht gleichzeitig mitverändert. In erster Linie muss eine Geburtenregelung vorgenommen werden. Eltern müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie Nachwuchs vermeiden müssen, wenn sie den nicht ernähren und versorgen können.

Früher hat es mal ausgereicht, irgendwo mit Palmwedeln und natürlichen Produkten ein Heim zu errichten. Warum auch immer muss man sagen, dass sich die Welt geändert hat. Die Hütten, dicht an dicht aneinander geschaffen, in Plastikfolien gehüllt, ohne sanitäre Anlagen und Wasser - das sind schreckliche Krankheitsherde. Die dürfte man niemals dulden. Sie sind unmenschlich!

Dort in Notzeiten dann Korn zu spenden, ist keine Hilfe für diese Völker - ausser für den Augenblick. So nehme ich die Hilfe für arme Völker seit Jahrzehnten wahr. Ansonsten geben die reicheren Länder ihre Überschüsse - die sie nicht verkaufen können - billig ab. Leider geht es meist darum, dass diese Länder diese Erzeugnisse selber besitzen, die sie nun nicht mehr verkaufen können.
Ich könnte jetzt noch viele andere Vorkommnisse erwähnen, die man als Hilfen tarnen möchte, die es aber nicht sind. Da denke ich noch an die Blumen, die täglich nach Europa per Flug geschickt werden, die das wenige Wasser noch in Anspruch nehmen.
Arbeitskräfte benötigen diese Blumenfarmen kaum - es sei denn - sie müssen mit Giften gespritzt werden. Das dürfen Afrikaner dann durchführen - ohne Schutz.

Bitte lest euch den von mir kopierten Teil von Wikipedia aufmerksam durch. Man kann dazu eine Menge schreiben, aber ich weise daraufhin, dass sich die ganzen Organisationen in eine völlig falsche Richtung bewegen. Sie werden von der Industrie - vom Kapital getrieben - statt für die Menschen da zu sein.

Finanzierung und Interessenkonflikte

Ein Problem sehen Kritiker in der Finanzierung. 2014 berichtete Frontal21, dass vom Jahresbudget der WHO von etwa 4 Mrd. US-Dollar allein etwa 3 Mrd. US-Dollar freiwillige Beiträge sind, darunter auch größere Spenden von Unternehmen, insbesondere aus der Pharmabranche. Laut dem Bericht kritisiert Transparency International die viel zu geringen Pflichtbeiträge der Staaten an die WHO. Dadurch sei ab 2001 die WHO in die Arme der Industrie getrieben worden. Ähnliche Kritik kommt laut dem Bericht von Medico international, welche meint, dass die WHO unterfinanziert sei, um auf eine Krise wie Ebola angemessen reagieren zu können. Die WHO sei mehr und mehr auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen, wodurch die Neutralität der WHO gefährdet sei. Medico international fordert, die privaten Interessen in der WHO zurückzudrängen, die WHO anständig? zu finanzieren und zu demokratisieren. Nach dem Bericht von Frontal21 kritisiert der Brite Paul Flynn, der 2010 die Untersuchung im Europarat gegen die WHO geleitet hatte, die WHO wie folgt: „Meiner Meinung nach ist sie [die WHO] auch heute noch exzessiv beeinflusst von der Pharmaindustrie, die sehr geschickt bei der Manipulation von Gesundheitsausgaben vorgeht, zugunsten eigener finanzieller Interessen.“[32][33][34][35]

Auch werden WHO-Projekte teilweise als öffentlich-private Partnerschaft finanziert, u. a. die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (Global Alliance for Vaccines and Immunization; GAVI) zu 8,39 %[36], welche zu 75 % von der Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) finanziert wird, wobei letztere selbst mit weiteren fast 10 % Finanzanteil lt. WHO-Statistik 2018/2019 zur Verfügung steht.[37] Der Stiftung wird u. a. von Medico international vorgeworfen, dass sie gezielt Maßnahmen von Firmen propagiere und unterstütze, deren Aktien sie hält. Das Budget der Weltgesundheitsorganisation speist sich zu etwa 18 % aus Spenden beider Stiftungen, so dass diese auf die Politik der WHO großen Einfluss ausüben. Neben den USA nehmen diese die ersten drei Plätze der Geldgeber an die WHO ein. Die BMGF empfiehlt die Vergabe von Aufträgen der WHO an Konzerne wie MSD, GlaxoSmithKline, Novartis und Pfizer, deren Aktien von der Stiftung gehalten werden.[38] „Big Pharma, die Pharmakonzerne, und Big Food, die Nahrungsmittelkonzerne, nutzten skrupellos genau diesen Interessenkonflikt der WHO“, so der indische Gesundheitsexperte Amit Sengupta.[39][40]

Influenza

Die WHO stand und steht wegen ihres Verhaltens bei der Pandemiebekämpfung in der Kritik. So wurden nach dem Auftreten des H5N1-Virus (auch als Vogelgrippe H5N1 bekannt geworden) im Mai 2005 – aufgrund der Warnung des damaligen Impfdirektors Klaus Stöhr vor einer möglichen weltweiten Grippeepidemie („bis zu 7 Millionen Tote“) – von Regierungen für riesige Geldbeträge die Grippemittel Tamiflu und Relenza angeschafft. Zwar verbreitete sich das Virus weltweit, jedoch traten nur wenig Erkrankungen beim Menschen auf, sodass weltweit nur 152 Menschen an der Vogelgrippe H5N1 verstarben, weit weniger als bei einer saisonalen Grippe. (Im Jahr 2007 wechselte Klaus Stöhr von der WHO zum Pharmakonzern Novartis).[41]

Nach dem Auftreten des A/H1N1-Virus (Schweinegrippe) erhöhte die WHO mit der Verbreitung der Krankheit die Epidemiewarnstufe schrittweise bis zur höchsten Stufe 6 (Pandemie). Die Regierungen bestellten daraufhin Impfstoffe (allein in Deutschland für ca. 450 Mio. Euro) und Grippemittel. Kritik entstand dabei vor allem, weil die Direktorin der WHO-Impfstoffabteilung – Marie-Paule Kieny – vor ihrer Tätigkeit bei der WHO beim französischen Pharmaunternehmen Transgene S.A. beschäftigt war, das strategische Partnerschaften zur Impfstoffherstellung mit dem Schweizer Pharmakonzern Roche unterhält.[41] Der Europarat ging dem Verdacht nach, dass es ein enges Zusammenspiel zwischen WHO und Pharmaindustrie gab.[42]

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation

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