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800 Menschen interniert Libyscher Küstenschutz stoppt Migranten

Stand: 05.02.2021 12:22 Uhr

Vor der libyschen Küste sind innerhalb eines Tages Hunderte Migranten auf dem Weg nach Europa gestoppt worden. Die libysche Küstenwache soll mehr als 800 Menschen in Internierungslager gebracht haben.

Libyens Küstenschutz hat mehr als 800 Menschen im Mittelmeer an der Weiterfahrt nach Europa gehindert und zurück nach Libyen gebracht. Dort kamen sie nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Internierungslager. Die IOM helfe an Landestellen, sei aber der Ansicht, dass Libyen kein sicherer Hafen sei, erklärte die Organisation bei Twitter. Mehr als 1000 Migranten waren den Angaben zufolge von Libyen aus in See gestochen.

Das nordafrikanische Land ist seit dem Sturz und Tod des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi vor fast zehn Jahren zu einer der wichtigsten Durchgangsstationen für Menschen geworden, die vor Kriegen und Armut in Afrika und im Nahen Osten fliehen. Schleuser stecken sie dort in oft kaum seetüchtige Boote in Richtung Europa. Mitte Januar kenterte eines dieser Gefährte und mindestens 43 Menschen ertranken.

Soll der Libysche Küstenschutz nun die Bösen sein, weil sie die Menschen nicht nach Europa weiterreisen lassen?

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Team der „Ocean Viking“ rettet mehr als 180 Migranten

Die Flüchtlingshelfer des Rettungsschiffs „Ocean Viking“ haben vor der Küste Libyens mehr als 180 Menschen aus Seenot gerettet. Am frühen Freitagmorgen hätten die Helfer rund 40 Seemeilen vor der Stadt al-Choms ein völlig überladenes Schlauchboot mit 71 Insassen entdeckt, teilte die Organisation SOS Méditerranée mit. Kurze Zeit später habe das Team ein zweites Boot entdeckt, das mit etwa 116 Insassen völlig überfüllt gewesen sei.

Die Menschen aus den beiden Booten, darunter mehrere Minderjährige, seien an Bord der „Ocean Viking“ genommen worden. Dort befinden sich laut SOS Méditerranée inzwischen mehr als 400 aus Seenot gerettete Flüchtlinge. Bereits am Donnerstag hatte die Organisation die Rettung von insgesamt 237 Migranten bei zwei Einsätzen vor der libyschen Küste gemeldet.

Menschenhandel

Diese sogenannten Retter vollenden den Menschenhandel, damit es immer so weitergehen kann. Die Menschenhändler verdienen an jedem einzelnen, den sie in ihre Boote einsteigen lassen, eine Menge Geld, was sie den armen Völkern abknüpfen.
Welchen Gefahren sie dabei ausgesetzt sind, wird ihnen natürlich nicht erzählt.

Es heisst nur immer: In Libyen ist Krieg. Darum fliehen die Menschen von dort. Aber warum fahren sie denn erst in dieses Kriegsland? Libyen kann solche Ausreisewilligen bestimmt nicht gebrauchen! Dass sie dort in den Lagern nicht gut behandelt werden, kann ich mir vorstellen.


Alles nur reine Zufälle?

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