Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 92 Gäste und keine Mitglieder online

   

Der große Neustart

Bill Gates verkündete im NBC-Interview den Corona-Fahrplan für die nächsten Jahre:

vier Jahre Corona-Maßnahmen und zehn Jahre Wiederaufbau.

von Jens Bernert

Viele Menschen fragen sich in diesen Tagen, wie es wohl weitergeht. Wie lange werden Einschränkungen und Maskenpflicht bleiben? Noch über den Winter? Bis es einen Impfstoff gibt? Oder gar noch ein ganzes Jahr? Da hierüber noch weitgehend Unklarheit herrscht, ist es gut, einen Mann zu befragen, der offenbar über all das zu bestimmen hat. Nicht wir Bürger — offiziell der „Souverän“ in der Demokratie — werden entscheiden, wie wir in einem und in vier Jahren leben wollen; Bill Gates wird das für uns tun. Ein Mann ohne medizinische Ausbildung, den niemand auf der Welt je in ein politisches Amt gewählt hat. Bill Gates also, so sagte er es in seinem jüngsten Interview, will uns noch vier weitere Jahre quälen, vier weitere Jahre die Welt, wie wir sie gekannt haben, zerstören, um sie dann aufwendig und nach seinem Gusto wieder aufzubauen. Wenn wir ihn lassen ...

https://www.rubikon.news/artikel/der-grosse-neustart-2

Es möge sich keiner vorstellen, dass WIR im kommenden Jahr wieder normale Zustände im Lande haben. Ich denke eher an eine Verschärfung, die man für uns bereit hält. Und nicht umsonst wird die Bundeswehr im Lande beschäftigt.
Bis jetzt regen sich die Leute ja nur über nichtgetragene Masken auf. Was ist aber, wenn man uns ständig ins Portmonnaie greift und die Arbeitsplätze entfallen?

Erinnert euch mal an Hartz4. Das hat man auch einfach durchgesetzt und die Beteiligten waren chancenlos.
Wenn die Steuereinnahmen ständig sinken, müssen wir uns auch auf Kürzungen einstellen. Das kann sich doch heute schon jeder ausmalen.
Nur eines ist heute schon ganz klar: Die grossen Gewinner werden die Grosskapitalisten sein!
Und es wird wichtig sein, das Volk von der Strasse zu bekommen. Das geht nur mit einer Pandemie!

Ich wollte, ich würde mir das aus den Fingern gesaugt haben. Nein - ich glaube es nicht! 

Dringend gebraucht: Ein weiterer Lockdown

Ernst Wolff

Die meisten Menschen glauben immer noch, dass es in der Corona-Krise um Gesundheitsfragen geht und ein Großteil von ihnen hofft darauf, dass der Alptraum der vergangenen Monate bald vorbei ist. Um es kurz zu machen: Ihr Glaube trügt und sie hoffen vergebens.

Weder ist die von der WHO ausgerufene Pandemie so bedrohlich wie sie vielfach dargestellt wird, noch ist den Politikern die Gesundheit von uns allen plötzlich so wichtig, dass sie ihr alles andere unterordnen. Tatsächlich wird die Pandemie dazu benutzt, um eine Agenda zu verwirklichen, die ohne sie wohl kaum durchzusetzen wäre.

Wer meint, das höre sich nach Verschwörungstheorie an, der sollte einen Blick in das im Juli erschienene Buch „Covid 19 – The Great Reset“ werfen. Autor ist der Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, der seit 1971 in jedem Januar die globale Elite im Schweizer Skiort Davos versammelt. In seinem Buch heißt es unter anderem: „Viele von uns fragen sich, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren werden. Die kurze Antwort lautet: nie.“ Und weiter: „Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten von 2020 kannten, gibt es nicht mehr. Sie hat sich im Kontext der Pandemie aufgelöst.“

Schwab, den man mit Fug und Recht als Sprachrohr der globalen Elite oder des digital-finanziellen Komplexes bezeichnen kann, begründet seine Aussage damit, dass die Coronavirus-Pandemie „einen fundamentalen Wendepunkt in unserer globalen Entwicklung“ markiert. Er warnt davor, dass soziale Unruhen oder Revolten auf der Straße drohen.

Tatsächlich erlebt die Welt zurzeit nicht nur eine, sondern sogar zwei historische Veränderungen, die unser Leben von Grund auf umkrempeln werden. Zum einen stehen wir vor dem Zusammenbruch des seit etwa 600 Jahren bestehenden Bankensystems, zum anderen befinden wir uns mitten in der Vierten Industriellen Revolution, die die globale Produktion neu gestalten und den weltweiten Arbeitsmarkt in seiner bisherigen Form zusammenbrechen lassen wird.

Sehen wir uns beide Prozesse einmal näher an.

Das Bankensystem wird seit 2008 von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten, und zwar durch Geldschöpfung und Zinssenkungen. Da die Zinsen aber nach mehr als 700 Senkungen inzwischen bei Null oder nahe Null angekommen sind und Negativzinsen das Bankenwesen langfristig zerstören würden, steht den Zentralbanken von nun an nur noch die Geldschöpfung als Mittel zur Systemrettung zur Verfügung.

Da die ungebremste Geldschöpfung aber bereits die höchste Verschuldung aller Zeiten erzeugt hat, kann sie nicht ewig weitergeführt werden, ohne den Wert des Geldes vollständig zu zerstören. Also hat man beschlossen, das gesamte Geldsystem zu ändern und digitales Zentralbankgeld einzuführen, mit dem die Geldmenge staatlich gesteuert werden kann.

Das aber bedeutet nicht nur das Ende des derzeitigen Bankensystems, sondern auch die vollständige Kontrolle des Staates über sämtliche finanzielle Transaktionen aller Bürger und würde daher unter normalen Bedingungen auf erheblichen sozialen Widerstand stoßen. Eine Ausnahmesituation wie ein zweiter Lockdown wäre also sehr hilfreich.

Noch dramatischer sind die Änderungen, die uns in der Arbeitswelt bevorstehen. Auf Grund des Einsatzes der Künstlichen Intelligenz wird die Roboterisierung sowohl in der Produktion als auch im Dienstleistungsbereich zu einem Wegfall von weltweit hunderten von Millionen Arbeitsplätzen führen. So wird allein der Einsatz von 3-D-Druckern nicht nur die Produktion von Waren, sondern auch die weltweite Logistik zu Land, zu Wasser und in der Luft zusammenbrechen lassen.

Auch diese Veränderung hat Schwab schon des Öfteren angesprochen. Bereits vor zehn Jahren hat er verkündet, dass die Vierte Industrielle Revolution mindestens fünf Millionen Arbeitsplätze kosten werde – eine Zahl, die seitdem exponentiell gestiegen ist.

Beide Prozesse – die Abschaffung des bisherigen Bankensystems und der Übergang in die neue Arbeitswelt – sind bereits in vollem Gang. Deshalb sollte es wohl kaum jemanden verwundern, wenn sich im Buch von Klaus Schwab auch folgende Sätze finden: «Die Folgen der Pandemie sind vergleichbar mit denen eines Weltkriegs» und „Die Möglichkeiten der Veränderung und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt.“

Wir erleben zurzeit, wie die Politik die Bevölkerung durch die völlig unverhältnismäßige Übertreibung einer gesundheitlichen Gefahr, die unter der von Krankenhauskeimen liegt, in Angst und Schrecken versetzt, um ihr einen zweiten Lockdown aufzuzwingen. Das Tempo, in dem sie dabei vorgeht, zeigt, wie weit der Plan der Eliten, die Welt zu ihren Gunsten neu zu ordnen, bereits gediehen ist. Es zeigt aber auch, dass es für jeden Einzelnen von uns allerhöchste Zeit ist, Widerstand zu leisten sich denen in den Weg zu stellen, die uns wie Klaus Schwab in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung unter die Diktatur des digital-finanziellen Komplexes führen wollen.

erschienen am 19. Oktober 2020 auf > KenFM > Artikel
http://antikrieg.com/aktuell/2020_10_20_dringend.htm

Ich war von Beginn der ganzen CORONA - PANDEMIE davon überzeugt, dass da etwas faul ist.
Auch als die ersten Warnungen auftauchten, dass es eine zweite Welle geben könnte, wusste ich, dass sie kommen wird.
Wir werden ja jetzt viele Monate nur noch über Corona informiert, über nichts anderes. Und - die Trommeln werden täglich laut geschlagen.

Ab und zu werden wir mit einem kommenden Impfstoff "getröstet" - dessen Eintreffen sich ja beliebig aussetzen lässt. Erinnert ihr euch noch an das Mittel TAMIFLU - das die Bürger vor der Schweinegrippe retten sollte? Es war Verarscherei! Angeblich hatte sich unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt schon für viele Millionen Impfstoff gesichert. ENTE

Und irgendwann bekamen wir die Nachricht, dass die Impfstoffe vernichtet werden mussten, weil die Haltbarkeitsdauer überschritten war. Allerdings las ich ebenfalls an einigen Stellen, dass die Impfstoffe nach Afrika entsorgt worden seien. Man kann sich stets aus den Meldungen etwas heraussuchen, was passen könnte. Ob es das Mittel überhaupt gab, ist fraglich.

Ich kann nur die Tipps verteilen:  Hofft nicht umsonst. Man wird nichts ändern wollen! Und stellt euch auf eine hohe Arbeitslosenquote mit Teuerungen ein. Ich rieche schon eine Erhöhung der Märchensteuer. Und wer zahlt die???? Die Reichen bezahlen die nicht.

Und ich befürchte, dass wir nichts mehr dagegen tun können. Unsere gläubigen Mitbürger sind unbelehrbar.

 

Die WHO und andere Weltorganisationen

So langsam bemerkt man, woher der Wind weht.
Bitte nehmt euch die Zeit und lasst euch die von mir kopierten Zeilen durch den Kopf gehen.

Es geht um die Weltorganisationen, die um 1948, nach dem 2. Weltkrieg gegründet wurden. Die Völker waren in einem schrecklichen Zustand nach den Kriegen. Die WHO - also die Weltgesundheits-Organisation - sorgte wohl dafür, dass sich die Menschen von den schrecklichen Jahren des Krieges erholten.

Ich muss daran erinnern, dass es viele ansteckende Krankheiten gab, woran die Kranken auch starben. Die Immunsysteme der Menschen waren wohl durch Hunger, Elend, Bomben, Ängste und Nöte total erschöpft.
Es war wohl so geplant, dass die Mitgliedsländer, die der WHO angehören wollten, ihren Obolus entrichteten, wofür dann die grössten Nöte auf der Welt gelindert werden sollten. Das funktionierte auch viele Jahre.

Inzwischen haben sich die Verhältnisse auf der Welt auch enorm geändert. Die westlichen Länder scheinen überernährt zu sein, während in Afrika und Asien Hungersnöte und Elend zum Alltag gehören. Gründe für diese Entwicklungen zu beschreiben, sind nicht so einfach.

Die Menschen der westlichen Welt hat man dazu erzogen, regelmässig für ein Unternehmen zu arbeiten, um dann für den erarbeiteten Lohn eine Familie zu gründen, sich Kinder anzuschaffen, Mieten für einen Wohnraum zu bezahlen, bis zum Rentenalter. Kaum eine Familie schaffte es zum Luxus zu gelangen, mit einem Verdiener in der Familie. Irgendwann wurde es geändert, dass auch die Mutter in der Familie wenigstens einige Stunden arbeiten ging, um sich mehr leisten zu können.

Ich möchte jetzt nicht die Kulturen der Afrikaner oder der Asiaten kritisieren, die andere Möglichkeiten bevorzugten. Die Afrikaner lebten in Stämmen. Sie hatten ihr Vieh, zogen damit quer durchs Land und blieben dort, wo das Vieh Wasser und Gras hatten. War alles abgegrast, zogen sie weiter. Die Völker ernährten sich von dem, was ihnen die Natur bot. Ihr Leben wurde von den Vorfahren vorbestimmt. Ein reicher Kindersegen sollte ihre Rentenversicherung bedeuten. Das klappte auch über viele Jahrzehnte.

Auf einem Basar verkauften sie dann Vieh und Felle. Von dem Erlös kauften sie sich Dinge, die ihr Stamm benötigte. Es sei noch erwähnt, dass die meisten sehr gottesfürchtig waren und was auch immer an negativen Ereignissen geschah, das hatte ihr Gott so gewollt.

Es blieb ja nicht aus, dass Ereignisse, wie Überschwemmungen, Trockenzeiten oder unnatürliche Wetterbedingungen grossen Schaden bei den Menschen anrichteten, die ohnehin nicht gross was hatten. Da wurden dann immer Säcke mit Korn von der WHO bereitgestellt, die den ersten Hunger der Menschen stillen sollte. Nur - Lösungen wurden nie daraus! Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man die Völker so weit bringen könnte, dass die jeden Tag - wie wir - für eine Firma arbeiten gehen und von dem erwirtschaftetem Lohn dann leben. Vielfach ist es so, dass ein ganzer Stamm oder ein Dorf zu versorgen sind.

Wenn man heute von uns fordert, dass WIR abgeben sollen, damit auch ärmere Länder mit versorgt werden können, dann sehe ich darin keinen grossen Sinn, weil man die Kulturen nicht gleichzeitig mitverändert. In erster Linie muss eine Geburtenregelung vorgenommen werden. Eltern müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie Nachwuchs vermeiden müssen, wenn sie den nicht ernähren und versorgen können.

Früher hat es mal ausgereicht, irgendwo mit Palmwedeln und natürlichen Produkten ein Heim zu errichten. Warum auch immer muss man sagen, dass sich die Welt geändert hat. Die Hütten, dicht an dicht aneinander geschaffen, in Plastikfolien gehüllt, ohne sanitäre Anlagen und Wasser - das sind schreckliche Krankheitsherde. Die dürfte man niemals dulden. Sie sind unmenschlich!

Dort in Notzeiten dann Korn zu spenden, ist keine Hilfe für diese Völker - ausser für den Augenblick. So nehme ich die Hilfe für arme Völker seit Jahrzehnten wahr. Ansonsten geben die reicheren Länder ihre Überschüsse - die sie nicht verkaufen können - billig ab. Leider geht es meist darum, dass diese Länder diese Erzeugnisse selber besitzen, die sie nun nicht mehr verkaufen können.
Ich könnte jetzt noch viele andere Vorkommnisse erwähnen, die man als Hilfen tarnen möchte, die es aber nicht sind. Da denke ich noch an die Blumen, die täglich nach Europa per Flug geschickt werden, die das wenige Wasser noch in Anspruch nehmen.
Arbeitskräfte benötigen diese Blumenfarmen kaum - es sei denn - sie müssen mit Giften gespritzt werden. Das dürfen Afrikaner dann durchführen - ohne Schutz.

Bitte lest euch den von mir kopierten Teil von Wikipedia aufmerksam durch. Man kann dazu eine Menge schreiben, aber ich weise daraufhin, dass sich die ganzen Organisationen in eine völlig falsche Richtung bewegen. Sie werden von der Industrie - vom Kapital getrieben - statt für die Menschen da zu sein.

Finanzierung und Interessenkonflikte

Ein Problem sehen Kritiker in der Finanzierung. 2014 berichtete Frontal21, dass vom Jahresbudget der WHO von etwa 4 Mrd. US-Dollar allein etwa 3 Mrd. US-Dollar freiwillige Beiträge sind, darunter auch größere Spenden von Unternehmen, insbesondere aus der Pharmabranche. Laut dem Bericht kritisiert Transparency International die viel zu geringen Pflichtbeiträge der Staaten an die WHO. Dadurch sei ab 2001 die WHO in die Arme der Industrie getrieben worden. Ähnliche Kritik kommt laut dem Bericht von Medico international, welche meint, dass die WHO unterfinanziert sei, um auf eine Krise wie Ebola angemessen reagieren zu können. Die WHO sei mehr und mehr auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen, wodurch die Neutralität der WHO gefährdet sei. Medico international fordert, die privaten Interessen in der WHO zurückzudrängen, die WHO anständig? zu finanzieren und zu demokratisieren. Nach dem Bericht von Frontal21 kritisiert der Brite Paul Flynn, der 2010 die Untersuchung im Europarat gegen die WHO geleitet hatte, die WHO wie folgt: „Meiner Meinung nach ist sie [die WHO] auch heute noch exzessiv beeinflusst von der Pharmaindustrie, die sehr geschickt bei der Manipulation von Gesundheitsausgaben vorgeht, zugunsten eigener finanzieller Interessen.“[32][33][34][35]

Auch werden WHO-Projekte teilweise als öffentlich-private Partnerschaft finanziert, u. a. die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (Global Alliance for Vaccines and Immunization; GAVI) zu 8,39 %[36], welche zu 75 % von der Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) finanziert wird, wobei letztere selbst mit weiteren fast 10 % Finanzanteil lt. WHO-Statistik 2018/2019 zur Verfügung steht.[37] Der Stiftung wird u. a. von Medico international vorgeworfen, dass sie gezielt Maßnahmen von Firmen propagiere und unterstütze, deren Aktien sie hält. Das Budget der Weltgesundheitsorganisation speist sich zu etwa 18 % aus Spenden beider Stiftungen, so dass diese auf die Politik der WHO großen Einfluss ausüben. Neben den USA nehmen diese die ersten drei Plätze der Geldgeber an die WHO ein. Die BMGF empfiehlt die Vergabe von Aufträgen der WHO an Konzerne wie MSD, GlaxoSmithKline, Novartis und Pfizer, deren Aktien von der Stiftung gehalten werden.[38] „Big Pharma, die Pharmakonzerne, und Big Food, die Nahrungsmittelkonzerne, nutzten skrupellos genau diesen Interessenkonflikt der WHO“, so der indische Gesundheitsexperte Amit Sengupta.[39][40]

Influenza

Die WHO stand und steht wegen ihres Verhaltens bei der Pandemiebekämpfung in der Kritik. So wurden nach dem Auftreten des H5N1-Virus (auch als Vogelgrippe H5N1 bekannt geworden) im Mai 2005 – aufgrund der Warnung des damaligen Impfdirektors Klaus Stöhr vor einer möglichen weltweiten Grippeepidemie („bis zu 7 Millionen Tote“) – von Regierungen für riesige Geldbeträge die Grippemittel Tamiflu und Relenza angeschafft. Zwar verbreitete sich das Virus weltweit, jedoch traten nur wenig Erkrankungen beim Menschen auf, sodass weltweit nur 152 Menschen an der Vogelgrippe H5N1 verstarben, weit weniger als bei einer saisonalen Grippe. (Im Jahr 2007 wechselte Klaus Stöhr von der WHO zum Pharmakonzern Novartis).[41]

Nach dem Auftreten des A/H1N1-Virus (Schweinegrippe) erhöhte die WHO mit der Verbreitung der Krankheit die Epidemiewarnstufe schrittweise bis zur höchsten Stufe 6 (Pandemie). Die Regierungen bestellten daraufhin Impfstoffe (allein in Deutschland für ca. 450 Mio. Euro) und Grippemittel. Kritik entstand dabei vor allem, weil die Direktorin der WHO-Impfstoffabteilung – Marie-Paule Kieny – vor ihrer Tätigkeit bei der WHO beim französischen Pharmaunternehmen Transgene S.A. beschäftigt war, das strategische Partnerschaften zur Impfstoffherstellung mit dem Schweizer Pharmakonzern Roche unterhält.[41] Der Europarat ging dem Verdacht nach, dass es ein enges Zusammenspiel zwischen WHO und Pharmaindustrie gab.[42]

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation

Lautes Trommeln

 

Ich gebe euch jetzt einmal ein kleines Geheimnis mit auf den Lebensweg.

Immer - wenn die Medien laut Trommeln - dann steckt dahinter viel, viel mehr, als es vordergründig den Anschein hat.

Ich kann mich sehr gut daran erinnern, dass wir 2003 einen schrecklich heissen Sommer hatten. Mit zwei Krücken lief ich umher, weil ich ein neues Knie bekommen hatte. Es war für unsere Wetterverhältnisse schon ungewöhnlich. Mit unserem Hund fuhren wir an die Weser, wo der sich gleich traute, das Weserbett zu betreten und quer zu durchwandern. Ich hatte auch noch längere Zeit ein kleines Bildchen davon.

Ein oder zwei Winter weiter hatten wir Hochwasser in der Weser, die Strassen mussten gesperrt werden und die Wiesen und Äcker sahen aus, als ob sich die Nordsee dort grossflächig ausgebreitet hätte. Die hiesigen Zeitungen schrieben zwar kurz darüber, aber das wars auch schon.

Nun habe ich genaue Erinnerungen an 2006. Der zurückliegende Winter war ein Herbst, das Frühjahr 2006 war kühl, nass und ungemütlich. Aber dann kam das Grossereignis - die Fussball-Weltmeisterschaft im eigenen Lande! Und damit änderte sich alles.

Ich meine, der Beginn wäre der 9. Juni 2006 gewesen. Aus dem Fenster schauend sehe ich einen unnatürlichen Himmel - hell - aber meines Erachtens flogen dort unendlich viele Flugzeuge umher, die weisse Streifen hinterliessen. Für mich war das Ansehen des Himmels nichts Ungewöhnliches, weil ich an einem Berg wohnte, inmitten von viel Natur, wo ich grosse Flächen überblicken konnte, ohne störende Häuser. - Es war ungewöhnlich, das zu betrachten und rief meine Burschen an, denen ich das erzählte. Die berichteten mir aber schon von der enormen Wärme, die sich draussen ausbreitete.

Tatsächlich - es war sehr warm und es wurde heiss, nach den ganzen trostlosen Monaten der Herbststimmung. Die Hitze hielt an, die ganze Zeit der Weltmeisterschaft. Am 8. oder 9. Juli 2006 war das Ereignis vorbei und wir rutschten gleich wieder in den Herbst, mit Nässe und für die Jahreszeit kühlen Temperaturen. Dass hier ein Zusammenhang mit dem Grossereignis der WM zu erkennen ist, sollte Jedem klar sein.

Es wiederholte sich noch einmal in England - bei einer Olympiade oder einem ähnlichen Sportereignis. Es gab dort Tag für Tag 30° während der sportlichen Szenerie und das in England, wo die Regenschirme und die entsprechende Kleidung den Alltag bestimmen! Vermutlich leistet man sich überall solches Luxuswetter bei Grossereignissen.

Und nun komme ich zu 2018. Die Medien überschlugen sich, weil es keinen Winter gab, das Eis und Schnee künstlich hergestellt werden musste und der KLIMAWANDEL nun dabei sei, unseren Planeten zu überhitzen. Tatsächlich - ich kam aus dem Krankenhaus zu Anfang April und mich erwartete eine angenehme Wärme, Sonnenschein und davon dann jeden Tag ganz viel. Unsere Medien überschlugen sich damit, von den Hitzegefahren und Toten zu berichten, die jetzt durch den Klimawandel entstanden waren. In den kommenden Wochen hatte man schon unsere Flüsse ausgetrocknet, den Schiffsverkehr eingestellt und wichtige Erzeugnisse könnten uns jetzt nicht mehr zugestellt werden, weil der Rhein nicht mehr befahrbei sei.

Ich weise jetzt einmal auf das ganz laute Getrommele hin, denn man sah und hörte nichts anderes mehr, als die Bedrohungen durch die Trockenheit - als stünde das Ende der Welt bevor. Ja - die Bilder waren schon extrem - als man die trockenen Flussbetten sah, die alten Kirchturmspitzen und Dörfer, die man vor vielen Jahren mal wegspülte. Durch den Rhein hätte der Nichtschwimmer quer durchlaufen können.

Das war 2018 und es folgte kein normaler Winter. Es fiel kein Schnee und die Medien trommelten laut und lauter. Die Wintersportgebiete mussten alle künstlich beschneit werden, die Touristen würden ausbleiben - die Verluste wurden in den Vordergrund geschoben - als Bedrohungen.

Und wurden es in einzelnen Regionen mal 25° im Sommer, dann holte man die Trompeten wieder hervor, die einen heissen Sommer verkündeten. Und regnete es dann und wann nicht mal - dann teilte man uns mit - dass unser Land austrocknete und es würde immer schlimmer. So ging es das ganze Jahr 2019. Es wurden nur die höchsten Temperaturen unseres Landes erwähnt, obwohl es bei uns in NRW ganz andere Wetterverhältnisse gab. Das aber nur zu 2019!!

2020 kam und nun allen Meldungen beigefügt, dass das jetzt schon das dritte Jahr der Klimaerhöhung sei und WIR auf unserem Planeten in Nöten sind. Für mich war es ein ganz normaler Sommer - nichts Aussergewöhnliches!
Aber man hatte nun die Wassernot in unserem Lande entdeckt! Es wurde laut getrommelt und alle Wetterberichte stürzten sich auf den fehlenden Regen. Wieder erklärte man uns Bürger für die Verursacher dieser Nöte. WIR - die Klimaverursacher - die durch das Autofahren die Nöte verursachen!
Jeden Tag wird erneut getrommelt - damit wir ja daran festhalten, was uns da alles verkündet wird. Es geht morgens früh schon los und endet mit dem Ausschalten der Geräte.

Allerdings sind das ja nicht die einzigen Bedrohungsszenarien, die uns von den Medien ständig bereitet werden. Denkt doch nur an den ganzen Zirkus, den die bösen DIESEL verbreitet haben! Man sperrte gar Strassen, wo keine Diesel mehr fahren durften, ausser denen der Wirtschaft.

Die Bürger verschrotteten ihre bösen Diesel - verschleuderten sie billig in Nachbarländer und kaufen sich andere Autos. Lustig ist die Vorstellung, dass man Diesel nach Polen oder Österreich verkaufen konnte, die dort das Klima nicht versauten! - So wurden die eigenen Bürger betrogen - nur damit sie sich neue Autos kaufen sollten.

Aber das sind die deutschen Bürger. Statt selber nachzudenken, übernehmen sie lieber die Lügen der Medien - ausgedacht von der Wirtschaft. Ihr wisst ja, was unser ehemaliger Kanzler Schröder damals sagte: "Zum Regieren brauche ich nur Bild und die Glotze." - Heute reicht das nicht mehr. Die Medien haben sich mit den Politikern und der Wirtschaft arrangiert.Sie machen gemeinsame Sachen - gegen die BÜRGER - gegen demokratische Verhältnisse. Die Bürger haben NICHTS mehr zu sagen.

Na ja und derzeit wütet ja die PANDEMIE. Die verursachenden VIREN sieht und hört man nicht und was sie anrichten, das berichten unüberprüfbar die Medien und dafür eingesetzte Fachleute, Professoren und Wissenschaftler.

Ich sage immer, dass das beispielhaft für den heiligen Geist in der Kirche ist. Wie lange hat sich dieser Glaube schon durchgesetzt, obwohl den Geist keiner gesehen und gehört hat. Er ist unbewiesen seit Ewigkeiten da. Der feste Glauben daran sichert diese Existenz! So scheint es mit den VIREN auch zu funktionieren.

Und wieder mehr INFIZIERTE - heute 5.000 alleine in ????? - Man sieht sie nicht - man hört nichts von ihnen - ausser den Zahlen, die die Medien verkünden! - Die Bedrohungen werden aufrecht erhalten - und durch das Verkünden von Ängsten werden die VIREN am Leben gehalten. Und wehe, es bezweifelt das einer. Die eigenen Nachbarn werden schon zu ernsthaften Vollstreckern!

Es ist so eine Sache mit dem GLAUBEN! Unsere Bürger sind medienhörig.

 

Die Absurdität der Covid-"Fälle"

Jeff Deist

Die gestrigen Schlagzeilen verkündeten, dass Donald und Melania Trump auf Covid-19 "positiv getestet" sind. Eine andere behauptet, dass neunzehntausend Amazon-Arbeiter Covid-19 bei der Arbeit "bekommen haben". Diese beiden Pseudostorys werden mit Sicherheit einen weiteren absurden Medienrummel entfachen.

Wie immer ändert sich die Geschichte ständig: erinnern Sie sich an Beatmungsgeräte, die Kurve flach halten, die nächsten zwei Wochen sind entscheidend, usw. Erinnern Sie sich an Nancy Pelosi in Chinatown im Februar, die alle zu einem Besuch aufforderte? Erinnern Sie sich, wie Fauci Masken als nutzlos abtat? Warum sollten wir irgendetwas glauben, was uns der politisch-mediale Komplex jetzt erzählt?

Was bedeuten diese Schlagzeilen also wirklich? Was genau ist ein Covid-"Fall"?

Seit Beginn des Coronavirus-Ausbruchs waren die meisten US-Medien äußerst leichtgläubig und komplizenhaft in ihrer Berichterstattung. Journalisten propagieren fast einheitlich das, was wir als " Pro-Lockdown"-Erzählung bezeichnen können, nämlich die wilde Übertreibung der Risiken von Covid-19, um einer politischen Agenda zu dienen. Sie können motiviert sein, Trump politisch zu verletzen, für eine sozialistischere "neue Normalität" zu werben oder einfach mehr Klicks und Ansichten zu erzielen. Schlechte Nachrichten verkaufen sich. Aber die Einseitigkeit ist klar und unbestreitbar.

Dies erklärt, warum die Medien die Begriffe "Fall" und "Infektion" so locker verwenden, bis hin zur aktiven Fehlinformation der Öffentlichkeit. All das endlose Gerede über Testen, Testen, Testen diente dazu, zwei wichtige Tatsachen zu verschleiern. Erstens sind die Tests selbst fast lächerlich unzuverlässig, da sie sowohl falsch positive als auch falsch negative Ergebnisse liefern. Und was ist der Sinn der Sache? Werden wir Menschen immer wieder testen, jedes Mal, wenn sie einkaufen gehen oder einen Nachbarn anrempeln? Zweitens sagt uns der Nachweis von Viruspartikeln oder Tröpfchen in den Atemwegen eines Menschen sehr wenig aus. Er sagt uns jedenfalls nicht, dass sie krank sind oder Krankheit auf jemanden übertragen.

Nehmen Sie eine vollkommen gesunde Person ohne besondere Symptome und machen Sie einen Abstrich von der Innenseite der Nase. Bestehen wir darauf, dass sie eine Staphylokokkeninfektion hat, wenn der Test das Vorhandensein von Staphylococcus aureus zeigt? Erstellen wir Statistiken über seine Verkehrsbelastung, wenn jemand ohne Zwischenfall oder Unfall zur Arbeit fährt?

Ein Virus ist keine Krankheit. Nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Personen, die dem Virus selbst ausgesetzt sind - SARS-CoV-2 - zeigt irgendeine Art von akuten Atemwegssymptomen oder das, was wir als "Coronavirus-Krankheit" bezeichnen können.

Die einzige aussagekräftige Statistik zeigt die Inzidenz von schweren Erkrankungen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen. Die wichtigste Einzelstatistik unter diesen ist die Infektionstodesrate (IFR). Die bis Juli gesammelten Daten zeigen, dass die IFR bei den unter Fünfundvierzigjährigen tatsächlich niedriger ist als bei der gewöhnlichen Grippe. Bei den über Fünfzigjährigen steigt der IFR-Wert für Covid-19, aber das ist noch lange kein Todesurteil. Und die Daten halten diejenigen mit bereits bestehenden Gesundheitsproblemen, die durch Fettleibigkeit, Diabetes und Herzkrankheiten verursacht werden, nicht auseinander. Wenn wir die Daten nur für einigermaßen gesunde Menschen unter fünfzig Jahren sehen könnten, wären die Zahlen sogar noch beruhigender.

Leichte oder asymptomatische Covid-Fälle sind praktisch bedeutungslos. Die Welt ist voll von Bakterien und Viren, und manchmal machen sie uns für ein paar Tage ein bisschen krank. Es gibt Millionen von ihnen auf der Welt, überall um uns herum, auf unserer Haut, in unserer Nase und unseren Atemwegen, in unseren Organen. Wir sind dazu bestimmt, mit ihnen zu leben, und deshalb haben wir alle Immunsysteme, die uns helfen sollen, miteinander zu koexistieren und uns an die sich ständig verändernden Organismen anzupassen. Wir entwickeln auf natürliche Weise Antikörper, oder wir versuchen, sie durch Impfstoffe zu stimulieren, aber letztlich müssen sich unsere eigenen Immunsysteme mit Covid-19 auseinandersetzen. Das Virus wird immer da draußen warten, auf der anderen Seite eines Lockdowns oder einer Maske - also können wir genauso gut damit weitermachen.

Vom ersten Tag an hätte der Schwerpunkt auf der Stärkung der Immunität durch Bewegung, frische Luft, Sonnenlicht, die richtige Nahrungsergänzung und die Förderung des allgemeinen Wohlbefindens liegen sollen. Stattdessen bestanden unsere Politiker, Bürokraten und Medien auf Lockdowns, Schulschließungen, Abstandhalten, Isolation, Masken und auf der Fata Morgana eines schnellen, wirksamen Impfstoffs. Wie bei fast allem im Leben verschlimmerte die staatliche Intervention die Situation. Wir können nur hoffen, dass viele Gouverneure ihr Amt verlieren werden, entweder durch Amtsenthebung oder bei den nächsten Wahlen. Mehrere, darunter Andrew Cuomo in New York und Gretchen Whitmer in Michigan, sollten wegen ihrer gesetzlosen Erlässe vor Gericht gestellt werden. Es gibt keine Ausnahme von einem rechtsstaatlichen Verfahren für "öffentliche Gesundheit".

Lockdowns waren nie gerechtfertigt, weder im Hinblick auf das Covid-19-Risiko noch auf die erschütternden wirtschaftlichen Auswirkungen, die jahrzehntelang zu spüren sein werden. Sie sind jetzt sicherlich nicht gerechtfertigt, da seit sieben Monaten zusätzliche Daten vorliegen, die zeigen, dass die Übertragung und Letalität von Covid-19 nicht besonders schlimmer sind als bei früheren SARS-, Schweinegrippe- oder Ebola-Pandemien. Wir wissen immer noch nicht, wie viele der gemeldeten zweihunderttausend Todesfälle von Covid-19 in den USA tatsächlich durch die Atemwegserkrankung SARS-CoV-2 verursacht wurden oder einfach Menschen betreffen, die nach der Exposition gegenüber Covid-19 an anderen Ursachen gestorben sind. Wir wissen, dass die durch die Lockdowns verursachten Schäden bei weitem die durch das Covid-19-Virus verursachten Schäden überwiegen.

Fast acht Monate Leben und Freiheit wurden uns von Politikern und ihren die Hysterie aufpeitschenden Komplizen in den Medien gestohlen. Wie viel mehr werden wir noch akzeptieren?

erschienen am 3. Oktober 2020 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity > Artikel, Original auf > Mises Archiv > Artikel von Adam Dick auf antikrieg.com

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht. In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

http://antikrieg.com/aktuell/2020_10_04_dieabsurditaet.htm

Die Bedrohung durch Covid ist mehr als nur medizinischer Natur

Paul Craig Roberts

Wie die Leser wissen, glaube ich nicht, dass das Covid-Virus selbst ein Schwindel ist. Ich habe das Virus von Anfang an ernst genommen. Ich berichtete über die verfügbaren Informationen, dass die Fähigkeit des Virus, sich zu verbreiten, die Krankenhauskapazität bedroht und das medizinische System überfordern könnte. Ich habe mich für begrenzte Schließungen eingesetzt, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Infektion zu verringern.

Ich berichtete, dass Vitamin C und D3 zusammen mit Zink und NAC das Immunsystem gegen das Virus stärken.

Ich habe berichtet, dass die Masken, die die Menschen tragen, keine N95-Masken sind und dadurch das Ein- und Ausatmen des Virus nicht verhindern. Einige Mediziner sind zu dem Schluss gekommen, dass die Masken schaden und nichts nützen.

Als mehr Informationen verfügbar wurden, berichtete ich, dass das Virus auf eine andere als die angenommene Weise angriff und dass Beatmungsgeräte eher Menschen töteten als das Virus selbst.

Als die Ärzte das HCQ-Heilmittel entdeckten, berichtete ich, dass ein kostengünstiges und sicheres Heilmittel verfügbar war. Ich verteidigte mit Beweisen und Expertenaussagen die Wirksamkeit und Sicherheit des Heilmittels vor Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens und anderen Schurken von Big Pharma, die das Heilmittel im Interesse der Hoffnungen von Big Pharma, einen teuren und obligatorischen Impfstoff zu entwickeln, absichtlich in Misskredit brachten. Für Fauci und die Big-Phama-Lockvögel hatte der Profit Vorrang vor der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit.

Je mehr Informationen verfügbar werden, desto mehr sehen wir, dass das Argument für ein weiteres Lockdown auf der Grundlage einer zweiten Welle auf verstärkten Tests mit einem Test beruht, der falsch positive Ergebnisse liefert. Ein Test, von dem Experten wissen, dass er unzuverlässig ist, ist die Grundlage für die Bemühungen, das Lockdown zu erneuern, Impfungen anzuordnen und wirkungslose Masken zu tragen, um die Angst am Leben zu erhalten.

Ich glaube nicht, dass das Virus an sich ein Schwindel ist, aber es ist offensichtlich, dass Interessengruppen ihren Zielen dienen, indem sie um das Virus herum Schwindeleien inszenieren.

Eine Agenda besteht darin, ein hohes Maß an Angst aufrechtzuerhalten, so dass die Menschen sich den Impfungen unterwerfen, die für Big Pharma zig Milliarden Dollar Gewinn bedeuten werden.

Eine andere Agenda besteht darin, Trump Schuld an Covid zu geben, weil er ein Ende der Lockdowns forderte, nicht immer eine Maske trug und die Wiedereröffnung der Wirtschaft unterstützte. Die Demokraten glauben, dass dies ihre Präsidentschaftschancen erhöhen wird.

Eine andere Agenda ist die Konditionierung der Öffentlichkeit, Kontrollmaßnahmen zu akzeptieren, wie die im Film V wie Vendetta, die die bürgerlichen Freiheiten und den verfassungsmäßigen Schutz zerstören. Dadurch wird die Macht des tiefen Staates über uns alle gestärkt.

Es ist sicherlich so, dass Macht- und Profitinteressen die Belange der öffentlichen Gesundheit dominiert haben.

Man kann verstehen, warum viele die Covid-Pandemie als eine Orchestrierung betrachten. Die Berichte über Wuhan in China waren erschreckend. Das Lockdown und die massive Zahl der Fälle, deren Sterblichkeitsrate nicht bekannt war, waren beängstigend. Trotz der Warnung trafen die Gesundheitsbehörden in der gesamten westlichen Welt nur zögerlich irgendwelche Maßnahmen und ließen zu, dass das Virus den Westen infizierte. Keine Flüge von Fluggesellschaften aus infizierten Ländern wurden annulliert, bevor das Virus eingeschleppt war. Kreuzfahrtschiffe waren weiterhin im Einsatz. Es waren keine N95-Masken verfügbar. Außer in Schweden wurden Maßnahmen verhängt, die selbst schädlich waren und vielleicht mehr Schaden anrichteten als Covid selbst.

Big Pharma nutzte seine bezahlten Experten, deren Forschung es finanziert, und NIH, CDC, WHO und andere angeblich "unabhängige" Agenturen, die finanziell mit Big Pharma verbunden sind, um die Bedrohung zu übertreiben, die Wirtschaft mit Schließungen zu ruinieren und nutzt nun einen fehlerhaften Covid-Test, um eine zweite Welle von Covid zu orchestrieren. In der vergangenen Woche war im NPR ein ehemaliger Obama-Beamter zu sehen, der sagte, dass wir zum Scheitern verurteilt seien, wenn wir nicht 90% der Wirtschaft lahmlegen und alle ständig Masken tragen. Der "Experte" des NPR kannte nicht den Unterschied zwischen Masken, die schützen, und solchen, die nicht schützen.

Ebenso wenig wie die meisten amerikanischen Mediziner. Ich habe gerade meine jährliche ärztliche Untersuchung abgeschlossen. Überall war eine Maske für den Zugang erforderlich. Ich trug eine chirurgische Maske und nahm eine N95 mit. Ich sagte jeder Krankenschwester, jedem Techniker, jedem Arzt, von denen keiner eine N95-Maske trug, dass die Masken, die sie trugen, nutzlos waren, und ich zeigte ihnen die Maske, die sie brauchten, wenn sie befürchteten, sich mit Covid zu infizieren.

Sie waren verblüfft. Sie hatten keine Ahnung. Eine Ärztin, eine Inderin, sagte: Ja, Sie haben Recht, aber wir tragen Masken, um die Patienten zu beruhigen, die von den amerikanischen Medien indoktriniert wurden.

Covid ist gefährlich, aber das Leben auch. Warum die Wirtschaft und die bürgerliche Freiheit wegen dieser einen Gefahr ruinieren, zumal die Gefahr übertrieben wurde? Kaum jemand ist an Covid gestorben, außer Menschen mit Komorbiditäten. Diese Todesfälle konzentrieren sich auf die älteren Altersgruppen, aus dem einfachen Grund, dass je länger eine Person lebt, desto mehr Morbidität hat sie durch schlechte Gesundheitsgewohnheiten wie Ernährung, Rauchen, Alkohol und Bewegungsmangel angesammelt. Dies sind die gleichen Morbiditäten, die auch zu Todesfällen durch Grippe führen.

Die Amerikaner müssen von ihrer Leichtgläubigkeit loskommen. Zu viele Amerikaner glauben den Sudelmedien und glauben den öffentlichen Autoritäten. Zu wenige Amerikaner verstehen, dass jede Krise, ob real oder fabriziert, eine Chance für den Profit und die Macht einer Interessengruppe ist.

Die Erklärungen, die die Amerikaner erhalten, werden kontrolliert, um Macht und Profit zu dienen. Wenn die Öffentlichkeit das nicht begreift, ist Amerika dem Untergang geweiht.

erschienen am 5. Oktober 2020 auf > Paul Craig Roberts Website
Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.
In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Nach Ankündigung von Donald Trump  

USA reichen WHO-Austritt ein

08.07.2020

US-Präsident Donald Trump hatte seit längerer Zeit scharfe Kritik an der WHO geäußert. Nun sind die USA aus der Weltgesundheitsorganisation ausgetreten.

Die USA haben ihren Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vollzogen. Eine entsprechende Erklärung sei bei UN-Generalsekretär António Guterres eingereicht worden, sagte ein hoher Regierungsbeamter am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Washington. Die Ankündigung, die am 6. Juli 2021 wirksam werde, sei bei UN-Generalsekretär António Guterres eingereicht worden, sagte ein hoher Regierungsbeamter am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Washington.

Der Kongress war am Dienstag über den offiziellen Austritt der WHO, den US-Präsident Donald Trump Ende Mai angekündigt hatte, informiert worden, wie der führende Demokrat im Auswärtigen Ausschuss des Senats, Bob Menendez, auf Twitter mitteilte.

Kritik von der Opposition

Zahlreiche US-Demokraten kritisierten die Entscheidung der republikanischen Trump-Regierung zum Rückzug aus der WHO. "An meinem ersten Tag als Präsident werde ich der WHO wieder beitreten und unsere Führungskraft auf der Weltbühne wiederherstellen", schrieb Joe Biden, der im November als Präsidentschaftskandidat der Demokraten gegen Trump antreten will, beim Kurznachrichtendienst Twitter. "Amerikaner sind sicherer wenn Amerika sich für die Stärkung der weltweiten Gesundheit einsetzt."

 

usa-sind-offiziell-aus-der-who-ausgetreten

Ich gehöre nicht zu den Verschwörungstheoretikern, sondern addiere sehr oft etliche Vorkommnisse auf der Welt.

Seit die WHO heimlich privatisiert wurde, von fremden Mächten finanziert wird, bekam sie auch einen anderen Charakter als zuvor. Keiner der grossen Geldgeber wird etwas finanzieren, wo er nicht selber seine Vorteile daraus erhält. Ich brauche jetzt nicht erwähnen, wer diese Organisation anführt. Kleinere Zusammenhänge geistern ja schon länger durch die Medien. Das wäre in erster Linie der Microsoftgründer Gates mit seiner Frau.

Es gab in den vergangenen Jahren ja etliche Versuche, die Welt mit der Vogel- und Schweinegrippe zu präsentieren. Nur haute das nicht ganz hin. Es wurden zwar auch weltweite Epidemien daraus gemacht, aber die Themen versandeten irgendwann und erloschen.

Aber seit in diesem Jahr das CORONA VIRUS aufgeheizt wurde, stimmen fast alle Länder der Welt mit in den Chor hinein. Es wurde den ärmeren Ländern wohl viel versprochen, was die besser gestellten Nationen tragen müssen. Zumindest legte man einen grossen Teil der Wirtschaft lahm. Mehr und mehr Betriebe des Mittelstandes wurden von heute auf morgen kalt gestellt. Die arbeitende Bevölkerung wurde in einen NOTSTAND versetzt und erhält nur 60 - 65% ihrer vorherigen Einnahmen. Die mittelständischen Betriebe erhielten ziemlich kleine Übergangsentschädigungen, die jedoch bei weitem nicht ausreichten, um eine Insolvenzwelle zu verhindern.

Die grossen Konzerne dürfen überleben. Sie erhalten Milliarden für ihre Verluste. Aber das alles spielt sich ja hinter den Kulissen ab, was die Normalbürger nicht wissen dürfen, oder nur einen Teil.

Sie werden jedoch seit einem halben Jahr mit Corona-Berichten gefüttert, die sehr oft frei erfunden wurden. Man hört nichts anderes mehr als Corona-Nachrichten aus aller Welt. Und eine US Universität weiss vor allen Dingen, wie viele Menschen auf der Welt sich tagtäglich neu infiziert haben, obwohl die oft keiner getestet hat. Man hält ihnen wohl nur ein Thermometer vors Gesicht, das anzeigen soll, wie hoch das Fieber ist.

Ach ja - nicht zu vergessen - wie viele Menschen täglich daran sterben.

Ich möchte nur darauf hinweisen, dass die ganzen Flüchtlingsströme, die uns zumindest seit 2015 beschert werden, ebenfalls aus den Plänen der WHO stammen. Sie machen die weltweiten Ansagen, wie alles zu laufen hat.

N u r - damit die ganze Welt auch mitspielt - muss schon etwas geboten werden. Und da gibt es den einen grossen Staatsmann, der sich allem widersetzt. Seitdem wird weltweit gegen TRUMP gehetzt. Sein Bestreben war immer, die USA als Wegbereiter für alles Weltgeschehen anzuführen - als POLITIKER - aber nicht die Mächte des Kapitals vorderrangig agieren zu lassen. Da die USA aus über 50 Staaten bestehen, hat der Präsident auch nicht die Macht, seine Anweisungen für alle Staaten Amerikas zu erlassen.

Es geht aber weiter: TRUMP hat allen Bestrebungen zum Trotze das Corona-Virus als harmlos dargestellt. Damit rief er den Zorn der ganzen Welt hervor und man beschmutzt ihn täglich in den Medien, um ihn als einen sehr schlechten Präsidenten darzustellen. Ich glaube, dass man ihm jetzt schon Millionen Tote in die Schuhe schiebt, weil er die Bürger nicht ausreichend gewarnt hat. Aber nun wird es eng für ihn - ganz eng - denn im nächsten Monat November finden die Wahlen in den USA statt.

Natürlich wollen bestimmte Ansager einen anderen Präsidenten - nämlich einen - der mit ihnen von der Partie ist. Es geht um eine WELTREGIERUNG. 

Zwischendurch wird das Thema in den Medien immer wieder aufgebauscht, mit neuen Warnungen und neuen VERBOTEN, die die Bürger auferlegt bekommen. Und in den anderen Ländern ist es immer schlimmer, als in Täuschland. Alles - was angeordnet wird - scheint darauf zu zielen - die Bürger im Griff zu behalten - ihnen jedes Bisschen Freiheit zu nehmen. Dazu wird dieses Corona-Virus benutzt. Die Macht der Bürger wird ihnen genommen. Sie werden gegängelt und in eine Unterposition gebracht - die viel mehr erwarten lässt. "UNS" steht eine Menge bevor. Aber man muss die Menschen erst einmal in eine Position bringen, wo sie sich nicht mehr wehren können.

Glaubt es mir - ich habe die schrecklichen Jahre der Nazis nicht bewusst miterlebt. Allerdings hatte ich immer grosses Interesse daran, alles zu erfahren, was man uns verschweigen wollte. Was auch immer aus den grossen Plänen der Finanzindustrie wird - weiss keiner genau. Aber wie man dahin kommt - das haben die Nazis vorgemacht. Und sehr viele Vorgänge ähneln dem, was man damals mit den Menschen machte, das zur Selbstvernichtung Täuschlands führte.

Der wichtigste Punkt war wohl der, aus einem gut und korrekt geführtem, ordentlichen Land - einen solchen Chaotenstaat zu machen, wie er heute besteht. Man hat das Gefühl, dass das Land von Lügnern und Verbrechern geführt wird. Das Volk hat keine Macht mehr - es sind nur noch willige Steuerzahler für alles - während sich die ZUGEREISTEN alles erlauben können und straffrei ihre Straftaten verüben können.

Die FAMILIEN - CLANS beherrschen schon grosse Stadtteile - wo sie seit Jahren regieren. Sie interessieren sich nicht für unsere Gesetze - weil sie eigene anwenden. Unsere Vorschriften werden von denen bekämpft. -

Aber das hier nur für den VERFALL unseres ehemaligen geordneten Staates. N u r  - wie sagte unser weiser Herr Schäuble einmal: In einem geordneten Land kann man keine Systemänderung vornehmen. Dass hier etwas gewaltiges geplant wurde - das steht fest. Nicht umsonst hat man die Wirtschaft bewusst lahmgelegt.

Die ganze Welt ist krank - aber nicht nur durch das Corona-Virus. Es geht nur noch um Macht und Kapital. Die Menschen werden dem geopfert.

Unterkategorien

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de