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Die globalen Medienepidemien


Nach dem ganzen CO² - Zirkus - den drohenden Fahrverboten der bösen DIESEL, flachten solche Medienkampagnen auch irgendwann wieder etwas ab. Dafür ersetzten dann die ELEKTROFAHRZEUGE die Schlagzeilen. Allerdings sind die Kaufinteressenten nicht so gross an ihnen interessiert.

Sie sind zunächst viel zu teuer und ihre Laufleistung ist zu gering. Darüber hinaus muss man sich fragen, woher denn der ganze Strom kommen soll, der benötigt würde?

Die massenhaft vorgefertigten PKW`s - Diesel - stehen auf den Halden und werden nicht verkauft! - Ja, man muss sich immerzu fragen, warum solche Kampagnen über uns kommen müssen.

Die Gründe waren ja der KLIMAWANDEL. Ich will es überhaupt nicht mehr erwähnen, welch ein Zirkus darum wieder verfasst wurde, wo die lieben Kinderchen - angeführt von der 16-jährigen Greta - gross in Aktion traten.

Und zwischendurch, wenn mal ein wenig Ruhe einkehrte, dann kamen die vielen Flüchtlinge in die Medien. Das waren ja immer bedauernswerte Menschen, die man aufnehmen müsste, die durch unseren Klimawandel Schaden erlitten hatten. Viele kamen über die Türkei - zu den naheliegenden griechischen Inselchen und wollten dann aufs europäische Festland weitergereicht werden.

Zuvor kamen sie bis an die libysche Küste und liessen sich mit Schlauchbooten ins Mittelmeer schleusen. Dort warteten dann die sogenannten Rettungsschiffe, die die Migranten aufnahmen und alle in einen europäischen Hafen ablieferten. Von dort aus  wurden sie an EU-Staaten weitergereicht.

Momentan ist Ruhe eingekehrt, bis auf die Situationen auf den griechischen Inselchen, wo die Migranten dahinvegetieren!
Statt sie wieder in ihre Heimat zurückzuschicken oder für sie eine Lösung zu finden, wird alles totgeschwiegen! Es ist für die griechischen Inselbewohner auch eine wahre Zumutung, die da auf ihnen lastet.

A b e r  - ihr seht, wie es mit den Medien so abläuft. Momentan haben sie ja ihren CORONA - VIRUS, woran sie sich mit jedem Mist beschäftigen können. Jetzt interessieren der Klimawandel - die bösen Diesel und die Flüchtlinge nicht mehr. Man hat ein neues Thema.

Der Kauf von grossen Mengen Klopapier hat die alten Themen abgelöst. Dafür hat man den Bürgern jetzt einen Hausarrest verordnet, damit die Ansteckungsgefahr verringert wird.
Und ein amerikanisches Institut berichtet tagtäglich über die Neuerkrankungen bei uns und die täglichen Sterbefälle. Halleleljah - und das - obwohl hier kaum einer getestet wird!

Allerdings wissen die Amerikaner die Infizierungen des Corona-Virus von jedem Land. Normalerweise dauert es drei Tage, bis man einen Nachweis der Ansteckung erhält. Ich weiss das noch vom letzten Jahr, wo ich an einer Grippe erkrankt war. (Vermutung) Man machte einen Abstrich und erst nach dem 3. Tag wurde mein Quartier in ein Isolierzimmer verwandelt. Erst dann war meine Krankheit eine Grippe. - U n d  -  man erzählte mir, dass es keine Medikamente dagegen gäbe. Mein Immunsystem müsse selber für alles sorgen, was auch so geschah.

Einen grossen Unterschied von dem Coronar-Virus und dem Grippe Erreger sehe ich nicht. Auch daran sterben etliche Patienten ......................, worüber die Amis nicht berichten! Mal schauen, wie lange das wieder anhält.

 
Ich bin mal gespannt, wann wir gerettet werden!! Es geht nur um die Nachtflüge, die ohne Nennung des Terminals erfolgen. Allerhand - was?? Wer schickt die uns denn alle?
 
 
 
XR 1035
gelandet
Sa. 07.03. 23:35 00:55

Die bösen Viren


Viren an Türklinken oder anderen Gegenständen können bei uns nichts ausrichten. Sie haften kurzfristig daran, können jedoch so nicht überleben. Sie benötigen einen Wirt, der für sie alle Abläufe vornimmt. Das ist meistens die Lunge, wenn wir das Virus einatmen. Selbständig können Viren nichts ausrichten - anders die Bakterien.

Grippekeime wandeln sich unentwegt und verändern Jahr für Jahr ihre Hülle. So können sie das menschliche Immunsystem immer wieder austricksen. Um uns krank zu machen, müssen Viren ihr Erbgut in unsere Zellen einschleusen. ... Innerhalb dieses Zyklus kann das Erbgut des Virus mutieren.


Es ist sehr schwer, eine Bekämpfungsart für Viren zu entwickeln.

Und es scheint so 3.000 unterschiedliche Virenarten zu existieren, wenn nicht noch mehr. Wie ich las, können die sich immerzu verwandeln, so dass unser Immunsysten sie sehr schlecht auffinden kann. Und spürt man den Eindringling auf, dann ist es ohnehin zu spät und er passt sich dem Organ genau an.

Also, heute zu verkünden, dass wir bis Ende des Jahres einen passenden Impfstoff gefunden haben, ist eine Utopie. Den hatte man ja für die vorherigen Vogel - und Schweinegrippen auch "NICHT" gefunden, nur erdacht.

Vorerst gilt als Lösung der Ansteckung: Hände waschen!

Aber - ich vermute - dass das Coronar Virus in erster Linie bei den Medien existiert, die den Auftrag haben, die Bürger mit der ANGST abzulenken.

Tatsächliche Arbeitslosigkeit 2020


Offizielle Arbeitslosigkeit im Februar 2020: 2.395.604

Nicht gezählte Arbeitslose verbergen sich u.a. hinter:

Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld II: 172.513
Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 65.419
Förderung von Arbeitsverhältnissen: 1.921
Fremdförderung: 177.394
Teilhabe am Arbeitsmarkt (§ 16i SGB II): 36.519
berufliche Weiterbildung: 174.204
Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. Vermittlung durch Dritte): 209.224
Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 1.614
Kranke Arbeitslose (§146 SGB III): 81.765
Nicht gezählte Arbeitslose gesamt: 920.573

Tatsächliche Arbeitslosigkeit im Februar 2020: 3.316.177

Quellen: Bundesagentur für Arbeit: Monatsbericht zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt, Februar 2020, Tab. 6.7. Die dort aufgeführten Gründungszuschüsse und die sonstige geförderte Selbstständigkeit haben wir in der Tabelle nicht berücksichtigt. Die dort ebenfalls aufgeführten älteren Arbeitslosen, die aufgrund verschiedener rechtlicher Regelungen (§§ 428 SGB III, 65 Abs. 4 SGB II, 53a Abs. 2 SGB II u.a.) nicht als arbeitslos zählen, befinden sich in der Gruppe "Älter als 58", beziehen Arbeitslosengeld I oder ALG II.

 

Das künftige Rentenchaos

Ich sah letzten Montag eine Sendung von WISO im ZDF, wo die Rente der Zukunft behandelt wurde.

Der gesamte Beitrag war auch noch eine Werbesendung für die private Versicherung.

Es wurden einige junge Leute zwischen 20 und 30 Jahren befragt, was sie glauben, einmal an Rente zu erhalten. Die meisten sagten: "So an die 500 Euro!"
Die heutigen 30-jährigen, die noch eine Wartezeit von 37 Jahren bis zur Rente haben, können doch überhaupt nicht einschätzen, was diese 500 Euro dann noch für einen Wert darstellen. Und keiner kann ahnen, was ihnen in den 37 Jahren noch alles blüht. Es ist doch heute schon ein Problem, einen Überblick über die nächsten 2 Jahre zu erahnen, geschweige denn über 37 Jahre.

Das gilt für die gesetzliche Rente und erst recht für die private Absicherung. Auf eines kann man sich immer verlassen:
Verschlechterungen wälzt man immer auf die Versicherten ab.

Bei der Gelegenheit will ich einmal auf den Friedrich Merz hinweisen, der bei uns Kanzler werden will. Er ist Chef des deutschen Aufsichtsrates von BLACKROCK - eines des grössten Finanzkonzernes der Welt. Natürlich besteht bei Blackrock grösstes Interesse daran, Deutschlands Finanzen zu verwalten. Merz wird uns schon passend steuern.

Seit der Globalisierung kann man sich nicht mehr ausrechnen, was aus allen Planungen einmal wird. Die hier abgeschlossenen Verträge gehen durch viele internationale Hände. Verlässlich ist nichts mehr.

Deutschland verarmt!!

An­kunfts­zeit


Die kamen alle letzte Nacht nur mit Flugzeugen in Köln Bonn an!


Das sind Migranten, die von Afrika aus zu den Kanaren kommen - die vielen Migranten, die von Ägypten - vom Roten Meer - kommen - von Marokko - von Tunesien - von Jordanien - von Zypern und vor allem aus der Türkei kommen.

Man sollte mal grob überschlagen, wie viele Menschen in den Flugzeugen sitzen und dann alles mal 15 nehmen, denn das alleine sind 15 Flugzeuge, in nur einer Nacht und nur von Köln-Bonn!

Flüchtlinge Richtung EU-Grenze unterwegs

Stand: 28.02.2020 

In der Türkei haben sich offenbar Hunderte Menschen auf den Weg Richtung europäischer Grenze aufgemacht - wohl auch, weil es Gerüchte über deren Öffnung gibt. Ein führender AKP-Politiker heizt die Situation laut Medien weiter an.

Gerüchte über eine Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge in Richtung Europa haben in der Türkei offenbar Migranten in Bewegung gesetzt. Die Nachrichtenagentur DHA berichtete von rund 300 Menschen, die sich auf den Weg in Richtung eines Grenzübergangs in Edirne gemacht hätten. Die Provinz grenzt sowohl an Griechenland als auch an Bulgarien. Andere kämen in der Provinz Canakkale nahe Ayvacik zusammen, um per Boot auf die griechische Insel Lesbos und damit in die EU zu gelangen.

Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete, dass sich Migranten in den Städten Izmir, Mugla and Canakkale sammelten für die Reise Richtung EU. In Mugla hätten einige Gummiboote mitgebracht. Flüchtlinge versuchen regelmäßig, mit Booten aus der Türkei nach Griechenland überzusetzen. In Istanbul kamen Menschen Medien zufolge unter anderem im Stadtteil Zeytinburnu zusammen, um in Sammeltaxis und Bussen nach Edirne oder in Küstenorte zu fahren.

Auf Filmaufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters ist zu sehen, wie sich Flüchtlinge - unter ihnen auch Kinder - in Richtung der türkischen Grenze mit Griechenland bewegen.

Keine offizielle Bestätigung

Eine offizielle Bestätigung gab es zu den angeblich "offenen Grenzen" nicht. Beobachter hielten die vor allem von regierungsnahen Medien lancierten Berichte zunächst für ein Mittel, Druck aufzubauen und Hilfe für die Situation im nordsyrischen Idlib zu bekommen.

Der Sprecher der Regierungspartei AKP, Ömer Celik, drohte laut Anadolu damit, den Flüchtlingen im Land die Grenzen zu öffnen: "Unsere Flüchtlingspolitik ist dieselbe, aber hier haben wir eine Situation. Wir können die Flüchtlinge nicht mehr halten", sagte er.

Zuvor waren offiziellen Angaben nach bei einem syrischen Luftangriff in Idlib in der Nacht mindestens 33 türkische Soldaten getötet worden. In der letzten Rebellenhochburg ist das syrische Militär mithilfe der Schutzmacht Russland auf dem Vormarsch. Die Türkei, die in dem Konflikt islamistische Rebellen unterstützt, hat dort Beobachtungsposten. Die Regierung in Ankara fordert nun Beistand von der NATO.

Türkei warnt vor Folgen

Hunderttausende sind vor syrischen und russischen Angriffen auch in Richtung türkische Grenze auf der Flucht. Das hatte in der Türkei, die bereits Millionen Flüchtlinge beherbergt, Sorgen ausgelöst. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte mehrfach gewarnt, sein Land werde einen neuen Zustrom von Flüchtlingen "nicht alleine schultern können" und "alle europäischen Länder würden die negativen Folgen zu spüren bekommen".


https://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-griechenland-109.html

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Syrien-Konflikt Türkei alarmiert die NATO

Stand: 28.02.2020 11:24 Uhr

Nach dem tödlichen Angriff auf türkische Soldaten in Syrien kommt die NATO zu einer Sondersitzung zusammen. Die Türkei hatte das Treffen gefordert. Das Militärbündnis und auch die EU warnen vor einer weiteren Eskalation.

Im Syrien-Konflikt droht das einzutreten, wovor Experten gewarnt haben: Nach einem tödlichen Angriff auf türkische Soldaten in der Provinz Idlib schaltet Ankara die NATO ein - und lässt offenbar Migranten aus Syrien in Richtung EU-Grenze weiterziehen. Menschen sind laut Medienberichten im Grenzgebiet zu Griechenland und Bulgarien in Richtung des Grenzübergangs Edirne unterwegs. In Istanbul, Izmir und anderen Städten würden Fahrzeuge organisiert, um nach Edirne zu gelangen oder in Küstenorte zu fahren, um von dort aus in Boote umzusteigen.

Stoltenberg warnt vor "gefährlicher Lage"

Die NATO berief eine Sondersitzung ihres höchsten Gremiums ein - des Nordatlantikrats. Die Türkei habe um dieses Treffen auf Grundlage von Artikel 4 gebeten, teilte das Militärbündnis mit. Artikel 4 besagt, dass jedes Mitglied jederzeit um Beratungen bitten kann, wenn es die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht sieht. Der eigentliche Bündnisfall wird in Artikel 5 geregelt.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg rief die Konfliktparteien zur Deeskalation auf. Sie müssten die "gefährliche Lage" entschärfen und eine weitere Verschlimmerung der "schrecklichen humanitären Lage" in der Region vermeiden, sagte Stoltenberg gestern Abend nach einem Telefonat mit dem türkischen Außenminister Mevlut Cavusoglu.

Auch die EU zeigte sich besorgt und rief zu einem sofortigen Ende der Eskalation auf. Es gebe das Risiko einer "größeren, offenen internationalen militärischen Konfrontation", schrieb der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell auf Twitter. Er stellte "alle nötigen Maßnahmen" in Aussicht, um die Sicherheitsinteressen der EU zu schützen.

Der Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres, Stéphane Dujarric, forderte einen sofortigen Waffenstillstand. "Ohne dringendes Handeln wächst die Gefahr einer noch größeren Eskalation von Stunde zu Stunde". Es gebe keine militärische Lösung.

Russland entsendet Kriegsschiffe

Ein Sprecher des US-Außenministeriums sagte, man stehe zum NATO-Verbündeten Türkei und fordere einen sofortigen Stopp der verabscheuungswürdigen Offensive des Assad-Regimes, Russlands und der vom Iran unterstützten Streitkräfte. Es würden Optionen geprüft, wie der Türkei am besten geholfen werden könne.

Russland entsendet laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax zwei mit Marschflugkörpern bestückte Kriegsschiffe ins Mittelmeer zur syrischen Küste.

Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte laut einem Bericht der Nachrichtenagentur RIA, die getöteten türkischen Soldaten hätten nicht in dem Gebiet sein sollen, das am Donnerstag angegriffen worden sei. Ankara habe Moskau nicht vorab über die Position der türkischen Soldaten informiert. Das Verteidigungsministerium betonte aber auch, dass russische Kampfjets nicht an dem Angriff beteiligt gewesen seien. Man habe alles getan, um sicherzustellen, dass die syrische Armee ihren Beschuss einstelle und Truppen das Gebiet verlassen könnten.

Türkei fliegt Vergeltungsangriffe

Bei dem Luftangriff mit 33 Toten handelt es sich um den folgenschwersten, den türkische Truppen bislang an einem Tag in dem Konflikt in Syrien verzeichnet haben. Provinzgouverneur Rahmi Dogan sagte, 36 Verletzte würden in Krankenhäusern behandelt.

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Es musste ja irgendwann dazu kommen, wo jahrelang nichts richtig gelöst wurde. Europa hätte ja seine Grenzen schliessen können, wie es in der Vergangenheit stets üblich war.

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