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Eskalation in Syrien:

Erdogan öffnet Grenzen zur EU -

Hunderte Geflüchtete bereits auf dem Weg

 

Türkei: „Hier ist die Tür zu Europa“ - Migranten nach Erdogans Ankündigung offenbar auf dem Weg Richtung Grenze

Update 10.25 Uhr: Gerüchte über eine Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge in Richtung Europa haben in der Türkei Migranten in Bewegung gesetzt. In Istanbul kamen Menschen Medien zufolge unter anderem im Stadtteil Zeytinburnu zusammen, um in Sammeltaxis und Bussen nach Edirne oder in Küstenorte zu fahren. Auf CNN Türk war ein Mann einer Transportfirma zu hören, der Menschen anlockte mit dem Slogan „Hier ist die Tür zu Europa“. Der Sender TRT zeigte Szenen von Migranten, die im Morgengrauen an einem Strand standen, oder über Felder liefen. Die Bilder ließen sich nicht unmittelbar verifizieren.

Eskalation in Syrien: Erdogan öffnet Grenzen zur EU - Hunderte Geflüchtete bereits auf dem Weg

Update 8.51 Uhr: Nun gibt es eine offizielle Bestätigung: Die Türkei wird die Grenzen nicht länger für Flüchtlinge schließen, "die nach Europa wollen". Das sagte ein ranghoher Regierungsvertreter am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Bereits zuvor hatten türkische Medien berichtet, die Türkei habe ihre Grenzen zu Griechenland und Bulgarien "geöffnet".

 

Lies hier alles

Ein Beitrag von einem Bekannten, den ich hier veröffentlichen möchte.

 

Die unerschütterliche Religion der Gutmenschen in der

Geschichte vom fliegenden Esel

Es war einmal ein sehr lieber und sehr gläubiger Mönch, der lebte zusammen mit seinen Ordensbrüdern in einem Kloster. Seine Glaubensbrüder aber erlaubten sich ab und zu mal mit seiner Ehrlichkeit und Naivität Scherz zu treiben. So begab es sich eines Tages, als der liebe gute Mönch still bei seiner Arbeit im hinteren Teil eines großen Raumes mit geöffnetem Fenster saß, und plötzlich seine Ordensbrüder im Raum alle zum Fenster eilten und riefen: „EIN ESEL, EIN FLIEGENDER ESEL, komm und sieh ihn dir an“, sagten sie zu dem lieben Bruder. Dieser eilte sogleich hinzu und schaute erwartungsvoll aus dem Fenster. Seine Brüder fragten ihn: „Hast du ihn gesehen, bevor er hinter der Klostermauer landete?“ – „Ja, nicht direkt, aber wenn ihr alle den fliegenden Esel gesehen habt, muss es ja stimmen.“ Daraufhin nahm ihn einer der anderen Brüder beiseite und fragte in noch einmal verwundert und mit ernster Miene: „Glaubst du wirklich dass Esel fliegen können (?) - Sei ehrlich !“ Darauf der liebe Mönch: „Ja, wenn ich darüber nachdenke, glaube ich eher, dass ein Esel fliegt, als dass meine lieben Brüder mich belügen.

Ende der Geschichte.

Und wenn unser lieber Mönch nicht gestorben ist, so lebt er dennoch fort bis in unsere Gegenwart, und zwar als Kollektiv staatsmedienhöriger, indoktrinierter Nebochanten, und Normopathen, die man auch als GUTMENSCHEN bezeichnen kann. Ein GUTMENSCH ist nicht immer ein guter Mensch, der selbst bestrebt ist GUTES zu TUN(!) sondern ein GUTMENSCH ist stets darauf bedacht, durch sein denken, reden und handeln SICH SELBST(!) hypermoralisch gut zu fühlen, indem er dem massenmedial vorgegebenen moralischen Wertecodex verinnerlicht, und diesem im blinden Vertrauen und Gehorsam folgt, und darum auch gelegentlich ein ehrendes Schulterklopfen vom herrschenden Mainstream erhält. Ein GUTMENSCH ist meist charakterlich rückgratlos, feige und wehleidig, und er nimmt deshalb die ihm kontroversen Meinungsäußerungen, die sein kulturmarxistisches, primitiv - egalitäres multikulti – Menschenbild infrage stellen oder gar angreifen, als illegitime, feindselige Hassrede wahr. Und wenn der GUTMENSCH dann solche unliebsamen Hassredner heimlich denunziert oder öffentlich brandmarkt oder gar Strafanzeige erstattet, fühlt er sich wie ein Held im Sieg über einen bösen Drachen, obwohl ein solcher mieser Denunziant von der staatlichen Medien – und Polizeigewalt absoluten Schutz genießt. Es ist in naher Zukunft nicht auszuschließen, dass der „TIEFE STAAT“ noch deutlicher als bisher seine gottlose, diktatorische, faschistische ROTE FRATZE zeigen wird in seiner Arglist gegen alle rechtschaffenen gottesfürchtigen Menschen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat, denn noch nie in der Geschichte hat das Böse über eine solche digitale Hochtechnologie zur Ueberwachung und Gängelung der Menschen verfügt wie heute. – „Groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist…..“, dichtete M. Luther. Wir wissen in etwa um die Machtstrukturen und die Arbeitsmuster des Bösen aus der biblischen Prophetie, Historie (nicht nur Mainstreamhistorie) Philosophie, Geisteswissenschaften und eigener Beobachtung und persönlicher Erfahrung, wer der Fürst dieser Welt ist, nämlich der Lügner und Mörder von Anfang! Soweit mag das hier keine gute Nachricht für Gottlose sein, aber WIR CHRISTEN wissen um unseren Heiland und Erretter CHRISTUS IMMANUEL, was übersetzt heißt: „WAHRER GEIST MIT UNS UND IN UNS“! Wir sind in unserem sterblichen Leib zwar nicht frei von dem einen oder anderen Irrtum, und unser Wissen ist nur der Tropfen vom Ozean, aber es kommt nur darauf an, ob wir die innere LIEBE zur WAHRHEIT und das Streben zur WAHRHEIT verspüren. WAHRHEIT MACHT FREI (!), auch die persönlichen unangenehmen Wahrheiten(Sünden) müssen ans Licht vor unserem Gott zur Befreiung unserer Seelen. Nun, lieber Leser dieser Parabel und dessen Deutung wünsche ich dir viel MUT zur WAHRHEIT in der KRAFT des GLAUBENS, der LIEBE und der HOFFNUNG!

Wohlan, so sei es!

ULRICH BUSSE

Syrien und Giftgas: Verleumdung statt Aufklärung

Ein Artikel von Karin Leukefeld | Verantwortlicher: Redaktion


Ein Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OVCW) zu angeblichen Angriffen mit Giftgas in Syrien steht unter starkem Manipulationsverdacht – aber die OVWC-Führung, die USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland diffamieren die Aufklärer, statt Klarheit zu schaffen. Die „Leitmedien“ schweigen. Von Karin Leukefeld.

Politik und Medien in Europa und in den USA verschweigen der Öffentlichkeit, dass der Abschlussbericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OVCW) zu einem angeblichen Giftgasangriff auf den Ort Douma, Syrien im April 2018 nicht den ursprünglichen Untersuchungsergebnissen entspricht. Der Bericht wurde „bearbeitet“, um ein von einflussreicher Stelle – den USA – gewünschtes Ergebnis zu liefern.

Das ursprüngliche OVCW-Untersuchungsteam, das in Douma gearbeitet hatte, hatte „ernsthafte Zweifel“ geäußert, ob es „überhaupt einen Angriff mit chemischen Waffen gegeben hatte“. Das Team wurde kaltgestellt. Das Ersatzteam das dann übernahm, kam zu einem umgekehrten Ergebnis und fand „ausreichende Begründung“ dafür „dass eine giftige chemische (Substanz) als Waffe eingesetzt wurde“. Dabei habe es sich vermutlich um „molekulares Chlor“ gehandelt.

Die erstaunliche Verwandlung des ursprünglichen Douma-Untersuchungsberichts wirft ernsthafte Fragen auf, denn es ist unklar, wer das Ersatzteam ist. Es legte seine Untersuchungen und Ergebnisse nicht offen. Hatte es die vorgeschriebene Kontrollkette eingehalten? War es überhaupt vor Ort in Douma? Wie war es zu seiner Schlussfolgerung gelangt?

https://www.nachdenkseiten.de/?p=58791

Ältere Arbeitslose verschwinden aus Statistik


Sinkt die Zahl der Langzeitarbeitslosen, ist das eigentlich eine gute Nachricht. Weniger erfreulich wird es allerdings, wenn das nur ein statistischer Effekt ist. Auf Anfrage der Linken räumt das Bundesarbeitsministerium ein, dass immer mehr Hartz-IV-Empfänger über 58 nicht mehr in der Statistik erscheinen.
Quelle: n-tv

Anmerkung J.K.: ŸWie das bei der Rente mit 67 und der Propagierung der Rente mit 70? Ist das nicht das offizielle Eingeständnis, dass man ab diesem Alter keinerlei Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt hat, obwohl man eben noch fast 10 Jahre arbeiten müsste?

Ich erinnerte mich an das Jahr, bevor ich 58 Jahre alt wurde.

Es kam ein Schreiben ins Haus: Die Einladung zu einem Info - Gespräch im Arbeitsamt. Dieser Mitteilung waren wohl mehrere Leute gefolgt und wir sassen alle erwartend in einem grossen Raum. Man zählte uns die vielen Vorteile auf, die wir erwarten könnten, wenn wir unterschreiben würden, dass wir nicht mehr vermittelt werden wollten.

Unser Geld bekämen wir weiter, die auferlegten Schikanen würden gestrichen und wir brauchten auch nicht mehr so häufig zu den Meldeterminen erscheinen. Viele der dort Erschienenen konnten nicht schnell genug ihre Unterschrift abgeben, dass sie nicht mehr vermittelt werden wollten.

Ich habe mich dahingehend geäussert, dass ich vermittelt werden wollte. Natürlich wusste ich ja, worum es ging. Man kündigte es mir an, dass ich Schwierigkeiten bekommen würde, setzte ich meine Unterschrift nicht unter den vorgefertigten Briefbogen.

Es beeindruckte mich nicht! Dafür erhielt ich nun öfter mal Meldetermine.

Also, ich kam zu der Sachbearbeiterin, die meine Verweigerung als Verstoss gegen EU-Gesetze ansah.

Ich antwortete ihr, dass ich ein treuer Gesetzesbürger sei und mir das nicht bekannt sei, wie sich Gesetz nennt. "Würden Sie mir das bitte nennen?"

Sie antwortete, dass sie das nicht wisse. Ich hatte jetzt den Schwachpunkt gefunden, auf dem ich herumreiten konnte und meinte, dass sie das doch in Erfahrung bringen sollte. "Sie können mir das auch zusenden. Danach werde ich meine Unterschrift auch leisten, wenn das das Gesetz so vorsieht."

Ich machs kurz:  Das Gesetz bekam ich natürlich nicht mitgeteilt, dafür jedoch Drohungen, dass man mir mein Geld sperrt und man mir mehr Meldetermine geben würde. Ich sagte: "Ich komme doch sehr gerne zu ihnen. Sie sind immer so nett! Schliesslich muss ich ja noch bis 67 arbeiten. Ich will mich doch nicht bis dahin finanzieren lassen!"

Das sass! Mit solchen Argumenten können jüngere Angestellte des Arbeitsamtes nichts anfangen!

Kurz und gut - meine Unterschrift bekamen die nicht. Dafür erhielt ich mit 60 meine Rente - ohne Abschlag.

Und für die Älteren, die man nicht mehr beschäftigen will, benötigt man jetzt die ganzen FACHKRÄFTE - die man anwirbt.

Die Wirtschaft braucht jüngere Arbeitskräfte, die man auch ausnutzen kann! 


„Nichts ist gut in Deutschland!“

 

Aufgrund des Totalversagens der Mainstream-Medien zum Thema

widmet Rubikon den rassistischen Morden von Hanau ein Themen-

Special, das am 23. und 24. Februar 2020 erscheint.

Erinnern Sie sich an das Jahr 1991 als der Karneval ausfiel? Am 16. Januar 1991 hatte eine US-geführte Koalition der Willigen die irakischen Truppen in Kuwait angegriffen, die sich bereits auf dem Rückzug befanden.

Mehr als 20.000 Menschen waren damals in Köln der Initiative gegen den Golfkrieg gefolgt und hatten unter dem Motto „Kein Blut für Öl“ gegen den Krieg demonstriert. In Köln und allen anderen Städten wurden die Karnevalsumzüge für Rosenmontag abgesagt.

Nicht so in diesem Jahr. Am Vorabend von „Weiberfastnacht“ waren in Hanau elf Menschen gewaltsam ums Leben gekommen. Neun Menschen wurden von einem Mann erschossen, der — so die Medien — anschließend seine Mutter und sich selbst tötete.

Noch in der Nacht wurden von den Medien Liveschaltungen organisiert. Talkshows, Passantenbefragungen, Sonderberichte folgten rund um die Uhr.

„People of Colour“ seien besorgt um ihre Sicherheit, hieß es in einer Sendung, denn die Toten in Hanau waren – bis auf den vermutlichen Täter und seine Mutter — Deutsche mit Migrationshintergrund. Der Moderator fragt die Gesprächspartnerin: Was haben wir falsch gemacht?

 

https://www.rubikon.news/artikel/nichts-ist-gut-in-deutschland

Der Probe-Krieg

Gegen das NATO-Manöver Defender Europe 2020 erhebt sich

Widerstand in Lettland, einem der Hauptschauplätze.

von Rubikons Weltredaktion

 Defender Europe 2020 ist die größte NATO-Militärübung seit über 25 Jahren. Defender Europe 2020 richtet sich eindeutig gegen Russland und steht voll im Einklang mit der US-amerikanischen Außen- und Kriegspolitik, die in Russland und seit 2012 auch in China seine Hauptrivalen sieht. Die USA sind fest entschlossen, ihren Weltbeherrschungsanspruch um jeden Preis durchzusetzen. Zahllose Militärübungen flankieren seit Jahren diese aggressive Politik, die die europäischen US-Vasallen-Regierungen mittragen. Während der Großübung Defender Europe 2020 werden etwa 20.000 US-Truppen auf dem Luft- und Seeweg nach Europa transportiert. 37.000 Soldaten aus 18 Ländern werden daran teilnehmen. 13.000 Fahrzeuge, darunter Panzer, Schützenpanzer und Artilleriegeschütze sowie gigantische Mengen an Ausrüstungsmaterialien sind integraler Teil der Übung. In einem Beitrag beschreibt der Lette Alvis Petus, dass sich in der lettischen Bevölkerung Widerstand gegen Defender Europe 2020 regt.

https://www.rubikon.news/artikel/der-probe-krieg

Aus der Türkei nach Griechenland

Hunderte Migranten setzen über

Auf den griechischen Inseln im Osten der Ägäis leben in und um völlig überfüllte Lager mehr als 42.000 Menschen. Doch noch immer setzen Migranten aus der Türkei über.

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Der Flüchtlingszustrom aus der Türkei nach Griechenland in die EU dauert unvermindert an. Binnen 24 Stunden setzten nach griechischen Behördenangaben 306 Migranten aus der türkischen Ägäisküste nach Griechenland über. Dies berichtete die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA.

Die griechische Küstenwache griff den Angaben zufolge 184 Migranten im Ägäischen Meer auf. Weiteren 122 Menschen gelang es, an Bord von Booten die Inseln Lesbos, Chios und Samos zu erreichen.

 

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