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Video: Verstößt Tesla systematisch gegen Datenschutzregeln?

17.09.20 | 07:55 Min. | Verfügbar bis 17.09.2021

Der E-Mobil-Hersteller Tesla baut bei Berlin die sogenannte Giga-Factory. 500.000 Autos im Jahr sollen hier vom Band gehen – die Politik feiert das Projekt. Kontraste hat analysiert, was diese Autos neben Fahren noch können - nämlich Videoüberwachen. In den neuen Modellen des US-Autoherstellers Tesla können Kameras das Geschehen außerhalb des Fahrzeugs aufzeichnen. Neben dem Fahrer, der teilweise die gestochen scharfen Umgebungsbilder ansehen und abspeichern kann, hat der Konzern offenbar Zugriff auf die Bilder – via Fernabfrage aus den USA. Welche Daten sich der Konzern holt, darüber hat der Fahrer keine Kontrolle. Für Datenschützer handelt es sich um einen eklatanten Rechtsbruch. Laut Selbstauskunft von Tesla geht es bei diesen Datentransfers unter anderem um die „Effektivität unserer Werbekampagnen und Betrieb und Ausweitung unserer Geschäftstätigkeit.“ Datenschützer und Politik sind mit dem Problem heillos überfordert.

Sehr wichtig - kontraste

Nawalny will nach Russland zurückkehren

Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny will nach seiner Genesung von dem Giftanschlag nach Russland zurückkehren. "Ich bestätige es erneut für jeden: Keine andere Option wurde jemals in Betracht gezogen", twitterte seine Sprecherin am Dienstag. Zuvor hatte sich Nawalny erstmals seit Wochen wieder selbst zu Wort gemeldet. "Hi, hier ist Nawalny. Ich vermisse Euch alle", schrieb er auf Instagram.

14.20 Uhr, 15. September 2020

Nawalny-will-nach-Russland-zurueckkehren

Die Leser sollten sich eigene Gedanken über den ganzen Zirkus machen! Aber die Medien konnten wieder wochenlange Hetzkampagnen gegen Putin starten.

Verdacht der Brandstiftung

Feuer auf Samos teils unter Kontrolle – erste Festnahmen



Auf der griechischen Insel Samos in der Nähe eines Flüchtlingslager ist am Dienstagabend ein Feuer ausgebrochen. Das Lager ist aber nicht in Gefahr. Mehrere Männer wurden wegen des Verdachts auf Brandstiftung festgenommen.

Auf der griechischen Insel Samos ist nahe dem dortigen Flüchtlingslager am Dienstagabend ein Feuer ausgebrochen. „Es brennt am Rande des Registrierzentrums“, sagte der Bürgermeister der Ortschaft Vathy, Giorgos Stantzos.

Die Feuerwehr konnte den Brand noch am Dienstag halbwegs unter Kontrolle bringen, wie das Inselonlineportal „Samos Today“ berichtete. Das Lager sei nicht in Gefahr, sagte Stantzos dem Radiosender Thema 104.6. Zuvor hatte er sich besorgt gezeigt und befürchtet, dass auch die Zelte der Migranten in Brand geraten könnten.

 

Samos-Feuer-nahe-Fluechtlingslager-teils-unter-Kontrolle-erste-Festnahmen

 

Union und SPD sind sich einig –

Deutschland will zusätzlich 1553 Migranten aufnehmen

Deutschland nimmt insgesamt 2750 Migranten auf

Insgesamt nehme die Bundesregierung 2750 Personen aus Griechenland auf, wie Regierungssprecher Steffen Seibert in einer Mitteilung bekannt gab. Die Zahl setzt sich zusammen aus den 1553 Menschen aus 408 Familien, den bis zu 150 minderjährigen Migranten sowie weiteren Migranten, deren Aufnahme bereits geschehen ist oder sich in der Umsetzung befindet.

Migranten-Union-und-SPD-sind-sich-einig

Die WHO und die heimliche Weltmacht.

Die WHO - also die Weltgesundheitsorganisation hat grosse Pläne, die Welt umzugestalten. Sie wollen die Armut auf der Welt beseitigen, jeder soll Zugang zu sauberem Wasser haben und keiner soll in Not darben!
Wir wurden ja inzwischen alle und weltweit von dem bösen Virus Corona bedroht und man stufte diese böse, heimliche Seuche gleich als Pandemie ein.
Gut gewählt - ein Gespenst als Bedrohung zu versehen. Man sieht es nicht, man hört nichts davon, nur die Medien und einige auserwählte Wissenschaftler verbreiten täglich Angst und Schrecken mit dem Virus.
Ihr wisst ja noch, wie es war, als es um die Schweine- und Vogelgrippe ging. Von Millionen Toten war die Rede, obwohl keiner daran starb. Zugleich gab es noch Ebola und andere Seuchen, die uns Angst bereiten sollten. Aber irgendwann lösten sich die Themen auf. Es wurde allerdings dem Volk auch nie erklärt. Man nahm es gelassen auf!

Nun erklärte man uns, dass die WHO privatisiert wurde, die Mitgliedsländerbeiträge nur eine ungesicherte Finanzierung zulassen, die nur 20% ihrer benötigten Mittel ausmachen.
Mehr als Dreiviertel ihrer Einnahmen stammen von interessierten Lobbyisten. Also - die WHO ist nicht mehr die Welt-Organisation für die man sie hält.

Der attraktivste Geldgeber der WHO ist die Bill Melinda Gates Stiftung. Die Namen, die sich sonst noch dahinter verbergen, sind u. a. der Microsoftgründer Gates und Frau, George Soros, Warren Buffet und etliche andere Milliardäre. Unter anderem ist auch die Rockefelder Stiftung mit von der Partie. Man darf auch Blackrock nicht vergessen, die heimliche, aber unheimliche Weltmacht, mit dem Gründer Larry Fink an der Spitze. Woran sind die nicht beteiligt?? Gibt es das??

Ich kenne mich natürlich viel zu wenig in diesen Kreisen aus, aber meine Logik der letzten Jahre zeigt mir an, dass die Welt von solchen Kapitalisten regiert werden soll. Heimlich Verbündete haben die Politik und das Kapital in ihren Taschen, um sich die Welt nach ihren Wünschen zu gestalten.

Mag die WHO auch ihre Vorhaben präsentieren, allen Menschen ein vernünftiges Leben zu ermöglichen, mit frischem Trinkwasser und ausreichender Nahrung, so fehlen ihr jedoch die Mittel, um das in der Welt umzusetzen.
Derweil bemühen sich die privaten Geldgeber, ihre Interessen im Namen der WHO durchzusetzen, wodurch mehr Macht und Geld in ihre Taschen fliesst.

Man stelle sich nur vor, man könnte alle Afrikaner oder Asiaten auf einen höheren Lebensstandard versetzen, dann könnten die Gierhacken der Welt noch mehr verdienen. Die armen Teufel könnten sich Medikamente kaufen, Mieten und Wasser bezahlen, Versicherungen abschliessen, eine Krankenversicherung vorweisen und alle möglichen Impfen bezahlen.

Es wird alles so schön vorgetragen, aber wehe, man schaut mal hinter die Kulissen.
Afrika wurde nur schändlich ausgebeutet, ihre Kulturen und ihre Lebensbereiche wurden zerstört und von Kriegen überlagert.
Welch grausame Welt!

Die WHO hatte in der Vergangenheit schon einige Versuche gemacht, weltweite Pandemien durchzusetzen. Letztendlich verliefen alle im Sande, vielleicht wegen fehlender Mittel.
Nun sind die Gierhacken der Welt dabei. Sie zeigen der Welt, wer die Macht besitzt! Nun laufen WIR mit Gesichtsmasken umher - gut sichtbar - wie man die Völker im Griff hat. Und wer nicht mitmacht, dem wird eine empfindliche Geldbusse aufgebrummt. Dafür sind die kleinen, politischen Gernegrösse bereit, wenn sie auch sonst nichts mehr zu melden haben.

Die Regie haben ganz andere übernommen, an deren Strippen die Politiker als MARIONETTEN hängen.

Merkel hat in sechzehnjähriger Regierungszeit unser Land so heruntergewirtschaftet, dass man es kaum noch wiedererkennt. Wer hätte um 1980 herum von Armut in Täuschland geredet? Keiner! Heute muss ein Grossteil der Bevölkerung bei den TAFELN anstehen und um dort abgelaufene, nicht mehr verkäufliche Produkte zu erwerben.

https://www.medico.de/7-thesen-16997/

Der große Moria-Irrtum

Stand: 15.09.2020

Deutschland müsse noch viel mehr Flüchtlinge aus Moria aufnehmen - da sind sich viele einig. Doch sie unterliegen einem Irrtum. Denn die Flüchtlinge aus Moria werden die Insel Lesbos vorerst nicht verlassen dürfen.

Von Thomas Bormann, ARD-Studio Istanbul

Viele der obdachlosen Flüchtlinge von Moria demonstrieren jeden Tag auf der Straße. Ein junger Afghane sagt: "Alle hier wollen Freiheit, wollen nach Europa. Keiner will hier bleiben und in ein neues Lager gehen.“ Auf der anderen Seite wollen viele deutsche Politiker Flüchtlinge aus Moria aufnehmen.

Aber: der Traum der obdachlosen Flüchtlinge von Moria, bald ein neues Leben in Deutschland anfangen zu können, wird nicht wahr werden. Denn die griechische Regierung will keinen einzigen Flüchtling aus Moria ausreisen lassen. Das hat gestern Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis zum wiederholten Mal klargestellt. Auch wenn die Untersuchungen zur Ursache des Feuers von Moria noch nicht abgeschlossen sind, ist für Mitsotakis klar:

"Es besteht kein Zweifel, dass Moria von einigen hyperaktiven Flüchtlingen und Migranten verbrannt wurde, die die Regierung erpressen wollten, indem sie Moria niederbrannten und ihre sofortige Umsiedlung von der Insel forderten."

Griechische Regierung will hart bleiben

Aber die griechische Regierung lasse sich nicht erpressen, so Mitsotakis. Deshalb müssten alle 12.000 Migranten auf der Insel Lesbos bleiben und sich in das neue, provisorische Lager einquartieren lassen.

Migrationsminister Notis Mitarakis wird deutlich: Wenn einige Leute denken, sie könnten hier einen Aufruhr organisieren, bekämen dann Asyl und könnten dann in ein anderes europäisches Land, dann irrten sie. Wenn sie das durchgehen lassen würden, so der Minister, könnte das andere ermuntern, sie nachzuahmen.

Moria nicht das einzige Elendslager

Moria war nämlich nicht das einzige Elendslager in Griechenland. Auf den Inseln Samos, Chios, Kos und Leros drängen sich ebenfalls Tausende Flüchtlinge in überfüllten Lagern, auch dort hausen viele unter Plastikplanen oder selbst gezimmerten Hütten aus Holzpaletten.


https://www.tagesschau.de/ausland/moria-211.html


Inzwischen ist nur noch von Moria die Rede. Dass da inzwischen etliche Schiffe im Mittelmeer mit Flüchtlingen schippern, die sich in Quarantäne befinden, davon redet keiner mehr.


Und dass WIR schon 1,7 Millionen aufgenommen haben und täglich 300 - 400 neue dazukommen, die um Asyl bitten, das wird verschwiegen. Aber das sind halt unsere Medien. Immer nur einen vorgekauten Brei berichten und Leute vor Ort schicken, die das halbe Elend breit verkünden!

Und bevor einer darüber urteilt, orientiert euch mal, wo überall auf der Welt das Elend lauert.

Sollen wir etwa alle bei uns aufnehmen?

Es geht doch schon seit Jahren so.

 

Corona: Die „Pandemie“, die eine Pseudoepidemie ist

Von Peter Haisenko 

Jetzt sind sie da, die Daten vom Statistischen Bundesamt für das erste Halbjahr 2020. Sie belegen, dass es eher eine Untersterblichkeit gab, denn massenweise „Corona-Tote“. Im „Influenza-Monatsbericht“ des RKI wird festgestellt, dass in „Sentinel-Proben“ seit April keine Corona-Viren mehr nachgewiesen werden konnten. Die „Pandemie“ war folglich bereits vor dem „Lockdown“ beendet.

Seit Corona werden die Deutschen vermehrt mit Anglizismen hinters Licht geführt. „Lockdown“ heißt „Wegsperren“ und „Homeschooling“ eigentlich „Hausunterricht“, um nur zwei Begriffe herauszuheben. Das RKI spricht von „Sentinel-Proben“, anstatt das als „Rückstellproben“ zu bezeichnen, was eher verständlich wäre. „Sentinel“ ist ein Wächter, der in diesem Fall dazu dient, bereits erfasste Daten zu überprüfen, eben wie Rückstellproben. Dieses Qualitätssicherungsprogramm besteht seit etlichen Jahren und seit Februar dieses Jahres werden die Rückstellproben auch auf SARS-CoV-2 getestet.

Seit der 16. KW gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im „Sentinel“

corona-die-pandemie-die-eine-pseudoepidemie-ist/

Die Betreiber von Flüchtlingsunterkünften kassieren zu viel Miete

 

Die öffentliche Hand zahlt Fantasie-Preise für die Unterbringung von Asylbewerbern. Eine Kontrolle dieser Ausgaben findet nicht statt, kritisiert Gunnar Schupelius.

Der Bundesrechnungshof hat den Kommunen nachgewiesen, dass sie für Asylbewerber viel zu viel Geld ausgeben. Die Rechnungsprüfer stellen fest, dass „bei den Kosten der Unterbringung für Geflüchtete die Gebühren kommunaler Träger häufig weit über den ortsüblichen Mieten für Wohnräume vergleichbarer Größe liegen, oft mehr als 100 Prozent“.

Das System funktioniert so: Privatunternehmen und Vereine betreiben die Unterkünfte für Asylbewerber. Die öffentliche Hand übernimmt die Kosten. Eine Kontrolle findet nicht statt. Der Bundesrechnungshof spricht von einem „unwirtschaftlichen Einsatz von Steuermitteln im Bereich der Unterkunftskosten“. Mit anderen Worten: Das Geld wird bundesweit zum Fenster rausgeworfen.

 

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