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Wer finanzierte Hitler und die NSDAP?

 

Ohne Geld keine Revolution, ohne Geld kein Hitler. Wer gab der NSDAP soviel Geld, daß sie innerhalb von zehn Jahren aus dem Nichts an die Macht kommen konnte? Unsere Spurensuche zeigt: Niemand spendete Hitler aus Idealismus Geld. Jeder sah in ihm einfach ein Mittel zum eigenen Zweck. Eine Rezension über das Buch "Der finanzierte Aufstieg des Adolf H." von Wolfgang Zdral. 

Geld ist das Brecheisen der Macht. Friedrich Nietzsche

Bevor wir Hitlers weiteren Aufstieg zur Macht weiterverfolgen, gehen wir hier der Frage nach, wer seine Geldgeber waren. Denn Geld ist das Benzin, nicht nur der Wirtschaft, sondern auch der Weltpolitik. Zu Recht kommentiert das Ministerium des Äußeren im Jahre 1923 über die Nazis: "Wie zum Krieg, so gehört zur Revolution erstens Geld, zweitens Geld, drittens Geld. Ohne Geld keine Revolution." :

Als Adolf Hitler im Herbst 1919 erstmals zur NSDAP stößt, befinden sich in der Parteikasse gerade mal 7 Mark und 50 Pfennig. "Das war ja eine Vereinsmeierei allerärgster Art", erinnert sich Hitler. "Außer einigen Leitsätzen war nichts vorhanden, kein Programm, kein Flugblatt, überhaupt nichts Gedrucktes, keine Mitgliedskarten, ja nicht einmal ein armseliger Stempel."1 Hitler bemüht sich um zusätzliches Geld, doch das ist eine frustrierende Arbeit, welche die Parteikasse nach großen Anstrengungen auch nur mit lächerlich geringen 700 Reichsmark füllt.

Die politische Existenz der NSDAP steht denn auch mehr als einmal in Frage: Nach dem mißglückten Hitler-Putsch im Herbst 1923 wandert der NS-Chef ins Gefängnis, die Partei wird bis 1925 verboten und die Regierung beschlagnahmt das Vermögen. "Bis zu den ersten Reichstagswahlen mit NSDAP-Beteiligung bleibt die Basis wackelig", schreibt Wolfgang Zdral in seinem Buch "Der finanzierte Aufstieg des Adolf H.". Im Januar 1928 berichtet die Münchner Polizei: "Die von Hi tler immer wieder behaupteten Fortschritte der nationalsozialistischen Bewegung treffen besonders für Bayern nicht zu. In Wirklichkeit ist das Interesse an der Bewegung sowohl auf dem Lande als auch in München im Abflauen begriffen. Sektionsversammlungen, an denen im Jahre 1926 noch 3.000 bis 4.000 Personen teilnahmen, sind nur mehr von höchstens 60 his 80 Mitgliedern besucht."2

Auch das Votum der deutschen Wähler am 20. Mai 1928 fällt für die Nationalsozialisten enttäuschend aus: Nur zwölf Abgeordnete dürfen in den Reichstag einziehen - von Erfolg kann da noch keine Rede sein. Dies ändert sich erst mit der Wahl vom 14. September 1930, bei der die NSDAP 107 Mandate erzielt. Zdral: "Eine absolute Mehrheit schafft Hitler bis zu seiner Machtübernahme nie; 37 Prozent der Stimmen bleiben sein bestes Ergebnis."

Es war also keineswegs ein unaufhaltbarer Aufstieg, durch den Hitler an die Macht kam. Um das Jahr 1928 hätte die NSDAP genau so gut wieder untergehen können - wenn da nicht auf einmal beträchtliche Parteispenden gewesen wären, die Hitler die Mittel für gewaltige Propagandaschlachten lieferten.

Hier gibt es mehr davon zu lesen

Zu den Ereignissen in Syrien


Ich möchte den Lesern dieses Artikels keine Hoffnungen machen, die nicht den Tatsachen entsprechen und weise daraufhin, dass immer gelogen wird, wenn es um Kriegsereignisse geht. Diesen Artikel werde ich sehr gerne veröffentlichen, weil er Wahrheit und Lüge gegenüber stellt.

Jeder, der sich aufmerksam bemüht, die Geschehen zu verfolgen, wird bemerkt haben, dass es bei Tagesschau & Co, also den öffentlich rechtlichen Sendern, nur noch NATO-Ansichten geschildert werden oder das gesamte Thema gerät unter den Teppich.
Mitunter geraten die Medien dabei in verstrickte Situationen, weil die zuvor verkündeten Fakten überholt sind und sie als Lügen enttarnt wurden. Einem Präsidenten, wie ASSAD, den man seit vielen Jahren entfernen will, den bewirft man mit jedem Dreck, den man ihm nur anhängen kann. Bis zum Ende der Kriegstreibereien wird das verkündet, so dass die Bürger der umliegenden Länder auch daran glauben, dass das die Wahrheit ist. Tatsache ist: Je öfter solche Unwahrheiten wiederholt werden, je eher gehen sie in die Geschichte ein.

Dass das Militär von Syrien und mit Hilfe der Russen den Krieg bald gewonnen haben, das steht fest - zum grossen Ärger des Westens. Natürlich häufen sich die Falschmeldungen noch. Aber lest bitte den Artikel durch:

Gegenwärtig verwirklicht sich der absolute Albtraum für den Westen, und seine nah-östlichen Statthalter. Die syrische Armee und ihre Verbündeten legen derweil eine beispiellose Siegesserie hin, die nichts geringeres als den totalen Kollaps der heißgeliebten Al-Qaida-Allianz in Aussicht stellt.

Erst am Sonntag ist Aleppo-Stadt vollständig von Terroristen befreit worden. Jene für die syrische Bevölkerung erlösende Entwicklung, fand natürlich so gut wie keine Beachtung von den westlichen Leitmedien.

Die im Sinne ihrer nachrichtendienstlichen und politischen Strippenzieher agierend, dieses Thema entweder vollständig ausblenden oder negativ verzerren.

Wie beispielsweise hierzulande unsere berühmt berüchtigte Tagesschau , derer online Ausgabe es nicht lassen konnte desinformierend ihren Senf dazuzugeben.

Das die Tagesschau abermals den Vogel abgeschossen hat, wäre zu glimpflich ausgedrückt. Nein sie hat mit einer Gatlin-Gun, einen ganzen Schwarm vom Himmel geholt.

Derartig irreführende Berichterstattung ist ein Paradebeispiel dafür, wie Nachrichten nicht wiedergegeben werden sollten.

assad-gewinnt-den-krieg

Hierzu noch etwas, was mich wütend machte:

Gestern meldete RÖTTGEN von der CDU an, dass er sich um das Amt, zum Führer der CDU zu werden, bemühte.
Gleichzeitig wurde er von Journalisten befragt, ob er denn dem zustimme, dass Bodo Ramelow in Thüringen Ministerpräsident würde. NEIN - kein Handeln mit den Linken.
Und dann meinte er: Ramelow unterstütze doch den Krieg in Syrien und den Präsidenten Assad, der jahrelang nur Krankenhäuser und Schulen seiner Bevölkerung bombardierte. -

Das stammt wieder aus der Propaganda-Schmiede. Ihr kennt ja noch die angeblichen Giftgas-Attacken, mit dem Assad seine eigenen Bürger umbrachte.

In dem Zusammenhang erinnere ich noch an Ereignisse im Irak, weshalb man einen langjährigen Krieg entfachte.
Als Brutkastenlüge wird die über längere Zeit als Tatsache verbreitete Lüge bezeichnet, dass irakische Soldaten bei der Invasion Kuwaits im August 1990, dem Beginn des Zweiten Golfkriegs, kuwaitische Frühgeborene getötet hätten, indem sie diese aus ihren Brutkästen gerissen und auf dem Boden hätten sterben lassen. Diese Behauptung wurde 1990 von Nayirah as-Sabah (auch Naijirah) im Kongress der Vereinigten Staaten kolportiert. Sie hatte Einfluss auf die öffentliche Debatte über die Notwendigkeit eines militärischen Eingreifens zugunsten Kuwaits und wurde unter anderem vom damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush und von Menschenrechtsorganisationen vielfach zitiert. Erst nach der US-geführten militärischen Intervention zur Befreiung Kuwaits stellte sich die Geschichte als Erfindung der amerikanischen PR-Agentur Hill & KnowltonExil heraus. Diese war von der im befindlichen kuwaitischen Regierung bezahlt worden, um eine Rückeroberung Kuwaits mittels Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
 

Dass sich der Vogel nicht schämt, solche Lügen zu verbreiten, nur um selber davon profitieren zu können! Es ist total verächtlich.

Assad treibt Kampf um Idlib voran

Syriens Machthaber Baschar al-Assad will die Offensive auf die Rebellenhochburg Idlib fortsetzen, obwohl die Türkei mit Vergeltungsangriffen gegen seine Truppen gedroht hat. Der Kampf werde „ungeachtet der leeren Worthülsen aus dem Norden“ weitergehen, sagte Assad in einer heute Abend ausgestrahlten Ansprache im syrischen Staatsfernsehen.

Zwischen syrischen Regierungsanhängern und Truppen des nördlichen Nachbarns Türkei war es in den vergangenen Tagen zu starken Spannungen gekommen. Die Türkei unterstützt die syrischen Rebellen und hat selbst Soldaten in dem Bürgerkriegsland im Einsatz. Sie warf der syrischen Regierung vor, auf syrischem Gebiet ihr Militär beschossen und mehrere türkische Soldaten getötet zu haben. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan drohte deswegen mit Vergeltungsangriffen.

 

https://orf.at/stories/3154648/

 

Hier will Knarrenbauer auch tätig werden.

US-Truppenverlegung

„Defender 2020“: US-Militärkonvois rollen durch NRW -

Details bleiben geheim

 

Es ist die größte Verlegung von US-Truppen nach Europa. Tausende Soldaten ziehen bei der Militärübung „Defender 2020“ durch NRW. Wenn es aber um Details geht, herrscht große Verschwiegenheit.

er Düsseldorfer Linken-Stadtrat Lutz Pfundner kann nicht fassen, was die Stadt Düsseldorf auf Anfrage mitgeteilt hat: Da steht die größte Truppenverlegung der USA nach Europa seit 25 Jahren an, angeblich auch über Düsseldorf - und die Stadt will keine Einzelheiten wissen?

NRW von großangelegter Militärübung „Defender“ betroffen

„Die Verwaltung kann zu den Strecken und Straßentransporten im Rahmen des NATO-Manövers keine Auskunft geben, da der Verwaltung keine Anträge zu Straßentransporten vorliegen“, zitiert die Fraktion auf ihrer Seite eine Antwort der Stadt. Informationen zu Waffensystemen, die durch die Landeshauptstadt transportiert würden, habe die Stadt auch nicht.

Von der großangelegten Militärübung „Defender“ ist auch NRW betroffen. In den kommenden Monaten werden zahlreiche Militärkonvois durchs Land rollen und Soldaten marschieren. Rund 20 000 Soldaten werden aus den USA quer durch Deutschland nach Osteuropa verlegt, um die Einsatzfähigkeit an der Nato-Außengrenze zu trainieren.

Übungen in Deutschland, Polen, Georgien und dem Baltikum geplant

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Man könnte ja jetzt mal anfragen, wie viel CO² das ergibt? Aber dafür gehen die Kinderchen nicht auf die Strasse.

AKK: Schlüsselregionen

In der Rede von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karenbauer bei der Münchner Sicherheitskonferenz fiel wenig besonders auf, „interessant“ war aber was die zu zwei „Schlüsselregionen – Mali (militärisch präsent bleiben) und Golf (militärisch ggf. präsent werden) – zu sagen hatte: „Gemeinsames Handeln wünsche ich mir auch mit Blick auf die Straße von Hormuz. […]
Ich bin deshalb dafür, erstmals die Mittel des EU-Vertrages wirklich auszuschöpfen und auf einem EU-Gipfel einzelne Mitgliedstaaten zu beauftragen, eine gemeinsame Mission durchzuführen. […]

Die Sahelzone ist für Europa eine Schlüsselregion – etwa, wenn es um die Migration oder die Bedrohung durch den Terrorismus geht. Deswegen ist es so wichtig, dass auch Deutschland dort engagiert bleibt – auch militärisch.“


Quelle: Informationsstelle Militarisierung e.V.

Salafisten aus Idlib werden nach Libyen verlegt


Die Türkei setzt salafistische Truppen nicht nur in Nordsyrien und Idlib ein, sondern hat laut Meldungen bereits jetzt 500 Dschihadisten von Idlib nach Libyen verlegt.
Libyen spielt ebenso wie Syrien in den neoosmanischen Expansionsplänen eine wichtige Rolle, berichtet der Journalist der Nachrichtenagentur Mezopotamya, Nazım Daştan. So brennt die türkische Regierung darauf, die von der Türkei hochgerüstete, von den salafistischen Muslimbrüdern dominierte Regierung mit eigenen Truppen zu unterstützen. Bereits jetzt hat die türkische Regierung 500 Salafisten aus Idlib abgezogen und nach Libyen transportiert. Die Weltöffentlichkeit schweigt dazu. Um dieses Schweigen zu verstehen, sollten wir zunächst die Geschichte der Entwicklungen in der Region betrachten.

Vor neun Jahren begannen die Aufstände in Tunesien und Libyen und breiteten sich bis Ägypten und Syrien aus. Vielerorts wandelten sich die Volksaufstände unter dem Einfluss imperialer und regionaler Mächte in Bürgerkriege und internationale Konflikte. Insbesondere in Libyen und Syrien konkurrieren die USA, Russland, Israel, europäische Mächte und die Türkei, die Landkarten werden neu gezeichnet. Viele bezeichnen die Geschehnisse in der Region daher auch als Dritten Weltkrieg.
Während des Ersten Weltkriegs wurde die politische und militärische Landkarte des Mittleren Ostens und Nordafrikas neu gezeichnet. Der zweite Weltkrieg hatte unter anderem starken Einfluss auf die Entwicklungen in der Türkei.

Seither entwickelte sich der Mittlere Osten zu einem Vulkan vor dem Ausbruch. Der sogenannte „arabische Frühling“ breitete sich von Tunesien nach Libyen, Jemen, Ägypten und Syrien aus. Während der ersten beiden Weltkriege hatte es eine Blockbildung und Polarisierung im Vorfeld gegeben. Der Dritte Weltkrieg entwickelte sich anders. Statt sich entlang diese Blocks auf ganzer Linie zu bekriegen, existieren Allianzen an einem Ort und bekriegen sich dieselben Parteien mit ihren Proxies an einem anderen Ort.
Quelle: ANF

Ach, das sind bestimmt die moderaten Rebellen, von denen Merkel öfter sprach - die Guten - die der Westen mit finanziert hat.

Und weil sich Assad und die Russen jetzt dem Rest der Aufständischen nähern, sie aus Syrien hinausdrängen oder sie sich ergeben müssen, da zieht die Türkei sie ab und verfrachtet sie nach Libyen. Wie praktisch für ERDOWAHN, nachdem er sie nicht nach Europa entsorgen konnte.

Darum musste Assad auch in letzter Zeit ständig mit Dreck beworfen werden. Er warf auch wieder chemische Waffen auf sein Volk nieder und die berühmten "FASSBOMBEN".

Alles wird so dargestellt, als hätte Assad kein Recht dazu, sein Land wieder zu säubern. Man wird es sehen, aber ich denke, es wird auch so geschehen. In Syrien wird es nicht eher Ruhe geben, bis alle aus dem Lande heraus sind, die dort nichts zu suchen haben.

Münchner Siko –

Maas und Steinmeier verhöhnen das Grundgesetz

Von Peter Haisenko 

Es waren Sozialdemokraten und Grüne, die als erste das Grundgesetz gebrochen haben, mit ihrem Angriff auf Jugoslawien/Serbien. Ex-Kanzler Schröder hat sogar gestanden, gegen das Völkerrecht verstoßen zu haben. Jetzt sind es wieder Sozialdemokraten, die auf der Münchner Siko fordern, Deutschland solle sich endgültig von der Friedenspflicht des Grundgesetzes verabschieden.

Mir ist nicht bekannt, dass es eine Verjährungsfrist für Verbrechen gegen das Völkerrecht gibt. Folglich ist die Frage zu stellen, warum Ex-Kanzler Schröder nicht vor Gericht gestellt wird. Schließlich hat er selbst eigestanden, einen völkerrechtswidrigen Angriff befohlen zu haben. So könnte ein Prozess gegen ihn schnell abgehandelt sein, denn nach dem eindeutigen Geständnis erübrigt sich eine weitere Beweisaufnahme. Der Punkt ist aber, dass alle Verantwortungsträger nach ihm seinem Beispiel gefolgt sind. Deswegen können sie einen Geständigen nicht vor Gericht stellen, weil sie anschließend sich selbst demselben Verfahren stellen müssten. Eine Krähe …

Nimmt man das Grundgesetz ernst, dürfte sich kein deutscher Soldat auf fremdem Boden befinden, ausgenommen zu Schulungen. Das hirnrissige Konstrukt des Herrn Struck, Deutschland werde am Hindukusch verteidigt, kann nur eine offensichtliche Rechtsbeugung sein, um das eigene Fehlverhalten zu legitimieren. Nach dem Sündenfall Jugoslawien ist es zur Routine geworden, deutsche Soldaten in alle Welt zu entsenden und die Meinungsmedien schweigen dazu. Auch jetzt erfolgt kein Aufschrei, wenn Maas und Steinmeier auf der Siko fordern, Deutschland müsse sich „mehr engagieren und Verantwortung übernehmen“. Diplomatisch und militärisch und deswegen natürlich mehr Geld für Militär ausgeben. Explizit wurde dazu sogar die Sahelzone genannt. Man betrachte dazu einen Globus und versuche zu erkennen, inwieweit es die Verteidigung Deutschlands erfordern könnte, dort militärische Aktionen durchzuführen.

Der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan hat nichts Gutes vorangebracht

maas-und-steinmeier-verhoehnen-das-grundgesetz/


Das Reden um "Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen" wird mehr!

Jetzt müssen wir unser Land vermutlich auch in Afrika - der Sahel Zone - und im Persischen Golf verteidigen? Ist der Hindukusch schon friedlich, wo unsere Soldaten damals die ganzen Brunnen bohren mussten?

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