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Wer ist Deutschland?

Wer ist dieser Staat?
Die Antwort zu beiden Positionen ist: WIR ALLE

Die Grünen, die Kirchen, verschiedene Städte, Arbeitgeberverbände wollen viel mehr Flüchtlinge aufnehmen.
Wenn die das wollen, dann sollen sie doch auch die Kosten dafür übernehmen. Es ist doch nicht mit dem Aufnehmen von armen Menschen getan. Wer zahlt denn für sie? Wer übernimmt die Integrationskosten? Wer zahlt ihnen den Wohnraum und die gesamte Einrichtung?

Es kann ja wohl nicht sein, dass diese Verbände uns Bürger zwingen wollen, alle Kosten für die Neuankömmlinge zu übernehmen.
Herr Seehofer gab gestern bekannt, dass WIR 1,7 Millionen Menschen aus aller Welt aufgenommen haben und dass sich werktäglich 300 - 400 neue Migranten bei uns um Unterstützung melden. Das sind so ganz nebenbei auch 8.000 Migranten pro Monat, die WIR mit durchfüttern müssen. Für diese 8.000 Menschen gibt es keinen Wohnraum, keine Arbeitsstellen - geschweige denn für die vielen, die hier seit Ewigkeiten leben.

Und während der Familienvater bei der Trennung gnadenlos zur Kasse gebeten wird, dass ihm kaum noch etwas zum Leben bleibt, können sich die Araber mit ihren vier Frauen und zahlreichen Kindern hier niederlassen. Sie werden alle versorgt, von unseren Steuergeldern.

Wir Bürger werden gerupft und ausgenommen, dass es schon als skandalös zu bezeichnen ist.
Man spricht dauernd von diesem reichen Deutschland, wo die Bürger allerdings immer ärmer werden! Mit 2,5 Millionen armen Kindern ist alleine alles gesagt.
In den ganzen vergangenen Jahren wurde doch nur dafür gesorgt, dass die Massenbevölkerung immer ärmer und die Reichen immer reicher wurden! Was man mit den billigen Löhnen und den unterschiedlichsten Beschäftigungsmöglichkeiten nicht schaffte, die Bevölkerung erfolgreich zu ruinieren, das schaffte man mit den Immobilien.
Viele ausländische Investoren zogen ins gelobte Land und verteuerten die Mieten so sehr, dass auch die Ehemänner mit einem Zweitjob und ihrer Ehehälfte zusätzlich die hohen Mietkosten nicht mehr tragen konnten.

Unsere Regierung erliess dazu Gesetze, die nur auf den ersten Blick des Titels eine Verbesserung der Mieterrechte erkennen liessen. Nichts dergleichen setzte sich durch. Früher übernahmen die Behörden die Mieten für die Sozialschwachen. Heute zwingt man die Mieter zum Auszug aus der Wohnung. N u r  - es gibt keine billigen Wohnungen mehr.

Stadtteil für Stadtteil wurde von ausländischen Investoren aufgekauft, die lediglich irgendwo in einem Land ein Briefkastenschild besassen, wohinter aber keine Menschen auffindbar waren. Sie kassieren und bleiben unsichtbar.
Unsere Regierungen fertigen passende Gesetze für sie an und tun so, als ob ein Füllhorn von Glück über das Volk ausgeschüttet worden sei.

Inzwischen sind viele Wohnungen in den Städten oder in bevorzugten Lagen überhaupt nicht mehr bewohnt, weil sie nur noch zu Luxuspreisen vermietet werden können. Natürlich wurden solche Objekte auch als Eigentum aufgekauft.
Nur - diese Leute kaufen ja nicht. Es gibt sie kaum. Die Geschäfte, die in den Fussgängerzonen sichtbar waren, die ein Stadtbild prägten, die verschwanden so nach und nach. Es fehlte die zahlende Kundschaft!

Den Rest bekamen die Bürger, die einen Parkplatz suchen mussten. Jedes kleinste Fleckchen wurde mit einer Parkuhr versehen. Da fuhren die Kunden doch lieber etwas ausserhalb, wo man ihnen auch gleich einen kostenlosen Parkplatz für den Einkauf bot.
Und noch günstiger ist der Einkauf im Internet.
Es geht zwar das Einkaufserlebnis früherer Jahre verloren, aber was will man machen? Irgendwie werden wir alle für den  Konsum geopfert.

 

Die Erleichterung ist groß: 353 Gerettete können von Bord der "Sea-Watch 4"

Das Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" ist ausgelaufen. Der Sonntagsblatt-Newsticker zur Mission - mit aktuellen Hinweisen und Meldungen.

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353 Gerettete können von Bord der "Sea-Watch 4"

Donnerstag, 3. September, 10.54 Uhr: Die Erleichterung ist groß an Bord der "Sea-Watch 4": Am Mittwoch erreichten Crew und 353 Geflüchtete den Hafen der italienischen Stadt Palermo. Das bestätigte ein Sprecher der zivilen Seenotrettungsorganisation Sea-Watch dem Evangelischen Pressedienst (epd). Direkt nach der Ankunft in Palermo begann das Umsteigen auf ein Quarantäneschiff, das die italienischen Behörden bereitgestellt haben. Die italienische Küstenwache begleitete das Manöver, bei dem die "Sea-Watch 4" an das größere Quarantäneschiff andockte und die Geretteten über eine behelfsmäßige Brücke das Deck verlassen konnten.

Einsatzleiter Philipp Hahn sagte dem epd an Bord der "Sea-Watch 4", die Besatzung sei froh, dass die Geretteten im sicheren Hafen angekommen seien. "Wir sind auch deshalb froh, weil wir wissen, dass zur selben Zeit noch 27 Menschen auf dem Tanker 'Etienne' ausharren", sagte er. Das Schiff hatte die Flüchtlinge am 4. August aus Seenot gerettet und wartet seitdem auf einen Hafen.

https://www.sonntagsblatt.de/artikel/sea-watch-4-rettungsmission

Manchmal denke ich, dass die Grünen zu einem grossen Teil nicht mehr alle Latten am Zaun haben!

Hilfe zu leisten, wenn Menschen in Seenot geraten, ist selbstverständlich. Die befreit man aus den prekären Lagen und bringt sie in den nächsten Hafen. Diese Hilfe bedeutet nicht, dass man sich nun lebenslang um sie kümmern muss.

Ich bezweifle auch, dass Europa Rettungsschiffe im Mittelmeer abstellen muss, die eventuell gefährdete Flüchtlingsboote aufspüren müssen und sie kostenlos nach Europa zu bringen haben.

Die Flüchtlinge haben keine Boote. Sie müssen ihren behelfsmässigen Sitzplatz auf den Booten teuer an die Schlepper bezahlen. Keinem Flüchtling kann es gelingen, eigenhändig von der Küste Libyens bis nach Europa durchs Mittelmeer zu gelangen. Man spekuliert mit den Rettungsschiffen, die alle aufnehmen und in sicherem Geleit nach Sizilien zu bringen. - Das bedeutet:  Für ein kleines Stück zahlen die Flüchtlinge sehr viel Geld an die Schlepper und die restlichen Kosten müssen die Europäer übernehmen. Damit ist die Geschäftspraktik der Menschenhändler gesichert! Ihnen ist es doch total egal, wer eine solche Flucht überlebt, denn das Geld ist vorher zu entrichten.

Hier in dem Fall der Sea Watch 4 musste sich die Evangelische Kirche ja unbedingt mit einem weiteren Rettungsschiff ins Mittelmeer begeben. Sie weisen sich jetzt als die "guten Christen" aus, weil sie Menschen mit vielen kleineren Schiffchen aus dem Mittelmeer gerettet haben! So haben irgendwelche Yachten oder Segelschiffe kleinere Grüppchen gerettet und diese dann zur Sea Watch 4 in Sicherheit gebracht! - Von dort aus wurde dann GEFORDERT. Gerettet wird mit Spendengeldern. Die haben so viel Geld, dass sie wirklich die "Geretteten" lebenslang eigenständig unterstützen könnten. Traurig genug, dass immer wieder neue Spendenaufrufe in den Einsatz kommen. Dann sollen die Kirchen mal jeder Familie eine Wohnung, samt Einrichtung, allen Arztkosten und eine finanzielle Unterstützung gewähren. Mal sehen, ob sie dann auch noch retten wollen?

Es sieht seit etlichen Jahren schon so aus, dass die Zugezogenen im Freien spazieren gehen, die Frauen ihre vielen Kinder hüten, da sie ja nicht arbeiten wollen und nur die Deutschen Tag für Tag im Einsatz sind, denn die müssen für die Flüchtlinge Abgaben zahlen. Alleinerziehende Mütter müssen ihre Kinder abgeben, damit sie arbeiten gehen können!

Es ist ein Unrecht - das der deutschen Bevölkerung zugemutet wird. - Und es hört und hört nicht auf! Von allen Seiten her hoffen die Flüchtlinge der Welt, in Deutschland eine Aufnahme zu finden. Die Städte rufen schon nach dem Nachschub, die Bürgermeister wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen, doch die Bürger werden nicht danach gefragt! Sie haben das zu akzeptieren, sonst werden sie als Nazis oder als Rechte bezeichnet.

Wie lange mag das noch gutgehen? Es endet ja nicht! Ganz im Gegenteil! Oder will man dieses Land total zerstören? Die Wege dazu sind bereitet!

Corona-Pandemie – Endziel: Digitaler Finanzfaschismus

Ernst Wolff

Wir befinden uns im September des Jahres 2020 und in einer außergewöhnlichen und überaus bedrohlichen Situation.

Wir haben es zurzeit auf der einen Seite mit der schärfsten Rezession der Neuzeit zu tun und auf der anderen Seite mit Finanzmärkten, die so boomen, als sei alles in bester Ordnung. Das wirkt auf den ersten Blick wie ein Widerspruch, ist aber keiner, dafür aber der Vorbote einer für uns alle höchst gefährlichen Entwicklung.

Sehen wir uns zuerst einmal an, wie wir in diese Lage geraten sind.

Das globale Finanzsystem ist nach der Krise von 2007/08 nur durch das Eingreifen der Zentralbanken am Leben erhalten worden, die Hunderte von Milliarden in das System hineingepumpt und anschließend weltweit mehr als 700 Mal die Zinsen gesenkt haben.

Das Geld ist allerdings nicht in die Realwirtschaft geflossen oder an die gegangen, die von der Krise am schwersten betroffen waren, sondern fast ausschließlich in die Spekulation an den Finanzmärkten gewandert und hat dazu geführt, dass wir über 12 Jahre trotz schleppender Wirtschaftsentwicklung einen durchgehenden Aufwärtstrend an den Finanzmärkten erlebt haben.

In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres zeichnete sich dann immer deutlicher eine Rezession ab, die diesen Trend ins Stocken brachte. Und im März dieses Jahres ist der Ölpreis stärker eingebrochen als je zuvor und hat die Märkte mit sich nach unten gerissen.

Daraufhin hat man aber nicht etwa gegengesteuert und versucht, die Wirtschaft wieder anzukurbeln, sondern genau das Gegenteil getan: Man hat sie durch den Lockdown zum ersten Mal überhaupt rund um den Globus fast komplett abgewürgt – mit der Folge, dass die Aktienmärkte schneller und stärker abgestürzt sind als 1929.

Diesen bewusst herbeigeführten Absturz haben die Zentralbanken dann zum Anlass genommen, um die bis dahin größten Summen aller Zeiten ins globale Finanzsystem zu pumpen. Das wiederum hat dazu geführt, dass die sechs größten Digitalkonzerne der Welt ihre ohnehin monopolartige Stellung sowohl im Wirtschaftssektor als auch an den Finanzmärkten weiter ausbauen konnten. Hier ein paar Zahlen:

Der Aktienkurs von Alphabet (dem Mutterunternehmen von Google) ist zwischen Januar und Ende Juli 2020 um 17 Prozent, der von Microsoft um 38 Prozent und der von Facebook um 45 Prozent gestiegen. Netflix hat es auf 66, Apple auf 68,5 und Amazon auf 81 Prozent gebracht.

Dazu haben wir mehrere Weltrekorde erlebt: Apple ist seit vergangener Woche der erste Konzern der Welt mit einem Börsenwert von über 2 Billionen Dollar. Nach seiner Gründung 1976 hat es 42 Jahre gedauert, bis Apple die 1-Billion-Marke geknackt hat. Für die zweite Billion reichten ganze zwei Jahre. Elon Musk hat es in kürzerer Zeit als irgendein anderer Mensch auf ein Vermögen von 100 Milliarden Dollar gebracht, und Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, ist seit einigen Tagen der erste Mensch, dessen Vermögen die 200-Milliarden-Grenze überschritten hat.

Auch die Geldgeber im Hintergrund haben kräftig profitiert. Jeder fünfte seit März von der FED geschaffene Dollar ist in die Tasche US-amerikanischer Milliardäre geflossen und hat dafür gesorgt, dass das Vermögen der 12 reichsten von ihnen seit Mitte August auf mehr als 1 Billion Dollar angewachsen ist.

All das ist passiert, während gleichzeitig Millionen von Menschen sowohl in den USA als auch in den übrigen Industrieländern ihren Arbeitsplatz und viele von ihnen ihre Existenzgrundlage verloren haben. Noch schlimmer sieht es in den Schwellenländern aus: Nach Auskunft der International Labour Organisation ist das Einkommen von 1,6 der zwei Milliarden Menschen, die irregulär, also ohne Verträge arbeiten, im weltweiten Durchschnitt um 60 Prozent eingebrochen, in Afrika und Lateinamerika sogar um mehr als 80 Prozent.

Der von den Regierungen bewusst herbeigeführte Lockdown und die anschließende Geldpolitik der Zentralbanken haben also am einen Ende der Gesellschaft einen historischen Prozess der Vermögens- und Machtkonzentration zugunsten der großen IT-Konzerne und am anderen Ende der Gesellschaft eine humanitäre Katastrophe von unvorstellbarem Ausmaß ausgelöst.

Und das ist erst der Anfang. Wer heute glaubt, dass die verloren gegangenen Arbeitsplätze zurückkehren werden, der irrt. Das Geschäftsmodell der großen IT-Monopole, die uns nach dem Lockdown stärker als je zuvor beherrschen, sieht nämlich keine Vermehrung, sondern im Gegenteil den rasanten Abbau von Millionen weiterer Arbeitsplätze vor.

Der Einsatz von Home-Office, Home-Schooling, von selbstfahrenden Autos, Arbeitsrobotern, 3D-Druckern und die flächendeckende Einführung der Biometrie bis hin zur direkten Vernetzung von Mensch und Technik – also das gesamte Spektrum der Digitalisierung – wird Millionen und Abermillionen weiterer Jobs überflüssig machen, und das schon sehr bald.

Das aber kann die menschliche Gesellschaft in ihrer heutigen Form nicht verkraften. Die ohnehin restlos überschuldeten Staaten werden wegen der Explosion der durch die Arbeitslosigkeit erforderlichen Sozialausgaben zu Austeritätsprogrammen greifen müssen, die alles bisher Gesehene in den Schatten stellen und mit Sicherheit zu gewaltigen sozialen Verwerfungen führen werden, die dann wohl kaum noch von Polizei oder Militär zu beherrschen sein werden.

Was dann? Wird unsere Gesellschaft im Chaos enden und in Bürgerkriegen versinken? Diese Frage dürften sich die Mächtigen auch schon gestellt haben, denn es gibt von ihnen bereits eine Antwort darauf. Sie heißt: Totale Kontrolle mithilfe digitalen Geldes.

Alle großen Zentralbanken und alle großen IT-Konzerne arbeiten zurzeit an der Entwicklung neuer, bargeldloser Zahlungsmöglichkeiten. Zwei Konzepte spielen dabei ein wichtige Rolle: das Helikoptergeld und die digitale Zentralbankwährung.

Da Arbeitslose ja kein Geld verdienen und daher als Konsumenten ausfallen, wird man ihnen zwangsläufig Geld zur Verfügung stellen müssen, um so die Nachfrage in der Wirtschaft anzukurbeln. Dieses Geld wird man beschönigend „bedingungsloses Grundeinkommen“ nennen, obwohl es an die Bedingung geknüpft sein wird, dass die Empfänger es umgehend in den Konsum stecken und nicht etwa sparen.

Um sicherzustellen, dass das Geld wie gewünscht eingesetzt wird, werden die Zentralbanken es den Empfängern direkt und in digitaler Form zuteilen. Das heißt: Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger werden zum Beispiel auf ihren Handys eine Wallet erhalten, auf der sie ihre Zahlungen entgegennehmen und weiterleiten können.

Damit aber wäre die Büchse der Pandora geöffnet, denn damit wäre der erste Schritt in Richtung einer vollkommenen Umgestaltung unseres bisherigen Geldsystems getan, die zurzeit – von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet – von den Zentralbankern vorangetrieben wird – die digitale Zentralbankwährung.

Der Plan sieht vor, das klassische Einlagengeschäft der Banken komplett zu kippen, jedem Bürger nur noch ein Konto bei der Zentralbank zuzuteilen und sämtliche Geldgeschäfte bargeldlos darüber abzuwickeln. Dass es sich dabei nicht um ferne Zukunftsmusik handelt, zeigen unter anderem die aktuelle Zurückdrängung des Bargeldes, die rasant fortschreitende Schließung von Bankfilialen und das Beispiel China, das am 16. April dieses Jahres – also mitten in der Corona-Krise – mit der Einführung dieses neuen Geldes begonnen hat.

Niemand kann momentan sagen, wann man diese Pläne bei uns umsetzen wird, aber man muss sich über eines im klaren sein: Wir stehen an einem historischen Wendepunkt. Der Lockdown war nichts anderes als der bewusst herbeigeführte Vorwand für die letzte große Rettungsaktion des bestehenden Finanzsystems. Die Welt des Geldes in ihrer gegenwärtigen Form ist am Ende. Das Bankensystem, das vor etwa 600 Jahren entstanden ist, ebenfalls.

Sofern diejenigen, die die Macht in Händen halten, auch weiter über unsere Zukunft entscheiden, bleibt ihnen gar nichts anderes übrig als zum Mittel der digitalen Zentralbankwährung zu greifen und zu versuchen, uns alle auf diese Weise zu kontrollieren und zu regulieren. Dass dabei die Zentralbanken eine Allianz mit den Digitalkonzernen eingehen, uns also eine halb-private Währung erwartet, zeigt, dass wir gegenwärtig an der Schwelle zum Eintritt in die schlimmste Form der von oben verordneten Planwirtschaft stehen – dem autokratischen Korporatismus, dem Idealbild des Benito Mussolini.

erschienen am 8. September 2020 auf > KenFM > Artikel
http://antikrieg.com/aktuell/2020_09_08_coronapandemie.htm

Das Gesudel der Inquisitoren

Klaus Madersbacher

Nachdem Totschweigen und Kleinreden der gewaltigen Querdenker - Demonstrationen nix genützt haben, kommt jetzt das nächste Instrument im Repertoire der Sudelmedien zum Einsatz. Verleumdung und Diffamierung sind angesagt.

In einem mehr oder weniger intelligenzfreien "geistigen" Klima spielen sich Vorgänge ab, wie sie etwa in der Inquisition gang und gäbe waren, ja das Wesen der Inquisition ausmachten. Die Inquisition zeichnete sich dadurch aus, dass die gute Seite von vorneherein feststand und die beschuldigte Seite praktisch keine Chance hatte, ihre Schuldlosigkeit zu beweisen.

Versuchen Sie einmal, Ihre Unschuld zu beweisen, wenn Sie nackt auf irgendwelche Folterinstrumente gefesselt sind und von Inquisitoren "befragt" werden, denen völlig klar ist, dass Sie mit dem Teufel im Bunde sind. Da gab es etwa den "Hexenhammer", ein dickes Buch, das Anleitungen enthielt, wie man Beschuldigte dazu bringt, "Geständnisse" abzulegen, woran man erkennt, dass der Teufel dahintersteckt und dergleichen mehr. Meiner Ansicht nach bewegt sich dieser "Hexenhammer" auf dem Niveau der Sudelmedien - intelligenzfrei und mit der Einstellung sadistischer Psycho-/Soziopathen. Ein erbärmlicher Schund, der offenbar in allen möglichen gesellschaftlich relevanten Kreisen Zustimmung gefunden hat, besonders in den christlichen, denen ja nie etwas zu blöd war.

Der gute Michael Ballweg war nicht auf irgendwelche Folterinstrumente gefesselt, als er zwecks Befragung in die Studios der führenden Sudelmedien geladen wurde. Unter dem Titel "Interview" natürlich, das ihm angeblich Gelegenheit geben sollte, die Anliegen der Querdenkerbewegung einer großen Öffentlichkeit bekannt zu machen. Wahrscheinlich hat er das auch selbst geglaubt, nämlich dass das so eine Gelegenheit wäre - sicher wurde ihm das so vermittelt. Vielleicht ist das nur so eine Verschwörungstheorie von mir, aber was soll´s. Ich bin mir sicher, dass Michael Ballweg dabei seine Lektion gelernt hat - bei den Sudelheinis bin ich mir nicht so sicher, die sind schon zu verdorben.

Die Möchtegern-Inquisitoren werden sich die Hände gerieben haben, stelle ich mir vor. Dieser Unschuld vom Lande, diesem ungehobelten Möchtegern-Politiker, der nichts als Unruhe in unser so wohl eingerichtetes Land bringt, werden wir es zeigen, den machen wir auch noch katholisch. Den bugsieren wir ins rechte Eck.

Nun, das rechte Eck ist bereits gefüllt mit Demokraten wie sie und ihresgleichen. Die Rechten sind nämlich nicht die Menschen, die für die Einhaltung der Grundrechte und gegen die Einführung diktatorischer Maßnahmen kämpfen und auf die Straße gehen.

Vor denen fürchten sie sich - kein Wunder. Denkende Menschen sind der Feind jeder Diktatur, Querdenker erst recht:-)

"Die größte Bedrohung für die Freiheit ist ein untätiges Volk." - Richter am Obersten Gerichtshof Louis D. Brandeis8. September 2020Archiv > Artikel von Klaus Madersbacher auf antikrieg.com<<< zum BLOG >>>

Immer mehr Migranten landen auf der italienischen Insel Lampedusa. Die steigenden Zahlen sorgen zunehmend für Widerstand.

Bewohner der kleinen Insel vor Sizilien protestierten im Hafen gegen die Ankunft von rund 450 Migranten - angeführt von der ehemaligen Senatorin der rechtspopulistischen Lega, Angela Maraventano. Sie versuchten, das Einlaufen der Schiffe in den Hafen zu verhindern. Maraventano forderte die sofortige Rückführung tunesischer Migranten.

 

Bürgermeister Salvatore Martello drohte mit einem Generalstreik, falls in Rom keine sofortigen Entscheidungen getroffen würden. Das Auffanglager der Insel ist überlastet und nur für 150 Personen ausgelegt. Aktuell befinden sich 1500 Migranten auf der Insel.

Der Regionalpräsident von Sizilien, Nello Musumeci, hat Premierminister Giuseppe Conte aufgefordert, einen Ministerrat einzuberufen, um sich "der Notlage dieser Monate, die in diesen Stunden unerträglich" geworden sei, zu stellen.

migranten-krise-in-italien-proteste-auf-lampedusa

Es wird doch langsam für alle Beteiligten unerträglich.  Statt die Flüchtenden noch zu unterstützen, sollte man ihre Flucht verhindern.  Das Ziel solcher Aktionen ist wenig erfreulich. Solche kleinen Inselstaaten sind überhaupt nicht dafür eingerichtet, so viele fremde Menschen zu versorgen.

Man verweist dann immer auf Italien. Die müssen ja schon lange jede Menge ankommender Migranten aufnehmen, obwohl Italien selber grosse wirtschaftliche Probleme hat. Und innerhalb von Europa will keiner diese Mengen an Fremden, die von überall aus der Welt kommen, dauerhaft aufnehmen. Augenblicklich bemühen sich die Medien wieder, das Ansammeln von Aufgenommenen der letzten Jahre als hocherfreulich darzustellen.

Ich betrachte das ganz anders. Wenn - dann werden die armen Menschen als Sklaven missbraucht.

 

 

 

"Louise Michel"  

"Sea-Watch 4" übernimmt Migranten von "Louise Michel"

30.08.2020, 22:34 Uhr

Rom (dpa) - Nach Hilferufen der "Louise Michel" haben die italienische Küstenwache und die "Sea-Watch 4" Migranten von dem Rettungsschiff im Mittelmeer aufgenommen.

Zunächst wechselten am Samstag 49 Menschen auf ein Patrouillenschiff der Küstenwache, später übernahm das Rettungsschiff "Sea-Watch 4" rund 150 Menschen, wie die Behörde und die Organisation Sea-Watch jeweils mitteilten. Auf der "Sea-Watch 4" seien nun rund 350 Personen, "die so schnell wie möglich in einem sicheren Hafen an Land gelassen werden müssen", schrieb die Organisation.

Unterdessen regte sich im Süden Italiens erneut Widerstand gegen die in größerer Anzahl dort eintreffenden Migranten. Der Streetart-Künstler Banksy bezog in einem neuen Video klare Position und bekräftigte seine Unterstützung für die "Louise Michel".

sea-watch-4-uebernimmt-migranten-von-louise-michel

Es sollte doch wohl den Rettern klargeworden sein, dass eine Rettung erst nach dem Retten stattfindet.
Und wer soll dafür verantwortlich sein? Vielleicht übernimmt die Kirche das Weitere?

Und hier heisst es weiter:

Lampedusa verzeichnet unterdessen eine steigende Anzahl Bootsmigranten aus Nordafrika. In der Nacht zum Sonntag traf Medienberichten zufolge ein Fischerboot mit rund 450 Migranten auf der etwa 20 Quadratkilometer großen Insel ein. Bürgermeister Toto Martello rief zu einem Streik auf und forderte die Regierung von Ministerpräsidenten Giuseppe Conte erneut zum Handeln auf. Marineschiffe sollten Boote mit Migranten abfangen und aus Lampedusa herausbringen, da das örtliche Aufnahmezentrum "über alle Grenzen hinaus voll" sei.

Die Open Arms ist auch wieder zum Retten im Einsatz.

Zusätzlich, zu allen Rettungsproblemen kommt hinzu, dass sich auch einige kleinere Schiffe direkt vor Tunesien befinden, die die Migranten von dort aufnehmen und zu den grösseren Schiffen bringen.

Es scheint in einem Chaos zu enden, wenn nicht bald eine Lösung gefunden wird. Die ganze Welt ist auf der Flucht. Es wird gerettet und gerettet, obwohl sich keine Lösungen für nichts ergeben. Die kleinen Inselchen werden direkt überflutet.

Verstärkung für Seenotrettung 

Banksy sponsort Sea-Watch-Schiff

 

Rosa und mit aufgemalten Herz-Rettungsring: Die Hilfsorganisation Sea-Watch hat nun ein ganz besonderes Gefährt in der Flotte. Bemalt und bezahlt hat das Schiff der Streetart-Künstler Banksy. Die "Luise Michel" konnte bereits 89 Menschen in Seenot retten und hat ein besonderes Feature.

Der geheimnisumwitterte Streetart-Künstler Banksy unterstützt laut der Hilfsorganisation Sea-Watch ein Schiff zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer. Die deutsche Organisation twitterte am Donnerstag: "Ein Schiff gesponsort und bemalt von #Banksy, eine erfahrene Such- und Rettungsmannschaft aus ganz Europa - die MV Louise Michel sicherte bereits zwei Einsätze der Sea Watch 4 und hat jetzt selbst 89 Menschen gerettet. Wir sind begeistert über die rosa Verstärkung!"

Banksy-sponsort-Sea-Watch-Schiff

 

Ob denn die Geretteten von dem rosa Schiff eher in Europa aufgenommen werden?

Es sind tatsächlich jetzt viele deutsche Schiffe im Mittelmeer im Einsatz, auch in der Nähe von Tunesien.

 

PLAN B.DE

CAROLIN.DE

Sea Watch 4 DE

Luise Michel. DE

Sea Watch Bravo.DE

Sea Watch Tango.DE

SONNE. DE

EMA. DE (liegt kurz vor Tunesien)

 

Täuschland rettet unaufhörlich. Es bleibt abzuwarten, wie lange das noch klappt.

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