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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

4. Woche 2015

 

Teile und herrsche


Der US private Geheimdienst STRATFOR erwartet, dass der Terror von Frankreich nun auf Europa übergreift!!

Warum schiessen mir in diesem Augenblick solche Gedanken in den Kopf, dass das alles geplante, politische Ereignisse sind? Kürzlich wurde erst bekannt, dass hier angeblich tätige Terroristen von der Justiz verurteilt wurden. Man erfuhr nur von den angeblichen Anschlägen mehr als genug. Danach war lange Schweigen und nun erfolgte die Strafe für die "gewollten Tatbestände". Es wurde nur das Ergebnis des Urteils genannt, sonst nichts.
Vor Jahren hatte ich mir schon mal die Mühe gemacht, als mir die Namen der angeblichen Täter bekannt waren, die dann flüchteten. Man wusste auch wohin.

A b e r - man einigte sich mit den Strafbehörden in Syrien und Libyen, die die Taten dort verurteilen wollten! - Es wurden auch Termine genannt, wo die Verhandlungen stattfinden sollten. - Ein Kuriosum war, dass mitgeteilt wurde, dass eine Mutter des Angeklagten "keine Zeit" hatte, um mit ihrem Sohn vor Gericht zu erscheinen. Man setzte einen neuen Termin an. - Allerdings - beide angeblichen Täter kamen dann inzwischen durch Unruhen zu Tode. -

Als ob man in diesen Länder so lange mit Straftätern fackeln würde. Die würden eingelocht, ob schuldig oder unschuldig und könnten dort vergammeln. - Urplötzlich gingen die Menschen auf die Strasse, um bei den Montagsdemonstrationen ihren Unmut zu beweisen. Sehr komisch, weil man sonst keine Leute aus den Häusern locken konnte. Und dann auch noch gleichzeitig in mehreren Städten! -

Das war kein Handeln der Bürger. So dachte ich auf Anhieb. Aber die Medien verunglimpften die Demonstranten ja regelrecht. Es seien Neonazis, wo sich brave und dumme Bürger anschliessen würden. - Also, ich bin sicher, dass da auch echte Bürger darunter waren, aber die meisten von ihnen waren gesteuerte Polizisten, Militär, eine private Einsatztruppe der EU, wie GLADIO, die ihre Gesichter verdrehten! -

Die ersten Videos, die ich von dort sah, hatten einheitlich ihre Köpfe weggedreht. Das bekommt man bei normalen Demos nicht geregelt. Eine Woche später waren es schon wieder mehr Bürger!

Vor allen Dingen waren immer zahlreiche Gegendemonstranten auf der Strasse und alles abends im Dunkelen. - Das passt nicht zum deutschen Volk.

Also kurz und gut. - Es werden von den Politikern Probleme geschaffen und auf einen Startschuss hin wird alles in Bewegung gesetzt!

Die Medien wissen schon während der Ereignisse, wer die Täter sind und man bewegt sich von einer Sondersendung zur nächsten, damit ja alle Bürger das mitkriegen! - Die Heuchelei und tiefe Betroffenheit, wie auch die gespielte Trauer über inszenierte Ereignisse - sind unerträglich!

Ach ja und dann lassen die Täter auch noch ihre Personalausweise im Fluchtauto liegen! - Wie am 11.9.2001 - als die Türme in Staub zerfielen - aber ein Reisepass des Täters gut sichtbar da herumlag. - Welche Zufälle! - Das könnte aus einem sehr schlechten Krimi stammen.

Was bezweckt man mit 85.000 Polizisten und Soldaten in Frankreich für drei Täter und das dann drei Tage lang?

Erinnert euch an die Veranstaltung in Köln, mit den SALAFISTEN - genehmigte Demonstration vor dem Bahnhof in Köln. Dazu dienten angebliche NEONAZIS und Hooligans. Hierzu gab es ja auch diese zahlreichen GEGENDEMONSTRANTEN.

Woher kommen urplötzlich diese Massen? Sonst gehen die Deutschen nicht aus ihren Hütten heraus und dann gleich so viele? - Das ist nicht echt!

Bei allen bisherigen Demonstrationen durch das Volk störte die Polizei die Teilnehmer massiv. Man drängte die Massen in andere Strassen ab, schlug auf harmlose Bürger drauf, fotografierte oder filmte sie provokativ, nahm ihnen Kameras weg, ja man holte beliebige Bürger aus den Massen heraus, zum Überprüfen. - Dann standen die Wasserwerfer parat!

Für die inszenioerten Toten in Frankreich, so es sie denn wirklich gab, sollen wir jetzt alle Franzosen sein? - Sind wir sonst auch alle IRAKER und SYRER - wenn da tagtäglich Hunderte unschuldige Menschen umgebracht werden? - Daran bitte ich nur zu denken.

Bis vor kurzem waren es noch über 200.000 Menschen, die in Syrien innerhalb von drei Jahren umgebracht wurden! - Und wie viele Hunderttausende unschuldiger Opfer waren es im Irak, wo die Amis angebliche Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein finden wollte?


Drei Menschen in Frankreich verursachten einen Anschlag für alle Medien? - Meine Güte, welch eine Bedrohung! Ich sage nur dazu, dass die Politiker alleine die Sicherheit in den Ländern kaputtsparten. -

Eine Frage bleibt da offen:  Sollen die Islamgläubigen vielleicht die neuen Staatsfeinde werden, die die Ungläubigen bedrohen? Wie heisst es so passend: 

TEILE UND HERRSCHE

 

Man hetze die VÖLKERGRUPPEN gegeneinander auf und schaffe sich so FEINDBILDER fürs Volk. - So kann man wichtige Veränderungen vornehmen. -

Die Ablenkung durch VOGELGRIPPE, EBOLA und sonstige Ereignisse brachten nicht sehr viel. Da musste man schwerere Geschütze auffahren!

Man merke:  Das Feindbild Putin zu fertigen, hat auch nicht so richtig geklappt, weil Putin zu besonnen reagierte. - Natürlich wissen die Politiker, dass die Massnahmen der letzten Jahre alle gegen das Volk gerichtet waren. Deshalb wurden auch überall falsche Umfrageergebnisse und falsche Zahlen veröffentlicht. Das klappte aber nur, weil die Medien alle dabei mitmachten.

ALLE  GEGEN  DAS  VOLK

POLITIK - MEDIEN - WIRTSCHAFT - KONZERNE - POLIZEI - JUSTIZ - KIRCHEN
 
Ich denke, man hat mich inzwischen schon als Verschwörungstheoretiker eingestuft,
weil man sich nicht vorstellen kann, dass die Politik so entfernt vom Volk regiert!
Solche Lügenkampagnen traut man eher mir zu, als wie den Medien und den Politikern!
 
Aber ich sage nur:  ACHTUNG
 
Je besser wir vorbereitet sind,
auf den Tag X,
umso besser ist es für uns.
Keiner weiss, wann es passiert,
aber dass der Tag kommen wird,
das ist gewiss!
 
Was wir erleben sind die Auswirkungen
unserer jetzigen Situation!
 

 

Der deutsche Rekordrausch - auch nach unten!

Europa-Rekord II:

Deutsche Langzeit-Arbeitslose am meisten von Armut bedroht

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/06/langzeit-arbeitslose-in-deutschland-sind-besonders-gefaehrdet/


Spanien träumt vom Schulden-Schnitt und blickt neidvoll auf Griechenland

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/05/spanien-traeumt-vom-schulden-schnitt-und-blickt-neidvoll-auf-griechenland/

Noch 2011 sagte Merkel:  Fällt der Euro - fällt Europa!

Im Mai 2014 lag der Euro noch bei 1,40 Euro - gestern auf 1,1860 - gegenüber dem Dollar.

A b e r - nachdem Griechenland jahrelang gerettet werden musste, wurde wohl jetzt die Parola ausgegeben, dass das Land nicht mehr so wichtig sei. - Das können wir verkraften!

Und unser Sigi legte sich ins Zeug:  WIR LASSEN UNS NICHT ERPRESSEN.
Diese Schwätzer. - Jahrelang hat man mit angeblichen Lösungen operiert, die jedoch überhaupt keine waren. Tatsächlich ist es doch so, dass es Fässer ohne Boden sind, die man sich da ins Haus holte. - Natürlich sagt jetzt keiner, dass das politische Fehlleistungen waren. Aber keiner dieser Typen ist für irgendwas verantwortlich.

 

 

CNAS, die demokratische Version des erobernden Imperialismus

Seitdem Washington keine Außenpolitik mehr hat, sondern mehrere widersprüchliche und gleichzeitige Richtlinien, haben sich die "liberalen Falken" um General David Petraeus und das Zentrum einer neuen amerikanischen Sicherheit [CNAS] versammelt. Thierry Meyssan präsentiert diese Denkfabrik, die heute die Rolle des ehemaligen Projekts für ein neues amerikanisches Jahrhundert [PNAC] der Bush Ära spielt: den expansiven Imperialismus fördern und die Welt beherrschen.

Die syrische Krise, die bereits eine Lösung mit der ersten Genfer Konferenz im Juni 2012 gefunden hat, hält trotz aller mit den Vereinigten Staaten ausgehandelten Abkommen an. Natürlich gehorcht die Oba^p^pma-Verwaltung nicht ihrem Chef, und gliedert sich in zwei politische Linien: auf der einen Seite die Imperialisten, die eine gemeinsame mit China und möglicherweise mit Russland geteilte Welt fördern (Das ist die Position von Präsident Obama) und andererseits die expansionistischen Imperialisten (um Hillary Clinton und General David Petraeus herum versammelt).

Zur allgemeinen Überraschung hat der Ausschluss des Direktors der CIA und der Außenministerin während der Wiederwahl von Barack Obama der Spaltung der Verwaltung kein Ende gesetzt, sondern stattdessen sie sogar verstärkt. Es sind wieder die expansionistischen Imperialisten, die den Krieg gegen die Volksrepublik Korea entfachen, unter dem Vorwand, Pjöngjang sei schuldig für einen Cyber-Angriff auf Sony Pictures, gegen jegliche Logik. Präsident Obama hat schließlich ihrer Rede zugestimmt und unterzeichnete ein Dekret für "Sanktionen".

Es scheint, als hätten sich die Anhänger der imperialen Expansion zuerst gruppiert, um das Center for a New American Security zu schaffen, das in der Demokratischen Partei eine dem Project for a New American Century (und heute die Foreign Policy Initiative) innerhalb der Republikanischen Partei äquivalente Rolle gespielt hat. Als solche spielten sie eine wichtige Rolle während der ersten Amtszeit von Barack Obama und manche haben auch den „tiefen Staat“ integriert, wo sie weiterhin die Fäden ziehen.

Die Liberalen Falken

Das Center for a New American Security (CNAS) [Zentrum für eine neue amerikanische Sicherheit] wurde 2007 von Kurt Campbell und Michèle A. Flournoy gegründet.

Diese beiden Intellektuellen hatten zuvor im Zentrum für strategische und internationale Studien CSIS zusammengearbeitet. Sie hatten die Veröffentlichung, zwei Monate nach den Anschlägen des 11. September 2001 von To Prevail: An American Strategy for the Campaign Against Terrorism geleitet: (zu überwinden: eine US-Strategie für den Kampf gegen Terrorismus) [1]. Das Buch glossierte die Entscheidung von Präsident Bush nicht nur Terroristen anzugreifen, sondern auch Staaten, die sie unterstützen oder auch ruinierte Staaten, die sie auf ihrem Boden nicht bekämpfen konnten. Von der Arbeit der Task Force über Terrorismus von der CSIS befruchtet, befürwortete das Buch eine beträchtliche Entwicklung der Nachrichtendienste für eine weltweite Überwachung. Kurz gesagt, Campbell und Flournoy akzeptierten die offizielle Erzählung der Anschläge und gerechtfertigten den "Krieg gegen den Terror", der die ganze Welt während mehr als einem Jahrzehnt überschatten sollte.

Im Jahr 2003 unterzeichneten Campbell und Flournoy mit dreizehn anderen demokratischen Intellektuellen ein Dokument mit dem Titel Progressive Internationalism: A Democratic National Security Strategy (progressiver Internationalismus: eine demokratische nationale Sicherheitsstrategie) [2]. Dieses Manifest unterstützte die Post-9 / 11 Kriege und kritisierte die diplomatischen Schwächen des Präsidenten Bush. Mit der Perspektive der Wahl des demokratischen Präsidentschaft-Kandidaten im Jahr 2004 wollten die Unterzeichner das amerikanische imperiale (von George W. Bush verfochtene) Projekt fördern aber kritisierten die Art und Weise, wie er die Führung ausübte, insbesondere den Zweifel, den er unter den Bündnispartnern hervorgerufen hatte. Die Unterzeichner wurden daher als "liberale Falken" bezeichnet.

Das CNAS

Als das CNAS (2007) erstellt wurde, behauptete es, die US-strategische Denkens- Weise nach der Baker-Hamilton-Kommission und dem Rücktritt des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld erneuern zu wollen. Der Start erfolgte in Anwesenheit von zahlreichen Persönlichkeiten, darunter Madeleine Albright, Hillary Clinton und Chuck Hagel. Damals suchte Washington einen Ausweg für sein Erlahmen im Irak. Campbell und Flournoy wollten eine militärische Lösung befürworten, die dem US-Militär erlaubte, den Irak zu besetzen, ohne dass es seine Kräfte dort weiterhin erschöpfe. Um seine weltweite Expansion fortzusetzen, sollte der US-Imperialismus zunächst eine Anti-Terror-Strategie entwickeln, die erlaubte, ihre Truppen im Irak zu einem reduzierten Format zurück zu bringen.

Logischerweise arbeiten Campbell und Flournoy daher mit General David Petraeus, der gerade zum Kommandant der Militär Koalition im Irak ernannt worden war, weil er der Autor des Aufstandsbekämpfungs-Handbuchs der US-Armee war. Sie stellten einen australischen Experten an, David Kilcullen, der der Guru von General Petraeus wird und welcher den Surge (Aufschwung) entwickelt. Ihm zufolge wäre die Umkehrung der irakischen Aufständischen durch die Kombination von zwei Faktoren (Zuckerbrot und Peitsche) möglich: auf der einen Seite wird den Widerständlern ein Gehalt gezahlt werden, wenn sie das Lager wechseln und auf ihrem Hoheitsgebiet Ordnung walten lassen und auf der anderen Seite wird durch einen vorübergehenden Anstieg der US-Militärpräsenz eine starke Einschränkung auf sie ausgeübt werden. Diese Strategie wird so umgesetzt, und mit dem Erfolg, den wir ja kennen: das Land durchläuft zuerst eine Phase eines intensiven Bürgerkrieges, und kommt dann langsam wieder zur Ruhe, nachdem es tiefst zerstört wurde. In Wirklichkeit war die Umkehrung eines Teils des irakischen Widerstandes nur möglich, weil sie auf Stammesbasis organisiert wurde.

In der Tat sind in diesem Zeitraum das CNAS und General Petraeus untrennbar miteinander verbunden. Kilcullen wurde Berater von Petraeus, und dann von der US-Außenministerin Condoleezza Rice. Die Verschmelzung ist derart, dass Oberst John Nagl, Berater von Petraeus, Präsident des CNAS wird, als Campbell und Flournoy in die Obama-Administration eintreten.

Die Originalität des CNAS bestand darin, dass es eine demokratische Denkfabrik war, die mit republikanischen Falken arbeitete und sie integriert hat. Es hat auch öfters Treffen und Gesprächen mit Mitgliedern des Project for a New American Century. Es finanziert sich durch die Rüstungsindustrie oder Dienstleister vom Verteidigungsministerium (Accenture Federal Services, BAE Systems, Boeing, DRS Technologies, Northrop Grumman), durch Finanziers (Bernard L. Schwartz Investments, Prudential Financial), durch Stiftungen (Carnegie Corporation of New York, The William and Flora Hewlett Foundation, Ploughshares Fund, Smith Richardson Foundation, Zak Family Charitable Trust) und durch ausländische Regierungen (Israel, Japan und Taiwan).

Während des Wahlkampfes veröffentlichen Campbell und Flournoy ihre Empfehlungen für den nächsten Präsidenten: The Inheritance and the Way Forward (das Erbe und der Weg nach vorne) [3]. Von der Bush-Zeit kritisieren sie das Prinzip des "Präventivkrieges" und die Praxis der Folter. Darüber hinaus befürworten sie, eine Wende des Krieges gegen den Terrorismus, um den " Zivilisationsschock" zu vermeiden, der Washington seine moslemischen Verbündeten kosten könnte.

Die Obama-Administration

Zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt, ernennt Barack Obama Michèle Flournoy, um den Übergang in dem Department of Defense zu überwachen. Logischerweise wurde sie Unter-Staatssekretär für Verteidigungspolitik, und soll eine neue Verteidigungsstrategie entwickeln. Sie ist daher die Nr. 2 der Abteilung und verwaltet ein Budget von $ 200 Millionen.

In der Zwischenzeit wurde Kurt Campbell im State Department ernannt, um das Amt des Fernen Ostens und des Pazifischen Raums zu leiten.

Campbell und Flournoy werden dann die Förderer der ’Pivot’ Strategie. Ihnen zufolge müssen die Vereinigten Staaten sich für eine künftige Konfrontation mit China vorbereiten. In dieser Perspektive müssen sie langsam ihre Streitkräfte von Europa und dem „Nahen erweiterten Osten“ in den Fernen Osten verlegen.

Das CNAS ist so beliebt, dass viele Mitarbeiter der Obama-Administration ihm beitreten:
- Rand-Beers wird Sekretär of Homeland Security,
- Ashton Carter, Verteidigung-Unter-Staatssekretär, verantwortlich für Anschaffungen, wird dann Verteidigungsminister,
- Susan Rice, Botschafterin bei den Vereinten Nationen, dann nationale Sicherheitsberaterin,
- Robert Work, Stellvertreter des Verteidigungsministers,

und noch:
- Shawn Brimley, Berater des US-Verteidigungsministers für Strategie, dann Direktor der Planung im Nationalen Sicherheitsrat,
- Price Floyd, Assistent des Verteidigungsministers für öffentliche Angelegenheiten,
- Alice Hunt, Spezialassistent des Department of Defense,
- Colin Kahl, stellvertretender Assistent des Verteidigungssekretärs für den Nahen Osten, dann Nationaler Sicherheitsberater des Vizepräsidenten.
- James Miller, stellvertretender Staatssekretär für Verteidigungspolitik.
- Eric Pierce, Assistent des Department of Defense Chefs für die Beziehungen mit dem Kongress,
- Sarah Sewall wurde im Jahr 2014, Unterstaatssekretär für Demokratie und Menschenrechte
- Wendy Sherman wurde im Jahr 2011, Unterstaatssekretär für politische Angelegenheiten,
- Vikram Singh, Sonderberater des US-Verteidigungsministers für Afghanistan und Pakistan,
- Gayle Smith, Direktorin für Entwicklung und Demokratie im Nationalen Sicherheitsrat,
- James Steinberg, Stellvertreter der Staatssekretärin,
- Jim Thomas, stellvertretender Assistent des Verteidigungsministers für Ressourcen,
- Edward (Ted) Warner III, Berater des US-Verteidigungsministers für Rüstungskontrolle.

Der Einfluss des CNAS

Michèle Flournoy, die Verteidigungsminister werden wollte, wurde von diesem Posten im Jahr 2012 entfernt, weil man sie als Israel zu nahestehend beurteilte. Sie ist jedoch derzeit in allen Denk-Instanzen der Verteidigung allgegenwärtig: Sie ist Mitglied des Defense Science Board (wissenschaftlicher Rat der Verteidigung), des Defense Policy Board (politischer Rat der Verteidigung) und des Intelligence Advisory Board des Präsidenten (presidential Intelligence Advisory Board).

Natürlich werden ihre politischen Empfehlungen sowohl für den "Nahen und mittleren Osten" als auch den Fernen Osten befolgt.

Das CNAS unterstützte die Bemühungen von Wendy Sherman, für die Wiederaufnahme der diplomatischen Verhandlungen mit Teheran. Es betonte ziemlich klar, dass das Problem mit dem Iran weniger die Atomfrage ist, als der Export seiner Revolution. Es empfiehlt daher eine Reihe von extrem schweren Maßnahmen, um die iranischen Netzwerke in Afrika, Lateinamerika und in dem Nahen Osten abzuschneiden [4].

In Bezug auf Syrien denkt das CNAS, dass es unmöglich ist, die Republik in Kürze zu stürzen. Es rät daher die „Strategie des Drehkreuzes“: den Konsens verwenden, der gegen das islamische Emirat geschaffen wurde, damit alle Staaten Druck auf Damaskus und die Opposition-Gruppen ausüben, um eine militärische Deeskalation zu erreichen - aber ohne mit Präsident Al-Assad gegen das islamische Emirat zusammenzuarbeiten-. Die Bemühungen sollten sich zugleich auf die Verpflichtung der Republik konzentrieren, Mitglieder der pro-atlantischen Opposition in ihre Regierung aufzunehmen und auf humanitäre und logistische Unterstützung von Rebellen Gebieten, damit diese attraktiv würden. Wenn die pro-Atlantiker in der Regierung endlich eingeschleust sind, sollten sie versuchen, die Funktionsweise des geheimen Staatsapparates zu identifizieren, damit er später zerstört werden kann. Die Originalität des Plans ist, die syrische Wüste für die Rebellen zu reklamieren, die nicht in die Regierung eintreten wollen. Diese Wüste aber bedeutet 70% des Landes und birgt den Großteil der Gasreserven [5].

Das CNAS legt besonderen Wert auf das Internet. Es geht darum, die staatliche Zensur in Grenzen zu halten, damit die NSA Überwachung mit der gleichen Leichtigkeit weiterhin arbeiten kann [6]. Gleichzeitig macht es sich Sorgen, wie China sich vor der NSA Spionage schützt [7].

Im Pazifik befürwortete das CNAS eine Annäherung mit Indien, Malaysia und Indonesien. Es hat einen Plan zur Modernisierung der Operationen gegen Nordkorea entworfen.

Die aktuellen Funktionäre

Das CNAS - das eine demokratische Initiative, mit Zusammenarbeit mit republikanischen Neokonservativen war – wurde allmählich das Hauptzentrum von Studien, die den erobernden Imperialismus fördern.

Abgesehen von Michèle Flournoy und Kurt Campbell gibt es unter den Direktoren:
- den General John Allen, Kommandant der Koalition Anti-Daesch,
- Richard Armitage, ehemaliger stellvertretender Staatssekretär,
- Richard Dantzig, Vize Präsident der RAND Corporation,
- Joseph Liberman, den ehemaligen israelischen Sprecher im Senat,
- den General James Mattis, ehemaliger Kommandant des CentCom.

Das CNAS wird sich noch entwickeln, weil es von jetzt ab der wichtigste Think-Tank ist, der in der Lage ist, gegen den Rückgang des US-Verteidigungshaushaltes zu wirken und die Rüstungsindustrie anzukurbeln.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Al-Watan (Syrien)

http://www.voltairenet.org/article186382.html

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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