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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

9. Woche 2015

 

Terrorpartner

Robert C. Koehler

 

“Je suis Charlie. Tout est pardonné.”


Ein weinender Mohammed schmückt das neue Cover von Charlie Hebdo: „Ich bin Charlie. Alles ist vergeben.“


Ich hole tief Atem und bin mir nicht sicher, wie ich über die unsinnige Schießerei letzte Woche in Paris schreiben soll. Meine Tochter und ihr Mann leben dort. „Alles läuft normal,“ sagte sie mir ein paar Tage danach, „aber es liegt etwas in der Luft – diese Sache, die geschehen ist. Sie liegt in der Luft.“


Wenige Tage danach stieß ich auf diese Überschrift auf der Website des Washingtoner Büros von McClatchy: „U.S.-Luftangriff in Syrien hat möglicherweise 50 Zivilisten getötet.“


Der Bericht lautet: „Die Zivilisten waren eingesperrt in einem improvisierten Gefängnis in der Stadt Al Bab nahe der türkischen Grenze, als am Abend des 28. Dezember das Flugzeug zuschlug. Das Gebäude, genannt Al Saraya, ein Regierungszentrum, wurde durch den Angriff eingeebnet. Es dauerte Tage, bis zivile Wehrhelfer die Leichen der Opfer ausgraben konnten.“


Das Gebäude war in der Tat von der Polizei des Islamischen Staates in ein Gefängnis umgewandelt worden. Drinnen befanden sich Wachepersonal und zwischen 35 und über 50 Gefangene, laut Aussagen von Zeugen. Die Gefangenen „waren kurz vor dem Luftangriff wegen kleinerer Verstöße gegen die harte Auslegung des Islamischen Rechts durch den Islamischen Staat, darunter etwa Rauchen, Tragen von Jeans oder Zuspätkommen zum Nachmittagsgebet eingesperrt worden.“


IS hat sie eingesperrt. Wir haben sie getötet. Terrorpartner.


Daran denke ich, während ich eine Woche mit Märschen, Solidarität und Kommentaren in den Medien über mich ergehen lasse. „Etwas“ liegt in der Luft. Etwas schreckliches war passiert: Siebzehn Menschen wurden in Paris ermordet, und einige Millionen Einwohner demonstrierten auf dem Platz der Republik und riefen nach Frieden und Freiheit. Ich fühle den Schock und den emotionalen Einfluss dieser Morde so sehr wie jeder andere, aber ich kann nicht verstehen, warum sie anscheinend mehr zählen als das Totbomben von Syrern oder Afghanen oder Irakern, ebenso Akte des Terrors. 


Das tun sie natürlich nicht. Und Mohammed weint auch für sie. Und so tut es die unaussprechliche Weite im Herzen eines jeden. Je suis Charlie. Ich bin jedes Opfer von Krieg und Terror.


Doch halt, so einfach ist es nicht. Die Kriegsinteressen vereinnahmen einige der Morde für ihre eigenen Absichten und ignorieren die anderen. So wird eine einfältige und rechtschaffene Wut in die Trauer gemischt, besonders von dem Segment der Medien, das daran gewöhnt ist, den Mächtigen zu dienen. Der Christian Science Monitor zum Beispiel informiert uns: „Die Vereinigten Staaten von Amerika werden einen Gipfel veranstalten, um dem internationalen Terrorismus entgegenzutreten.“


Brad Knickerbockers Artikel beginnt: „Die Vereinigten Staaten lagen mit der Sorte von Terroristen wie die von Paris, die die Welt in der letzten Woche erschüttert haben, seit dem 11. September 2001 im Krieg – damals bezeichnete die Bush-Administration das noch als den ‚Globalen Krieg gegen den Terror’ oder GWOT.“


Meine Güte, wir haben uns schon über 13 Jahre lang abgerackert, das Böse bekämpft, und noch immer sind wir es nicht losgeworden! Wie auch immer, der Artikel fährt fort: „Zum größten Teil wurden terroristische Attacken auf das Heimatland der Vereinigten Staaten durchkreuzt – mit der größeren Ausnahme der Schießerei in Fort Hood 2009, als der radikalisierte Major der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika Nidal Malik Hasan, der in Verbindung gestanden war mit dem in den Vereinigten Staaten von Amerika geborenen islamischen Kämpfer Anwar al-Awlaki, 13 Menschen tötete und 32 weitere verwundete.“


Offenbar ist es nur Terrorismus, wenn der Killer einen arabischen Namen trägt. Bei der anhaltenden Serie von Massenmorden durch nicht-arabische Einzelkämpfer (Sandy Hook, Aurora, etc., etc.) handelt es sich um isolierte Vorfälle, die nichts zu tun haben mit GWOT. Und der Wohlfühlkrieg, den wir im Mittleren Osten und in Zentralasien geführt haben, der Länder erschüttert, Millionen vertrieben, unbekannte Zahlen von Zivilisten getötet hat, ist kein Terror. In der Tat ist das alles plötzlich wieder gerechtfertigt durch die Irren, die in der vergangenen Woche Charlie Hebdo gestürmt haben.


Es gibt eine bestimmte Sorte von Solidarität, die einen Feind erfordert, und ich bin sicher, dass die nationalen Führer, die am Sonntag in Paris marschierten, dort waren, um nur für diese Art von Solidarität zu werben, nicht für die mit Problemen belastete und kompliziertere Art ... die Art, die nicht Feinde sieht, sondern nur Opfer.


„Es braucht Stärke, um nicht in Betrübnis zu verfallen ob der Tatsache, dass die hierarchische Struktur der Menschenwelt dazu führt, dass Millionen Menschen ihr Entsetzen über die Auswirkungen einer gespaltenen Welt zum Ausdruck bringen, während die so genannten ‚Führer’, die derartige Aufteilungen fördern und aufrecht erhalten, marschieren, als seien sie völlig unschuldig an den Verbrechen, gegen die sie demonstrieren,“ schrieb John Hopkins vor kurzem in CommonDreams.


Terrorismus, fügte er hinzu, „wird durch den militärischen Muskel ihrer Staaten genauso wenig beseitigt werden wie durch durch ihre anmaßende Behauptung, dass seine Ursachen gänzlich außerhalb ihrer Handlungen liegen.“


„Etwas” liegt in der Luft, sagte meine Tochter. Es liegt in der Luft in Paris, aber auch in Afghanistan und im Irak und in einer Stadt in Syrien namens Al Bab, und in ungezählten weiteren Orten. Ich nehme an, dass die meisten von denen, die in kollektiver Trauer demonstriert haben, das in Solidarität mit all den Opfern taten, nicht nur mit ein paar wenigen ausgewählten. Aber die Kriegsinteressen – die Terrorpartner – demonstrieren auch, indem sie isolierte Akte des Bösen ausnützen, um ihre Macht auszuweiten, und sich dabei auf grob vereinfachende Medien stützen, um „uns“ sorgfältig von „denen“ auseinanderzuhalten.


Mohammed weint.


Archiv > Artikel von Robert C. Koehler auf antikrieg.com

Robert Koehlers Artikel erscheinen auf seiner Website

COMMONWONDERS.COM, in HUFFINGTON POST, Chicago Tribune und vielen weiteren Websites und Zeitungen

Sehen Sie dazu im Archiv:

Debbie Harbeson - Einige tiefer gehende Gedanken zum Krieg
Oded Na'aman - Die Kontrollstelle
Glen Ford - Obamas Krieg gegen die Zivilisation
Jonathan Turley - ‘Wir haben ein paar Leute gefoltert’
Paul Craig Roberts - Was uns Obama in West Point sagte
David Swanson - Das Pentagon versucht, aus Verlierern Sieger zu machen
John Pilger - V I E T N A M - Psychokrieg gegen die Geschichte
John LaForge - Die Kriegsverbrechen mit Atomwaffen
Paul Craig Roberts - Privatisierung ist ein Sprungbrett für Korruption, Gleichgültigkeit ist ein Sprungbrett für Krieg

Im ARCHIV finden Sie immer interessante Artikel!

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.
In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

Auspeitschen ist Mord auf Raten

Es ist unser Mann im saudi-arabischen Dschidda, dem das Rückgrat gebrochen wird. Blogger Raif Badawi kritisiert die Religionspolizei. 1000 Peitschenhiebe sollen ihn bestrafen. Das überlebt niemand. 


Autokratien lassen Menschen verschwinden, so wie in China. Sie führen Prozesse unter den absurdesten Vorzeichen, so wie in Russland im Falle von Pussy Riot oder nun der Nawalny-Brüder. Aber es gibt auch Autokratien, die morden auf Raten in aller Seelenruhe und vor den Augen der internationalen Öffentlichkeit.


Ein solches Land ist Saudi-Arabien. Vertreter des wahabitischen Königshauses waren in Paris beim Trauermarsch der internationalen Politik zugegen und demonstrierten damit für die Meinungsfreiheit und gegen die im Namen der Religion begangene Gewalt. Von wegen.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136420082/Auspeitschen-ist-Mord-auf-Raten.html

Geht noch mehr Heuchelei? - Eine Todesstrafe ist ja schon schlimm genug, aber das Auspeitschen, auch noch auf Raten, das ist bitterste Folter!

Alle, die sich noch neben solche Herrscher stellen, kommen in die gleiche Kategorie. Und die plädieren für Meinungsfreiheit?


 

Die UMFALLERIN   


Man müsste eigentlich einmal eine ernsthafte Erkrankung der Kanzlerin in Erwägung ziehen. Ihr häufiges UMFALLEN hat schon bedenkliche Ausmasse angenommen.



Sie, die als mächtigste Frau der Welt bezeichnet wurde, kann diesen Titel ja nicht mehr aufrecht erhalten, weil sich inzwischen schädliche Auswirkungen in ganz Europa auftun. -



Man kann nur vermuten, dass das Umfallen auch durch ein dauerndes Verbiegen durch die USA zustande kommt? Manche unterstellen ihr, dass sie zuerst über alle Stöckchen springen muss, die ihr Obama hinhält und sie dann noch in seinen Ar..... kriechen muss. Aber das sind lediglich Vermutungen, die die Volksmeinung parat hält.



Es müsste zunächst sorgfältig untersucht werden, welche Ursache diese Fallsucht bei ihr auslöst?


Gewohnheitsmässiges Kriechen, die gebückte Demutshaltung oder auch die politische Vergangenheit in der DDR?

Man hat ja seinerzeit die Stasi-Akten entfernt, von wichtigen Personen, bzw. die USA nahmen die unter ihre Fittiche. Demnach haben nur die USA Infos über ihr Vorleben und sie braucht sich keine Gewissensbisse zu machen, solange wie sie kriecht. Schliesslich wurde sie nicht umsonst von den USA auf den Posten der Kanzlerin gehoben. -

So lange, wie sie deren Forderungen erfüllt - wird sie gedeckt!



Es gibt allerdings heute schon einige unterschiedliche Auffälligkeiten, die diese Erkrankung verursacht. Das wäre zu ergründen.

Die Fallsucht ist eine - heute als EPILEPSIE bekannte Krankheit bewiesen. Der Begriff stammt aus dem griechischen Bereich, der die Bedeutung "Angriff, Überfall" übersetzt beinhaltet.

Man muss schon in Erwägung ziehen, dass hier evtl. die Rache der Griechischen Götter beteiligt ist, weil Merkel den Griechen sehr üble Dinge unterjubelte und den Sparzwang der EU auferlegte.

Und das in dem Land, dass die Demokratie praktisch erfand, der

HERRSCHAFFT DES VOLKES.

Nein, sie behauptete, dass die Griechen zu viel Urlaub hätten und zu faul seien, sie zu hohe Renten besässen und die Sozialausgaben gekürzt werden müssten.Von wegen Herrschaft des Volkes. Den Zahn zog ihnen die Merkel.



Unsere Bildenden Qualitätsblätter ereiferten sich tagtäglich, um die Aussagen der Kanzlerin bis in alle Stuben der Bürger zu tragen, so dass sich im deutschen Volk die Meinung verbreitete, keine Zahlungen an die faulen Griechen zu übernehmen und noch schlimmer, bloss nicht für die faulen Griechen arbeiten zu müssen, als fleissige Deutsche!



Ja und bei einem Besuch in Griechenland mussten die Kanaldeckel alle zugeschweisst werden. So beliebt wurde Merkel  aufgenommen. -

Man muss schon in Erwägung ziehen, als wären die griechischen Götter da beteiligt, denn sie fiel im letzten Jahr massiv oft um.

Die Massen - also die einfachen Völker - mussten leiden, während die SUPERREICHEN wieder einmal geschont wurden und ihr Geld gar in Täuschland ausgaben - mit dem Kauf von Immobilien usw.



Man kann als Laie nicht beurteilen, woher Merkels Fallsucht rührt. Hier in Täuschland wird die Fallsucht ja als EPILEPSIE oder als Krampfleiden bekannt. -

Vielleicht ist es auch ein Kampfleiden für sie, weil sie ja die Aufgabe hat, alle Wünsche der USA und der Finanzindustrie umzusetzen. - Selbstverständlich kann sie da deutsche Befindlichkeiten des Volkes nicht mehr berücksichtigen. Sie sollen zahlen und freundlich sein. Das lässt sie sich stets durch getürkte Umfrageergebnisse bestätigen!

Und sie beantwortet das dann jederzeit mit: 

DEUTSCHLAND GEHT ES GUT - WIR LIEFERN DIE BESTE POLITIK ALLER ZEITEN!

Das wiederholt sie regelmässig - als hätte man das fest bei ihr verankert.

Erinnert ihr euch noch, als sie sagte;  "Mit mir wird es keine Eurobonds geben, so lange ich lebe!"

Steht es vielleicht doch schlimmer um sie, als man dachte?


Erwachte sie aus einem Krampfanfall und fiel dann schon wieder vor dem EZB Präsidenten DRAGHI um?


Es gibt sie demnächst - diese Eurobonds! Das oberste europäische Gericht hat es schon genehmigt!

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Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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