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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

Die Feindbilder



Jeder Mensch, der auch nur sein Köpfchen mal etwas anstrengen kann, der weiss, dass ohne die politischen Feindbilder nichts läuft. Sie müssen für alle Fehlplanungen, Lügen und Gründe gewisser Ereignisse, die gegen ein Volk entschieden werden, hinhalten. - Oft dienen sie jedoch meist den Ablenkungen!

Auf diese Weise werden da unglaubliche Märchen zusammengestrickt und von den Medien als Tatsachen präsentiert.



In diesen Zeiten, wo politisch alles aus dem Ruder zu laufen scheint, kann man nicht genügend Feindbilder schaffen. - Es gibt ja schon keine Nachrichten mehr, ohne dass über entsetzliche Katastrophen und massiv viele Tote berichtet wird. Natürlich sind es immer andere und die Bösen, die das alles verursachen! - Die stammen jedoch nicht aus der "WESTLICHEN  WERTEGEMEINSCHAFT".



Um uns herum werden Kriege aus gewichtigen Worten geführt, die die Medien im Auftrag der Politik zu den Bürgern bringen. Das sollen wir Bürger uns dann zu eigen machen. Da wird uns aufgezeigt, was gut und was böse ist und wie wir zu denken haben. Die meisten Bürger übernehmen das aus Bequemlichkeitsgründen auch. Hat doch vor dem zweiten Weltkrieg auch so geklappt, bis man gar mit der Todesstrafe bedroht wurde, andere Sender oder Meinungen anzunehmen. Aus Angst heraus verzichteten die meisten Bürger auch darauf.



In den ersten Tagen des Neuen Jahres wurden wir damit überascht, dass Islamisten eine in Schwierigkeiten geratene "SATIRE  ZEITSCHRIFT" angegriffen wurde, die sich erdreistete, den Mohammed als Bild/Comic zu veröffentlichen, mit einem Text dazu. Daraufhin sollen drei Islamisten in dem Verlag ein Blutbad angerichtet haben. Die Täter liessen allerdings ihren Ausweis im Fluchtauto liegen, sodass man sofort wusste, wer diese Täter waren.



Das ist nun mal so mit diesen Terroristen. Sie scheinen alle dumm zu sein, wie es am 9. 11. 2001 ebenfalls geschah. Stahl und alles verglühte zu Staub, aber sehr, sehr übersichtlich lag doch der Personalausweis des Täters sichtbar dort.



Oder nehmen wir den abgestellten Koffer in einem Bahnhof hier bei uns. Munition war drin, aber der Zünder funktionierte nicht. - Ist aber auch wirklich gut, dass diese Täter so dumm  sind.



Aber - kurz nach dem schrecklichen Ereignis in Paris, versammelten sich die Politiker dort und liessen sich händchenhaltend fotografieren, um zu demonstrieren, dass sie alle "Charlie" seien. Das wurde zum Slogan der gesamten Aktion. - Auch unsere Mitmenschen waren auf einmal alle Charlie. Daran erkennt man schon, wie man die Meute beeinflussen kann. Es ist beschämend, wirklich.


Fragt man auch nur einen, warum sie jetzt Charlie sein wollen, dann können sie das nicht einmal beantworten. Ich könnte es nämlich auch nicht!



Die BILDenden Zeitschriften haben die Volksmassen im Griff. Sie sind immer das, was ihnen die Zeitung vorgibt. - Wie es schon der Haarfärbleugner seinerzeit erzählt. "Zum Regieren brauche ich nur BILD und GLOTZE."



Ich ahnte schon zuvor, dass die Täter erschossen würden. - Also vorhandene Videos von den Ereignissen, die löschte man, denn die grausamen Szenen könnte man den Menschen nicht zumuten. Das war weise und vorausschauend gedacht, denn es könnte ja sein, dass man noch vorhandene Beweise von Manipulationen gefunden hätte.



Ich möchte nicht wissen, wie viele TOTE es inzwischen noch gibt - die nicht tot sind. - Wenn man an BIN LADEN denkt, der vernaschte schon jahrelang die 72 Jungfrauen und galt immer noch als der gefürchteste und gefährlichste TERRORIST aller Zeiten - ein sogenannter König der Terroristen.



Allerdings werden aus solchen Schlagzeilen Kriege gemacht. - Nachrichten aus irgendwelchen Quellen werden passend aufbereitet und dem Volk präsentiert - Mitteilungen, die man nicht überprüfen kann, die aus den Gehirnen von Geheimdiensten stammen.



Es ging so viele Jahre gut und nun schiessen auf einmal die Griechen quer!


Dabei wissen die Leute doch aus den Tatort-Krimis, wie es den Leuten ergeht, die aussteigen wollen. - Nicht mehr mitmachen wollen - aber Schulden hinterlassen! - Oh je, wenn da auf einmal die Geldeintreiber aufkreuzen? Diese Jungs haben ja keine Marnieren! - Allerdings hatte man sofort passende Meinungsumfragen der Bürger parat, die zu 70% der Meinung waren, dass die Griechen ihre Schulden zahlen müssten. Na ja, man weiss ja nicht, bei wem da abgefragt wird.

A b e r - ich vermute mal, dass sich die Griechen schon mit der russischen Schutzmacht abgesichert haben!


N u n - muss etwas geschehen, denn die Spanier laufen auch schon zu 100.000-er Scharen auf, weil sie das gleiche wollen, wie die neue griechische Regierung das entfachte. In einigen Monaten wollen die Griechen das Obst und Gemüse nach Russland liefern, was die Russen von der EU nicht mehr abnimmt.



Griechenland wird nun zum Feindesland, wenn es von der EU nicht wieder hingebogen werden kann. - Dazu könnte es passieren, dass die Italiener ebenfalls ihre Laufschuhe aus den Schränken holen und diese anziehen - um für weitere Veränderungen in ihrem Land auf die Strasse zu gehen.



Man darf ja auch nicht vergessen, dass ein auf Lügen aufgebautes Europa - das nicht vom Volk getragen wird - auch sehr schnell wieder zerfallen kann.



Na klar, man schickt nun jede Menge Abgesandte der EU zu den Hellenen. Man liesse sich nicht erpressen - aber erpresserische Versuche seitens der EU benennt man dann VERTRAGSTREUE.


Was denkt ihr, was die Lobbyisten jetzt den Politikern der EU "Feuer unterm Ar.... machen", weil man doch schon so viel in Griechenland investiert hat.



Vorsorglich hat natürlich Putin wieder die Schuld für alles eingeräumt bekommen. - Dabei wollte man doch Putin bestrafen und Griechenland als extremes Schuldnerland abhängig von der EU - zum Ausschlachten vorbereiten. - Die konzernabhängigen Medien haben nun alle ihre Prügel herausgeholt und beschimpfen die Griechen entsprechend - hauen auf sie drauf. - Wie kann sich die neue Regierung nur wagen - ihrem Volk was Gutes zu tun? - Dabei wäre es doch so wichtig, die Investoren gut zu füttern, die einmal das Land übernehmen wollen.



Griechenland sollte doch wohl das Musterland privater Organisationen werden, das völlig ausgeschlachtet, von internationalen Konzernen präsentiert wird, ohne eine eigene Staatsführung zu besitzen. - Dafür reicht ja die EU - als Regierung. - Nicht das Volk ist wichtig, sondern die Märkte der Globalisten.

Wie heisst es so schön?



Gibt man den Pferden viel Hafer - fällt auch für die Spatzen was ab. - Nun muss man nur noch einig werden, wer denn die Pferde sein sollen?



Hier in Täuschland hat man das Volk schon beiseite gelegt, immerhin 80 Millionen Menschen. - Es reicht, wenn Merkel alle paar Monate mal erwähnt, dass es Täuschland gut geht. Wenn das Volk seinen Verpflichtungen nachkommen kann und die Wirtschaft unterstützt, dann ist für alles gesorgt. - Wenn sie nicht klarkommen, dann sollen sie eben länger arbeiten. Und wer kein Brot kaufen kann, der soll eben Kuchen essen!



Wir haben schon keine Regierung mehr, die noch Bürgers Interessen vertritt. Natürlich können wir wählen - aber nur zwischen verschiedenen Übeln - die alle das gleiche wollen und an den Strippen der EU - wie auch an den USA hängen. Man macht das, was die verlangen! Von wegen VOLK!

Dafür hat das Goldman Gesockse ja inzwischen seine eigenen Berater überall eingeschleust. - Und die Wahlen - so alle paar Jahre mal - da kann man viel dran zaubern - ähnlich, wie man es bei den ganzen Umfragen und den Arbeitslosenzahlen macht.- Wenn man millionen Arbeitslose versteckt, dann kann man auch mal die Wählerstimmen falsch ordnen. Die Amis haben da schon Tipps vergeben.



Wichtig ist, dass man jeden Augenblick verkündet, dass hier alles demokratisch und rechtsstaatlich abläuft - wenn es auch gegenteilig wahrgenommen wird. Aber das bilden sichdie Bürger ja nur ein.


"Europa krümmt sich wie der Wurm, ehe ihn der Stiefel zertritt." - Karl Kraus

"Fuck the EU" -
Victoria Nuland



Die Wiederauferstehung der Spartaner in Griechenland

Paul Craig Roberts

Nachdem ich gerade geschrieben habe, dass Griechenland Spartaner braucht, um sich gegen seine Gläubiger und die EU durchzusetzen, lässt die neue griechische Regierung erkennen, dass es sich bei ihr um Spartaner handelt. Hören Sie, was der neue griechische Premierminister Alexis Tsipras sagt: „Wir sollten die Regierung aus Neonazis in der Ukraine nicht akzeptieren oder anerkennen.“ „Der EU fehlt Demokratie, und die Bürger glauben nicht, dass ihre Stimme die Politik ändern kann.“

Die neue griechische Regierung hat gegen die jüngste Verurteilung Russlands durch die EU protestiert, indem sie sagte, dass dieser Angriff gegen Russland in den Medien berichtet wurde, als wäre er einstimmig, während in Wirklichkeit Griechenland, die Slowakische Republik, Ungarn und Österreich dagegen gestimmt haben. Gegen Russland wurden keine neuen Sanktionen verhängt. 

Der neue griechische Außenminister Nikos Kotzias sagte, dass eine Vorkehrung, die weitere Sanktionen gegen Russland verhängt hätte, auf das Beharren Griechenlands hin von der Tagesordnung des Treffens gestrichen wurde. Griechenland verlangte auch, dass das Kommuniqué nicht direkt Russland die Schuld am Konflikt in der Ukraine gibt.

Der deutsche Außenminister Steinmeier tobte anscheinend, dass die EU Russland weiter vermöbeln würde, wenn die unabhängigkeitsbewussten Ostukrainer einen Angriff gegen die geschlagenen Kräfte unternehmen, die am letzten Überfall Kiews gegen die russischsprachigen Provinzen der Ukraine beteiligt waren. Der Washingtoner Hampelstaat Ukraine ist in Gefahr zusammenzukrachen, wenn Russland den separatistischen Provinzen freie Hand lässt.

Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, wie lange die EU-Vertreter, Merkel und Cameron die Sparmaßnahmen gegen die Völker Europas verteidigen können, ohne selbst auf Laternenpfosten zu landen. Die Art Sparsamkeit, die von Griechenland und anderen Völkern Europas verlangt wird, ist die Art, die zu Revolutionen führt.

Die Art von ignoranter Arroganz, die Washingtons Neokonservative charakterisiert, befällt jetzt die Führung der Europäischen Union. „Sollen sie Kuchen essen“ – nach dieser Parole richtet sich die Politik.

Wenn die neue griechische Regierung bei ihren roten Umhängen bleibt und die Plünderer der EU nicht nachgeben, kann Griechenland sich für seine Finanzierung an die neue BRICS-Bank wenden und der EU den Rücken kehren. Die anderen südeuropäischen Länder, die für die Plünderung vorgesehen sind, könnten folgen. Unnachgiebigkeit auf Seiten der EU und der Gläubiger Griechenlands könnte einen Schwarzen Schwan freisetzen, der die EU und in der Folge die NATO abwickeln könnte. Frieden würde kommen auf die geplünderte und von Kriegen zerrissene Erde.

Wenn die Gier und die Dummheit von Griechenlands Gläubigern und die Halsstarrigkeit Deutschlands und der EU anhalten, könnte Washingtons europäisches Reich zerbröckeln. Nicht anders als Xerxes’ Armee.

Die Unsterblichen erwiesen sich als nicht unsterblicher als das exzeptionelle Volk sich als exzeptionell erwiesen hat. Ein paar rote Umhänge können den Haufen auseinanderjagen.

Hoffen wir, dass Griechenland so weitermacht.

erschienen am 30. Januar 2015 auf Paul Craig Roberts Website

Archiv > Artikel von Paul Craig Roberts auf antikrieg.com
Bücher von Paul Craig Roberts in deutscher Sprache:Paul Craig Roberts - Amerikas Kriege(r)

Paul Craig Roberts: Wirtschaft am AbgrundVideo > EU ist Teil des US-Imperiums und Medien sind gesteuert! (Interview mit deutschen Untertiteln)
siehe dazu im Archiv:


John Philpot - Versagen des Internationalen Rechts und der Menschenrechtsinstitutionen: Palästina, Syrien und Irak im Jahr 2014
Ismael Hossein-zadeh - Das Chaos im Mittleren Osten und darüber hinaus ist geplant
John V. Walsh - Warum sind Russland und China (und der Iran) vorrangige Feinde der herrschenden Elite der Vereinigten Staaten von Amerika?

Glen Ford - Obamas Krieg gegen die Zivilisation
Stephen Kinzer - BP im Golf – im Persischen Golf
Dmitry Orlov - Wie man einen Krieg beginnt und ein Weltreich verliert
Greg McInerney - Die Ruinierung IrlandsJack A. Smith - Hinter dem amerikanisch-nordkoreanischen Getöse
Bruce Cumings - Koreanische KriegsspieleTarak Barkawi - Atomwaffen und orientalische Verhältnisse
Jonathan Turley - Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com
nicht zu vergessen!

Vor die Wand gefahren


In den letzten Tagen vernahm man so einige Weisheiten von den EU - Politikern. War es pure Angst oder Wunschdenken? - Man darf ja nicht vergessen, dass alle Aussagen zuvor gefärbt und schöngeredet werden müssen, was man dem Volk verkündet.  - Doch der neu gewählte griechische Präsident verkündet auf einmal KLARTEXT. Er kümmert sich nicht mehr um das politische Herumgeeiere, was da aussagt:  Es kann nicht sein - was nicht sein darf!



A b e r  -  alle Oberwichtigen der EU  ertönen im Gleichklang mit der Melodie:  "Es wird keinen Schuldenschnitt für Griechenland geben und sie müssen die Verträge einhalten." - Die anderen Schuldenländer der EU sitzen bereits auf der Lauer:  "Was Griechenland bekommt, verlangen wir ebenfalls!" Somit wollen dann alle Schuldenschnitte haben und ihre Alleingänge behalten! Das brauche ich wohl nicht begründen, zu was das führt. Das wäre dann das Ende der EU. Selbstverständlich kann man das nicht zulassen - aber was denn ................... ? Das wird recht spannend!



Selbstverständlich weiss ich nicht, wohin die ganzen Planungen führen werden, aber die Möglichkeiten der Veränderungen sind schon gewaltig. - Also - von Fairnis braucht man weder in der Politik, noch bei den finanziellen Abwicklungen der Banken zu reden, aber ich wette darauf, dass die EU-Bande auf eine List der Griechen hereingefallen sind, zu der man das Land von allen Seiten getrieben hat. Und dieses "TROJANISCHE PFERD" wurde schon längere Zeit geplant.

In der griechischen Mythologie bauten die Griechen nach jahrelangen Kriegen ein riesengrosses, hölzernes Pferd, dass sie in der Stadt aufstellten, vor einem Tempel. Dieses Monstrum füllten sie mit kampfbereiten Elitesoldaten. Sie wollten ihre Feinde, mit denen sie Krieg führten, beeindrucken und zugleich darauf verweisen, dass die Götter nun mit im Spiel seien.

Mit dieser List befreite sich Troja vor dem Untergang. - Auffallend sind die Ähnlichkeiten des heutigen Griechenlandes mit der EU - bzw den internationalen Banken. Sind da auch wieder die griechischen Götter im Spiel und haben die wieder ein hölzernes Pferd errichtet?



Nun aber mal zu den Fakten:

Griechenland wurde seinerzeit angeheuert, Mitglied der EU zu werden. - Da noch nicht alle Kriterien passten, wurden sie passend gemacht. Das ist ja nichts Ungewöhnliches in der Politik. Der "Retter" war Goldman Gesocks, die den Griechen clevere Geschäfte und Kredite besorgten. Ich verzichte jetzt mal auf Jahreszahlen und einzelne Details, weil das sonst eine unendliche Geschichte wird.



Griechenland zeigte seine "geschickte" Buchführung vor und sodann wurden sie als Mitglied in der EU aufgenommen. Die Goldmänner bejubelten ihre Dreistigkeiten und die Zeit der grossen Geschäfte mit Griechenland begann. - Alle anderen EU-Politiker wollten aber auch keine Details wissen, denn es ging nur um ihre Ziele, die sie erreichen wollten. (sonst hätte man bestimmt nicht in die Ukraine investiert) Mit einer Stimme reden, nennt sich das, wenn alle einheitlich zustimmen müssen.



Als man Wind von dem Betrug der griechischen Regierung erhielt, also, wo man es nicht mehr wegleugnen konnte, da erklärten die Hellenen, dass sie nichts von den Plänen vom Goldman Gesocks geahnt hätten, zumal sie auch noch zum Stillschweigen verdonnert wurden!



Ganze vier Jahre später musste das Abkommen umgeschuldet werden. Aus dem ursprünglich 2,8 Milliarden-Kredit wurden durch die "Hilfe" von Goldman Gesocks 5,1 Milliarden. Das ist so, als würde man einem gerade trockengelegten Junkie eine Prise Heroin oder ähnliches Zeug anbieten. Ich glaube, dass man das ANFIXEN nennt.



Und das alles zu den ursprünglichen Schulden, den ganzen Korruptionen und der Schieflage im Lande. Und so ganz nebenbei:  Lloyd Blankfein - der Boss vom Goldman Gesocks - erklärte sich seinerzeit:  "ICH VERRICHTE GOTTES ARBEIT". - Wohin des Ausbeuten der Menschheit und ganzer Länder führt, zeigt uns eine solche Aussage.



A b e r - es kommt ja noch viel schlimmer! - Es gibt hier in Täuschland auch ein "Goldman Gesocks DE". Der alleinige Chef dieser US-Bank ist ein Alexander Dibelius - der wiederum ebenfalls "Berater" von Angela Merkel ist. - So schliesst sich ein Kreis. - Und Herr Dibelius stammt aus feinsten, evangelischen Kreisen. Der Grossonkel war Bischof usw.



Aber Alexander Dibelius geriet auf Umwegen seinerzeit an McKinsey - wo er als Berater anheuerte. Das ist der Verein der "eiskalten Elite".  - Aber halten wir einmal fest.


Über die Kreise der frömmelnden Familie, gelangte er zur medizinischen Ausbildung. Dann folgte er dem militärischen Ruf und wurde zum Stabsarzt. Danach machte er weitere Erfahrugen als Assistenzart in Südafrika und wechselte dann zu McKinsey.

Danach führte ihn sein Weg zu Goldman Gesocks und es begann sein Aufstieg. Die Leser mögen es sich einmal bei wikipedia durchlesen. Eine unvergleichbare Karriere des Mannes. Vor allen Dingen kann man diese Zusammenhänge schlecht begreifen. Da muss es sehr viel Vitamin B gegeben haben.

Aber hier:

Beste Verbindungen zu Kanzlerin Merkel

Der Deutschland-Chef von Goldman Sachs Alexander Dibelius nahm „schon früh Kontakt zu CDU-Parteichefin Angela Merkel auf, lange vor ihrer Nominierung als Kanzlerkandidatin. Für sie arrangierte er mehrere Dinner mit Unternehmens­chefs … Immer wieder steht er der Kanzlerin bei Fragen zur Verfügung“, berichtet das Wirtschaftsmagazin capital. [11]

Im Krisenjahr 2008 machte Angela Merkel den Goldman-Berater Otmar Issing zum Vorsitzenden der Kommission Expertengruppe Neue Finanzmarktarchitektur.[31]

Repräsentanz in der Group of Thirty

Mitarbeiter und Berater von Goldman Sachs sind Mitglieder der Group of Thirty, die einen erheblichen Einfluss auf die Regulierung der Finanzmärkte hat.

Phänomen Drehtür - Das Goldman Sachs Netzwerk

Goldman Sachs gilt als Paradebeispiel für das Seitenwechsler-Phänomen: das Unternehmen hat zahlreiche ehemalige Entscheidungsträger als Berater angeworben, zugleich wechseln immer wieder Mitarbeiter in Regierungs- oder Aufsichtsposten:

  • Mario Draghi: ist seit dem 1. November 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank. Draghi war davor, seit Januar 2006, Gouverneur der italienischen Zentralbank Banca d´Italia. Von 2002-2005 war Mario Draghi stellvertretender Vorsitzender und Managing Director von Goldman Sachs International.
  • Mario Monti, neuer Regierungschef Italiens, ehemaliger EU-Kommissar, wird als Berater von Goldman Sachs („Board of International Advisors“) in dessen Jahresbericht 2010 geführt[32]
  • Romano Prodi, ehem. italienischer Ministerpräsident und EU-Kommissionspräsident, von 03/1990-05/1993 bei Goldman. Wenn Prodi kein öffentliches Amt bekleidet, arbeitet er als Berater für Goldman Sachs.[33]
  • Philip D. Murphy Der ehemalige Goldman Sachs Senior Director wurde 2009 zum Botschafter der USA in Deutschland ernannt.
  • Robert Zoellick, ab 2007 Präsident der Weltbank, United States Trade Representative (2001-2005), Deputy Secretary of State (2005-2006). Zoellick in den 1990ern erst Goldman Sachs-Berater, später leitender Angestellter.[34]
  • Henry Paulson, US-Finanzminister unter George W. Bush. In Paulsons Amtszeit fielen einige wichtigsten Banken-Rettungmaßnahmen der USA, ehemaliger Aufsichtratschef (CEO) von Goldman Sachs.
  • Peter Sutherland, bis 1989 EU-Kommissar (u. a. für Wettbewerb) und bis 1995 GATT-Generaldirektor, ist seit 1995 Vorstandsmitglied von Goldman Sachs International.[35]

https://lobbypedia.de/wiki/Goldman_Sachs#Beste_Verbindungen_zu_Kanzlerin_Merkel

http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Dibelius

Selbstverständlich gehört man in diesen genannten Kreisen - einer, wie der andere - den wichtigsten GEHEIM-Bündnissen an, wie der ATLANTIKBRÜCKE oder den BILDERBERGERN.

"Was haben Mario Draghi, Mario Monti und Lucas Papademos gemeinsam? Der neue Präsident der EZB, der zukünftige Chef des italienischen Kabinetts und der neue griechische Ministerpräsident gehören zu verschiedenen Graden zur europäischen 'Regierung Sachs'. Die amerikanische Investmentbank hat sich in Europa ein einzigartiges Einflussnetz geschaffen, das seit Jahren in einer engmaschigen, sowohl sichtbaren als auch nicht sichtbaren Struktur aufgebaut wurde."
… "Die Bank bevorzugt es, ihre Mitarbeiter in Stellung zu bringen, ohne sich zu erkennen zu geben. Deshalb verbergen ihre Gefolgsleute bei Interviews oder offiziellen Aufträgen diese Verbindung (wie Monti, den Kommissionspräsident José Manuel Barroso 2010 mit einer Studie über den gemeinsamen europäischen Markt beauftragte)."


https://www.bueso.de/node/5093



Aber nun weiter, nach meinem längeren Ausflug, alles erklären zu wollen. - Man hat den Griechen doch jahrelang alles geboten, sie mit Krediten überschüttet, ihnen alles mögliche verkauft, auch wo man genau wusste, dass sie das nicht zurückzahlen können. Das Land wurde eu-würdig ausgestattet und mit allem versorgt, was man ihnen auch immer verkaufen konnte.


Ich erinnere mich an 2008, dem bösen Krisenjahr. - Da wurden doch noch viele Kriegswaffen von Täuschland nach Griechenland geliefert, obwohl zu dem Zeitpunkt schon Kredite vergeben werden mussten, um das Land vor der Pleite zu retten. - Ich las seinerzeit, dass Griechenland um ein Vielfaches besser mit militärischen Gütern ausgestattet wäre, als es Täuschland sei. - Mich wunderte dieses Vorgehen total, da zu dem Zeitpunkt ja schon eine mehr als strittige Lage zwischen den Ländern herrschte. Angela Merkel war das Feindbild überhaupt in Griechenland.


Ich sah dann zufällig ein Interview mit der Kanzlerin im Fernsehen, wo sie befragt wurde, warum man denn noch so viele Waffen exportieren würde, obwohl bekannt sei, dass Griechenland die Schulden nicht zahlen könnte? - Werde es nicht vergessen, dass die Oberwichtige erwiderte:  Das Land benötige diese Waffen, um Griechenland verteidigen zu können. Schliesslich lebten sie in Auseinandersetzungen zu der Türkei. -

Ehrlich - meine Reaktion war die, dass ich mich an den Kopf packte. - Aber - um mich zu vergewissern - las ich diese Angaben noch einmal nach. Die Türkei und auch Griechenland sind Mitglied in der NATO. - Die werden sich doch wohl nicht gegeneinander entscheiden?? -

Also - völliger Unsinn - dass Griechenland unbedingt so viele Waffen benötigt, zu einem Zeitpunkt, wo alle von einer Schuldenlast erdrückt werden.

Leider wird von den Journalisten nicht noch einmal nachgehakt, so dass entscheidende Dinge unbeantwortet bleiben. Die Fragen sind zuvor festgelegt und die Antworten lassen sich die Politiker schreiben. - Mehr gibt es nicht mehr zu verkünden.



Dafür hätte es aber bessere Ausreden gegeben, wie:  "Die Waffenindustrie braucht Umsätze, die die Bevölkerung dann finanzieren muss." (Geschäfte auf Pump)

Das ist so, als würde man bereits insolventen Personen noch weitere Kredite gewähren und Waren verkaufen, obwohl man genau weiss, dass die das niemals zurückzahlen können. -


Und eines Tages stehen dann die Geldeintreiber mit Pistolen vor der Türe und verlangen alles Mögliche. "Lasst die Bürger hungern, zahlt ihnen kein Geld, sie sollen zusehen, wie sie klarkommen. Jetzt müsst ihr noch mehr zurückzahlen, weil ihr schlechte Zahler seid. Die Zinsen werden erhöht. - Wenn ihr alles macht, was wir befehlen, geben wir euch weitere Kredite - sonst nicht." So kamen die Griechen zu noch höheren Schulden, als sie jemals zuvor hatten, obwohl sie schon so viel beim Volk kürzten, so dass die in die Verelendung gebracht wurden. Und die Kredite, um die es ging, das bekamen die Griechen nicht einmal. Das wanderte gleich an die Banken!

Es wurden Kredite gewährt - um sich selbst oder die Banken - zu begünstigen!

Nachdem zuvor schon einer vom Goldman Gesocks in Griechenland mitmischte, den das Volk jedoch ablehnte, wurden andere Präsidenten eingesetzt, die im Amt ebenso verkümmerten. Sie hatten ja nichts mehr zu sagen, konnten nichts ändern, weil die EU und die internationalen Banken das Land beherrschten. - Da ging es um das ENTWEDER - ODER - PRINZIP.



Am 26. Januar 2015 - also erst vor einigen Tagen - wählte das Volk erneut und nun einen LINKEN - so heisst es.



Alexis Tsipras heisst diese Wunderwaffe der Griechen. - Er hat das Trojanische Pferd aufgestellt. - Man weiss nicht ganz genau, was es alles in sich birgt - aber nicht viel Angenehmes für die europäische Truppe. - Der Mann hat ein gewaltiges Auftreten und keine Zeitspiele in seinem Programm. Er möchte zuerst eine Beschneidung der Staatsschulden und keine Einmischung von der EU.
Dann will er zuvor entlassenes Personal von staatlichen Einrichtungen wieder einstellen.

NEIN - sagen die Tugendwächter der EU. Dann kriegt ihr keine neuen Kredite mehr! -

Selbstbewusst, wie der neue Tsipras scheint - fordert er weiter. Derweil wird auch bekannt, dass Griechenland den neuen Sanktionsplanungen gegen Russland nicht zustimmen wird. - Ei der Daus, da muss man sich was bei denken. Wird sich Griechenland in Russland bedienen? - Ist das Russlands Rache - auf die Aktionen in der Ukraine hin? - Man kann davon ausgehen, dass hierdurch erhebliche Störfelder in der EU ablaufen! - Am Tage seiner Wahl traf sich Tsipras gleich mit dem russischen Botschafter. Ei der Daus!



Was ist, wenn die Griechen nicht mehr zahlen können?? - Und nun komme ich zu Draghis Vorgehen - innerhalb der EU. Er wusste garantiert - was geschehen wird.



Die EZB kauft monatlich für 60 Milliarden Staatsanleihen mit fragwürdiger Bonität.  - Das bedeutet, dass die Banken aus dem Schneider sind und die EU alleine die BAD-BANK darstellt, die von den EURO-BÜRGERN  gefüttert werden muss. Zinsen müssen dafür auf jeden Fall gezahlt werden, wenn auch die Schulden wieder einmal irgendwohin versteckt werden. Bei den geringen Zinsen passt das momentan noch so einigermassen. - Draghi wird dafür über 1.000 Milliarden benötigen. Ich nehme mal jetzt an, dass die Griechenland Anleihen bereits mit vereinnahmt wurden. Planungen bestehen garantiert.



Sagen Merkel und der Finanz-Wolfgang, dass es jetzt nicht mehr so schlimm sei, wenn Griechenland nicht mehr mitspielt, dann beziehen sie das schon auf die Banken, die ja wieder bestens saniert werden, zu Lasten der Bevölkerungen. - "Es ist nicht so schlimm" - hier muss man immer betrachten, aus welcher Quelle das stammt. - Das ist das gleiche wie "Deutschland geht es gut!"


Wer ist damit gemeint? Deutschlands Banken - der Wirtschaft - den Globalisten - den Politikern? Ja ihnen geht es gut - aber nicht dem Volk, die ja alles aufgedrückt bekommen.



Für die Banken ist es nicht schlimm, wenn sie von den Griechen kein Geld mehr bekommen, denn man hat, bis es wirksam wird, alles Unheil auf die EZB übertragen. Ja, das Goldman Gesockse ist doch nicht blöde. Sie setzen eigene Leute in alle wichtigen Positionen und sorgen so für ihr Wohlergehen!



Und sonst? - Ja in der EU wird es ein Aufbäumen geben, sofern man noch einmal vorschreibt, was die einzelnen Länder zu tun haben. - Merkels Spardiktat kann in die Tonne getreten werden. Es gehört der Vergangenheit an.



Mich würde es nicht wundern, wenn sie im Herbst das Pöstchen räumt - für die Flinten Uschi - die sich derweil mal wieder mächtig ins Zeug legt. - Ich sage euch - alles hat Gründe und Ursachen - alles beruht auf lange Planungen in der Politik! - Vielleicht glauben die jungen Leute der Vergeigungsministerin.

Die Bundeswehr wird ja jetzt so erfolgreich und kinderfreundlich ausgerüstet, vielleicht mit rosa Schminkspiegelchen an den Panzern, passenden Sanitäranlagen und Wickelstuben? - Und wenn die Wochenarbeitszeit erreicht wurde, kann man heim gehen und den Krieg auch Krieg sein lassen.



Da kann man nur sagen:  USCHI - REDE  KEINEN  QUATSCH.

https://www.youtube.com/watch?v=LSFwph6Jn3I

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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