Veilchens Welt

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Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 03. März 2009 um 14:49 Uhr

 

Über uns:


Ich bin bereits Rentnerin, meine Kinder sind erwachsen und nutze meinen Lebensabend jetzt dazu, mich den Dingen zu widmen, die ich schon immer tun wollte. Geschrieben habe ich immer schon gerne, hatte früher aber nie die Möglichkeit, das zu tun, was mir vorschwebte.
Als ich dann mal eine Zeit lang ziemlich unglücklich war, keine Aussichten auf einen Arbeitsplatz hatte, bastelten mir meine Söhne einen Computer aus Resten zusammen, womit ich üben konnte. Bis dahin hatte ich ja nur auf einer Schreibmaschine geschrieben.


Nun, das lernte ich auch relativ schnell, weil es auch noch eine Verbesserung darstellte und Spass machte. Eines Tages war ich dann auch noch "internetfähig". Ab da war unser Telefon ständig besetzt und mein Interesse für den Computer nahm zu. Das war etwa 1996, wo das Surfen im Internet noch nach Minuten abgerechnet wurde. Grosse Begeisterung kann ich beim Bearbeiten von Grafiken entwickeln. So kam ich zum Malen mit dem PC. Ich empfinde es als eine Mischung aus meinen Ideen, dem Malen und den technischen Möglichkeiten, die mir ein Computer bietet. Inzwischen schrecke ich selbst vor kleineren Animationen nicht mehr zurück Irgendwann begann ich, in Bildern zu denken, Situationen bildlich darzustellen.
All die Ungerechtigkeiten, all die Zumutungen der Politik, versuche ich, satirisch begleitend, mit und in meinen Bildern auszudrücken. Hin und wieder schreibe ich Geschichten und Gedichte, die ich dann auch hier veröffentliche.
Meine Seite soll eine bunte Mischung mit grosser Themenvielfalt ergeben. Sie wird von Zeit zu Zeit vervollständigt und aktualisiert. Deshalb immer mal wieder reinschauen.
Ich erachte die Ereignisse, die ich lese, nicht gleich für glaubwürdig, sondern hinterfrage alles. Es hat sich bewahrheitet, dass das die einzige Möglichkeit ist, sich ein einigermassenes Bild von allem machen zu können! - Die Lügen haben nämlich Hochkonjunktur und tatsächliche Nachrichten sind spärlich geworden.
Bei mir läuft das immer phasenweise ab.
Mal male ich, mal dichte ich, mal schreibe ich Geschichten, von allem etwas, allerdings nichts Professionelles. Dabei lege ich grossen Wert darauf, ein einfacher Mensch aus dem Volke zu sein.
Ich habe noch etliche Urfassungen von irgendwann hier herumliegen, die vom PC noch nicht erfasst wurden. Das müsste ich eigentlich mal eintippen ............ aber wie das bei den Rentnern ist ............. man kommt nicht dazu!

So gerne ich auch mal Spass mache, so sehr ich auch mit anderen Menschen mitfühle, es ist etwas eingetreten, wovon ich mich klar und scharf distanzieren muss. Ich habe bestimmt nichts dagegen, wenn einer von mir Bildchen oder Grafiken kopiert, die ich verfasst habe. Hier muss ich mich rechtlich absichern, weil ich auch gekaufte Animationen dabei habe, die ich nicht weitergeben darf.

Durch einen puren Zufall entdeckte ich meine Texte, aus meinem Tagebuch, in einem Blog von Extremisten.
Ich wehre mich gegen eine blosse Annahme, dass ich den Text dort reingesetzt, bzw. damit einverstanden bin. - Wenn ich mich auch gegen Entscheidungen dieser Regierung wehre, so bedeutet das noch lange nicht, dass ich auch nur irgendwas mit Neonazis oder ähnlichen Völkern zu tun habe. Ich bin ärgerlich darüber, so hinterhältig benutzt worden zu sein. Ich habe nichts dagegen, wenn mal einer ein Bild, welches ich gefertigt habe, kopiert. Bei Texten sieht das anders aus. Da möchte ich gefragt werden, weil ich verhindern muss, dass meine Gedanken auf extremistischen Seiten landen. - Bei den Animationen möchte ich darauf verweisen, dass einige davon von gekauften CD`s stammen, die ich nicht weitergeben darf. - Ich muss mich rechtlich absichern. Also, am besten kurz nachfragen. Meine Adresse ist:

Christel Jungbluth

Im Saalberg 4

32699 - Extertal

Tel.: 05754 - 964 023

eMail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 

 

Jetzt habe ich bei allem Trubel immer vergessen, dass WIR grösser geworden sind.


Als Mitstreiter haben wir


BALANCE

Rainers Gedichte

Peters Blickwinkel

und Audifan dazugewonnen.

 

Leider gibt es noch keine optimalen Lösungen für die Schreiber hier. Ich habe es selber erlebt, dass, wenn ich zuvor etwas in Windows gefertigt hatte, es dann kopierte und in die Seite hineinsetzte, wurden immer die Ränder abgeschnitten dargestellt, wie man mir schrieb. Jeder Browser zeigt die Seiten dazu auch noch anders an.

Wenn ich die Seite speichere, sieht sie bei mir ordentlich aus. - Aber ich habe inzwischen etwas herausgefunden. Mit einem Programm neutralisiere ich die Texte, die mir die Mitstreiter schicken, nehme entsprechende Codes da heraus und dann kann ich den Text richtig einstellen. - Nun werdet Ihr sagen, dass man die Texte doch auch gleich in diese Seite schreiben könnte. Aber da gibt es wieder das Problem, dass sie nur 15 Minuten nach dem Einloggen geöffnet bleibt, aus Sicherheitsgründen. Schreibt man einen grösseren Text, ist man in dieser Zeit nicht damit fertig.

Allerdings, liebe Leser, gibt es die Möglichkeit, unter jedem Beitrag einen Kommentar dazu abgeben zu können. Dieses wird viel zu wenig genutzt. Ihr braucht Euch nicht einmal einzuloggen, zu diesem Zweck. - Einfach in die Tasten hauen, was bei jedem Artikel möglich ist, der geschrieben wurde.

Bitte noch eines beachten:  Man kann mir schreiben oder auch mit mir telefonieren. Ich freue mich über die Beteiligungen der Leser, bin tägl. von 9 Uhr morgens bis 18 Uhr erreichbar, ausser in der Mittagszeit, wenn ich kochen muss. Diese tägl. Prozedur ist um 13 Uhr abgeschlossen, bin dann wieder auf der Matte. -

Allerdings mache ich gegen 18 Uhr Feierabend. Es gibt auch noch ein Leben neben Veilchens-Welt und der ganzen Politik, sonst könnte bei uns eines Tages ein Ehekrieg ausbrechen. -

Vielen Dank für Euer Verständnis.


Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Juli 2010 um 13:44 Uhr
 

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Kommentare (2)
2 Freitag, den 20. August 2010 um 14:31 Uhr
christel

Hallo Frank, wäre ich nicht wirklich davon überzeugt, dass "die Geldlawine" sehr gut durchführbar und es ein Segen für unser Volk wäre, endlich aus den Krallen des Wachstums und den ganzen Schikanen der Lohndrückereien herauszukommen, würde ich das Projekt nicht befürworten! Ich habe Aktionen in Planung, um das Bandbreitenmodell zu unterstützen! Bitte noch um ein paar Tage Geduld. Jetzt, wo ich Lösungen nach allen Seiten sehe, kann ich es schon nicht mehr abwarten, diese Ziele zu erreichen. Herzlichen Dank für Deinen Beitrag und recht schöne Grüsse an alle Leser. Christel

1 Freitag, den 20. August 2010 um 14:14 Uhr
Frank Ley

Guten Tag Christel, vielen Dank für die positive Erwähnung der Geldlawine von Jörg Gastmann. Wir brauchen dringend mehr Mitstreiter. Insofern ist Deine Befragung eine tolle Sache. Vielleicht könntest Du im Rahmen der Befragung auf das Bandbreitenmodell als Weg zur Veränderung hinweisen. Herzliche Grüsse Frank Ley

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