Veilchens Welt

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T a g e b u c h  2014

 

Jede Kugel bedeutet eine Woche des Jahres.

Alle Artikel stelle ich einmal unter "Neueste Nachrichten" und dazu eine Kopie ins Tagebuch ein.

Jeden Montag fasse ich die Artikel einer Woche im Tagebuch zusammen und verschiebe sie in den jeweiligen Wochenordner. Hier könnt ihr dann die Kugeln anklicken und die Texte werden euch gezeigt.

Damit die Wochenzahl, in der wir uns befinden, auch auf den ersten Blick ersichtlich ist, schreibe ich, um welchen Zeitraum es sich handelt.

 

................ ........ ................................................................................................................................................................ .... .... .... .... .... ....

 

Ich beschreibe jetzt die 44. Woche - vom 27. Oktober 2014 bis 2. November 2014.

Die anderen Artikel der vergangenen Woche habe ich in die 43. Woche verschoben.

Hinter einer Kugel ist immer ein grünes Ausrufezeichen, als Animation.

Das bedeutet, dass die Ordner bis dahin gefüllt sind.

Schaun wir mal, was sich diese Woche - die  44. Woche - alles ereignet.  

 

 

 

 

Eine bodenlose Frechheit

Alleine bei den Gedanken an den gestrigen Abend, überkommt mich wieder das Elend.

Ich wollte es nicht einmal hören, es geschah einfach. Weghören konnte ich nicht. Es muss wohl während der HEUTE - Sendung gewesen sein, die im Fernsehen lief. Mein Mann hatte da wohl zuvor etwas geguckt. Ich kriegte das im Nebenzimmer mit.

Es ging um die Einigung zwischen der EU - Russland und der Ukraine!

Man umjubelte im ZDF diesen EU-OETTINGER - der den GAS-Streit bis März erst einmal beendet hätte.

Und danach folgte:

Davon profitierten auch die Deutschen Bürger!

Das aber in allen folgenden Nachrichten!

 

Schliesslich führten die Pipelines durch die Ukraine! - Welch ein Argument! - Es ist eine Frechheit, die Bürger derartig an der Nase herumzuführen!

 

Russland zahlt die Transitgebühren an die Ukraine, für das Durchleiten von Gas, durch diese Pipelines, das dann auf vielen Umwegen zu uns gelangt. Das zahlen wir Verbraucher doch mit dem kompletten Preis, der uns dafür abgenommen wird. Ich spreche jetzt auch von eigenen staatlichen Zugaben, die an unsere "Schwarze Null" gehen.

 

Was haben wir Bürger denn davon? Die Russen waren bestrebt, uns auch weiterhin beliefern zu können. Sie wollten lediglich die Aussenstände der Ukraine bezahlt bekommen. Es ist doch erklärlich!

 

Während sich die Ukraine aufführte, als sässen sie nun im gemachten Nest, wollten sie für die gewährten Kredite Waffen kaufen und eine Mauer um ihr Land errichten. Mir scheint, als ob da Höhenflüge entstanden, die sich ihrer Lage überhaupt nicht bewusst wären. Also, von Bescheiden- und Dankbarheit ist da keine Rede.

 

Das Land ist total pleite. Ihnen wäre es egal, wenn die Leute im Winter frieren müssten. Allerdings wird darauf spekuliert, dass die EU schon einspringen wird. Ich denke, dass die sich zuvor gegenüber Russland auch so verhalten haben.

 

Vor Jahren, es könnte so 2006 gewesen sein, da waren die Akteure so dreist, dass sie einfach die Pipelines angezapft und für sich Gas entnommen haben, nachdem Russland ihnen die Gaszufuhr sperrte, wegen ausstehender Bezahlung. Vermutlich mussten das andere Länder dann mitbezahlen.

 

Ja klar, die EU bezahlt - Merkel hat ja auch kürzlich erst 500 Millionen rüber gebracht. Zuvor waren schon 3,4 Milliarden durch die EU zugesichert worden. - Und wer zahlt das in die EU ein und womit? - Ja, die EU nimmt das aus unseren Geldbeuteln.

Das erklärt auch die Tatsache, dass wir uns nun vieles nicht mehr leisten können! Man holt es nur ganz hinterrücks aus unseren Taschen, glaubt es mir. Das Wort "Steuererhöhung" wird man nur noch ganz, ganz selten zu hören bekommen.

Entweder setzt man einen neuen Posten in der Stromrechnung fest oder beim Spritpreis. Das erklärt man dann als höchst notwendig - auch für die Bürger als unverzichtbar. Da hat man zu zahlen, die Rechnung kommt ja nur 1 x jährlich für den Stromverbrauch. Ob man sich dann darüber aufregt oder eine Tür geht auf und zu. Das bleibt sich gleich.

Seit 2000 hat sich der Strompreis ohnehin verdoppelt und es geht immer munter weiter.

Die Spritpreise werden ja stets umjubelt, wie billig der geworden sei! - Man merke:  Erst wird er stark verteuert und sinken die Preise, dann wird das bejubelt!!

Die Medien sind dazu da, positive Vorgänge der Politik ausreichend und oft zu verkünden und Zahlungen, die vom Volk zu entrichten sind, zu verstecken oder als nützlich für uns, die Allgemeinheit, darzustellen.

Nun sagt mir einen einzigen Grund, warum wir dem Oettinger auch noch dankbar sein sollten, dass er uns diese Einigung beschert hat?? - Wir dürfen zahlen - wie immer - und das nicht zu knapp! Ob das für Gas ist, für den Zaun, den die Ukraine im Sinn hat, damit Russland den Ostukrainern nichts zustecken kann.

Da kommt es mir vor, als wollte man aus der Ostukraine einen Gazastreifen machen!

Eigentlich will ich mich auch überhaupt nicht um diese Dinge kümmern. Ich kann die Menschen nur wachrütteln. Wenn sich nichts rührt, geht auch bei mir die Lust verloren.

Obwohl die Wut in mir immer wieder aufflackert, weil unsere Mitmenschen so letargisch reagieren, habe ich noch nicht aufgeben!

 

 

 

Autofahrerabgaben: Kein Cent fließt in den Straßenbau

 

Wer denkt, das die Einnahmen von Mineralöl- und Kfz-Steuer in den Straßenbau fließen, irrt sich gewaltig. Der ADAC hat einmal nachgerechnet.

Rein rechnerisch fließen erst ab Freitag, 23. August 2013, die von den deutschen Autofahrern geleisteten Abgaben wie Mineralölsteuer oder Kfz-Steuer als Investitionen in die Straßeninfrastruktur zurück. Somit markiert dieser Tag nach Angaben des ADAC einen Wendepunkt im laufenden Jahr.

Autofahrerabgaben: Kein Cent fließt in den Straßenbau

Denn sämtliche bis zu diesem Tag geleistete Autofahrerabgaben gingen in den normalen Haushalt ein und haben damit andere Politikfelder finanziert. Pro Jahr nimmt der deutsche Staat von Autofahrern an spezifischen Abgaben rund 53 Milliarden Euro ein, aber nur 19 Milliarden Euro werden für den Erhalt und den Ausbau der Straßen ausgegeben. Knapp zwei Drittel versickern jedes Jahr im allgemeinen Staatshaushalt.

Der Löwenanteil der 53 Milliarden Euro fließt über die Tankstellen in die Staatskassen. Inklusive Mehrwertsteuer kommen beim Tanken 40,5 Milliarden Euro an Mineralölsteuer zusammen, weitere acht Milliarden Euro werden jährlich bei der Kfz-Steuer fällig. Hinzu kommen 4,5 Milliarden Euro, die im Rahmen der Lkw-Maut erhoben werden.

Bitte hier nachlesen

 

Nun zu Mautzahlungen generell.


Ich wehre mich dagegen, dass immer wieder mehr Geld zum Verplempern benötigt werden soll und verweise einmal darauf, die Staatsausgaben zu überprüfen. Hier liefert der Bundesrechnungshof doch einschlägige Vorgaben, die nur berücksichtigt werden müssten!

Der Bund der Steuerzahler macht da ebenfalls sehr konkrete Angaben über das Verschwenden von Steuergeldern. Man sollte mal darüber nachdenken,  ob man die verantwortlichen Personen nicht mit Konsequenzen und Kontrollkommissionen überführen kann, wenn da die Steuergelder der Bürger verschwendet werden. Man muss ja letztendlich nicht den Lobbyistenwünschen folgen, nur weil dieses oder jenes Unternehmen mal eine Parteispende hinterlässt oder man den Politikern sonstiges Wohlwollen gönnt.

Ich sage dazu, dass eine konsequente Kontrolle so manch eine Korruption aufdecken würde. Es stellt sich mir leider so dar,  dass sich die Politiker nur darum bemühen, neue Quellen zu finden, woraus sie wieder neue Mittel schöpfen können. Wenn sie sich ansonsten nur als Wohltäter der ganzen Welt aufspielen können! Ihre eigenen Bürger interessieren sie doch nicht mehr. - Merkel sagte es ja:

"Deutschland geht es gut!"

Sie sprach allerdings nicht davon, wen sie mit Deutschland meinte. Diese Leute, die uns regieren, haben überhaupt keinen Zugang mehr zu uns, der breiten Masse. Sie nehmen uns nur noch anhand der geschönten Statistiken wahr und wenn das nicht reicht, dann vergleichen sie uns mit den Ländern des früheren Ostblocks. Dass wir damit nicht vergleichbar sind, sollte eigentlich auf der Hand liegen. Wir haben uns innerhalb von vielen Jahrzehnten einen Lebensstandard erworben, aus dem wir auch nicht so einfach mehr herauskommen.

Dazu zählen die relativ hohen Mieten im Lande, der teure Strom, unsere gesamten Abgaben. Würden wir das alles nicht mehr zahlen, dann würde unsere Wirtschaft zusammenbrechen. Man könnte ja mal einen Boykott starten und alle Bürger mal ein halbes Jahr nichts mehr an monatlichen Abgaben bezahlen. In der Zeit würden die Gerichtsvollzieher zwar mit qualmenden Socken umherlaufen, aber mit uns kämen andere ebenfalls in Schwierigkeiten. Das nur zum Gutgehen der Bürger!

Ich denke, dass mir viele unserer Leser recht geben müssen. Das Problem ist bei allem nur, dass wir unsere Mitmenschen nicht unter einen Hut bringen können. Hinter all unseren Vorhaben stecken keine Konsequenzen. Das wissen unsere Stümper ganz genau, weshalb sie uns auch weiter jederzeit schön verarschen! -

Bitte niemals vergessen:  Es geht den Politikern niemals um Bürgers Wohl, nur um das Geld der Bürger, das sie sich krallen wollen. Und für alle Vorhaben werden schöne Verse geschmiedet, die durch die Hintertür erst erkennen lassen, um was es geht. - Da Bürger nicht nachdenkt, nicht nachvollziehen kann, was das wieder bedeuten soll, nimmt er es als gegeben an!

 

Noch diese Woche erzählte mir eine sehr nette Frau, die sich nicht so sonderlich um die Politik kümmert, dass sie ungewollt einem Politiker im Fernsehen zuhörte, während sie ihre Hausarbeiten verrichtete, dass sie nichts von dem verstanden hätte, was der da gesagt hätte. Und die Frau gehört nicht zu den Unterbelichteten. Ich antwortete ihr, das sei Sinn und Zweck des politischen Geschehens. Die Bürger sollen sich auch dumm und blöde Vorkommen, wenn sie den Inhalt solcher Aussagen nicht verstehen und den Rednern praktisch vorab einen höheren Rang einräumen. Das soll dann höhere Bildung bedeuten, statt Verarscherei!  -

Ich sagte der Frau, sie möge sich mal zum Unterscheiden Sarah Wagenknecht oder Herrn Gysi anhören. Von denen könnte man jeden Satz verstehen, ohne gross nachzudenken, was die gesagt haben. -

Da geht es darum, dass die Linken wollen, dass die Bürger ihnen zuhören und alles verstehen -

während die anderen Politiker das Dummhalten der Bürger beabsichtigen.

In den feinsten Adelskreisen sprach man sich einst in einer anderen Sprache an, was das Gesinde und die Untertanen nicht verstehen konnten, um sich auf eine höhere Rangstufe zu stellen. Ja die Sprache hat schon eine grössere Bedeutung, worüber man nicht nachdenkt.

 

 

So, nun habe ich genügend über die Machenschaften unserer VERARSCHER (bitte um Entschuldigung - musste sein) berichtet und komme nun zu den PKW-Maut-Vorhaben.

Die grössten Probleme gab es wohl darum, das Gesetz durchzubringen, durch die EU und durch die Länder. Das Kind wurde geboren und sollte ja vorab "Ausländermaut" genannt werden. Das ging nicht, weil die EU Mitgliedsländer sonst mit Konsequenzen gedroht hätten. Nun wurde das Vorhaben geknetet und zerstückelt, bis daraus eine MURKS-MAUT entstand.

"Das Infrastrukturabgabegesetz beschränkt sich auf die Bemautung der Bundesfernstraßen und ist insofern nicht zustimmungspflichtig." - So hiess es von der Bundesregierung vorab.

Dobrindt will diese MAUT nur für Bundesstrassen und Autobahnen erheben, die "dem BUND gehören".  Auch das ist wieder eine Unverschämtheit.

Das Benutzen von Kommunal- und Landstrassen soll prinzipiell kostenlos bleiben. (!!!) Allerdings ist das nur ein Pflaster auf der Wunde. Selbstverständlich sollen alle Autofahrer auch hier bezahlen, die ihr Auto dahin bewegen. Nur das werden eben wenige Ausländer sein.

Nun, wenn sich die grosse Koalition nicht auf einen Nenner einigt, dann geht die Geschichte über den Bundesrat, wo die einzelnen Länder miteinscheiden können.

Das Bürokratiemonster ist jedoch noch wesentlich schlimmer, als es bis jetzt genannt wurde. - Da sind immer noch die Ausnahmen, die das gewisse ETWAS bedeuten! - Grenznahe Regionen - aus denen Ausländer zum Einkaufen zu uns kommen - die sollen von der Maut ausgenommen werden. - Ich fasse es nicht mehr!

Eine Bekannte, die kürzlich am Bodensee weilte, die überquerte auch die Grenze zur Schweiz und besuchte praktisch die gesamte Region. Und dann erzählte sie, dass sie überall verzweifelt Parkplätze gesucht hätte. Und dann kam sie an Orte, (ich weiss jetzt nicht mehr, was sie nannte) da gab es Parkplätze und dann noch umsonst. Jedenfalls war das in den Grenzgebieten! Ach, meinte sie, das sei eine Wohltat gewesen. -

Als ich ihr den Grund nannte, weshalb die Parkplätze da umsonst angeboten wurden, da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen und es war ihr erklärlich.

Nun schaut einmal, von wie vielen Ländern wir umgeben sind, die überall hier einkaufen gehen könnten. Es geht ja nicht nur um Bayern, obwohl diese Ausländer-Maut-Wünsche aus Bayern kommen, mit denen sie Wahlkampf betrieben. Die schüren ja einerseits die Fremdenfeindlichkeit, wollen jedoch deren Gelder haben.

Und wenn das alles berücksichtigt wurde, wird der PKW der Bundesbürger nach CO² Ausstoss und nach PS für die Kraftfahrzeug - Steuer erfasst. Die gezahlten Maut-Gebühren kann man dann von der KFZ-Steuer abziehen!

Es ist ja schon auf den ersten Blick ein absolutes Bürokratiemonstrum.

Während die Summen, die dabei herumkommen sollen, von Dobrindt & Co nach oben schönpoliert werden, sagen andere, das würde ein NULLSUMMENSPIEL. - Nur wäre das einmal durchgesetzt, könnte man das ja ständig nach oben schrauben.

Man denke ebenfalls einmal darüber nach, wenn 40 Milliarden in den Verteidigungshaushalt jährlich fliessen und sich darin dann eine über 50-jährige und teils eine schrottreife Ausstattung befinden, Flugzeuge, die unterwegs notlanden müssen, weil sie nicht mehr flugtauglich sind, dann muss man sich fragen, wo die ganzen Gelder bleiben?  Hier wird alles kaputtgespart, zu dem Zweck, die NATO oder die Kriegseinsätze der USA zu finanzieren?? -

Wenn was übrig bleibt, dann geht das in die Ukraine, bezahlen ihre Schulden, die rückständigen Gaskosten und schicken verbilligte U-Boote und Schiffe zu Schnäppchenpreisen an Israel? - Keiner kümmert sich darum, die Staatsausgaben mal zu korrigieren und zu kritisieren! Alles muss ja hinter verschlossenen Türen abgemacht werden!

Ich verweise auf meine anfänglichen Ausführungen - bekämpft die Steuergeldverschwendungen! - Die Bürger sind keine Melkkühe!


Autofahrerabgaben: Kein Cent fließt in den Straßenbau

 

Wer denkt, das die Einnahmen von Mineralöl- und Kfz-Steuer in den Straßenbau fließen, irrt sich gewaltig. Der ADAC hat einmal nachgerechnet.

Rein rechnerisch fließen erst ab Freitag, 23. August 2013, die von den deutschen Autofahrern geleisteten Abgaben wie Mineralölsteuer oder Kfz-Steuer als Investitionen in die Straßeninfrastruktur zurück. Somit markiert dieser Tag nach Angaben des ADAC einen Wendepunkt im laufenden Jahr.

Autofahrerabgaben: Kein Cent fließt in den Straßenbau

Denn sämtliche bis zu diesem Tag geleistete Autofahrerabgaben gingen in den normalen Haushalt ein und haben damit andere Politikfelder finanziert. Pro Jahr nimmt der deutsche Staat von Autofahrern an spezifischen Abgaben rund 53 Milliarden Euro ein, aber nur 19 Milliarden Euro werden für den Erhalt und den Ausbau der Straßen ausgegeben. Knapp zwei Drittel versickern jedes Jahr im allgemeinen Staatshaushalt.

Der Löwenanteil der 53 Milliarden Euro fließt über die Tankstellen in die Staatskassen. Inklusive Mehrwertsteuer kommen beim Tanken 40,5 Milliarden Euro an Mineralölsteuer zusammen, weitere acht Milliarden Euro werden jährlich bei der Kfz-Steuer fällig. Hinzu kommen 4,5 Milliarden Euro, die im Rahmen der Lkw-Maut erhoben werden.

Bitte hier nachlesen

 

Nun zu Mautzahlungen generell.


Ich wehre mich dagegen, dass immer wieder mehr Geld zum Verplempern benötigt werden soll und verweise einmal darauf, die Staatsausgaben zu überprüfen. Hier liefert der Bundesrechnungshof doch einschlägige Vorgaben, die nur berücksichtigt werden müssen!

Der Bund der Steuerzahler macht da ebenfalls sehr konkrete Angaben über das Verschwenden von Steuergeldern. Man sollte mal darüber nachdenken,  ob man die verantwortlichen Personen nicht mit Konsequenzen und Kontrollkommissionen überführen kann, wenn da die Steuergelder der Bürger verschwendet werden. Man muss ja letztendlich nicht den Lobbyistenwünschen folgen, nur weil dieses oder jenes Unternehmen mal eine Parteispende hinterlässt oder man den Politikern sonstiges Wohlwollen gönnt.

Ich sage dazu, dass eine konsequente Kontrolle so manch eine Korruption aufdecken würde. Es stellt sich mir leider so dar,  dass sich die Politiker nur darum bemühen, neue Quellen zu finden, woraus sie wieder neue Mittel schöpfen können. Wenn sie sich ansonsten nur als Wohltäter der ganzen Welt aufspielen können! Ihre eigenen Bürger interessieren sie doch nicht mehr. - Merkel sagte es ja:

"Deutschland geht es gut!"

Sie sprach allerdings nicht davon, wen sie mit Deutschland meinte. Diese Leute, die uns regieren, haben überhaupt keinen Zugang mehr zu uns, der breiten Masse. Sie nehmen uns nur noch anhand der geschönten Statistiken wahr und wenn das nicht reicht, dann vergleichen sie uns mit den Ländern des früheren Ostblocks. Dass wir damit nicht vergleichbar sind, sollte eigentlich auf der Hand liegen. Wir haben uns innerhalb von vielen Jahrzehnten einen Lebensstandard erworben, aus dem wir auch nicht so einfach mehr herauskommen.

Dazu zählen die relativ hohen Mieten im Lande, der teure Strom, unsere gesamten Abgaben. Würden wir das alles nicht mehr zahlen, dann würde unsere Wirtschaft zusammenbrechen. Man könnte ja mal einen Boykott starten und alle Bürger mal ein halbes Jahr nichts mehr an monatlichen Abgaben bezahlen. In der Zeit würden die Gerichtsvollzieher zwar mit qualmenden Socken umherlaufen, aber mit uns kämen andere ebenfalls in Schwierigkeiten. Das nur zum Gutgehen der Bürger!

Ich denke, dass mir viele unserer Leser recht geben müssen. Das Problem ist bei allem nur, dass wir unsere Mitmenschen nicht unter einen Hut bringen können. Hinter all unseren Vorhaben stecken keine Konsequenzen. Das wissen unsere Stümper ganz genau, weshalb sie uns auch weiter jederzeit schön verarschen! - Bitte niemals vergessen:  Es geht den Politikern niemals um Bürgers Wohl, nur um das Geld der Bürger, das sie sich krallen wollen. Und für alle Vorhaben werden schöne Verse geschmiedet, die durch die Hintertür erst erkennen lassen, um was es geht. - Da Bürger nicht nachdenkt, nicht nachvollziehen kann, was das wieder bedeuten soll, nimmt er es als gegeben an!

 

Noch diese Woche erzählte mir eine sehr nette Frau, die sich nicht so sonderlich um die Politik kümmert, dass sie ungewollt einem Politiker im Fernsehen zuhörte, während sie ihre Hausarbeiten verrichtete, dass sie nichts von dem verstanden hätte, was der da gesagt hätte. Und die Frau gehört nicht zu den Unterbelichteten. Ich antwortete ihr, das sei Sinn und Zweck des politischen Geschehens. Die Bürger sollen sich auch dumm und blöde Vorkommen, wenn sie den Inhalt solcher Aussagen nicht verstehen und den Rednern praktisch vorab einen höheren Rang einräumen. Das soll dann höhere Bildung bedeuten, statt Verarscherei!  -

Ich sagte der Frau, sie möge sich mal zum Unterscheiden Sarah Wagenknecht oder Herrn Gysi anhören. Von denen könnte man jeden Satz verstehen, ohne gross nachzudenken, was die gesagt haben. - Da geht es darum, dass die Linken wollen, dass die Bürger ihnen zuhören und alles verstehen - während die anderen Politiker das Dummhalten der Bürger beabsichtigen.

In den feinsten Adelskreisen sprach man sich einst in einer anderen Sprache an, was das Gesinde und die Untertanen nicht verstehen konnten, um sich auf eine höhere Rangstufe zu stellen. Ja die Sprache hat schon eine grössere Bedeutung, worüber man nicht nachdenkt.

 

 

So, nun habe ich genügend über die Machenschaften unserer VERARSCHER (bitte um Entschuldigung - musste sein) berichtet und komme nun zu den PKW-Maut-Vorhaben.

Die grössten Probleme gab es wohl darum, das Gesetz durchzubringen, durch die EU und durch die Länder. Das Kind wurde geboren und sollte ja vorab "Ausländermaut" genannt werden. Das ging nicht, weil die EU Mitgliedsländer sonst mit Konsequenzen gedroht hätten.Nun wurde das Vorhaben geknetet und zerstückelt, bis daraus eine MURKS-MAUT entstand.

"Das Infrastrukturabgabegesetz beschränkt sich auf die Bemautung der Bundesfernstraßen und ist insofern nicht zustimmungspflichtig." - So hiess es von der Bundesregierung vorab.

Dobrindt will diese MAUT nur für Bundesstrassen und Autobahnen erheben, die "dem BUND gehören". Das Benutzen von Kommunal- und Landstrassen soll prinzipiell kostenlos bleiben. Allerdings ist das nur ein Pflaster auf die Wunde. Selbstverständlich sollen alle Autofahrer auch hier bezahlen, die ihr Auto dahin bewegen. Nur das werden eben wenige Ausländer sein.

Nun, wenn sich die grosse Koalition nicht auf einen Nenner einigt, dann geht die Geschichte über den Bundesrat, wo die einzelnen Länder miteinscheiden können.

Das Bürokratiemonster ist jedoch noch wesentlich schlimmer, als es bis jetzt genannt wurde. - Da sind immer noch die Ausnahmen, die das gewisse ETWAS bedeuten! - Grenznahe Regionen - aus denen Ausländer zum Einkaufen zu uns kommen - die sollen von der Maut ausgenommen werden. - Ich fasse es nicht mehr!

Eine Bekannte, die kürzlich am Bodensee weilte, die überquerte auch die Grenze zur Schweiz und besuchte praktisch die gesamte Region. Und dann erzählte sie, dass sie überall verzweifelt Parkplätze gesucht hätte. Und dann kam sie an Orte, (ich weiss jetzt nicht mehr, was sie nannte) da gab es Parkplätze und dann noch umsonst. Jedenfalls war das in Grenzgebieten! Ach, meinte sie, das sei eine Wohltat gewesen. - Als ich ihr den Grund nannte, weshalb die Parkplätze da umsonst angeboten wurden, da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen und es war ihr erklärlich.

Nun schaut einmal, von wie vielen Ländern wir umgeben sind, die überall hier einkaufen gehen könnten. Es geht ja nicht nur um Bayern, obwohl diese Ausländer-Maut-Wünsche aus Bayern kommen, mit denen sie Wahlkampf betrieben. Die schüren ja einerseits die Fremdenfeindlichkeit, wollen jedoch deren Gelder haben.

Und wenn das alles berücksichtigt wurde, wird der PKW der Bundesbürger nach CO² Ausstoss und nach PS für die Kraftfahrzeug - Steuer erfasst.Die gezahlten Maut-Gebühren kann man dann von der KFZ-Steuer abziehen!

Es ist ja schon auf den ersten Blick ein absolutes Bürokratiemonstrum. Während die Summen, die dabei herumkommen sollen, von Dobrindt & Co nach oben schönpoliert werden, sagen andere, das würde ein NULLSUMMENSPIEL. - Nur wäre das einmal durchgesetzt, könnte man das ja ständig nach oben schrauben.

Ich verweise auf meine anfänglichen Ausführungen - bekämpft die Steuergeldverschwendungen! - Die Bürger sind keine Melkkühe!


 

 



 

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Kommentare (2)
2Donnerstag, den 11. September 2014 um 10:30 Uhr
Admin

Hallo Klaus,


ich weiss, dass Du recht hast, mit der Hitlerpreisverleihung.


Leider bin ich an einem Punkt angelangt, wo sich meine Gedankengänge überschlagen. Ich hatte mich sorgsam informiert, wie der Verlauf etwa ab 1925 bis 1945 war.


Es war erschreckend! - Sehr viele Geschehen sind mit heutigen Ereignissen vergleichbar und nachdem Hitler dann an die Macht kam, da ging es nur darum, wie man einen Krieg vom Zaun brechen kann. Wie man weiss, werden solche Gründe lange zuvor geschaffen.


Gruss nach Tirol


Christel


Ich habe diese Artikel verschoben. Sie passen nicht der Länge nach unter die Artikel des Tagebuches.


Gleiche Artikel gibt es ja unter "Neueste Nachrichten". Da ist mehr Platz drunter.


http://www.veilchens-welt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=7223&Itemid=222

ALARM
1Dienstag, den 09. September 2014 um 09:41 Uhr
Admin

Liebe Christel,


wenn es den Hitler braucht, um ALARM auszulösen, warum soll er dann nicht zum Zug kommen? Da wäre er einmal auch zu etwas gut ...


Noch lange nicht so zynisch wie die potenziellen Hitlerpreisträger


Klaus

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