Veilchens Welt

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T a g e b u c h  2014

 

Jede Kugel bedeutet eine Woche des Jahres.

Alle Artikel stelle ich einmal unter "Neueste Nachrichten" und dazu eine Kopie ins Tagebuch ein.

Jeden Montag fasse ich die Artikel einer Woche im Tagebuch zusammen und verschiebe sie in den jeweiligen Wochenordner. Hier könnt ihr dann die Kugeln anklicken und die Texte werden euch gezeigt.

Damit die Wochenzahl, in der wir uns befinden, auch auf den ersten Blick ersichtlich ist, schreibe ich, um welchen Zeitraum es sich handelt.

 

................ ........ ................................................................................................................................................................ .... .... .... .... .... ....

 

Ich beschreibe jetzt die 39. Woche - vom 22. September 2014 bis 28. September 2014.

Die anderen Artikel der vergangenen Woche habe ich in die 38. Woche verschoben.

Hinter einer Kugel ist immer ein grünes Ausrufezeichen, als Animation.

Das bedeutet, dass die Ordner bis dahin gefüllt sind.

Schaun wir mal, was sich diese Woche - die  39. Woche - alles ereignet.  

 

 

 

Die ISIS benutzt amerikanische Waffen



Kurdische Peshmergas in Syrien und dem Irak benutzen US Waffen.
Prüfende Organisationen belegten das durch Fotos.



Saudi Arabien war seinerzeit der Hauptlieferer für die ISIS im Kampf um ASSADS Sturz in Syrien.
Die ISIS ist ebenfalls im Besitz von Panzerabwehrraketen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Es scheint so, als ob die Saudis diese an die Rebellen in Syrien lieferten.



Ich möchte wetten, dass es sich um eine kämpfende GEHEIMARMEE handelt, die vom Westen finanziert wird und unter dem Kommando der USA geführt wird. Die Gefallenen dieser Kämpfer erregen kein Aufsehen. Darum kräht kein Hahn und ist vermutlich billiger, als eigene Leute zu verbrauchen.



Während der Syrien-Unruhen erzählten mehrere Leute im Internet, dass sie Leute mit fremden Sprachen bei den Kämpfen sahen. Man vermutete seinerzeit schon, dass es sich um Privatarmeen handelte, die sich aus allen Nationen sammelten. Ähnlich wie Blackwater!



Diese Leute werden gut bezahlt und dürfen auch alles durchführen, weil sie keine offiziellen Truppen eines Landes sind. Sie haben lediglich Aufträge um jeden Preis zu erfüllen. Wie sie das erreichen, ist egal. - Wer will sie denn anklagen? Und wenn man welche fasst, na, es ist ihr Risiko, welches sie eingehen.



Die Amis oder die sonstigen Länder brauchen ihnen keine Pensionen zahlen und werden sie zu Krüppeln gemacht, interessiert es auch keinen! - Das ist der Unterschied zu den offiziellen Soldaten der Staaten. Die sind ja auch noch bestimmten Gesetzen und Pflichten unterworfen. - Offiziell sind sie ja nicht einmal vorhanden.



Privatarmeen können plündern, rauben und morden. Wenn sie sich nicht fassen lassen, kommen sie straffrei davon.



http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/09/der-beweis-isis-benutzt-amerikanische.html


Ach ja, die Vorbereitungen der Medien sind beendet. Man hat die gefährliche ISIS-BANDE unter die Völker gebracht, so dass die Amis seit heute in Syrien bombardieren können. Es geht ja nicht nur um ISIS - sondern auch um SYRIEN.



Natürlich handeln die USA jetzt nur aus humanitären Gründen, mit Verbündeten der arabischen Monarchien. Die Medien haben ja laufende Gründe für ein amerikanisches Einschreiten breitgetreten. - Sie - die Helfenden - die alle vor dem ÜBEL schützen! 

Angeblich wurde der Syrische Botschafter zuvor darüber unterrichtet, dass man die Terroristen bekämpft!



Richtig merkwürdig! Die ISIS ist ja kein Staat, sondern lediglich eine Truppe, die zuvor in Syrien gegen ASSAD kämpfte.
Warum kann Syrien denn nicht seine Feinde im eigenen Land selber angreifen?

Wenn die Amis diese Feinde sichten, warum denn nicht die SYRER selber? - Ich denke, dass die doch eine grosse und mächtige Armee besitzen.
Zuerst wehrte sich Assad gegen US-Angriffe, verteidigte seine Herrschaft und nun?



Im Augenblick erschliesst sich mir das nicht. Aber eines ist mir ganz klar:

Das Eindringen der USA und deren Verbündeten - der Saudis - gilt nicht nur der ISIS - sondern in erster Linie dem Land Syrien, was man drei Jahre lang versuchte zu beherrschen. - Ja, wenn man Banden bekämpft und nicht das Land speziell, kann das ein Unterschied sein. -

A b e r  - ich fürchte, wo die USA erst einmal drin sind, da bleiben sie drin.

Ich werde noch dahinter kommen und euch auch berichten. Anfangs weiss man nie so recht, wo die Glocken hängen!

 

 

 

Ebola in Westafrika

Die wichtigsten Fakten zum Ebola-Ausbruch

 

Ebola breitet sich weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation sagt, das Virus werde womöglich Tausende anstecken. Werden jetzt doch kaum erprobte Medikamente eingesetzt? von , , und

 

Ebola-Epidemie noch andauern? Können Mediziner die Ausbreitung stoppen? Die ernüchternde Antwort: Es wird noch mindestens ein halbes Jahr dauern. Weitere Menschen werden sich in Westafrika mit dem tödlichen Virus anstecken. Vielleicht wird Ebola weitere Länder betreffen. Nach Guinea, Sierra Leone, Liberia und Nigeria ist die Seuche nun auch im Senegal aufgetreten.

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-07/ebola-westafrika-faq


Das war ein Artikel von August 2014. Ich habe einen Weltspiegel - Beitrag gesehen, der einem die Tränen in die Augen treibt. Die Menschen liegen auf den Strassen und sterben dort.

Über die Ebola-Epidemie wird berichtet, aber nicht über die Ursachen und deren Verbreitung. - Dem setzt man lediglich Impfungen entgegen und bittet um Spenden für die Opfer.

Für die vielen Waffen, die nach Afrika transportiert wurden, hätte man den Menschen gute Quartiere bereiten können. Da wäre das Geld für angebracht gewesen und nicht für eine "ausgewiesene Hilfe", die überhaupt keine ist!

Es ist einfach nur ein Trauerspiel. Selbst zugesicherte Hilfen werden lediglich nach Forderungen der USA erhoben, die aber dem eigenen Nutzen dienen!

Den Amis geht es doch nur darum, Medikamente an den Afrikanern auszuprobieren. Und alles andere sind nichts als SCHEINHILFEN.


Man könnte aber vorbeugen, dass sich solche Epidemien nicht ereignen, indem man den Menschen einen vernünftigen Lebensraum gewährt und die Ghettos, in denen sie hausen, platt walzt, die Flüsse sauber hält und für hygienische Zustände sorgt.

Unter den Umständen, wie die Menschen dort leben, auf der Erde, im Dreck, im eigenen Unrat, ohne Toiletten, kann man alle Krankheiten verbreiten!


Was mich immer wundert, das ist die Tatsache, wie halbherzig der Journalismus heute gediehen ist. Es wird zu Spenden aufgerufen, um den Menschen zu helfen? - Es sind genügend Mittel vorhanden, die nur falsch angewendet werden, lieber für den eigenen Nutzen.

Jeder, der den Spendenaufrufen folgt, ist auf einem falschen Weg. Man unterstützt die falsch angelegten Hilfen, die keine sind. Man unterstützt vielleicht die Aktionen der Helfenden - aber es hilft den erkrankten Menschen nicht.


Was denkt ihr, wie man den Menschen helfen könnte, würde man statt Waffen lieber eine bessere Welt für die im Elend lebenden Menschen schaffen? Man braucht nicht nach neuen Impfstoffen rufen und nicht nach Spenden! Die Forschungen an den Afrikanern dienen doch nur der Pharmaindustrie und nicht dem Volk, so wie ich auch nicht glaube, dass die Spenden alle an die Bedürftigen fliessen.

Vielleicht werden dann neue Schutzanzüge für die Helfer gekauft oder neue Geräte, neue Autos, wodurch man diese Ziele erreichen kann. - Die Erkrankten bleiben jedenfalls in ihrem Elend drin. Keinem wird durch Spenden geholfen, dass er sein Leben besser gestalten kann. Den Organisationen wird geholfen.

Nur mal so als Beispiel:  Zuerst verseucht man den Menschen das Grundwasser, durch das Bohren nach Rohstoffen mit chemischen Mitteln. Werden sie dann krank, probiert man Medikamente an ihnen aus. Das ist pervers, was da geschieht.

Man liefert ihnen Elektroschrott nach Afrika, sie brennen die Kunststoffhüllen um die Kabel und anderes hinweg, um dann das Metall verkaufen zu können. Es handelt sich teilweise um giftiges Material, womit sich auch Kinder befassen. Die Müllhalden türmen sich. Es ist unverantwortlich, was da alles in Afrika geschieht.

Und hat man ihnen den Lebensraum genommen, sind total ausgezehrt, sie nehmen auch ihren Tod in Kauf, beim Überqueren des Mittelmeeres, dann weist man sie noch wieder ab! Gnadenloser kann man nicht sein.

Es sind Menschen wie DU und ICH - keine II. Wahl-Menschen. Sie haben einen Anspruch auf Würde und ein vernünftiges Leben.

Ich habe sehr viele Bücher über frühere afrikanische Kulturen gelesen, aus denen man ersehen konnte, wie sie ohne das Dazutun der Weissen lebten. Sie benötigten kein Wachstum, versorgten ihre Stämme von dem, was die Natur ihnen bot. Ihr Wasser war sauber. Sie wussten von ihren Vorfahren, wo und wie man Wasser findet. Sie angelten nur so viele Fische, wie das Dorf sie benötigte. So konnten sich die Fische natürlich vermehren und die Dorfbewohner fanden Nahrung.

Sie siedelten sich dort an, wo ihnen ein Überleben sicher war. Sie besassen die Intelligenz, wie sie mit ihrem Stamm überleben konnten. Krankheiten wurden durch Medizinmänner behandelt. Das unterscheidet sich stark von unserer Schulmedizin. Vielfach handelt es sich ein Glauben, gesund zu werden. Allerdings liegt das Heilen ja auch in unseren Körpern selber.

Etwas anderes ist das heute zum Teil auch nicht mehr, wenn man einen Einblick in manch eine Praxis hinein bekommt. Nur wer mehr zahlen kann, bekommt auch eine andere Behandlung - sonst 0815 - und man sollte sich in dem Quartal möglichst nicht mehr sehen lassen.

Ansonsten sind wir zu Finanziers der Ärzte, Krankenhäuser und der Pharmaindustrie geworden. Das reicht inzwischen auch nicht mehr, weshalb man jetzt noch zuzahlen muss, ausser unseren Pflichtbeiträgen. Haste nichts, biste nichts mehr! 

Seit die Weissen Afrika ausnutzen, wird ihr Land verseucht, ihre Fische werden mit Industrieschiffen und grossen Netzen eingefangen und im Westen verkauft. Das riesige Land wird ausgebeutet, die Bevölkerung ärmer und ärmer gemacht.

Dafür gibt es jetzt grosse Städte, wo sich internationale Konzerne tummeln. Das kann kein Ziel der Afrikaner sein. Wenn die sich gegen die Eindringlinge wehren, werden sie TERRORISTEN genannt und bekämpft. Die westlichen Staaten erbeuten sich ihr Wachstum jetzt aus Afrika, auf Kosten der einheimischen Bürger.



 

 

"Europa krümmt sich wie der Wurm, ehe ihn der Stiefel zertritt." - Karl Kraus
"Fuck the EU" - Victoria Nuland

NATO gegen ISIS?

 

Eric S. Margolis

 

Die NATO hat im Irak zugeschlagen. Oder, genauer gesagt, zwei Rafale Kriegsflugzeuge bombardierten ein Lagerhaus im Nordirak, das angeblich von ISIS benutzt wurde.

 

Washington bejubelte den französischen Angriff als die erste Welle von NATO-Militäroperationen gegen den neuen Feind vom Dienst, ISIS oder der Islamische Staat. Der französische Präsident Francois Hollande, dessen abgrundtiefe Beliebtheitswerte jetzt unter denen von Robbespierre, dem Henker der Französischen Revolution liegen, war freudig erregt über seine Machismo-Show, auch wenn es die französischen Wähler nicht waren.

 

Was die Franzosen in Wirklichkeit machten, war natürlich ihr neues Kriegsflugzeug Rafale vorzuführen. Es geht nichts über die Bombardierung von Arabern, um militärisches Gerät zu verkaufen, wie Israel schon seit langem gezeigt hat.

 

Paris hat verzweifelt versucht, den Rafale, ein sehr leistungsfähiges Flugzeug, an die Golfemirate, Saudiarabien und Indien zu verkaufen. Delhi unterzeichnete 2012 eine Bestellung von 126 Rafales, muss diese aber noch in die Tat umsetzen. 

 

Indien weiß, dass Frankreich verzweifelt versucht, Rafales zu verkaufen, und hat Frankreich mit endlosen bürokratischen und vertraglichen Verzögerungen gequält, während es versucht, den Preis herunterzuhandeln und die Bedingungen für eine Koproduktion zu verbessern.

 

Zwei Rafales sind kaum als eine ausgewachsene Intervention der NATO im Irak zu werten. Washington hat die NATO seit Jahrzehnten gedrängt, als sein Gendarm im Mittleren Osten zu agieren. Wie auch immer, die Europäer hielten sich sehr zurück, in den Sumpf von Mittelost-Angelegenheiten zu waten oder als Washingtons Eingeborenensoldaten zu dienen, wie die indische Armee den militärischen Bedürfnissen des britischen Imperiums diente. Wie der ehemalige bayerische Anführer Franz Josef Strauß prägnant formulierte, „weigern wir uns, Fußsoldaten für die amerikanischen Atomritter zu sein.“

 

Eine bemerkenswerte Ausnahme bildete der Sturz Muammar Gaddafis in Libyen unter französischer Führung. Der immer maßlose libysche Führer behauptete in einem Interview im Jahr 2011, dass er insgeheim den Wahlkampf des französischen Führers der Konservativen Nicholas Sakozy zu finanzieren half, der gerade angekündigt hat, dass er sich 2017 wieder um das Präsidentenamt bewerben wird.   

 

Unterstützt von der Obama-Administration schaffte es Frankreich, einige weitere zögernde europäische Länder in den Überfall auf Libyen hineinzuziehen. Französische und britische Sondereinheiten leiteten den Aufstand gegen Gaddafi. Gaddafis Konvoi wurde von französischen Kriegsflugzeugen bombardiert (wahrscheinlich Rafales), der libysche Anführer wurde dann von einem von französischen Agenten geführten Mob gefangen und ermordet. 

 

Wenn NATO und Europa dachten, sie hätten mit dem hochwertigen libyschen Erdöl einen Glückstreffer gemacht, dann haben sie sich sehr getäuscht. Was sie bekamen, war Chaos in Libyen, jihadistische Aufstände in Mali und Nigeria, und Wellen von Bootsflüchtlingen, die sich auf den Weg nach Italien machten.

 

Unbeeindruckt von diesem furchtbaren Sauhaufen fordern die Vereinigten Staaten von Amerika, dass die NATO eine führende Rolle im Kampf gegen ISIS im Irak und Syrien übernimmt. Aber die amateurhaften Strategiedamen im Weißen Haus schafften es auch, sich in eine angsteinjagende Konfrontation mit Russland über eine Spaltung der Ukraine hineinzutheatern.

 

Die NATO fand sich selbst konfrontiert mit einem möglichen Krieg in Osteuropa, für den sie gänzlich unvorbereitet ist. Die Gefahr eines atomaren Zusammenstoßes wurde sehr real, als die NATO immer tiefer in die Krise in der Ukraine hineinstolperte.

 

Friedensnobelpreisträger Barack Obama war also mit größeren Konflikten in Osteuropa und Mesopotamien konfrontiert – während er versuchte, die „Achse“ nach Asien zu schmieden. Während das Weiße Haus vielleicht hofft, dass der schlaue Vladimir Putin es wieder vor seinem eigenen Wahnwitz rettet, wie er es 2013 nach Obamas Drohungen, Syrien anzugreifen, getan hat, scheint es eher wahrscheinlich, dass die Vereinigten Staaten von Amerika schnell immer tiefer in das Schlamassel in der Levante und in Mesopotamien hineingezogen werden. 

 

Inzwischen besuchte der Außenminister der Vereingten Staaten von Amerika John Kerry vor kurzem Ägypten, wo er versuchte, die ägyptische Militärjunta dazu zu bringen, gegen ISIS zu kämpfen und möglicherweise Libyen zu übernehmen, eine Idee, die aus der Zeit des verstorbenen Anwar Sadat stammt.

 

Was die NATO betrifft, so wundern sich viele Europäer, warum der Nordatlantische Verteidigungspakt noch immer existiert, nachdem dieser geschaffen wurde, um der sehr realen Drohung einer sowjetischen Invasion Westeuropas in den Anfangsjahren des Kalten Kriegs zu begegnen. 

 

Die NATO, so der amerikanische Spitzenstratege Zbig Brzezinski, ist der Schlüssel zur amerikanischen Beherrschung Europas. Washington bezahlt 75% der NATO-Rechnungen. Die NATO hat es Europa erlaubt, militärische Ausgaben zu sparen. Kein Wunder, dass Europa sich dagegen sträubt, sich an einem neuen Krieg im Mittleren Osten zu beteiligen.

 

Die Allianz ist dermaßen schwach geworden, dass das beste, was Präsident Obama erreichen konnte, um der angeblichen russischen Gefahr entgegenzutreten, eine klägliche 4.000 Mann starke „Speerspitzen“-Einheit war, unterstützt von den gleichermaßen kläglichen 8-10.000 Mann Militärpersonal der Vereinigten Staaten von Amerika, das über ganz Europa verstreut ist. Der Rest der einst mächtigen 400.000 Mann starken Besatzung der Vereinigten Staaten von Amerika in Europa ist nach Hause gegangen oder auf imperialen Missionen eingesetzt. Russland steht militärisch nicht viel besser da.

 

Es gibt sogar Stimmen in Europa, die die Abschaffung der NATO fordern und die Aufstellung einer Armee der Europäischen Union, eine Idee, der Washington stark ablehnend gegenübersteht. Russland hat viele dieser NATO-Kritiker zurück in die Arme der Allianz verschreckt. Aber sobald die Krise in der Ukraine abflaut, sind neuerliche Forderungen zu erwarten, dass Europa seine Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten von Amerika abschütteln und einen eigenständigen Kurs einschlagen soll.

 

erschienen am 20. September 2014 auf > www.ericmargolis.com

Archiv > Artikel von Eric Margolis auf antikrieg.com

Im ARCHIV finden Sie immer interessante Artikel!

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!

 

 

 

 

Augenblickliche Situation - wie ich sie beurteile


Unsere Medien überschwemmen uns ja derzeit ausreichend mit Katastrophen, Feindbildern, Seuchen, Wetterereignissen und Kriegen ..............., von allem mehr als genug.



Und weil das alles nicht ausreichte, hat man sich jetzt noch auf neue, noch schlimmere Feinde geeinigt, die ISIS. Ach, die gefährden ja die ganze Welt. - Was es nicht alles gibt! Dabei waren die TALIBAN doch schon so mächtig und zuvor der OSMA BIN LADEN.


Man droht damit, dass die auch zu uns kommen! - Ich frage mich nur, warum eine Regierung so unfähig ist, wie die unsrige? Man kennt doch diese Vögel und man weiss, welche Ziele die haben. Hat eine Regierung keine Möglichkeit, sich gegen solche Banden zu wehren? - Und warum lässt man sie agieren? Wir haben doch Geheimdienste und Kripo, um die Bürger zu schützen!



A b e r - wenn man diese Bedrohungen zuvor unterbindet, kann man dem Volk keine Angst mehr machen? - Darum geht es. Man könnte diese Dinge doch auch ganz geheim regeln. Davon wird doch in anderen Fällen genügend Gebrauch gemacht, mehr als genug. Dann brauchte man das Thema nicht so aufbauschen und die betroffenen Gruppen kämen erst überhaupt nicht in den Fokus des Geschehens! Ich denke oft, dass man die stark redet und so einige erst einmal auf Ideen bringt!



Jedenfalls ist die ISIS seit einiger Zeit voll in den Nachrichten angekommen. Man berichtet, wie sie die Jesiden bekämpfen und lauter grausame Taten. Die Menschen flüchten nun zu Zehntausenden in die Türkei. - Das gehört eben dazu, dass man die Gruppe als gefährlich und sehr brutal darstellt. - Also, die Trommeln werden mehr als laut geschlagen im Moment. Und was das bedeutet, könnt ihr euch ja denken. -



Taliban und AlKaida sind jetzt erschöpft. Vielleicht will man es uns auch so darstellen, dass die westlichen Truppen die schon mal erledigt haben. - Ich glaube, dass die Geheimdienste oder die sich solche Dinge ausdenken, meinen, dass wir alle Idioten wären.



Die Hetze gegen PUTIN verblasst merklich, von den Aufständen in der Ukraine hört man auch weniger. -
Die Aufklärung über die Toten auf dem Maidan-Platz ist ganz im Nachrichtennebel verschwunden und wer nun das Flugzeug MH17 abgeschossen hat, darüber gibt es nichts mehr zu berichten. Unsere Regierung hat das Thema als "GEHEIM" eingestuft.



Was wäre wohl in der Welt los, gäbe es nicht diese Einheits-Nachrichten und die vielen Einheits-Lügen?



Stattdessen wurden überall Privatarmeen finanziert, aufgebaut, man lässt sie sich austoben, in anderen Ländern dürfen sie sich austoben und Angst und Schrecken verbreiten. A b e r - wenn man sie als die passenden Feinde benötigt, werden auch sie bekämpft!


ISIS - die Truppen, die schon in Syrien gewütet haben, wodurch über 200.000 Menschen ums Leben kamen, bis die Truppen des syrischen Präsidenten wieder die Hoheit über bestimmte Gebiete erlangen konnte. Vor lauter Unruhen, Kriegen und Morden, kann man alles nicht mehr so richtig trennen. - Wie es hiess, verschwanden die ISIS-Kämpfer über die Grenze zur Türkei.



Man darf nicht vergessen, dass der Westen die ISIS mit allem ausrüstete, was sie im Kampf gegen Präsident ASSAD benötigten. Man nimmt auch an, dass da viel Geld vom Westen zu den Truppen floss. Auch die Saudis und Katar mischten da mit. - Noch schlimmer ist ja, dass die auch schon mal als legale Regierung von Syrien bewertet wurden. Nur - Assad ging nicht freiwillig und das Volk wählte ihn gar freiwillig noch einmal für eine Legislaturperiode. - Zuvor hatte man die Aufstände ja auch so dargestellt, als wollte das Volk den Präsidenten los werden. Und die kämpfenden Menschen wurden als syrische Bürger dargestellt.



Die eigenen, gewaltsamen Aktionen verbergen, Spuren der Einflüsse beseitigen, Feindbilder präsentieren, Lügen in die Medien bringen, mehrere Kriegsschauplätze errichten, die Bürger verwirren, so viel an Material veröffentlichen, dass keiner mehr durchblickt, das sind die derzeitigen Grundlagen der Politik.
Dazu möglichst viele Katastrophenmeldungen und schwere, tödlich ausgehende Seuchen, die sich auch hier ausbreiten könnten.



Und wenn überall gleiche Meldungen ertönen - wenn die Trommeln laut geschlagen werden, dient das den Ablenkungen. Kriege führen, um das Böse auszurotten? - Bürger, die gegen Kriege, für Friedensbemühungen stehen, sind schon Feinde unserer Regierung. Eigentlich war das mal anders gedacht.



Es muss aufgerüstet werden. Frieden können die Amis überhaupt nicht gebrauchen. Sie haben doch alles zuvor heimlich inszeniert, damit sie in Länder einfallen und sich als "HELFENDE" präsentieren können. Und kommt ihnen mal einer auf die Spur, dann wird alles abgeblockt mit "GEHEIMAKTEN".



Was bedeutet denn Krieg?

Wenn der Regent eines Landes nicht willens ist, sich einem mächtigen Land unterzuordnen, dann benutzt man die eigenen Bürger, bzw private Söldner (ohne Uniform) und stellt es so dar, dass nun viele Bürger gegen den zuvor gewählten Präsidenten sind. Man bereitet die politischen und grausamen Vorgehen zu bürgerlichen Taten.



So, wie auf dem Maidan in Kiew. Durch die Unruhen kamen etliche Menschen ums Leben, während die angeheuerten Söldner massiv in das Regierungsgebäude eindrangen und der Präsident des Landes fliehen musste. - Natürlich behauptet man immer noch, dass die Bürger des Landes das Stürzen der Regierung vollbracht haben.



Nur komisch, die CIA zog gleich in das Gebäude ein und der Sohn von USA - BIDEN übernahm Mitte Mai gleich die Führung eines ukrainischen Gasunternehmens.



Nun noch einmal etwas zu der grossen EBOLA-SEUCHE. - Man will Hilfe leisten! Schööööööön, aber mit 3.000 Soldaten?



Ich will mir kein Urteil darüber erlauben, ob die Gefährdung einer Ansteckung wirklich so hoch ist. Doch ich glaube das nicht! Vor einigen Wochen trafen sich afrikanische Präsidenten, anfangs, bevor das mit Ebola gross publiziert wurde. - Da hiess es, dass man eine Versuchsstation in Afrika errichten wollte, ähnlich wie seinerzeit bei AIDS. Medikamente wären bisher nur an Tieren getestet worden. Afrikanische Versuchskaninchen!



Ich denke, dass das dazu passt! - Hier im Fernsehen sah ich noch, wie man über ein Medikament sprach, das eigentlich überhaupt nicht geeignet wäre. Es gibt ja kein Medikament, das Virenerkrankungen heilen kann. Vielleicht könnte man die Ausbreitung verhindern. Es gibt höchstens dieses
Zytostatikum, welches man bei Krebs und anderen schwierigen Erkrankungen einsetzt, dass das Zellwachstum eingrenzt. - Da antwortete eine Frau:  Ja, ist doch besser, wenn man das verteilt, als nichts zu tun! Werde ich nicht vergessen. Gründe und Ursachen werden grundsätzlich nicht geschildert, nur dass die Amis ein Medikament besitzen!



War doch bei der Vogel- und Schweinegrippe das gleiche, nicht? Dabei existierte die Erkrankung nicht einmal und einen wirksamen Schutz gab es auch nicht.



Nur kurz erwähnt. Viren sind keine vollständigen Lebewesen. Es sind Schmarotzer, die sich von einem Organ aus am Leben erhalten und auch dann vermehren. - Das gelingt nur - wenn sich das Virus mit dem Organ ganz verbunden hat. Unsere Polizisten im Körper entdecken nicht einmal das Virus, weil es ja Bestandteil eines anderen Organes ist.



Man kann nur die eigene Widerstandskraft mobilisieren! Und bitte merken:  Leute, die unterernährt sind, in Slums leben, die keine sanitären Anlagen besitzen, die sind natürlich zuerst infiziert. Das erscheint jedoch nirgendwo!


Dazu muss man keine 3.000 Soldaten dahin schaffen, wenn man den Menschen helfen möchte.



Gebt ihnen vernünftige Lebensbedingungen! Dann brauchen wir uns mit EBOLA nicht beschäftigen! Alles andere, was da jetzt verkündet wurde, dient anderen Sachen.

 

 

 

 

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Kommentare (2)
2Donnerstag, den 11. September 2014 um 10:30 Uhr
Admin

Hallo Klaus,


ich weiss, dass Du recht hast, mit der Hitlerpreisverleihung.


Leider bin ich an einem Punkt angelangt, wo sich meine Gedankengänge überschlagen. Ich hatte mich sorgsam informiert, wie der Verlauf etwa ab 1925 bis 1945 war.


Es war erschreckend! - Sehr viele Geschehen sind mit heutigen Ereignissen vergleichbar und nachdem Hitler dann an die Macht kam, da ging es nur darum, wie man einen Krieg vom Zaun brechen kann. Wie man weiss, werden solche Gründe lange zuvor geschaffen.


Gruss nach Tirol


Christel


Ich habe diese Artikel verschoben. Sie passen nicht der Länge nach unter die Artikel des Tagebuches.


Gleiche Artikel gibt es ja unter "Neueste Nachrichten". Da ist mehr Platz drunter.


http://www.veilchens-welt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=7223&Itemid=222

ALARM
1Dienstag, den 09. September 2014 um 09:41 Uhr
Admin

Liebe Christel,


wenn es den Hitler braucht, um ALARM auszulösen, warum soll er dann nicht zum Zug kommen? Da wäre er einmal auch zu etwas gut ...


Noch lange nicht so zynisch wie die potenziellen Hitlerpreisträger


Klaus

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