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Mein Tagebuch 2015

 

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Jede der blauen Kugeln bedeutet eine Woche des Jahres 2015.

Montags fülle ich den Inhalt aller Artikel in die entsprechende

Woche hinein. Ich mache ein Ausrufezeichen dahinter, wenn

die Kugel gefüllt wurde.

 

 

 

 

Alle Artikel stelle ich einmal unter "Neueste Nachrichten" und dazu eine Kopie ins Tagebuch ein.

Jeden Montag fasse ich die Artikel einer Woche im Tagebuch zusammen und verschiebe sie in den jeweiligen Wochenordner. Hier könnt ihr dann die Kugeln anklicken und die Texte werden euch gezeigt.

Damit die Wochenzahl, in der wir uns befinden, auch auf den ersten Blick ersichtlich ist, schreibe ich, um welchen Zeitraum es sich handelt.

 

Es wird an einer neuen Homepage gearbeitet,

Momentan läuft alles nur so nebenher!

 

 

 

 

 

Koalition berät über besseren Schutz vor Einbrüchen

 

Göttingen (dpa) - Union und SPD wollen die Bürger besser vor Einbrechern schützen. Die Zahl der Wohnungseinbrüche steige dramatisch, bei niedriger Aufklärungsrate.

 

Allerdings gäben 40 Prozent aller Einbrecher auf, weil sie auf Sicherungen stießen oder Nachbarn aufmerksam würden, zitiert die «Süddeutsche Zeitung» aus dem Entwurf eines Papiers zur Kriminalitätsbekämpfung, das die Fraktionsspitzen von CDU/CSU und SPD heute beschließen wollen. Die große Koalition will deshalb den Einbau besonderer Türen, Schlösser oder Fenster unterstützen.

 

Dazu sollen unter anderem Programme der Kfw-Förderbank aufgestockt werden. Außerdem wollen die beiden Fraktionen «die steuerliche Absetzbarkeit von Investitionen in Sicherheitstechnik sowie weitere Fördermöglichkeiten und Änderungen im Bundesrecht prüfen». Über das Papier berichtete auch die «Passauer Neue Presse» (Donnerstag).

 

Bei einer Klausurtagung in Göttingen stecken die Fraktionsvorstände von Union und SPD ihr Arbeitsprogramm für die nächsten Monate ab. Themen sind auch die Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung und die Wirtschaftspolitik. Die hohe Zahl an Flüchtlingen und die künftige Kostenverteilung zwischen Bund, Ländern und Kommunen stehen offiziell nicht auf der Tagesordnung.

 


http://www.wiesbadener-tagblatt.de/politik/deutschland/koalition-beraet-ueber-besseren-schutz-vor-einbruechen_15190599.htm

 

Die Grenzen wurden geöffnet. die Verbrechen nahmen zu, die Polizei bekam andere Aufgaben und ihre Anzahl wurde reduziert. - Und nun muss sich die Bevölkerung selber beschützen, darf aber den Tätern nichts tun. Volk muss sich so verbarrikadieren, dass man ihnen nichts stehlen kann.

 

 

"Europa krümmt sich wie der Wurm, ehe ihn der Stiefel zertritt." - Karl Kraus

"Fuck the EU" -
Victoria Nuland

UNO verhängt Waffenembargo gegen die Houthis im Jemen

Russland warnt vor Benutzung der Abstimmung als Vorwand für eine Eskalation des Kriegs

Jason Ditz  

In einem überraschenden Schritt enthielt sich Russland bei der Abstimmung über eine Resolution des Unsicherheitsrats und ermöglichte dadurch, dass ein internationales Waffenembargo gegen die Gruppierung der Houthis im Jemen durchging und verhängt wurde, die von Saudiarabien angegriffen wird.


Russland hatte sich zuvor gegen die Resolution ausgesprochen, und Vitali Churkin warnte nach ihrem Beschluss, dass sie nicht als ein Vorwand für die Saudis und ihre Alliierten verwendet werden dürfe, um den Krieg zu eskalieren, obwohl das nahezu sicher der Fall sein wird.


Russland hatte auch – erfolglos – versucht, den Text dieser Resolution mit seinem eigenen Text einer Resolution zu verbinden, in der ein unverzüglicher Waffenstillstand gefordert wird. Angesichts der zunehmenden Mitwirkung der Vereinigten Staaten von Amerika am saudischen Krieg scheint Russlands Entwurf allerdings ohne Aussicht auf Verwirklichung zu sein.


Es ist nicht klar, wie groß die Auswirkungen des Embargos auf die Houthis überhaupt sein werden, nachdem es sich bei diesen um eine Gruppierung handelt, die sich fast zur Gänze in einem Land entwickelt hat, das bereits von Waffen überschwemmt ist. Obwohl die Saudis den Iran beschuldigt haben, sie zu unterstützen, haben sie keinerlei handfeste Beweise dafür vorgelegt, und die Mitwirkung der Vereinigten Staaten von Amerika, welche Schiffe entlang der Küste des Jemen entern, hat ebenso keine ergeben.


erschienen am 14. April 2015 auf > Antiwar.com> Artikel
Auf
LUFTPOST finden Sie einen ausführlichen Artikel von Mahdi Darius Nazemroaya über die historische Entwicklung der Situation im Jemen(Adobe Reader erforderlich)
NEU ist eine Seite mit Links zu interessanten Videos auf Youtube usw.

Hier eine ziemlich primitive Propagandasendung: Putin, NATO, Griechenland - wer spaltet Europa?- kein Wunder, dass viele Menschen für einen solchen Schund nicht zahlen wollen ...

Einige Lesetips aus dem Archiv:


Jörg v. Paleske - Die UNO und der Überfall auf Libyen
Paul Craig Roberts - Libyen: Die Washington/NATO-Agenda und der nächste Große Krieg
Klaus Madersbacher - Verbrechen gegen den Frieden
Michel Chossudovsky - Jemen und die Militarisierung strategischer Seewege
Muammar Gaddafi - Rede vor der Generalversammlung der UNO
Paul Craig Roberts - Es ist Zeit für den Iran, sich vom Westen zu verabschieden
Paul Craig Roberts - Die Moslems sind sich selbst die schlimmsten Feinde
Paul Craig Roberts - Hugo ChavezJason Ditz / antiwar news - Rebellen nehmen die drittgrößte Stadt des Jemen ein
Jean-Paul Pougala - Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen
Garikai Chengu - Libyen: Von Afrikas reichstem Staat unter Gaddafi zu einem gescheiterten Staat nach dem NATO-Überfall
Greg McInerney - Die Ruinierung IrlandsPaul Craig Roberts - Russland hat im Westen Feinde, keine Partner
Ismael Hossein-zadeh - Das Chaos im Mittleren Osten und darüber hinaus ist geplant
Glen Ford - Obamas Krieg gegen die Zivilisation
Jonathan Turley - Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex

Im ARCHIV finden Sie immer interessante Artikel!

Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.

In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!



Ich möchte zu diesem Artikel auch mal meine Meinung ausdrücken. Jeden Augenblick wird eine neue Sau durchs Land gepeitscht.
Neue Namen von Terroristen - noch gefährlicher - noch gemeiner - neue Länder - neue Gefahren, die uns bedrohen ...................!!

Ich möchte nur einmal klarstellen, dass hinter allem ein Widerstand gegen die Eindringlinge steht, die sich anschicken, ihr Land auszubeuten, ihre Kulturen zu löschen und alles nach eigenen Regeln gestalten zu wollen.

Es betrifft zwar unterschiedliche Länder, unterschiedliche Regionen, unterschiedliche Religions-Richtungen, dennoch trägt alles eine gemeinsame Struktur.

Es geht um den einmal festgelegten "Kampf gegen den Terror", der mit dem 11. 9. 2001 fest verankert wurde! -
Alle Kriege, die jeweils inszeniert wurden, haben alle ein Ereignis, einen angegebenen Grund, der zur Kriegs-Gewalt führte. Die Anlässe sind meist wesentlich geringer gewesen, als es der 11. September 2001 aufzeigte. -

Aber auch das hatte seinen Grund:  Die ganze westliche Welt - das NATO-Bündnis - sollte nun mit in einen Krieg gezogen werden. Die USA stellten sich als angegriffen dar, obwohl es angeblich nur ein paar Leute und kein Land war, der den 11. 9. 2001 als Kriegsgrund gestaltete.. Also wenn nun bei uns ein Gebäude von Leuten beschädigt würde, auch durch ein Flugzeug, dann würde man doch nicht die Türkei, Syrien oder wer weiss was für ein Land mit einem Krieg überziehen.

Die USA wollten die Welt neu ordnen! - Es wurde auch Druck auf die einzelnen Staaten ausgeübt, die nicht mitmachen wollten. Es wurde die Order ausgegeben: Entweder mitmachen - oder die Länder werden mit Unruhen überzogen!

 

 


"Europa krümmt sich wie der Wurm, ehe ihn der Stiefel zertritt." - Karl Kraus

"Fuck the EU" -
Victoria Nuland



Crash oder Krieg?

 

Die unheimliche Bedrohung

Ernst Wolff

Zwei Entwicklungen beunruhigen die arbeitenden Menschen in aller Welt derzeit besonders – die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines globalen Finanzcrashs und die steigende Kriegsgefahr. Die Mainstream-Medien ziehen in ihrer Berichterstattung eine klare Trennungslinie zwischen beiden Themen und schwanken ständig zwischen Beschwichtigung und Panikmache. Damit stiften sie nicht nur Verwirrung, sondern lenken vor allem von der wichtigsten Tatsache ab: Dass es nämlich eine direkte Beziehung zwischen der tiefen Krise des Finanzsystems und den unübersehbaren Kriegsvorbereitungen gibt.


Die globalen Spannungen haben in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen, die Anzahl von Krisengebieten und Kriegsherden ist gestiegen, die Rüstungsausgaben wurden weltweit erhöht. (Die offiziellen Statistiken vermitteln häufig ein falsches Bild, da Bilanzfälschung und Privatisierung auch auf dem Militärsektor Einzug gehalten haben. Wo früher Soldaten nationaler Armeen gekämpft haben, sind heute oft verdeckt arbeitende Söldnerfirmen im Einsatz, die in keinem Verteidigungshaushalt der Welt auftauchen.)


Größter Waffenproduzent und aktivster Kriegsherr der Welt sind nach wie vor die USA, deren Militärpolitik sich neben dem Dauereinsatz im Nahen Osten strategisch vor allem gegen die Nummer zwei und die Nummer drei bei den weltweiten Rüstungsausgaben richtet – China und Russland. Was aber bewegt die USA, gerade diese beiden Staaten ins Fadenkreuz ihrer militärischen Planungen zu rücken? Dazu ein Blick auf die jüngere wirtschaftliche Entwicklung und die Bedeutung, die die drei Länder füreinander haben:


Nach dem Crash von 2007 / 2008 zwang die US-Finanzindustrie die Regierung in Washington, ihre größten Institutionen mit Steuergeldern zu retten und das System so zu stabilisieren. Anschließend schlug sie sogar noch Gewinn aus der entstandenen Situation, indem sie die mehrfache Senkung der Zinsen und das angeblich zur Förderung der Realwirtschaft eingeleitete Gelddrucken („quantitative easing“) der US-Zentralbank Federal Reserve nutzte, um in noch größerem Umfang als zuvor an den Finanzmärkten zu spekulieren.


Das Ergebnis: Die Staatsverschuldung der USA beläuft sich mittlerweile auf über 18 Billionen US-Dollar (mehr als 57.000 Dollar pro Einwohner), es sind riesige Blasen am Immobiliensektor, an den Börsen und vor allem bei den Staatsanleihen entstanden. Gerade im letzteren Bereich zeigt sich, wieweit sich das System mittlerweile außer Kontrolle geraten ist: Es werden in riesigem Stil Staatsanleihen zu Negativzinsen eingekauft, die sich nur über einen Weiterverkauf rentieren können. Dieser wiederum setzt voraus, dass die Zinsen nicht erhöht und weiter frisches Geld in den Markt gepumpt wird – ein sich selbst verstärkender Mechanismus, der unweigerlich zum Crash führen muss.


Natürlich ist diese Entwicklung auch den Finanzexperten in Peking und Moskau nicht entgangen und hat sie veranlasst, sich auf den Tag X vorzubereiten. So hat China, das bis vor kurzem der größte Halter von US-Staatsanleihen war, diesen Rang inzwischen an Japan abgegeben und seinen Bestand von einst 2 Billionen US-Dollar auf mittlerweile etwa 1,2 Billionen reduziert. Dazu hat es riesige Mengen an Gold gekauft, mit denen es die eigene Währung im Falle eines Dollar-Crashs decken könnte.


Auch Russland hat in den vergangenen Jahren erhebliche Mengen an Gold gekauft und im Mai 2014 mit China den bisher größten internationalen Energiedeal außerhalb des US-Dollars abgeschlossen. Darüber hinaus hat es mit den anderen vier BRICS-Staaten zusammen im Juli 2014 einen eigenen Währungsfond als Gegenorganisation zum IWF gegründet. Den bisher wichtigsten Schritt zur Vorbereitung auf das Ende des Dollars dürfte die aber in diesen Tagen anstehende offizielle Gründung der Asiatischen Infrastruktur- und Investment-Bank (AIIB) markieren.


Dabei übertrifft die politische Brisanz des Ereignisses seine wirtschaftliche Bedeutung bei weitem. Dass sich neben Deutschland, Frankreich und Italien auch engste Verbündete wie Großbritannien und Australien der AIIB gegen den ausdrücklichen Willen der USA zugewandt haben, zeigt, wie rasant das westliche Bündnis – seit dem Zweiten Weltkrieg einer der wichtigsten Grundpfeiler der Weltpolitik – derzeit zerfällt. Das hastig ausgesprochene Angebot des IWF, den Yuan neben US-Dollar, Euro, Yen und Schweizer Franken in den Währungskorb der Sonderziehungsrechte (eine Art „Notwährung“ des IWF) aufzunehmen (was jahrelang abgelehnt wurde), ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass auch die USA die Zeichen der Zeit erkannt haben und auf die Veränderung der Machtverhältnisse reagieren.


Doch diese Maßnahmen kommen zu spät. Zu der von einigen US-Experten vorgeschlagenen Ersetzung des US-Dollars durch die Sonderziehungsrechte des IWF wird es nicht kommen, denn auch die Macht des IWF stützt sich auf die uneingeschränkte weltweite Akzeptanz des US-Dollars und die treibt unaufhaltsam ihrem Ende entgegen. Was aber bleibt einem Land, dessen Realwirtschaft sich im Niedergang befindet, dessen Finanzwirtschaft auf einen Crash und das Ende seiner Währung zusteuert und von dem sich die politischen Verbündeten einer nach dem anderen abwenden...?


Die Antwort gibt die Geschichte: Das Land wird sich auf seine größte Stärke besinnen und versuchen, diese zur Selbstrettung einzusetzen. Im Fall der USA heißt das: Washington wird auf seine militärische Überlegenheit zurückgreifen. Es wird versuchen, seine wichtigsten Konkurrenten auf dem Weltmarkt unter seine Kontrolle zu bringen, um dem US-Finanzsektor bisher verschlossene Investitionsmöglichkeiten zu erschließen. Zu diesen Konkurrenten zählen an erster Stelle die mit schier endlosen natürlichen Ressourcen, Milliarden von billigen Arbeitskräften und riesigen Binnenmärkten ausgestatteten Energieriesen Russland und China.


Konkretes Ziel ist in beiden Fällen ein Regimewechsel, d.h. die Einsetzung einer den USA hörigen Regierung, die das gesamte Land für das US-Finanzkapital öffnet – so wie gerade in der Ukraine geschehen. Genau diesem Zweck dienen die gegen China gerichtete US-Strategie des „Pivot to Asia“ („Schwenk nach Asien“), das ständige Beschwören Nordkoreas als nukleare Bedrohung für die westliche Welt, sowie die Dämonisierung Wladimir Putins und die gegen sein Regime gerichtete aggressive Politik der USA und der NATO in der Ukraine und den baltischen Staaten.


Zwar würde auch das Erreichen dieses Ziels den finalen Crash des Dollar-Systems nicht auf Dauer abwenden. Es könnte ihn aber um einige Jahre hinauszögern und den Hunger der Wall Street zumindest vorübergehend stillen. Historischer Präzedenzfall ist der Zusammenbruch der Sowjetunion, der dazu geführt hat, dass zum das Ende der Achtziger Jahre bereits stark angeschlagene globale Finanzsystem sich durch die Plünderung der GUS-Staaten und des Ostblocks zumindest zeitweise erholen konnte.


Sollte der Crash des Finanzsystems allerdings schlagartig eintreten und Politik und Militärs weltweit überraschen, würden die Gefahren durch das entstehende Chaos ins Unendliche wachsen. Dann würde ein Krieg vermutlich nicht mehr einem Regimewechsel dienen, sondern zum Selbstzweck werden und die Worte des Ökonomen Ernst Winkler aus dem Jahr 1952 bestätigen:


„Der Krieg ist die großzügigste und wirkungsvollste ‘Reinigungskrise zur Beseitigung der Überinvestition’, die es gibt. Er eröffnet gewaltige Möglichkeiten neuer zusätzlicher Kapitalinvestitionen und sorgt für gründlichen Verbrauch und Verschleiß der angesammelten Vorräte an Waren und Kapitalien, wesentlich rascher und durchgreifender, als es in den gewöhnlichen Depressionsperioden auch bei stärkster künstlicher Nachhilfe möglich ist. So ist ... der Krieg das beste Mittel, um die endgültige Katastrophe des ganzen kapitalistischen Wirtschaftssystems immer wieder hinauszuschieben."


Dass die Mainstream–Medien ihren Teil dazu beitragen, diese Zusammenhänge zu verschleiern und darüberhinaus alles daran setzen, die Stimmung der Öffentlichkeit durch gezielte Desinformation gegen zukünftige Kriegsgegner zu lenken, ist ein historisches Verbrechen. Es verwundert allerdings nicht, denn schließlich haben Mainstream-Medien, Politik und Militär eines gemeinsam: Sie alle dienen derzeit dem gleichen Herrn - einer ultrareichen Minderheit, die das bestehende System global beherrscht, die von einem Krieg profitieren würde und die daher nicht das geringste Interesse daran hat, die Menschheit vor der mit Abstand gefährlichsten Entwicklung auf unserem Planeten zu warnen.


Archiv > Artikel von Ernst Wolff auf antikrieg.com
Video >
KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff - "Weltmacht IWF" - sehr zu empfehlen!!!
Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs >>> LINK

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren. (Sabine Feininger)

Einige Lesetips aus dem Archiv:


Greg McInerney - Die Ruinierung Irlands
Jim Naureckas - Führende Zeitungen hetzen zum ‚Schwersten Internationalen Verbrechen’ auf
Susanne Kablitz - Die Magie der Angst
Paul Craig Roberts - Russland hat im Westen Feinde, keine Partner
Paul Craig Roberts - Es ist Zeit für den Iran, sich vom Westen zu verabschieden
Ismael Hossein-zadeh - Das Chaos im Mittleren Osten und darüber hinaus ist geplant
Glen Ford - Obamas Krieg gegen die Zivilisation
Jonathan Turley - Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex

TTIP / TISA - aktuelle Informationen aus der Bloggerszene

Im ARCHIV finden Sie immer interessante Artikel!

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In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
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Das G36 ist eine Gefahr für alle Beteiligten

Von Issio Ehrich

 

Es geht um die Sicherheit deutscher Soldaten. Deswegen ist die G36-Affäre so brisant wie kein anderer Rüstungsskandal zuvor. Für den Hersteller der Waffe steht der Ruf auf dem Spiel, für zwei Minister die Karrieren.

Was sind schon Euro Hawk und A400M? Eine Drohne, die trotz millionenschwerer Investitionen nicht fliegen darf und ein Transportflugzeug, das jahrelang nicht geliefert wird, ärgern den Steuerzahler. Die Probleme mit dem Sturmgewehr G36 stellen eine völlig neue Dimension des Skandals dar.

Das G36 ist seit 1996 die Standardwaffe der Bundeswehr. Im Kosovo, in Afghanistan und am Horn von Afrika hängen die Leben von Soldaten davon ab. Und es ist zumindest nicht ausgeschlossen, dass ein Angehöriger der Truppe bereits verletzt oder getötet wurde, weil sein Gewehr nicht nichtig funktioniert hat. Wer ist für die Mängel an dem Gewehr zur Rechenschaft zu ziehen? Derzeit muss der Hersteller des Gewehrs um seinen Ruf fürchten und zwei Minister um ihre Karrieren.

 

http://www.n-tv.de/politik/Das-G36-ist-eine-Gefahr-fuer-alle-Beteiligten-article14924401.html

 

 

 

"Mehr Flüchtlinge aufnehmen"

Kauder heuchelt Großzügigkeit

 

Ein Kommentar von Issio Ehrich

Wie viele Flüchtlinge kann Deutschland noch verkraften? Unionsfraktionschef Kauder findet eine klare Antwort auf diese Frage: mehr. Das ist richtig, der CDU-Politiker spielt trotzdem ein falsches Spiel.


Volker Kauder gibt sich ganz generös. In einem Interview mit der "Bild"-Zeitung - "Klartext statt Kauderwelsch" - sagt der Unionsfraktionschef: "Wir können in Deutschland noch deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen. Diese Menschlichkeit müssen und können wir uns leisten!"

Im Jahr 1993 hätte Kauder Applaus verdient. Im Jahr 2015 ist aber nicht nur die Gesellschaft wesentlich hilfsbereiter, wenn es um Flüchtlinge geht, auch die CDU ist offener. Es gilt deshalb, genauer hinzuschauen. Und bei einem genauen Blick kann von Großzügigkeit keine Rede sein, sondern nur von Heuchelei.

Kauder setzt eine Fußnote unter seine Forderung, mehr für Flüchtlinge zu tun: "Wenn die Länder weitere Mittel wollen, müssen auch sie ihre Anstrengungen erhöhen und zum Beispiel mehr abgelehnte Asylbewerber abschieben." Kurzum: Abgesehen von den je 500 Millionen Euro, die Berlin Ländern und Kommunen für die Jahre 2015 und 2016 zusätzlich zur Verfügung stellt, gibt es nicht mehr Geld. Mehr Flüchtlinge also ja, aber nicht auf Kosten des Bundes. Das ist scheinheilig.


http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Kauder-heuchelt-Grosszuegigkeit-article14902621.html

Bitte auch hier lesen:

http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Der-EU-ist-ihre-Schande-egal-article14913906.html

Es wird gelogen und geheuchelt. - Ekelhaft - Man kann ahnen, woher der Ausdruck KAUDERWELSCH kommt.

 

 

 

Immer mehr Zwangsräumungen in Berlin

 

Berlin hat sich zur Hauptstadt der Zwangsräumungen entwickelt. Mit steigenden Mieten und immer knapper werdendem Wohnraum nimmt auch das Risiko zu, dass profitorientierte Hausbesitzer versuchen, säumige Mieter per Klage und Räumung vor die Tür zu setzen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlern des Institutes für Sozialwissenschaften sowie Stadt- und Regionalsoziologie der Berliner Humboldt-Universität. „Kündigungen, Räumungsklagen und Zwangsräumungen haben sich zu weit verbreiteten Instrumenten der Ertragssteigerung entwickelt“, schreiben die Autoren in ihrem Fazit.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/studie-der-humboldt-universitaet-immer-mehr-zwangsraeumungen-in-berlin/11655044.html?google_editors_picks=true



Ist doch nur eine Folge von allem. - Und die Zahlen stammen von 2011. Wir sind aber vier Jahre weiter. Diese Auswirkungen zeigt man nicht an. Allerdings werden die meisten Zwangsräumungen ja durch die Behörden aufgefangen, denn die zahlen dann, wenn die Wohnungseigentümer die Mieten so horrend in die Höhe schrauben! - Hauptsache die Investoren haben ihr Geld. Die Bevölkerung soll zusehen, wie sie klarkommt. Das nur zu:  "Täuschland geht es gut!"



Vor einigen Tagen las ich noch einen Artikel, dass das in allen grossen deutschen Städten mittlerweile so praktiziert wird. Wohnraum wird zum Luxus. Berlin führt den Reigen an!

 

 

 


Deutschland dient als Drohnenkriegszentrale

Von RAMSTEIN aus agieren die USA

Deutschland soll die USA offenbar ab jetzt militärisch stärker unterstützen - von Ramstein aus. Werden auch tödliche Drohnenangriffe über den Luftwaffenstützpunkt abgewickelt?

Die USA führen ihren Drohnenkrieg einem Medienbericht zufolge von Deutschland aus: Über ihren Luftwaffenstützpunkt im pfälzischen Ramstein wickle die US-Armee praktisch alle tödlichen Drohnenangriffe in Afrika und Vorderasien ab, berichtete der "Spiegel" am Freitag unter Berufung auf geheime Dokumente aus den USA, die demnach auch dem Investigativportal "The Intercept" vorliegen. "Von Ramstein wird das Signal übermittelt, das den Drohnen befiehlt, was sie tun sollen", sagte demnach ein US-Vertreter, der mit dem geheimen Militärprogramm vertraut sei.


http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6495876/fuehren-die-usa-von-ramstein-aus-einen-drohnenkrieg-.html

 

 

 

Blackwater löst Schweizergarde des Vatikan ab

Vati kann: Inzwischen muss man glashart konstatieren, dass die Schweizer Kostümmännchen, hier ist die Schweizergarde des Vatikan gemeint, völlig hinterm Mond lebt.


http://qpress.de/2015/04/17/blackwater-loest-schweizergarde-des-vatikan-ab/

 



 
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Neuste Kommentare

  • Liebe Leser

    christel 26.05.2015 07:16
    Hallo, wie würde Euch das gefallen, wenn Ihr durch sehr überzeugendes Gespräch in eine Abhängigkeit geraten ...
     
  • Liebe Leser

    multiman 19.05.2015 20:43
    Hallo Christel, Du weisst ja: Freunde in der Not, kommen tausend auf ein Lot! Alles wird gut, denn ...
     
  • Liebe Leser

    Andreas 19.05.2015 15:34
    Hallo Christel, ich kann dir was Joomla angeht auch nicht helfen, aber lass dich nicht unterkriegen genau ...