NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

Die Illusion in der wir leben – Scheinfreiheit und Scheinwahl

Unser System gaukelt uns vor, frei zu sein und in Freiheit zu leben, in der wir die Wahl haben. Doch der Schein trügt. Die ökonomischen und politischen Zwänge bestimmen unser Leben.

Von Marco Maier

Ist alles zusammen nur eine Illusion? Unsere Demokratie, unsere sogenannte Marktwirtschaft? Ziemlich sicher, ja. Anhaltspunkte dafür gibt es zur Genüge. Denn oftmals haben wir nicht die Wahl, sondern werden vor die Wahl gestellt – die mit entsprechenden Konsequenzen einher geht. Dies trifft zumindest für die breite Masse der Menschen zu, partiell ausklinken können sich nur jene, die über entsprechende Mittel verfügen.

https://www.contra-magazin.com/2016/11/die-illusion-in-der-wir-leben-scheinfreiheit-und-scheinwahl/

Danke - für den guten Artikel.

Gestern schrieb ich noch etwas über die Afrikaner, deren Lebensweisen von den Eindringlingen total gestört werden.

Sie leben in einer gewissen Freiheit, wandern mit ihrem Stamm und halten dort an, wo ihnen eine Überlebensmöglichkeit geboten wird, in einem fruchtbaren Gebiet, wo es Wasser gibt. Dort errichten sie ihre Hütten. Die Männer gehen auf die Jagd, die Frauen suchen Beeren oder sonst was Verwertbares, was ihnen die Natur so alles bietet. Irgendwann verkaufen sie Vieh und Felle auf einem Basar und von dem Erlös können sie sich andere Dinge kaufen, die der Stamm benötigt.

Auf diese Weise leben diese Naturvölker recht frei. Sie zahlen keine Mieten, keine Steuern, keine Versicherungen, kein Wassergeld und finanzieren den Politikern keine Paläste. Sind sie deshalb Wilde oder Ungebildete? Sie brauchen nicht mehr, als das, womit sie in der Natur überleben können.
Und würden nicht die vielen Fremden ihre Lebensumstände rigoros verändern, indem man ihnen das Grundwasser verschmutzt oder nimmt, hätten sie vermutlich geringere Nöte.

Mit dem Zusammenpferchen in Vororten sind sie gnadenlosen Seuchen ausgesetzt. Sie leben dort praktisch ohne Kanalisation in ihrem eigenen Dreck. Ich möchte bald annehmen, dass man diese Zustände zwecks Reduzierung der Bevölkerung schuf. Von wegen "Brot für die Welt". Man könnte ja zunächst mal dafür sorgen, dass diese Menschen auch menschenwürdig leben können, wenn man ihnen schon ihre Lebensweisen genommen hat.

Aber ich denke, dass man diese Völker zwingen will, für einen Chef zu arbeiten - so wie WIR es müssen. Nur in äussersten Notlagen wird man die Völker zwingen können, sich von ihren Lebensweisen zu verabschieden. Und wie lange sie das durchhalten, ist auch noch ungewiss. Schliesslich bedeuten ihnen Traditionen was und sie wollen nicht als Sklaven enden.

Aber auch die Ausführungen über unsere Nahrung, die WIR kaufen können, ist 100%-ig richtig. Es hat sich seit der ganzen GLOBALISIERUNG alles total verändert.
Das wäre ein Thema, was ich auf jeden Fall noch einmal extra aufnehmen werde.

Neulich kam im Fernsehen ein Bericht über den Kaffee, was da heute alles enthalten ist. Alles ist manipuliert und Inhalte werden verschwiegen.

Warum schmeckt und riecht nichts mehr so wie früher? Überall kommen Zusatzstoffe hinein, Geschmacksverstärker, jede Menge Chemie und Wasser. Der Grund ist, dass man mit anderen Ländern nicht konkurrieren kann. Es war doch von vorneherein klar, dass Täuschland mit seinen hohen Auflagen, an Steuern, an Löhnen, an Sozialabgaben nicht mit Bangladesch, Südamerika oder Afrika mithalten kann.

Uns sagt man natürlich:  "Weil die Verbraucher so billig einkaufen wollen!"
Und das sind dann Gründe, uns die ganzen Lebensmittel zu versauen - die Mittel zum Leben? Das Obst lässt man nicht reifen. Es gelangt unreif in die Geschäfte und natürlich wird alles künstlich in Lagerhallen entsprechend "behandelt". Es ist abartig und Ergebnisse dieser Anwendungen bringen mich zum Würgen!

Ich kenne Fleisch, Obst und Gemüse noch ganz, ganz anders. Aber die vielen Sossen der gekauften Fertiggerichte überdecken ja den eigentlichen Geschmack. Ich bot meinen Gästen mal Waffeln mit heissen Kirschen an, selbst gekocht, ohne Kerne, mit einem leicht angedicktem Kirschsaft. Dazu hatte ich geschlagene Sahne auf den Tisch gebracht. Ohne dass davon etwas probiert wurde, packte meine Besucherin so ein Fertigzeug aus ihrer Tasche aus, mit einer Tube Sahne, die man mittels Druck aufspritzen konnte und sagte:  "Das essen wir lieber so!" Also, das Verweigern meines Angebotes geschah ohne zu probieren.

Und ich fragte mich sehr, sehr oft:  Sind die Geschmacksnerven der Mitmenschen schon so geschädigt, dass sie natürliche Nahrungen nicht mehr gutheissen können?
Ich muss bekennen, dass ich fertige Nahrung meist ablehne, nicht das aus Speiselokalen, sondern was so sonst angeboten wird. Und Essen aus Grossküchen mag ich ebenfalls nicht.


 

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